eat clean, foodblog im interview
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Michael Weckerle, der auch als Ernährungsberater, Personaltrainer und Motivator tätig ist, ist der Blogger, der hinter dem informativen Ernährungs- und Fitnessblog “Eat Clean” steckt.

Er selbst ist schon seit Kindesalter sportbegeistert und hat sich regelmäßig Ziele in seinen verschiedenen Sportarten gesetzt, die er durch seinen starken Willen und Zielstrebigkeit auch erreicht hat. Seine Jahre in der Lebensmittelindustrie haben ihn dabei geprägt und führten dazu, dass er sich immer mehr mit der natürlichen und nährstoffreichen Alltagsernährung auseinandersetzte, die er seinen Lesern ans Herz legt.

“Für mich ist der größte Erfolg, wenn ich meine Philosophie weitergeben kann und Menschen dazu motiviere, sich mehr mit ihrem Körper und ihrer Ernährung zu beschäftigen, als sie es bisher getan haben.” – Michael Weckerle

In seinem Blog und auf seiner Website stellt er sein ausgearbeitetes Ernährungskonzept “Eat Clean” vor, befasst sich mit spannenden Themen wie der Detox Kur, Bodyweight Training, Nahrungsergänzungsmitteln und “Superfoods” und stellt außerdem eine Vielzahl von abwechslungsreichen Rezepten vor. So findet man dort nicht nur leckere Smoothie- und Salatrezepte, sondern auch verschiedene Rezepte für Fleisch und Fisch, Snacks und vieles mehr. Die Website ist also auf jeden Fall einen Besuch wert.

Wir, von der Bauerntüte, hatten die Möglichkeit ein spannendes Interview mit Michael Weckerle von “Eat Clean” zu führen.

Wie kamen Sie auf die Idee einen Foodblog zu schreiben? Und seit wann sind Sie Foodblogger?

Eat Clean logoMit Ernährung beschäftige ich mich schon seit 12 Jahren intensiv und habe stetig versucht meine eigene Ernährung zu verbessern. Nachdem ich mit Triathlon aufgehört hatte, stand mir plötzlich enorm viel Zeit zur Verfügung, die ich vorher mit Training verbracht hatte. Da ich mich auch gerne mit dem Computer beschäftige, wollte ich schon immer eine eigene Webseite. Da habe ich einfach die Ernährung und mein Interesse für die Technik verbunden. Die Webseite habe ich im Sommer 2013 veröffentlicht und sukzessive mit Rezepten gefüllt.

Womit beschäftigen Sie sich auf Ihrem Blog am liebsten?

Im Prinzip schon mit der Ernährung, aber sehr wichtig ist mir auch die Menschen zu mehr Bewegung zu motivieren. Viele Krankheiten entstehen heute durch Bewegungsmangel. Die moderne Arbeitswelt macht es möglich, dass wir uns auch im Beruf immer weniger bewegen müssen und 2/3 der arbeitenden Bevölkerung sitzt fast den ganzen Tag im Büro. Das ist wider unserer Natur. Ein Mensch muss sich bewegen, um gesund und leistungsfähig zu bleiben. Niemand muss zum Hochleistungssportler mutieren, sondern mindestens 5000 Schritte pro Tag machen. Im Schnitt sind es gerade mal 1000. Wir sind also weit davon entfernt.

Welcher ist Ihr beliebtester Beitrag bzw. Ihr erfolgreichster Post?

Bei Facebook war das eine Starbucks Tasse mit dem Spruch „Menschen bezahlen 4€ für einen Kaffee, aber 4€ für Bio Freilandeier ist ihnen zu teuer:“ Das Bild wurde über 40.000 mal geteilt und bekam über 600 Kommentare.

Was ist das besondere an Ihrem Blog, dass Sie von anderen unterscheidet?

Das Besondere ist, dass alle Rezepte selbst gekocht wurden und alles was ich empfehle, habe ich selbst ausprobiert. Durch den Leistungssport kenne ich meinen Körper enorm gut und kann sehr gut einschätzen, was funktioniert und was nicht. Natürlich muss man immer die Individualität berücksichtigen. Trotzdem gibt es fundamentale Dinge, die jedem Menschen einen Mehrwert bieten. Dazu gehört auf jeden Fall eine natürliche Ernährung ohne Lebensmittelzusatzstoffe, die aus dem Labor kommen.

