Postelein- hö was ist denn das?

Postelein, auch Gewöhnliches Tellerkraut oder Portulak genannt, ist hierzulande relativ unbekannt. Dabei baute man die Pflanze bereits im Mittelalter an. Höchste Zeit also, das feine Pflänzchen aus seinem kulinarischen Dornröschenschlaf zu holen! Der frische, leicht säuerliche Geschmack der saftigen grünen Blätter, kommt in Salaten besonders gut zur Geltung, verfeinert aber auch Suppen und Soßen. Dabei ist Postelein nicht nur ein absolutes Schlankgemüse, sondern auch Spitzenreiter beim Vitamin C-Gehalt! Anders als viele Salate ist das Kraut in seiner Gesamtheit genießbar: junge Blätter, Stängel und auch Blüten können roh, ältere Blätter eher nur gekocht verzehrt werden. Rohe Blätter ähneln dem Feldsalat mit etwas weniger Aroma, gekocht schmeckt er eher wie Spinat.

Bio Postelein richtig lagern

Das Kraut hat einen hohen Wasseranteil, daher sollte er auch möglichst schnell aufgebraucht werden. Im Gemüsefach des Kühlschrankes ist er maximal 1-2 Tage haltbar.

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