Kleine Warenkunde: Wissenswertes in Kürze zusammengefasst

„Wussten Sie schon?“ 

Unsere kleine Warenkunde reduziert sich auf interessante und meist unbekannte Fakten rund um unterschiedlichste Lebensmittel. Außergewöhnliche Daten, Skizzen, Zahlen und Informationen machen diese Warenkunde zu einer besonderen.

Zusätzlich erhalten Sie schnelle & einzigartige Rezepttipps.

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Was Sie schon immer wissen wollten über…


Birnen

Dadurch, dass die Birne uns mit so viel Flüssigkeit versorgt, nur kurz im Magen bleibt und die gelösten Vitalstoffe besonders schnell in den Darm liefert, wird dieser gereinigt und die gesundheitsfördernden Darmbakterien werden bei ihrer Arbeit unterstützt.

Wussten Sie außerdem, dass die Birne durch die enthaltenen Spurenelemente Kupfer und Phosphor unser Gehirn auf Trab hält und uns geistig wach macht?

Für Menschen mit erhöhtem Blutdruck ist es interessant zu wissen, dass die Birne durch ihren hohen Anteil an Mineralstoffen diesen senken kann. Legen Sie hierzu über einen längeren Zeitraum hinweg regelmäßig einen Tag in der Woche ein, an dem Sie überwiegend Birnen in jeglicher Form sowie Birnensaft verzehren.

Birnen sollten Sie am besten saftig und süß verzehren, denn harte Früchte verursachen häufig Blähungen und Magenschmerzen. Wer ohnehin unter Magen- und Darmstörungen leidet, verzehrt die Birne am besten gekocht als Kompott.

Achtung: Eine Birne, die bereits mit viele braune Flecken übersät sind, enthalten in der Regel keine Vitalstoffe mehr. Verbrauchen Sie daher bereits gekaufte Birnen so schnell wie möglich, denn ihre Wirkstoffe werden relativ schnell abgebaut.

Geben Sie doch Ihrem Kind mal wieder eine Birne mit in die Schule, denn sie kann helfen Nervosität zu bekämpfen.

Rezepttipp: „Gratinierte Birne“

Bringen Sie Abwechslung auf den Tisch! Wie wäre es zum Beispiel mit einer Kombination aus Birnen und Gorgonzola?

Zwei Birnen in jeweils zwei Hälften schneiden und diese mit etwas Butter in einer Pfanne anbraten. Darauf 4 TL Honig geben und durch Schwenken der Pfanne gleichmäßig verteilen. Das Ganze etwa 8 Minuten bei 200 Grad Celsius den Backofen backen. Zum Schluss ca. 150 g zerkrümelten Gorgonzola über die Birnen streuen. Zusammen mit ein paar Scheiben Vollkornbrot haben Sie eine vollwertige Mahlzeit.

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Brokkoli

Vor allem für Raucher sollte der Brokkoli regelmäßig ein Bestandteil des Speiseplans sein, um gesundheitlich vorzusorgen. Das enthaltene Sulforaphan regt die Produktion bestimmter Enzyme an, die krebsauslösende Substanzen in unserem Körper unschädlich machen können.

Auch für Schwangere sollte Brokkoli von Bedeutung sein. Das liegt am hohen Gehalt an Folsäure, der für die Entwicklung des Embryos wichtig ist.

Außerdem enthält das heimische Gemüse eine Menge Calcium, welches für starke Knochen sorgt.

Um sicher zu sein, dass auch alle diese wertvollen Inhaltsstoffe enthalten sind, achten Sie beim Kauf von Brokkoli darauf, dass er eine kräftige dunkelgrüne Farbe hat und deutlich duftet. Nur dann ist er wirklich frisch.

Wussten Sie, dass die jungen, zarten Brokkoli-Röschen auch ausgezeichnet roh verzehrt werden können?

Rezepttipp: „Schnell zubereiteter Brokkolisalat“

300 g Brokkoli in Röschen teilen und diese zwei Minuten in Salzwasser blanchieren.

