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Die Foodistas – Ein Interview

Ihr wolltet schon immer mal wissen wie das Leben eines Food Bloggers so aussieht? In diesem Interview haben wir gleich vier von ihnen kennengelernt. Wir von der Bauerntüte führen nicht nur unseren Online Supermarkt sondern berichten immer wieder über interessante Themen auf unserem Blog. Hier findet ihr alles Rund um Essen, Bio und Lifestyle.

Food Blog Foodista

Die Foodistas sind vier Schwestern: Carina, Jasmin, Tanja und Tine. Sie helfen sich gegenseitig dabei tolle, neue Rezepte zu finden und tragen dieses Wissen seit 2014 mit ihrem Blog Foodistas in die Welt hinaus. Von Kochen, über Backen, bis hin zu Cocktails ist für jeden Anlass und Geschmack etwas dabei.

In dem abwechslungsreichen Blog steckt viel Herzblut, denn es geht den Schwestern nicht um Erfolg, sondern einfach darum ihre Leidenschaft auszuleben. Es findet sich eine bunt gemischte Palette an Rezepten. Zudem sind die Foodistas immer mal wieder auf der Suche nach neuen Bars, Cafés und Restaurants. Neben dem Blog führen die Schwestern auch ein Instagramprofil mit vielen interessanten Fotos. Lasst euch inspirieren!

Bauerntüte: Wie kamt ihr auf die Idee einen Foodblog zu schreiben?

Foodistas: Obwohl wir berufsbedingt nicht mehr alle in der gleichen Stadt wohnen, treffen wir uns trotzdem immer wieder regelmäßig und genießen die Zeit zusammen. Unsere Leidenschaft war es schon immer gemeinsam zu kochen. Irgendwann wollten wir die Rezepte der anderen auch einmal nachkochen und so ist uns die Idee einer privaten Datenbank gekommen. Daraus hat sich dann auch die Leidenschaft zu fotografieren entwickelt, denn wir haben dann auch Bilder zu den Rezepten für die anderen geschossen. Aus diesem Hobby nur für uns ist dann die Entscheidung gefallen, dass wir diese tollen Ideen und unsere Leidenschaft auch mit anderen kochbegeisterten teilen könnten.

Bauerntüte: Seit wann seid ihr Foodblogger?

Foodistas: Unseren Blog gibt es seit dem 1. Januar 2014 und es macht immer noch einen riesen Spaß. In diesen drei Jahren haben wir schon so viel Schönes erlebt und sogar einen Preis für unseren Blog gewonnen, durch den wir eine Reise nach Singapur unternehmen durften.

Bauerntüte: Was gefällt euch besonders gut am foodbloggen?

Foodistas: Uns gefällt besonders gut unsere Leidenschaft mit unseren Lesern zu teilen und den Austausch zu pflegen. Toll ist es weiterhin wenn wir alle vier die Zeit finden um unsere Gerichte gemeinsam und alle vier zusammen zu shooten. So macht uns das Bloggen am meisten Spaß!

Bauerntüte:Womit beschäftigt ihr euch auf eurem Blog am liebsten?

Foodistas: Unser Blog ist wunderbar vielseitig und das macht uns auch aus! Dadurch dass wir nun einmal vier unterschiedliche Charaktere sind und wir diese Unterschiede auch auf dem Blog ausleben wollen, ist es einfach sehr abwechslungsreich und viele unserer Leser finden sich wieder. Wir kochen gerne in Themenwochen, in denen jede ihre eigene Rezeptidee zu einem Thema beisteuern kann, aber auch unsere gemeinsamen Menüs wie zum Beispiel zu besonderen Ereignissen wie Weihnachten oder Ostern, machen eine Menge Spaß!

Bauerntüte: Was ist das besondere an eurem Blog, dass euch von anderen unterscheidet?

Foodistas: Jede von uns hat einen anderen Schwerpunkt oder einen speziellen Bereich der besonders viel Spaß macht. Bei Tine ist es das Backen, bei Carina das Know How zu Fleisch, Jasmin kocht gerne traditionell und Tanja mixt auch gerne einmal einen Cocktail. So kommt ein umfangreiches Repertoire an Rezepten zusammen, die sich wunderbar ergänzen.

Bauerntüte: Habt ihr ein Erfolgsrezept?

Foodistas: Es geht bei unserem Blog nicht um Erfolg, sondern um ein lieb gewonnenes Hobby welches unsere Leidenschaft ist, die uns über die Zeit sehr ans Herz gewachsen ist. Wir sehen den Blog als Ausgleich zu unserem stressigen Berufsalltag, er soll keinesfalls eine Belastung werden und auch kein Wettstreit zwischen uns. Genau das ist es wohl was unsere Leser so an uns schätzen.

Bauerntüte: Was ist euer Lieblingsrezept?

