Rosenkohl – wunderschön und lecker

Klein, aber oho! Wer hätte gedacht, das in dem Mini-Kohl, den wir besonders in der Herbst- und Winterküche so lieben, jede Menge Vitamin C steckt und uns so gerade in der kalten Jahreszeit vor grippalen Infekten schützen kann! Zusätzlich enthalten die kleinen walsnussgroßen Köpfchen reichlich Ballasstoffe und mit 4,5g pro 100g mehr Eiweiß als die meisten seiner Verwandten. Mit rund 470mg Kalium zählt Rosenkohl zu den besten Kaliumlieferanten unter dem Gemüse. So kann es auch chronischen Erkrankungen wie Bluthochdruck entgegenwirken. In letzter Zeit erlebt das kleine Kohlköpfchen ein kulinarisches Revival, denn nach dem ersten Frost ist Rosenkohl nicht nur milder im Geschmack, sondern auch süßer und bekömmlicher und damit perfekt für Gratins, zum Überbacken oder leicht blanchiert für alle Figurbewussten. Entgegen vieler Meinungen kann man Rosenkohl sehr gut roh essen – zum Beispiel geraspelt oder fein geschnitten in Salaten. Um ihn dabei besser verdaulich zu machen sollte man aber darauf achten, ihn gut zu kauen.

Bio Rosenkohl richtig lagern:

Frischer Rosenkohl hält sich ungewaschen im Gemüsefach des Kühlschrankes bis zu 5 Tage. Möchten Sie die kleinen Köpfchen einfrieren und damit länger haltbar machen, sollten Sie sie zunächst putzen. Anschließend wird der Rosenkohl 4-5 Minuten in kochendem Salzwasser gegart und abgegossen. Wenn der Kohl abgekühlt ist einfach in Gefrierdosen oder Gefierbeutel packen und in die Truhe. Dabei verlieren sie allerdings an Festigkeit. Wichtig: Rosenkohl nicht mit Obst oder Gemüse lagern, dass das Reifegase Ethylen absondert (z.B. Tomaten und Äpfel).

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