Zwei Schalotten würfeln und zusammen mit 100 g gewürfeltem Fetakäse unterheben. Mit einer Marinade aus Essig, Öl, Salz und Pfeffer abschmecken und mit einem frischen Fladenbrot servieren.

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Chicorée

Zwar trifft der bittere Chicorée nicht jedermanns Geschmack, dabei sind die Bitterstoffe seine wertvollsten Inhaltsstoffe. Sie lindern Völlegefühl und fördern eine gesunde Verdauung. Außerdem helfen sie uns bei Erschöpfung schnell wieder zu Kräften zu kommen und das natürliche Abwehrsystem des Körpers zu stärken.

Nicht zu verachten ist auch das enthaltene Beta-Carotin, das durch seine antioxidativen Eigenschaften vorbeugend gegen Herz-Kreislauf- und Krebserkrankungen wirkt.

Beim Kauf sollten die Stauden fest, hell und geschlossen sein.

Am längsten hält sich der Chicorée in feuchtes Papier eingewickelt und im Gemüsefach Ihres Kühlschrank aufbewahrt.

Rezepttipp: „Chicorée für Eilige“

Von zwei Chicorées den Strunk entfernen und jeweils halbieren. Im heißen Olivenöl von allen Seiten anbraten. Entkernen Sie vier Tomaten, schneiden Sie sie in Würfel und geben Sie sie zum Chicorée. Zum Schluss 100 g gewürfelter Fetakäse in der Mischung schmelzen lassen und das Ganze mit Salz und Pfeffer würzen.

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Eier

Studien haben ergeben, dass nicht unbedingt der Genuss von Eiern verantwortlich für einen hohen Cholesterinspiegel im Blut ist. Schuld sind stattdessen Zucker und tierische Fette.

Das Ei ist eine unheimlich wichtige Nährstoffquelle, die reich an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen ist. Durch ihre leichte Verdaulichkeit eignen sie sich insbesondere als Vitalstoffquelle für ältere Menschen und Kinder.

Wenn Sie testen möchten, ob Ihre Eier frisch sind, mischen Sie in einem Glas einen EL Salz mit Wasser und legen Sie ein Ei hinein. Wenn es auf den Boden sinkt, können Sie es bedenkenlos verzehren. Schwimmt das Ei oben, ist es alt.

Tipp für glänzendes Haar: ein Ei mit einem TL Honig und zwei TL Sesamöl mit einem Schneebesen verquirlen. Diese Mischung in die Haarspitzen einmassieren und 30 Minuten einwirken lassen. Danach die Haare waschen und spülen.

Rezepttipp: „Rührei deluxe“

200 g tiefgekühlte Garnelen auftauen. Etwas Dill fein hacken und mit zwei rohen Eiern, etwas Salz, süßen Paprikapulver und Muskat verquirlen. Die Eimasse in eine Pfanne mit heißer Butter geben und fest werden lassen. Zum Schluss die Garnelen untermischen. Das Frühstücksei auf einem Brot verteilen.

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Erdbeeren

Die Erdbeere kann wie ein Schmerzmittel gegen Kopfschmerzen und Migräne eingesetzt werden. Durch ihre Gerbstoffe, Schleimstoffe und ätherischen Öle wirkt sie wie ein natürliches Antibiotikum. Die enthaltene Folsäure ist für Herz, Blut und Kreislauf von großer Bedeutung.

Durch den Verzehr von Erdbeeren können die Nerven gestärkt, die Laune verbessert, Müdigkeit vertrieben und  sogar die Liebeslust gefördert werden.

Wussten Sie übrigens, dass Erdbeeren mehr Vitamin C haben als Zitronen oder Orangen?

Die positiven Wirkungen der Beeren kommen umso mehr zum Tragen, je frischer, saftiger und süßer die Früchte sind.

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Gurken

Falls Sie zu den Menschen gehören, die das regelmäßige Trinken schon mal vergessen, sollten Sie sich an Gurken halten: Diese bestehen zu 95 % aus Wasser und können so Flüssigkeitsverluste im Körper ausgleichen.