Foodistas: Unser erfolgreichstes und meist geklicktes Rezept auf dem Blog ist unser „Very Berry Wedding Cake“. Die Hochzeitstorte haben wir für eine ganz liebe Freundin gebacken und umso mehr freut es uns dass diese Torte auch bei unseren Lesern so gut ankommt und bereits mehrfach nachgebacken wurde.

 

Weitere interessante Artikel findet ihr nicht nur auf unserem Bauerntüte-Blog sondern auch auf unserem Instagramprofil – schaut doch mal vorbei !

www.bauerntuete.de

gesund und lecker sind basische lebensmittel tipps und tricks von der bauerntuete
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Basische Lebensmittel gehören zur Gesundheit genauso dazu wie frische Luft oder Bewegung. Denn basische Lebensmittel sollten 80 Prozent Ihrer Ernährung ausmachen. Maximal 20 Prozent dürfen säurebildende Lebensmittel sein. 

Basische Lebensmittel wie Obst, Gemüse oder Salate sollten mehrmals am Tag gegessen werden. Auf Süßes oder Fast Food sollte verzichtet werden, auch Fleisch sollte nicht im Übermaß gegessen werden. Das Säure-Basengleichgewicht wird somit in Balance gehalten.

 

Wir unterstützen Sie gerne bei einer ausgewogenen und basischen Ernährung.
Schauen Sie in unserem Onlineshop vorbei. Dort finden Sie einige leckere, gesunde und vor allem basische Lebensmittel.

Welche Lebensmittel sind nun basisch? Das sind die Top 10:

Gemüse: Auf jedem Teller zu finden

Essen Sie besonders viel Gemüse. Es ist nicht nur lecker sondern ist dabei auch noch gesund. Die meisten Gemüsesorten sind basische Lebensmittel.
Die Ausnahmen: Rosenkohl, Artischocke, Hülsenfrüchte, Knoblauch, Spargel oder Sauerkraut.
Hier finden Sie leckere Rezepte für Ihre nächste Gemüsepfanne.Obst und Gemüse

Obst: Gesund und lecker

Beim Obst können Sie ohne nachzudenken zugreifen! Denn Obst ist ohne Ausnahmen ein basisches Lebensmittel schlechthin. Es ist super einfach für unterwegs mitzunehmen und können in verschiedene Gerichte mit zubereitet werden. Vor allem für Kinder sind sie eine gute Möglichkeit an basische Lebensmittel heran zu kommen.

Salat: schon Power in der Vorspeise

Salate gehören auch zu den basischen Lebensmittel. Als eine Vorspeise ist sie perfekt und kann schon dort zu Ihrer Gesundheit beitragen. Eisbergsalat, Rucola und Feldsalat können Sie entspannt essen.

Kartoffeln: Die Klassiker

kartoffeln

Wie schon erwähnt gehören die meisten Gemüsesorten zu den basischen Lebensmitteln. Auch die Kartoffel gehört hier dazu. Damit können Sie leckere Kartoffelsalate herrichten oder auch eigene Pommes darauf verarbeiten. Diese wären dann auch basisch!

Pilze: Jede Sorte ist erlaubt

Auch bei den Pilzen gibt es keine Ausnahmen. Hier sind alle Sorten basische Lebensmittel. Also essen sie ruhig öfters Champignons, Steinpilze oder Pfifferlinge.

Kräuter: Die Verfeinerung

basische lebensmittel sind auch kraeuter

Kräuter verfeinern nicht nur Ihr Gericht, sondern tragen nebenbei etwas für Ihre Gesundheit bei. Sie sind basische Lebensmittel und an ihnen sollten auch Sie nicht sparen.

Sprossen und Keime: auch basische Lebensmittel!

Sprossen und Keime kommen häufiger im Salat vor. Auch wenn Sie diese nicht oft essen, könnten Sie in Zukunft mehr von ihnen essen.

Kräutertee und stilles Wasser: Bleiben sie beim natürlichem

 

wasser trinken

Kaffee, schwarzer oder Früchtetee gehören im Allgemeinen nicht zu einer gesunden Ernährung dazu. Doch auf Kräutertee können Sie zurückgreifen. Aber am Besten ist und bleibt das Wasser.

Mandeln und Walnüsse: Die Ausnahmen

Mandeln und Walnüsse sind die einzige Nuss Sorten, die basische Lebensmittel sind. Als Snack für zwischendurch oder in einem Kuchen bereichern sie Sie. Der Rest der Nuss Sorten sind säurebildende Lebensmittel.

Ölsaate: Klein aber fein

Sesam, Lein- Mohnsamen und Kürbiskerne- diese Ölsaate sind richtig gesund! Auch sie gehören zu den basischen Lebensmittel dazu und können in jedem Gericht als Verfeinerung hinzu gegeben werden.

Hier finden Sie weitere Informationen zu basischen Lebensmitteln:

5 am Tag
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Haben sie schon mal von “5 am Tag” gehört?

