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Ein Appell zum Welternährungstag

Der Welternährungstag steht vor der Tür und erinnert wie jedes Jahr an die vielen Menschen auf der Welt, die an Hunger leiden müssen. Doch das alles muss nicht sein und mit einem Einkauf von regionalen Lebensmitteln tragen Sie bereits wesentlich dazu bei, die Situation zu verändern.

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Viele Institutionen und Länder nutzen den Welternährungstag jedes Jahr, um auf das Hungerproblem aufmerksam zu machen. Auch die Bauerntüte möchte darauf hinweisen, dass bereits kleine Schritte viel bewegen können. Ein regionaler Lebensmitteleinkauf mit fairem Handel zeigt schon seine Spuren, denn der Zusammenhang vom Bodenverbrauch außerhalb der EU und der globalen Nahrungsmittelkrise ist unumstritten. Alleine über 60 Prozent der Lebensmittel werden von Ländern außerhalb der EU importiert, wodurch eine eigene Landwirtschaft und ein gesunder Wirtschaftskreislauf dort nahezu unmöglich gemacht wird und Hunger zur Folge hat.

Gründung vom Welternährungstag

Am 16. Oktober, dem Welternährungstag, wird erneut auf die vielen hungernden Menschen auf der Welt aufmerksam gemacht. Seit 1979 findet der Welternährungstag jedes Jahr am selben Datum statt, da am 16. Oktober 1945 die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation FAO mit der Aufgabe gegründet wurde, die weltweite Ernährung sicherzustellen.

Laut neuesten Statistiken haben insgesamt 795 Millionen Menschen nicht genug zu essen. Mit über 511 Millionen leben in Asien und der Pazifikregion die meisten Hungernden. In Afrika südlich der Sahara leiden 224 Millionen Menschen an zu wenig vorhandenen Lebensmitteln. Beachtlich dabei ist, dass ca. 98 Prozent der Hungernden aus Entwicklungsländern kommen. In den Schwellenländern hingegen sind nur 25 Millionen von der Hungersnot betroffen und in den Entwicklungsländern lediglich 9 Millionen. Täglich sterben etwa 24.000 Menschen an Hunger und seinen Folgen und ca. 18.000 davon sind Kinder unter 5 Jahren.

Jeder kann helfen

Um Zeichen zu setzen und die aktuelle Situation zu verändern, ist kein revolutionärer Akt gefragt. Ein bewusster Einkauf und ein Auge auf fairen Handel sind bereits wichtige Schritte, die zur Verbesserung der Hungersnot beitragen. Auch Initiativen wie Foodsharing tragen dazu bei, dass übrig gebliebene Lebensmittel eine sinnvolle Verwendung finden. So landen alle Lebensmittel, die nicht von uns verkauft werden, bei der Foodsharing-Stelle unseres Partners, dem Colabor in Köln.

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