Im Sommer ist die Gurke ideal, um durch Schwitzen verlorengegangene Mineralien auszugleichen und uns zu erfrischen. Sie ist zu dieser Jahreszeit außerdem hervorragend geeignet um geschwollene Beine zu lindern oder um bei Sonnenbrand zu kühlen und den Schmerz zu mildern.

Durch die entwässernde Wirkung der Gurken wird das Herz entlastet sowie Nieren und Blase gestärkt und das Bindegewebe gefestigt.

Daneben ist das grüne Gemüse reich an Vitaminen, Mineralstoffen, und Spurenelementen. All diese Stoffe sind bestens in der Gurkenflüssigkeit gelöst und werden daher gut vom Körper aufgenommen – die Gurke kann also durchaus auch mit einem Sportlerdrink verglichen werden!

An der dunkelgrünen Farbe und Fruchtfleisch, das auch an den Enden schön fest ist, können Sie Frische und Qualität der Gurke erkennen.

Rezepttipp: „Schneller Salat zum Mitnehmen“

Eine halbe Gurke, 2 rote Paprika 4 Tomaten, 100 g Feta sowie zwei kleine Zwiebel würfeln und mit einigen schwarzen Oliven in einer Schüssel mischen. Darunter ein Dressing aus Olivenöl, Zitronensaft, Oregano, Salz und Pfeffer rühren. Sehr gut dazu schmeckt Ciabatta.

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Heidelbeeren

Die Heidelbeere eignet sich – frisch oder getrocknet – hervorragend zur Senkung von zu hohen Cholesterinwerten. Sie kann zur Stärkung der Darmflora, zum Schutz der Augen und sogar um Migräneschübe in Schach zu halten eingesetzt werden.

Je frischer, saftiger und süßer die Früchte sind, desto besser kommen diese positiven Aspekte der Beeren zum Tragen.

Rezepttipp: „Heidelbeerpfannkuchen“

Man verrühre: 400 ml Buttermilch mit 4 Eiern, 4 EL Öl, 200 g Mehl, 1 EL Zucker, 2 TL Natron und einer Prise Salz.

Nun fügt man einige frische Heidelbeeren hinzu und backt aus diesem Teig kleine Pfannkuchen.

Wer mag, kann sich zusätzlich einen Dip aus 200 g Quark, 300 g Naturjoghurt und ein bis zwei Päckchen Vanillezucker anrühren

Dieses Rezept eignet sich auch hervorragend zum Mitnehmen in einer Frischhaltebox für unterwegs!

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Himbeeren

Das Biotin, das in Himbeeren enthalten ist, sorgt für eine strahlende Haut und glänzendes Haar. So schnell kann ein Snack zu einem tollen Aussehen verhelfen!

Die positiven Wirkungen der Beeren kommen selbstverständlich umso mehr zum Tragen, je frischer, saftiger und süßer die Früchte sind.

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Honig

Forscher haben festgestellt, dass die Kombination der Wirkstoffe im Honig vor frühzeitiger Alterung und aggressiven Umweltgiften schützt. Süßen Sie also öfter mal mit Honig um jung und gesund zu bleiben! Die Wirkung wird bereits erzielt, wenn sie regelmäßig 3 bis 4 TL Honig am Tag zu sich zu nehmen.

Honig hilft außerdem gegen Nervosität: am besten lassen Sie schon am Morgen 1 Teelöffel Honig im Mund zergehen, denn danach können die Mundschleimhäute die Wirkstoffe optimal aufnehmen.

Ein bewährtes Mittel bei Heiserkeit sind 4 TL Honig, die in ¼ l warme Milch gerührt und schluckweise getrunken werden.

Außerdem sorgt Honig für geschmeidige Haut! Im Winter beispielsweise einfach mit dem Finger etwas Honig auf die trockenen Lippen verteilen und sich wieder über samtweiche Lippen freuen.