5 am Tag ist eine Aktion, deren Ziel es ist, die Gesundheit der Bevölkerung mithilfe von Obst und Gemüse zu verbessern. In Deutschland ist der Organisator der Verein “5 am Tag e.V.” und wurde 2002 gegründet. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung und die EU unterstützt diese Aktion in Deutschland.

Es richtet sich sowohl an Erwachsene, als auch Kindern. Diese Aktion wird auch in einigen Schulen durchgeführt.

Der Verein hält fünf Portionen Obst und Gemüse, grob fünf Handvoll, für sinnvoll. Das sind mindestens 400 Gramm Gemüse und 250 Gramm Obst pro Tag. Doch Sie müssen beachten: das ist ein Orientierungswert und keine Empfehlung. Obst und Gemüse ist gesund, auch wenn Sie nur weniger davon essen haben Sie ihrem Körper zum Teil etwas Gutes getan.

Doch wie schlägt sich „5 am Tag“ in Deutschland durch?

Bio-LebensmittelDer Erfolg ist bis jetzt leider eher mäßig. Wir haben uns in den vergangenen Jahren gesteigert, denn mittlerweile essen wir rund 380 Gramm Obst und Gemüse pro Person und Tag. Das sind schon drei Portionen.

Es gibt viele Diskussionen darüber, ob die Mengenangabe von “fünf” nicht zu viel oder zu wenig sei. Die Studie der University College London zeigt, dass wir mindestens sieben Portionen Obst und Gemüse brauchen, damit wir das Risiko an Herz-Kreislauf-Krankheiten, Schlaganfall und Krebs deutlich senken.

Obst und Gemüse sind gesund!

Wir können sagen, es gibt viele Gründe, warum Sie mehr Obst und Gemüse essen sollten. Obst und Gemüse ist gesund und gehört zu einer nachhaltigen und ausgewogenen Ernährung dazu. Sie sind eine gute Quelle für Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe.Bio-Lebensmittel

Sie werden die Vorteile schnell bemerken, wenn sie regelmäßig und ausgewogen Obst und Gemüse essen, nicht nur physisch sondern auch psychisch. Ihre Leistungs-und Konzentrationsfähigkeit steigert sich nicht nur dadurch, sondern werden auch fitter und wacher sein.
Dabei gibt es so viele verschiedenen Möglichkeiten Obst und Gemüse auf den Teller zu zaubern. Nicht nur als Hauptgang, sondern auch im Dessert kann es zu finden sein.

eat this blog interview foodblog
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Die Food-Nerds und Sriracha-Addicts, so nennen sich Nadine und Jörg, die seit 2011 zusammen den Foodblog “Eat this” führen. Die beiden sind Anfang 30 und leben in Ulm. Neben dem Foodblog sind sie berufstätig als Grafikdesigner und Webworker.
Aus ethischen Gründen sind sie schon seit 2005 Veganer und begeistern immer mehr Menschen, die sich für das Thema Veganismus interessieren, mit ihren Rezepten, Büchern und Magazinen. Sie möchten zeigen, dass die vegane Küche kreativ, super einfach und extrem lecker ist. Inspirationen finden sie überall und teilen es gerne mit ihren Lesern.

Wie kamen Sie auf die Idee einen Foodblog zu schreiben? Und seit wann sind Sie Foodblogger?

foodblog-Eat-this-Nadine-Horn-Joerg-Mayer-03Wir bloggen seit 2011. Ursprünglich haben wir unsere Rezepte so als Sammlung für Freunde, Familie, aber auch uns selbst angelegt. Mittlerweile hat sich das Ganze aber auf jeden Fall ausgeweitet.

Was gefällt Ihnen daran besonders gut?

Die Kreativität, dass wir mit unseren Rezepten zeigen, dass eine vegane Ernährung nicht einseitig und schon gar nicht langweilig ist und natürlich der Austausch mit unseren Lesern.

Womit beschäftigt Sie sich auf Ihrem Blog am liebsten?

Naja, wir sind ein Foodblog, also natürlich mit dem Kochen, mit tollen Zutaten und neuen Rezeptideen 🙂

Was ist Ihr Lieblingsrezept?

Das können wir beim besten Willen nicht beantworten, dafür lieben wir beide einfach zu viele Gerichte. Aber veganes Sushi kommt bei uns immer super an 🙂

Verwenden Sie für Ihre Rezepte Bio- oder sogar regionale Lebensmittel?

Wo es geht, ja.

Warum denken Sie gewinnen Bio Lebensmittel an einer immer höhere Bedeutung?

Die Leute beschäftigen sich immer mehr mit ihrem Essen und ihrer Ernährung. Da stößt man zwangsläufig irgendwann auf die Vorzüge biologisch angebauter Lebensmittel.

Welcher ist Ihr beliebtester Beitrag bzw. Ihr erfolgreichster Post?