Was ist Ihr persönliches Lieblingsrezept?Michael Werle, ist der Blogger, der hinter dem informativen Ernährungs- und Fitnessblog “Eat Clean” steckt, der auch als Ernährungsberater, Personaltrainer und Motivator tätig ist. Er selbst ist schon seit Kindesalter sportbegeistert und hat sich regelmäßig Ziele in seinen verschiedenen Sportarten gesetzt, die er durch seinen starken Willen und Zielstrebigkeit auch erreicht hat. Seine Jahre in der Lebensmittelindustrie haben ihn dabei geprägt und führten dazu, dass er sich immer mehr mit der natürlichen und nährstoffreichen Alltagsernährung auseinandersetzte, die er seinen Lesern ans Herz legt. “Für mich ist der größte Erfolg, wenn ich meine Philosophie weitergeben kann und Menschen dazu motiviere, sich mehr mit ihrem Körper und ihrer Ernährung zu beschäftigen, als sie es bisher getan haben.” In seinem Blog und auf seiner Website stellt er sein ausgearbeitetes Ernährungskonzept “Clean Eat” von, befasst sich mit spannenden Themen wie der Detox Kur, Bodyweight Training, Nahrungsergänzungsmitteln und “Superfoods” und stellt außerdem eine Vielzahl von abwechslungsreichen Rezepten vor. So findet man dort nicht nur leckere Smoothie- und Salatrezepte, sondern auch verschiedene Rezepte für Fleisch und Fisch, Snack und vieles mehr. Die Website ist also auf jeden Fall einen Besuch wert. Wir, von der Bauerntüte, hatten die Möglichkeit ein spannendes Interview mit Michael Weckerle zu führen Wie kamen Sie auf die Idee einen Foodblog zu schreiben? Und seit wann sind Sie Foodblogger? Mit Ernährung beschäftige ich mich schon seit 12 Jahren intensiv und habe stetig versucht meine eigene Ernährung zu verbessern. Nachdem ich mit Triathlon aufgehört hatte, stand mir plötzlich enorm viel Zeit zur Verfügung, die ich vorher mit Training verbracht hatte. Da ich mich auch gerne mit dem Computer beschäftige, wollte ich schon immer eine eigene Webseite. Da habe ich einfach die Ernährung und mein Interesse für die Technik verbunden. Die Webseite habe ich im Sommer 2013 veröffentlicht und sukzessive mit Rezepten gefüllt. Womit beschäftigen Sie sich auf deinem Blog am liebsten? Im Prinzip schon um die Ernährung, aber sehr wichtig ist mir auch die Menschen zu mehr Bewegung zu motivieren. Viele Krankheiten entstehen heute durch Bewegungsmangel. Die moderne Arbeitswelt macht es möglich, dass wir uns auch im Beruf immer weniger bewegen müssen und 2/3 der arbeitenden Bevölkerung sitzt fast den ganzen Tag im Büro. Das ist wider unserer Natur. Ein Mensch muss sich bewegen, um gesund und leistungsfähig zu bleiben. Niemand muss zum Hochleistungssportler mutieren, sondern mindestens 5000 Schritte pro Tag machen. Im Schnitt sind es gerade mal 1000. Wir sind also weit davon entfernt. Welcher ist Ihr beliebtester Beitrag bzw. Ihr erfolgreichster Post? Bei Facebook war das eine Starbucks Tasse mit dem Spruch „Menschen bezahlen 4€ für einen Kaffee, aber 4€ für Bio Freilandeier ist ihnen zu teuer:“ Das Bild wurde über 40.000 mal geteilt und bekam über 600 Kommentare. Was ist das besondere an Ihrem Blog, dass Sie von anderen unterscheidet? Das Besondere ist, dass alle Rezepte selbst gekocht wurden und alles was ich empfehle habe ich selbst ausprobiert. Durch den Leistungssport kenne ich meinen Körper enorm gut und kann sehr gut einschätzen, was funktioniert und was nicht. Natürlich muss man immer die Individualität berücksichtigen. Trotzdem gibt es fundamentale Dinge, die jedem Menschen einen Mehrwert bieten. Dazu gehört auf jeden Fall eine natürliche Ernährung ohne Lebensmittelzusatzstoffe, die aus dem Labor kommen. 5.Was ist Ihr Lieblingsrezept? Die Quinoabowl liebe ich, die kann man immer in verschiedenen Variationen zubereiten. 6. Wie wichtig sind Ihnen Bio- und regionale Lebensmittel? Verwenden Sie diese für Ihre Gerichte? Teilweise ja, bei manchen Zutaten macht es bestimmt Sinn, aber bei manchen ist es eigentlich nicht notwendig. Jeder muss das für sich selbst entscheiden, ob er Bio und regional kauft. Ich denke da spielt auch der ökologische Faktor eine Rolle. Die häufigste Todesursache in den westlichen Ländern sind Herz-Kreislauferkrankungen, die oft Lebensstilbedingt sind. Dazu gehört vor allem Übergewicht, das durch eine Kombination aus Bewegungsmangel und eine zu kalorienreiche Ernährung entsteht. Ob da jemand Bio isst oder nicht spielt meistens eine untergeordnete Rolle. Grundsätzlich ist es aber schon so, dass jemand der Bio isst, sich allgemein gesünder und bewusster ernährt und auch mehr auf seine Gesundheit achtet. Früher war alles Bio und die Frage stellte sich gar nicht, ob Bio oder nicht. Warum denken Sie gewinnen Bio Lebensmittel eine immer größere Bedeutung? Die Menschen wollen wieder etwas für Ihre Gesundheit tun und sich bewusster ernähren, aber wie oben schon gesagt spielt Bio bei meiner Philosophie eine eher untergeordnete Rolle. Wichtig ist mir, dass ein Produkt so natürlich und industriell unverarbeitet wie möglich konsumiert wird, ohne chemische Zusatzstoffe, wie Geschmacksverstärker, künstliche Aromen und Konservierungsstoffe. Bio wäre da noch das i Tüpfelchen, aber oft scheitert es schon an den Grundlagen.