Honig kann auch lecker in einer Marinade für Fleisch sein. Zerdrücken Sie hierzu zwei Knoblauchzehen und rühren 2 EL Öl, 1 EL Zitronensaft, 1 EL Tomatenmark, 4 EL Tomatenketchup sowie 2 EL Honig hinein. Diese Mischung nun noch mit Salz und Pfeffer würzen. Diese Menge reicht aus, um beispielsweise vier Hähnchenkeulen damit zu bestreichen. Das Fleisch anschließend eine Stunde kühl stellen und dann bei 170 Grad Celsius im Backofen etwa 35 Minuten garen.

Rezepttipp: „Schnelles Dessert“

Zwei Bananen jeweils in zwei Hälften schneiden und mit Zitronensaft beträufeln. Etwas Butter in einer Pfanne erhitzen und die Bananen darin anbraten. 2 EL Honig darüber geben und auch von anderen Seite anbraten. Aus der Pfanne nehmen und mit Kokosraspeln bestreuen.

Wer möchte kann auch Sesam oder Nüsse über der Banane verteilen, wahlweise mit Honig nachsüßen.

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Joghurt

Schon 250 Gramm Joghurt zum Frühstück  helfen niedrigem Blutdruck entgegen zu wirken und verjagen Müdigkeit und Erschöpfung am Morgen.

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Johannisbeeren

Die in der Johannisbeere enthaltenen Vitamine C und E straffen das Bindegewebe und können so vorbeugend gegen Cellulite wirken. Der Bioaktivstoff Quercetin kann außerdem das Risiko für Darmkrebs senken – dieser ist allerdings nur in der schwarzen Johannisbeere enthalten.

Ein natürliches Mittel gegen Halsschmerzen und Heiserkeit: Johannisbeersaft mit etwas warmem Wasser mischen und diese Mischung gurgeln. Durch die Salicylsäure und Gerbsäure werden Bakterien und Viren im Rachenraum abgetötet.

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Kartoffeln

Die enthaltene Stärke in der Kartoffel gibt uns auch wortwörtlich Stärke, und zwar sowohl geistige, als auch körperliche.

Zwar weisen Kartoffeln nur einen verhältnismäßig geringen Eiweißanteil auf, dafür ist dieses besonders hochwertig und verwertbar.

Bewahren Sie das Wasser, in dem Sie Kartoffeln gekocht haben, auf, um einen natürlichen Schleimlöser herzustellen: Lösen Sie 50 g braunen Kandiszucker in einer Tasse dieses Wassers auf und trinken Sie diese Mischung in mehreren kleinen Schlucken über einige Tage verteilt.

Rezepttipp: „Leckerer Snack aus Kartoffeln für Zwischendurch“

8 rohe, ungeschälte Kartoffeln vierteln und mit Olivenöl, Kümmel, Salz, Pfeffer und Paprikapulver in einen Gefrierbeutel geben und gut durchmischen. Die Kartoffelspalten bei 180° C etwa 20 Minuten im Backofen backen.

Während dessen einen Dip aus: 300 g Quark, 300 g Naturjoghurt, 2 roten gewürfelten Paprikaschoten, 2 EL frisch gehackter Petersilie, Salz und Pfeffer zubereiten. Den Dip zu den Kartoffelspalten reichen.

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Käse

Mit Käse können nicht nur bis zu 45 % unseres täglichen Eiweißbedarf gedeckt werden, sondern er enthält auch große Mengen an Calcium, das unsere Knochen stärkt und so vor Osteoporose schützt.

Im Anschluss an einer Mahlzeit genossen, hat Käse einen positiven Einfluss auf das Milieu im Mund: das enthaltene Calcium wirkt schützend und stärkend auf den Zahn.

Außerdem enthält Käse das für unsere Sehkraft wichtige Vitamin A.

Damit der Käse sein volles Aroma entfalten kann nehmen Sie ihn am besten eine Stunde vor dem Verzehr aus dem Kühlschrank.