Unsere Kidneybohnen a la Afrika sind ein all time favorite unserer Leser und im Winter schlägt unsere vegane Bratensauce alle Besuchsrekorde 🙂

ich lebe grün interview foodblog
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“Ich lebe grün”– so heißt der Foodblog von Lisa und Paul Albrecht, zusammen mit ihren fünf weiteren Autoren. Lisa und Paul leben zusammen mit ihrer Tochter und zwei Hunden in Mittelhessen und haben Ende 2010 ihren Blog veröffentlicht. Der Blog ist für ein gesunden, bewussten und nachhaltigen Lebensstil.
Sie schreiben über ihre eigenen und persönlichen Erfahrungen, Inspirationen, Erlebnissen und Gedanken. Alle stehen dahinter, einen grünen und bewussten Gedanken in die Welt zu setzen. Das grün Leben heißt für sie dabei: vollwertige biologische Ernährung, Umweltschutz, Tierschutz, Fairness, positive Lebenseinstellung, Unabhängigkeit und Ehrlichkeit. All’ diese Aspekte findet man auch auf ihrem Blog.

Wie kamen Sie auf die Idee einen Foodblog zu schreiben?

ich lebe grün Lisa albrecht foodblogIch bin von Natur aus sehr neugierig und interessierte mich schon sehr früh für gesunde Ernährung. Ich liebe es, Rezepte zu entwickeln und Menschen zu inspirieren! Ende 2010 startete ich meinen Blog ichlebegrün.de und veröffentlichte regelmäßig Rezepte. Jedoch war mir bereits von Anfang an klar, dass mein Herz auch für viele andere nachhaltige Dinge schlug und Ernährung nur ein Teil meines Lebens ist. Deshalb schreibe ich im Blog über das gesamte “grüne” Leben, natürlich sind Rezepte ein wichtiger Teil davon.

Womit beschäftigen Sie sich auf Ihrem Blog am liebsten?

Ich liebe die bunte Mischung auf meinem Blog, schließlich machen wir im Alltag ja auch sehr viele verschiedene Dinge. So macht mir das Bloggen am meisten Spaß, nur ein Thema finde ich auf Dauer einfach zu eintönig. Ich muss zugeben, dass ich sehr gerne süße Speisen kreiere und ich vermute, dass die Anzahl der Rezepte in der Rubrik “Süßes” überwiegt.

Auf was, von dem was Sie bis jetzt erreicht haben, sind Sie besonders stolz?

Ich bin sehr stolz darauf, dass ich bereits so viele Menschen vom grünen Leben inspirieren kann. Würde man die Anzahl der monatlichen Leser in einen Raum stellen, wäre schnell kein Platz mehr. Aktuell erreicht der Blog fast 50.000 Leser im Monat und das ist unendlich motivierend.

Welche Rückmeldungen/Feedback bekommen Sie auf Ihren Blog?

Sehr viele Menschen schreiben mir Nachrichten, wenn sie gerade dabei sind, ihr Leben in einem ganz bestimmten Bereich umzustellen. Dabei kommen immer wieder Fragen auf, die ich persönlich beantworte. Das Feedback ist ziemlich positiv und der Austausch mit den Lesern ist mir sehr wichtig.

ichlebegruen-logo, foodblog interview

Verwenden Sie für Ihre Rezepte Bio- oder sogar regionale Lebensmittel?

Ich bemühe mich, möglichst bio einzukaufen. Manchmal muss ich abwägen, ob ich bio oder regional bevorzuge. Das geschieht dann oft vor Ort spontan. Wir haben einen Garten und ich baue sehr viel selbst an, das ist mir am Liebsten.

Warum denken Sie gewinnen Bio Lebensmittel an einer immer höhere Bedeutung?

Bio-Lebensmittel schmecken nicht nur intensiver, sondern beinhalten weniger Schadstoffe und haben oft bessere Bedingungen, um zu wachsen. Immer mehr Menschen verstehen das Problem der konventionellen Landwirtschaft mit dem starken Einsatz von Düngemitteln und Pestiziden. Die Unverträglichkeiten und gesundheitlichen Probleme häufen sich, das ist ein zusätzlicher Anlass, stärker auf Bio zu achten. Meiner Meinung nach ist bio die beste Lösung für die Zukunft. Außerdem gab es noch vor einigen Jahrzehnten gar keine konventionelle Landwirtschaft, bio war Standard.

Was ist Ihr persönliches Lieblingsrezept?

Die Temperaturen steigen und ich liebe gerne gesunde und vegane Eis-Alternativen. Ein Cashew-Bananen-Eis mit rohveganer Chia-Himbeermarmelade schmeckt himmlisch und davon kann ich aktuell nicht genug kriegen.

jann glasmachers gesundheitsfundament foodblog interview
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Jann Glasmachers ist der Mann, der hinter dem Blog “Das Gesundheitsfundament” steckt. Angefangen im Speditionsleben, gründete er 2000 die Internetagentur “grimmixx New Media”,welche er bis heute noch betreibt.
Aus gesundheitlichen Gründen fing er an seine Ernährung umzustellen und wollte begreifen, welche Faktoren es im Leben gibt, die für eine perfekte Gesundheit massgeblich sind. Es bereitet ihm viel Freude, seine Erfahrungen niederzuschreiben und somit anderen Menschen helfen zu können.