Die Quinoabowl liebe ich, die kann man immer in verschiedenen Variationen zubereiten.

Wie wichtig sind Ihnen Bio- und regionale Lebensmittel? Verwenden Sie diese für Ihre Gerichte?

Teilweise ja, bei manchen Zutaten macht es bestimmt Sinn, aber bei manchen ist es eigentlich nicht notwendig. Jeder muss das für sich selbst entscheiden, ob er Bio und regional kauft.
Ich denke da spielt auch der ökologische Faktor eine Rolle. Die häufigste Todesursache in den westlichen Ländern sind Herz-Kreislauferkrankungen, die oft Lebensstilbedingt sind.
Dazu gehört vor allem Übergewicht, das durch eine Kombination aus Bewegungsmangel und eine zu kalorienreiche Ernährung entsteht.
Ob da jemand Bio isst oder nicht spielt meistens eine untergeordnete Rolle. Grundsätzlich ist es aber schon so, dass jemand der Bio isst, sich allgemein gesünder und bewusster ernährt und auch mehr auf seine Gesundheit achtet. Früher war alles Bio und die Frage stellte sich gar nicht, ob Bio oder nicht.

Warum denken Sie gewinnen Bio Lebensmittel eine immer größere Bedeutung?

Die Menschen wollen wieder etwas für Ihre Gesundheit tun und sich bewusster ernähren, aber wie oben schon gesagt, spielt Bio bei meiner Philosophie eine eher untergeordnete Rolle.
Wichtig ist mir, dass ein Produkt so natürlich und industriell unverarbeitet wie möglich konsumiert wird, ohne chemische Zusatzstoffe, wie Geschmacksverstärker, künstliche Aromen und Konservierungsstoffe. Bio wäre da noch das i Tüpfelchen, aber oft scheitert es schon an den Grundlagen.