Rezepttipp: „Käsesalat“

120 g Edamer oder jungen Gouda sowie einen großen Apfel in Stücke schneiden. Rühren Sie darunter eine Marinade aus zwei gehackten kleinen Zwiebeln, 2 TL Öl, Salz, Pfeffer, Zitronensaft, Honig und frischen Kräutern.

Diesen Salat können Sie auch gut für unterwegs zubereiten oder mit grünen Salatblättern kombinieren.

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Kürbis

Gerade im Herbst ist es wichtig, dass wir etwas tun, um unsere Abwehrkräfte zu stärken. Die im Kürbis enthaltenen Carotine können einen wichtigen Beitrag dazu leisten! Durch die daneben enthaltenen Mineralien Magnesium, Kalium, Kupfer und Eisen werden außerdem auch unsere Nerven gestärkt.

Aber damit noch nicht genug: das im Kürbis enthaltene Vitamin A kann außerdem Hautprobleme verbessern und somit für ein ebenmäßiges Hautbild sorgen.

Außerdem ist das Gemüse ideal für Figurbewusste: pro 100 g enthält der Kürbis gerade mal 25 Kalorien.

Wenn Sie feststellen wollen, ob ein Kürbis bereits für den Verzehr geeignet ist, klopfen Sie an seine Schale. Erklingt ein hohles Geräusch, ist der Kürbis reif.

Rezepttipp: „Salat aus rohem Kürbis“

300 g Kürbisfleisch würfeln und mit 200 g entsteinten und klein geschnittenen Pflaumen sowie 2 gewürfelten Äpfeln mischen. Ein Dressing aus Zitronensaft, Honig und etwas Joghurt runden den Salat ab.

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Lauch

Der Lauch bietet einen wertvollen Schutz für Magen und Darm. Grund dafür sind einerseits die enthaltenen ätherischen Öle, die gegen schädliche Bakterien ankämpfen und andererseits schwefelhaltige Aromastoffe, die die Produktion gesunder Darmbakterien fördern und außerdem auch für die Schärfe des Lauchs verantwortlich sind.

Auf der Haut angewandt hat der Lauchsaft bei Hautentzündungen und Insektenstichen eine lindernde Wirkung.

Lauch ist außerdem ein natürlicher Schleimlöser bei Husten sowie anderen Atemwegserkrankungen.

Das Tolle am Lauch ist, dass er preiswert das ganze Jahr über erhältlich ist.

Feste grüne Blätter, weiße Stangen und nur leicht trockene Wurzeln sind ein Indiz für Frische und gute Qualität des Lauchs. Da zwischen den Blättern oft Sand und Erde festgesetzt sind, sollten Sie ihn vor der Zubereitung längs aufschneiden und gut auswaschen.

Rezepttipp: „Lauchzutat“

Verfeinern Sie doch mal Ihren Frischkäse, indem sie etwas klein geschnitten Lauch darunter rühren.

Haben sie aus dem schon mal Rührei mit Lauch probiert?

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Milch

Das in der Milch enthaltene Calcium ist nicht nur gut für unsere Knochen sondern, stärkt uns auch bei Stress. Stehen Sie über einen längeren Zeitraum hinweg beruflich oder privat unter großem Druck, bauen sie Milch und Milchprodukte häufiger in ihren Speiseplan ein: dies wirkt beruhigend auf Ihr Nervensystem.

Milcheiweiß kann außerdem die Kariesbildung bis zu 80 % vorbeugen, da es das Wachstum positiver gesundheitsfördernder Bakterien fördert, die zum Aufbau der Immunkraft im Mund benötigt werden.

Ein altes Hausrezept gegen Blähungen lässt sich wie folgt zubereiten: morgens und abends je eine Tasse Milch mit Fenchel oder Kümmel aufkochen, etwas ziehen lassen und in kleinen Schlucken trinken.

Rezepttipp: „Bananen-Milkshake“

Dazu einfach eine Banane mit 250 ml kalter Milch mixen

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Möhren

Es stimmt tatsächlich, dass Möhren gut für unsere Augen sind! Durch die großen Mengen an Carotinoiden, Carotine und Bioaktivstoffen wird unsere Sehkraft gestärkt.