“Fülle Deine Tage mit Leben, nicht Dein Leben mit Tagen!” – Jann Glasmachers

 

Wie kamen Sie auf die Idee einen Food- bzw. Ernährungsblog zu schreiben?

jann glasmachers gesundheitsfundamentAufgrund einer Erkrankung suchte ich damals nach Möglichkeiten meine Gesundheit zu verbessern. Hierbei spielte Ernährung ein großes Thema. Ich fing dann an viele Bücher zu lesen. Ursprünglich wollte ich eigentlich nur für mich selbst meine Erkenntnisse auf einer Webseite niederschreiben. Die Zugriffszahlen stiegen aber sehr schnell an, so dass ich dann tiefer in das Thema eingestiegen bin. Aktiv blogge ich seit 2013.

Was gefällt Ihnen daran besonders gut?

Bloggen hat immer etwas persönliches. Das gefällt mir sehr gut. Ausserdem hat man eine wunderbare Möglichkeiten Wissen aus verschiedenste Quellen zusammenzuführen und dieses Wissen aufgrund aktiver Diskussionen weiter zu verdichten.

Womit beschäftigen Sie sich auf Ihrem Blog am liebsten?

Ich interessiere mich sehr für die Möglichkeiten der Mitochondrialmedizin. Hier spielen verschiedene Säulen eine Rolle. Ernährung ist eine davon.

Was ist Ihr Lieblingsrezept?

Ich liebe einfache Gerichte. Die Komponenten versuche ich so einfach und ursprünglich wie möglich zu halten um die Aromen besser herauszuarbeiten. Ein bestimmtes Lieblingsrezept gibt es da eigentlich nicht, da ich vielseitig an Geschmäckern interessiert bin.

Hier mal eine Auswahl an leckeren Gerichten:

Verwenden Sie für Ihre Rezepte Bio- oder sogar regionale Lebensmittel?

Sowohl als auch.

Warum denken Sie gewinnen Bio Lebensmittel eine immer höhere Bedeutung?

Prinzipiell kaufen die Leute bewusster ein. Künstliche Zusatzstoffe, Herbizide, Pestizide & Co sollten in Lebensmitteln nichts zu suchen haben. Von Biolebensmitteln ist mittlerweile bekannt, dass diese eine höhere Biophotonenabstrahlung haben. Diese Erkenntnis ist allerdings noch in den Kinderschuhen.

Haben Sie Ziele für die Zukunft, eine Richtung, die sie einschlagen möchten?

Ich möchte mehr Erkenntnisse über die Auswirkungen defekter Mitochondrien kennenlernen. Der Zweig der Mitochondrialmedizin ist noch sehr jung. Ich halte den Bereich der Zellforschung im Bezug auf ein gesundes Leben jedoch für essentiell.

blog interview because you are hungry (C) www.kitchenkonsulting.at
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Hinter dem Foodblog “Because you are hungry” stecken die zwei leidenschaftlichen Blogger Toni und Bene. Beide arbeiteten zuvor in der Gastronomie und so nutzen Sie Ihr Know-How aus diesem Bereich, sowie ihr Interesse an Kulinarik, Reisen und dem Kochen als Grundlage für “Because you are hungry”.

Wir möchten bei Dir die Lust wecken, wieder zu kochen, denn das bedeutet nicht, viel Geld für viele Zutaten auszugeben und viel Zeit zu investieren, sondern es bedeutet ein gewisses Lebensgefühl und eine Einstellung, die bei manch einem von uns schon in Vergessenheit geraten ist.

2013 wurden der Foodblog von Toni und Bene, nachdem er gerade einmal 8 Monaten online war, mit dem 1. Platz des AMA Food Blog Award in der Kategorie Newcomer ausgezeichnet.

Wie kamen Sie auf die Idee einen Foodblog zu schreiben?

ToniUndBene because you are hungry blog interview

(C) www.kitchenkonsulting.at

Bei uns allen prägen Hektik und Stress den Alltag, man nimmt sich heutzutage kaum noch Zeit in der Küche, keine Zeit für das „Essen zubereiten“ an sich, geht nicht mehr auf den Markt sondern nach der Arbeit „noch schnell“ in den nächsten Supermarkt und hat dann eh schon keine Lust mehr, neue Dinge auszuprobieren. Einfach soll es sein, und praktisch, und meistens auch noch günstig…
Wir möchten mit diesem Food Blog Inspiration schenken und die Freude am guten Essen in die Welt hinaus tragen. Nehmt euch wieder Zeit in der Küche, experimentiert, wagt etwas Neues, macht euch Gedanken und entdeckt neue Genussquellen in euerer Nähe.

Womit beschäftigen Sie sich auf Ihrem Blog am liebsten?

