Pastinaken – Wurzeln die schmecken!

Die Pastinake findet wieder Anklang in unserer Gesellschaft – Und das zu Recht! Sie gehörte damals zu den beliebtesten Wurzelgemüsen, wurde jedoch im Laufe der Zeit von Kartoffeln und Karotten verdrängt. Aber seit ein paar Jahren findet die Kreuzung aus Karotte und Petersilie jedoch wieder mehr und mehr kulinarische Anhänger. Besonders in der Sterneküche wird sie gerne als Einlage in deftigen Eintöpfen oder als Pürree verwendet und ist damit ist eine ideale Variante zur Kartoffel. Pastinaken haben einen süßlich, würzigen und angenehm nussigen Geschmack. Die Eigenschaften der Pastinake sind sehr vielseitig. Sie stärken nicht nur die Abwehrkräfte und sättigen aufgrund ihres hohen Ballaststoffgehalts, sondern pflegen außerdem die Darmflora und regen die Verdauung an. Zusätzlich regulieren sie den Blutzuckerspiegel und sind außerdem Kalium, Calcium und Vitamin C-Lieferanten. Auch durch ihren angenehmen Geschmack ist sie vielseitig einsetzbar. Also ran an die Pastinake!

Bio Pastinaken richtig lagern:

Genau wie Rettich, wird die Pastinake am längsten haltbar gemacht, wenn man sie im Keller in eine mit feuchtem Sand gefüllte Kiste packt und anschließend mit feuchtem Sand bedeckt. Lagert man mehrere Pastinaken ein, sollten diese sich in der Kiste nicht berühren. So sind sie mehrere Monate haltbar. Wer sie lieber einfrieren möchte, wäscht und putzt sie vorher und schneidet die Pastinake in Würfel

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