Übrigens sind gekochte oder gedünstete Möhren noch gesünder als rohe, da bei der Erhitzung eine große Menge an Verbindungen entsteht, die den Organismus vor Umweltschadstoffen und Krebs schützt. Am besten bereiten Sie Möhren immer mit etwas Fett oder Öl zu, dann werden ihre fettlöslichen Wirkstoffe ideal genutzt.

Bei der Auswahl von Möhren sollten Sie darauf achten, dass diese fest sind. Bei Bundmöhren sollte möglichst frisches Grün enthalten sein. Das Möhrengrün sollten Sie übrigens schon bald nach dem Kauf entfernen, denn es entzieht den Möhren unnötig Wasser.

Rezepttipp: „Vegetarische Frikadellen“

300 g Kartoffeln sowie 300 g Möhren schälen und reiben. Eine Stange Lauch in dünne Ringe schneiden. Darunter 2 Eier, 5 EL Semmelbrösel und 2 gehackte Knoblauchzehen mischen. Aus dieser Masse kleine Frikadellen formen und in einer Pfanne mit wenig Fett von beiden Seiten braten.

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Paprika

Durch die riesigen Mengen an Vitamin C, die in der Paprikaschote enthalten sind, hilft sie uns in stressigen Situationen und bei einer Erkältung, indem sie unsere Abwehrkräfte stärkt. Durch Vitamin E werden außerdem unsere Gelenke gestärkt und durch das enthaltene Beta Carotin unsere Sehkraft unterstützt. Vor allem aber ist der Wirkstoff Capsaicin zu nennen, welcher Herz und Kreislauf stärkt, indem er das Blut flüssig hält und so verhindert, dass sich Thrombosen bilden können.

Rezepttipp: „Paprika-Salat mit Krabben“

Jeweils 2 grüne und 2 rote Paprikaschoten in Streifen schneiden, 100 Gramm frische Champignons entscheiden schneiden. 10 EL Schnittlauch sowie 10 Esslöffel Kresse unter den Salat mischen und mit einer Marinade aus 2 EL Öl, einem EL scharfem Senf, einem EL Zitronensaft, Salz, Pfeffer, Knoblauchpulver, Honig und Worcestersauce anmachen. Zu guter Letzt etwa 300 g verzehrfertige Krabben untermischen.

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Diverse Salate

Grüner Salat

Grüner Salat regt die Verdauung an, da er reich an Ballaststoffen ist. Die enthaltenen Vitamine und Mineralstoffe sind außerdem gut für das Herz. Salat kann Müdigkeit vertreiben und die Nerven stärken. Das enthaltene Chlorophyll, das dem Salat seine grüne Farbe verleiht, unterstützt außerdem die Sauerstoffversorgung des Gehirns und steigert so unsere Konzentration.

Roter Salat

Rote Salate weisen einen hohen Gehalt an Carotinen, Folsäure und Bitterstoffen auf, was sie zu einem wirksamen Mittel gegen das Altern und zum Entgiften macht.

Feldsalat

Die meisten Mineralstoffe, Vitamine und Spurenelemente enthält der Feldsalat.

Rucola

Rucola kann sowohl roh als Salat oder auch gedünstet als Gemüse verzehrt werden. In beiden Formen regt er den Appetit an und fördert die Verdauung.

Krauser Salat

Krauser Blattsalat hat eine schleimlösende Wirkung und hilft deshalb bei Atemwegserkrankungen.

Wenn sie Salat kaufen, greifen Sie lieber zu einem ganzen Salatkopf. Fertige, bereits gezupfte Salatmischungen im Plastikbeutel sind viel anfälliger für Mikroorganismen.

Die beste Zeit um einen frischen Salat zu genießen, ist übrigens zur Mittagszeit, da der Körper ihn zu diesem Zeitpunkt am besten verdauen kann.