Die Kategorie Food&Travel ist uns eine besondere Herzensangelegenheit. Da wir beide gerne Reisen und auf eben diesen immer zu erst mal in die Markthalle gehen, um neue Geschmäcker zu entdecken, möchten wir unseren Lesern auch viele tolle kulinarische Reisetipps geben.

Auf was, von dem was Sie bis jetzt erreicht haben, sind Sie besonders stolz?

Im Herbst 2015 haben wir aus dem Bloggen unseren Beruf gemacht und unsere Foodstuff Agentur KITCHEN KONSULTING gegründet. Hier können wir das, was wir mit Leidenschaft machen an unsere Kunden weitergeben. Von Rezeptentwicklung über Gastronomiebetreuung, Architektur, Design und Recherchereisen bis hin zu Koch-Video-Produktinen reicht unser Portfolio; Jeder tag ist anders, jeder Kunde individuell, immer mit der gemeinsamen Schnittstelle der Kulinarik!

Welche Rückmeldungen bekommen Sie auf Ihren Blog?

Kann man pauschal garnicht sagen, aber wir freuen uns immer sehr, wenn wir Kommentare und emails von unseren Lesern bekommen, die wieder ein Rezept nachgekocht haben. Nachdem vor einiger Zeit unser drittes Kochbuch erschienen ist, kommt auch hier sehr viel positives Feedback über den Blog.

Verwende Sie für Ihre Rezepte Bio- oder sogar regionale Lebensmittel?

Wir persönlich verwenden hauptsächlich, jedoch nicht ausschließlich, regionale Zutaten. Auf dem Blog ist es uns jedoch auch wichtig, dass das ganze auch „nachkochbar“ ist, sprich die Produkte schon auch im Supermarkt zu bekommen sind. Denn unsere Rezepte sind vor allem für „Abends nach der Arbeit“ wenn es schnell und unkompliziert sein soll – da kann man natürlich nicht vorher erstmal über einen Markt schländern. Das machen wir dann am Samstag 😉

Warum denken Sie gewinnen Bio Lebensmittel an einer immer höhere Bedeutung?

Wir persönlich denken, dass nicht Bio sondern generell regionale Lebensmittel sehr wichtig sind. Sei es um Umweltbelastende Transportwege zu vermeiden als auch das Bewusstsein wieder zu schärfen, wann welches Obst und Gemüse überhaupt Saison hat. Es gibt unzähliche Betriebe in Österreich, die zwar kein Bio.Zertifikat haben, jedoch mindestens genauso gute Produkte haben. Zertifikate sind immer teuer und mit viel Aufwand verbunden und so mach ein Familienbetrieb kann sich soetwas schlichtweg nicht leisten.

Was sind Ihre persönliches Lieblingsrezept?

Ändert sich Täglich 😉 Aber gerade jetzt steht natürlich der Bärlauch in all seinen Facetten im Vordergrund! Wobei – so ein tolles Egg Benedict zum Frühstück…!

Titelbild: (C)  www.kitchenkonsulting.at

flowers on my plate blog im interview
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Wir haben Dani und Michael, die fleißigen Foodblogger, die hinter dem Blog “Flowers on my plate” stehen, interviewt.
Sie sind Genussmenschen und stolze Eltern einer Tochter. Auf ihrem Blog sind saisonale Rezepte, kulinarische Erzählungen und hauptsächliche vegetarische, wie auch einige vegane Rezepte zu finden.
Ihre Aufgaben sind klar aufgeteilt. Dani ist die schreibende Köchin und Fotografin, Michael ist der Mann für die Technik und natürlich derjenige, der verkostet.
Sie haben Freude am Wechsel der Jahreszeiten, und das sieht man auch an ihren Rezepten und auf ihren Tellern. Beide ernähren sich bunt, gesund und geschmackvoll. Sie finden, dass man nichts ausschließen muss, da es die gesunde Balance macht.

​Wie sind Sie dazu gekommen einen Blog zu starten?flowers on my plate foodblog interview

Ich habe vor einigen Jahren, inspiriert durch andere Blogs, angefangen eine Art Onlinetagebuch zu erstellen. Damals ging es noch querbeet um sämtliche Themen wie Essen, Reisen und sogar Hochzeitsvorbereitungen, weil das damals gerade aktuell war. Mit der Zeit habe ich festgestellt, dass sich letztendlich alles immer mehr auf Rezepte & Reisen fokussiert, der Blog wuchs immer stärker und Michael sprang mit an Bord, um zu unterstützen. Seither arbeiten wir gemeinsam daran, auch wenn wir letztes Jahr bedingt durch die Geburt unserer Tochter Pauline zwischendurch ein bisschen pausiert haben.

Wo liegt Ihr thematischer Fokus und womit beschäftigen Sie sich am liebsten?

Thematisch definitiv Essen & Reisen, beides geht ja auch schön Hand in Hand. Zusätzlich versuchen wir uns in einem minimalistisch angehauchten Slow Living Lebensstil, was mal mehr, mal weniger gut klappt. Aber auch das ist ein roter Faden auf dem Blog.