Geben sie zu ihrem Lieblingssalat doch mal ein Dressing aus dem Saft von einer halben Zitrone, 2 klein gehackten Radieschen 4 EL Dill, 2 EL Petersilie, 4 EL Öl, 2 EL Honig, Salz und Pfeffer.

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Sellerie

Sellerie enthält viel Kalium, welches uns hilft, mit Stress fertig zu werden und Probleme besser lösen zu können.

Die enthaltenen Phenolsubstanzen sorgen dafür, dass Ihnen die Bräune nach einem Sonnenbad länger erhalten bleibt.

Damit aber noch nicht genug; auch zu unserer Gesundheit kann Sellerie seinen Beitrag leisten. Er kann aufgrund seiner vielen enthaltenen Mineralstoffe und Spurenelemente gegen Gicht, Rheuma und Blasenentzündung helfen. Außerdem ist er ein wirksames Mittel bei Verdauungsstörungen und mangelndem Appetit. Selleriesaft hilft bei Entzündungen in Mund und Hals.

Was Sie bestimmt ebenfalls noch nicht gewusst haben: Der Sellerie unterstützt die Liebeslust und stärkt die Potenz des Mannes – diese Wirkung ist vor allem auf seine ätherischen Öle zurückzuführen.

Wenn Sie möchten, dass Knollensellerie beim Kochen seine weiße Farbe behält, fügen Sie dem Kochwasser einfach etwas Zitronensaft hinzu. Zitronensaft verhindert außerdem braune Flecken auf Schnittflächen des Sellerie.

Rezepttipp: „Sellerieschnitzel“

Etwa 8 Scheiben Sellerie von jeweils einem halben Zentimeter Dicke mit Salz und Pfeffer würzen. Zwei bis drei Hände voll Semmelbrösel mit 2 EL Petersilie, einem EL Thymian sowie zwei EL geriebenem Parmesan mischen. Auf einem tiefen Teller 2 Eier verquirlen und einen zweiten Teller mit etwas Mehl bereitstellen. Die Selleriescheiben nun zuerst im Mehl, dann in Ei und zum Schluss mit den Semmelbröseln panieren. In einer Pfanne Öl erhitzen und die Sellerieschnitzel von beiden goldgelb Seiten braten.

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Spargel

Die im Spargel enthaltene Aminosäure Asparagin regt die Nieren an und aktiviert Leber und Galle, was dazu führt, dass der Stoffwechsel sowie der Abtransport von Umweltgiften aus dem Körper gefördert werden. Das im Spargel reichlich enthaltene Kalium fördert zusätzlich die Verdauung.

Außerdem enthält Spargel Magnesium, Kupfer, Folsäure und Vitamin E, die allesamt dazu beitragen, das Herz und den Kreislauf zu stärken und frühzeitige Hautalterung zu bremsen.

Der Vorteil an heimischen Spargel ist, dass er noch keinen weiten Transport, auf dem schnell seine Vitalstoffe abgebaut werden, hinter sich hat und so noch reich an seinen Wirkstoffen ist.

Wussten Sie, dass Spargel mit nur 17 Kalorien pro 100 Gramm eine der kalorienärmsten Gemüsesorten ist?

Am besten bewahren Sie Spargel übrigens in ein feuchtes Geschirrtuch eingewickelt im Kühlschrank auf.

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Spinat

Durch die im Spinat enthaltenen Inhaltsstoffe bleiben Sie länger jung und gesund. Besonders Menschen über 40 sollten ihn daher öfter in ihren Speiseplan einbauen. Die enthaltene Folsäure schützt Herz und Kreislauf und bremst die Aderverkalkung. Spinat ist außerdem wichtig für unsere Augen, da er reichlich Vitamin A und Beta Carotin enthält.

Wenn sie Spinat kaufen, achten Sie darauf, dass die Blätter fest sind und eine kräftige, grüne Farbe haben. Da seine Vitalstoffe schnell verloren gehen, sollten Sie den Spinat möglichst schnell verzehren.