Was ist Ihr persönliches Lieblingsrezept?

Oh, das ist schwierig. Ich finde immer, dass jede Saison ihre Schätze hat – im Frühling liebe ich z.B. grünen Spargel auf einfacher Rosmarin-Polenta, im Sommer den Steinobst Caprese usw.

spargel-polenta-rezept-foodblog

Legen Sie Wert auf Bio- und/oder regionale Lebensmittel und verwenden Sie diese in Ihren Rezepten?

Absolut, sehr großen Wert sogar! Wir haben schon vor vielen Jahren angefangen auf Bio umzustellen, damals wurden wir von Freunden und Familie noch skeptisch beäugt, mittlerweile ist das Thema zum Glück ja viel breiter angesiedelt. Der Wochenmarkt mit unserem geliebten Bioland-Stand bildet jeden Samstag Vormittag die Basis unseres Einkaufes, dazu etwas Käse vom Demeter Ziegenhof in der Nähe, Faßbutter von einem weiteren Bio Käsestand und danach geht es ins örtliche Reformhaus und/oder den Bioladen. Jede Woche die frischesten und qualitativ besten Lebensmittel kaufen zu können macht uns einfach glücklich, da macht das Kochen natürlich noch mehr Spaß und die Wertschätzung der einzelnen Lebensmittel ist sehr groß. Saisonale und überwiegend regionale Bio Lebensmittel sind für uns die Basis des täglichen Essens und damit auch für den Blog.

Warum glauben Sie stiegt die Bedeutung von Bio-Lebensmittel in unserer Gesellschaft?

Zum Einen scheint es ja eine Art Trend zu sein, zum Glück einer, den wir aus vollem Herzen unterstützen. Hier muss man nur aufpassen, dass das Thema nicht nach einiger Zeit wieder in der Versenkung verschwindet. Ich bin aber grundsätzlich optimistisch, da auch das Bewusstsein für Lebensmittel, Bodenqualität und Umwelt generell zu wachsen scheint, was uns sehr freut.

quinoa-burger-mozzarella-fuellung foodblog flowers on my plateWelcher ist Ihr beliebtester Beitrag bzw. Ihr erfolgreichster Post?

Momentan teilen sich den Platz unsere Rote Bete Chips und die Quinoa Burger. Beide Artikel schon etwas älter, daher sind die Fotos definitiv verbesserungsfähig. Trotzdem; oldie but goldie!

Auf was, von dem was Sie bisher erreicht haben, sind Sie besonders stolz?

Wir bekommen immer wieder emails oder Direktnachrichten von Lesern, die unseren Blog gefunden haben und begeistert erzählen, wie sie durch uns zu einer gesünderen Ernährung mit besseren Lebensmitteln inspiriert wurden. So etwas zu lesen, dass wir den Klickschalter bei jemandem umlegen konnten, der nun besser auf sich und die Umwelt achtet, ist genau der Grund, warum wir auch nach vielen Jahren noch mit am Ball bleiben. Schön finden wir auch, dass mittlerweile immer mehr Bio-Hersteller auch mit Bloggern zusammen arbeiten um ihren Bekanntheitsgrad zu steigern, wir haben bis zum Sommer z.B. zwei Kooperationen mit namhaften Biomarken geplant, die uns persönlich sehr freuen, da wir selbst seit langer Zeit schon große Fans sind und uns darauf freuen, unseren Lesern davon zu erzählen.

Wie sehen Ihre Pläne für die Zukunft aus?

​Im Prinzip in erster Linie so weitermachen wie bisher. Weiterhin gutes Essen ins Netz stellen, Menschen inspirieren zu dürfen und von nachhaltigen Reisen berichten zu können – das ist der Plan :)​

 

Geschmacks-Momente im Interview mit Karin, Foodblog
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„Geschmacksmomente“ – so heißt der Foodblog der lieben Karin. Sie ist 36 Jahre alt, Mutter und halbtags berufstätig. Ihren Lesern möchte sie zeigen, dass auch im Alltagsstress leckere und besondere Geschmacksmomente entstehen können. Sie persönlich kann auf zwei Händen ihre Geschmacksmomente abzählen. Seitdem möchte sie diesen Maß der Dinge beim Kochen erreichen.
Karin lädt in die Welt der traditionell österreichischen und in die unbekannte internationale Küchen ein. Ihre Erlebnisse von Reisen, in denen sie neue Kulturen erforscht, teilt sie auf ihrem Foodblog.

Wie kamen Sie auf die Idee einen Foodblog zu schreiben?Geschmacks-Momente im Interview mit Karin, Foodblog

Ich blogge seit August 2014. Die Idee zum Blog hatte ich zeitgleich zur Idee meines ersten Kochbuches.

Womit beschäftigen Sie sich auf Ihrem Blog am liebsten?

Mit kreativ einfachen Rezepten für jeden Tag! Wenn möglich saisonal und immer frisch!

Auf was, von dem was Sie bis jetzt erreicht haben, sind Sie besonders stolz?

Auf meine zwei Kochbücher und meine zwei Blog-Auszeichnungen in Deutschland 2016!

Ist Ihnen die Verwendung von regionalen- und/oder Bio-Lebensmitteln wichtig?

Das ist mir sehr wichtig, weil die Unterschiede in der Qualität eine große ist! Gemüse aus dem Supermarkt welkt bereits am nächsten Tag, Gemüse vom Bauern bleibt über Wochen frisch.

Welcher ist Ihr beliebtester Beitrag bzw. Ihr erfolgreichster Post?

Das größte Feedback habe ich auf meine Ruck-Zuck-Topfengnocchis bekommen! Einfach und doch kreativ!

Was ist Ihr persönliches Lieblingsrezept?

Die Burritos waren in ihrer Geschmackskomposition am besten!

Haben Sie Ziele für die Zukunft, eine Richtung, die Sie einschlagen möchten? Ist vielleicht schon ein nächstes Kochbuch geplant?

Ein drittes Kochbuch befindet sich gerade in der Kick-off Phase! Ich freue mich sehr darauf und kann nur sagen, es wird kein Salat darin vorkommen.

 

a very vegan life interview mit foodblog
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Wir haben die liebe Lena Suhr interviewt, die den veganen Blog “A Very vegan Life” seit 2011 führt.
Lena ist studierte Sozialarbeiterin und lebt in Hamburg. Seit 2008 ist sie aus ethischen Gründen Veganerin und hat es sich zur Aufgabe gemacht, anderen Leuten bei einem gesünderen und vor allem veganen Leben zu unterstützen.
Ihre Experimentierfreudigkeit lebt sie nicht nur im Blog aus, sondern sie bietet auch Workshops und kreative Dinnerabende an. Außerdem ist sie geschäftsführende Teilhaberin der Kurkuma Kochschule in Hamburg. Neben dem Thema “Veganes Essen” liebt sie Städtereisen, Fahrrad fahren und erlebt und entdeckt viele Abenteuer.

 

Wie kamen Sie auf die Idee einen Foodblog zu starten?

Im November 2011 nahm ich das erste Mal Blogs bewusst war und fand, dass diese eine schöne Möglichkeit wären, das Thema Veganismus einer breiten Masse zugänglich zu machen. Damals gab es nur wenige vegane Blogs und ich lebte schon ein paar Jahre vegan, so dass ich andere gerne an meinen Erfahrungen teilhaben lassen wollte. Seitdem bin ich – mehr oder zeitweise auch weniger – aktiv. Mittlerweile, seit Ende des vergangenen Jahres, ist das Blog allerdings ein fester Bestandteil meines beruflichen Alltags geworden.

Was gefällt Ihnen besonders gut am bloggen?

Mir gefällt, dass ich mich mit anderen austauschen kann und dass ich auf einfache Weise Informationen und Erfahrungen weitergeben kann, von denen wiederum andere profitieren können. Der Austausch ist mir sehr wichtig! Durch das Blog konnte ich dazu schon viele interessante Menschen kennenlernen und habe viel erleben dürfen, das mir ohne das Blog sicherlich nicht passiert wäre.

Benutzen Sie regionale- und/oder Bio-Lebensmittel?

Bevorzugt, ja. Es fühlt sich besser an, zu wissen, dass Obst und Gemüse nicht aus der Ferne heran gefahren bzw. geflogen werden musste und ohne Pestizide auf meinem Teller landet.

Warum denken Sie gewinnen Bio Lebensmittel eine immer höhere Bedeutung?

Aufgrund dessen, dass den Menschen zunehmend bewusst wird, dass Gesundheit mit einer wertvollen Ernährung in Zusammenhang steht. Alles, was wir uns zuführen, wirkt sich aus. Wer möchte sich daher schon unnötig belasten?

Auf was, von dem was Sie bis jetzt erreicht haben, sind Sie besonders stolz?

Stolz ist das falsche Wort für das, was ich in Bezug auf meine Arbeit fühle. Mich macht es einfach glücklich, dass ich einer Tätigkeit nachgehen kann, die auf so vielen Ebenen sinnvoll ist; sei es das Blog, die Rezeptentwicklung oder auch die Kochkurse und Dinner, die ich regelmäßig, vor allem in der Kurkuma Kochschule in Hamburg, gebe.

Was ist Ihr persönliches Lieblingsrezept?

Das gibt es bei mir nicht. Ich koche selten ein Rezept zweimal und mein Geschmack ändert sich ständig. Bei mir gibt es nur Lieblingszutaten und das sind auf jeden Fall Süßkartoffeln und schwarze Bohnen.

Welcher ist Ihr beliebtester Beitrag bzw. Ihr erfolgreichster Post?

Der erfolgreichste Post ist schon seit längerer Zeit die Süßkartoffelsuppe mit Erdnuss und Popcorn.