Rezepttipp: „Salat aus frischem Spinat“

300 g frischen Spinat in mundgerechte Stücke zupfen. 1 Bund Radieschen sowie 2 kleine Zwiebeln und 200 g Cocktailtomaten klein schneiden und alles mischen. An den Salat ein Dressing aus 6 EL Naturjoghurt, 2 EL Öl, 2 EL Balsamicoessig, Salz und Pfeffer geben.

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Tofu

Tofu ist sozusagen „Fleisch vom Strauch“. Für Vegetarier gilt Soja als wichtigster Fleischersatz und damit als Eiweißlieferant. Doch auch für Nicht-Vegetarier empfiehlt es sich, Sojaprodukte häufiger in ihren Speiseplan einzubauen.

Das in Tofu enthaltene Soja kann aufgrund seiner ungesättigten Fettsäuren zu hohe Cholesterinwerte regulieren. Außerdem konnte wissenschaftlich bewiesen werden, dass sich Sojaproteine im menschlichen Körper zu äußerst wirksamen Anti-Krebs-Substanzen entwickeln, die vor allem einen Schutz vor Brustkrebs, Gebärmutterkrebs und Prostatakrebs darstellen können.

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Tomaten

Der in der Tomate enthaltene rote Farb- und Bioaktivstoff Lycopin hat gleich mehrere positive Auswirkungen auf unsere Gesundheit: er stärkt Herz und Kreislauf und kann vor Arteriosklerose schützen. Lycopin stärkt außerdem die Zellstruktur und fördert den Zellstoffwechsel, wodurch er das Krebsrisiko senken kann. Die Besonderheit dieses Wirkstoffs besteht darin, dass er aus erhitzten Tomaten besser vom Körper aufgenommen werden kann als aus rohen.

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Wurst und Fleisch

Das wertvolle Eiweiß im Fleisch ist wichtig für unsere Muskeln und fungiert als Schutzwaffe gegen Alltagsstress. Vitamin B12 und das Spurenelement Eisen schenken uns Vitalität und Leistungskraft.

Durch Skandale, die in den letzten Jahren aufgetaucht sind, hat Fleisch einen schlechten Ruf bekommen. Es ist daher besonders wichtig auf Menge und Qualität des Fleisches zu achten.

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Zucchini

Zucchini gilt als das Gemüse, das uns stressfest macht, unser Gehirn aktiviert und unsere Nerven stärkt! Das Besondere an Zucchini: man kann sie sowohl als rohe als auch als gekochte Variante genießen.

Das zerdrückte Fruchtfleisch eines Zucchino wirkt äußerlich angewendet heilend bei Entzündungen der Haut.

Auch bei Blasen- und Nierenentzündungen können Sie auf Zucchini zurückgreifen, da sie durch ihre harntreibende Wirkung heilungsfördernd sind. Das gleiche gilt für Verstopfungen: hier helfen Sie durch ihre abführende Wirkung die Verdauung wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

Geschmacklich lassen sich Zucchini übrigens prima mit Paprika, Tomaten, Auberginen, Zwiebeln, Knoblauch und auch Spinat kombinieren.

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Zwiebeln

Die in der Zwiebel enthaltenen wertvollen ätherischen Öle stärken die Atemwege, wirken entzündungshemmend und bekämpfen Bakterien.

Zwiebeln sind auch als natürliches Rezept gegen Husten anzuwenden, dazu schneden Sie 2 Zwiebeln klein, geben 3 Esslöffel Honig geben darüber und lassen das Ganze zwei Stunden ziehen. Den Saft, der daraus entsteht, in kleinen Schlucken zu sich nehmen.

Richten Sie beim nächsten sommerlichen Grillfest eine gegarte Zwiebel auf einem Teller an um mit Hilfe des Geruchs Wespen fernzuhalten.

Zwiebeln geben einem Salatdressing die gewisse Note: hierzu einfach eine klein geschnittene Zwiebel oder Schalotte in das Dressing rühren.

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