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Die beste Krankheitsvorsorge – Der persönliche Lebensstil

Oft wissen wir gar nicht, dass wir selber in der Lage sind eine effektive Krankheitsvorsorge zu betreiben. Was wir alle tun können, um zwei typischen Volkskrankheiten den Kampf anzusagen, lesen Sie im Folgenden.

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Vorsorge Krebserkrankungen

Krebs ist nicht nur eine Langzeiterkrankung, sondern auch eine Volkskrankheit. Die Erkrankung ist die zweithäufigste Todesursache. Doch für jeden ist es möglich Krebs-Vorsorge zu betreiben.

Mediziner bestätigen die Annahme, dass die Ernährung wesentlich zur Entstehung von Krebs beiträgt. Einen wichtigen Einfluss auf die Krebsentwicklung haben Inhaltsstoffe der Nahrungsmittel. So sind es zum Beispiel Benzpyrene in Gegrilltem und Aflatoxine, die sich vorwiegend in verschimmelten Lebensmitteln befinden, die eine Krebserkrankung begünstigen.

Viel wichtiger ist aber, dass es Inhaltsstoffe gibt, die Krebs hemmen und die das Risiko einer Krebsentstehung verringern können. Faktoren wie Rauchen, Infektionen und Vererbung spielen natürlich weiterhin eine Rolle. Jedoch kann eine gesunde Ernährung das Risiko an Krebs zu erkranken minimieren!

Eine gesunde Ernährung fängt schon in der Kinderstube an. Im Kindesalter solle bewusst auf eine gesunde Ernährung geachtet werden, da es im Alter besonders schwer fällt, sich diese anzueignen. Als Kind gelernt, verinnerlicht man diese Gewohnheit und wird sie auch im Alter eines Erwachsenen fortsetzten.

Wer Krebs vorsorgen möchte, sollte sich zum Großteil mit gesunden Lebensmitteln versorgen. Dazu gehören viel Obst und Gemüse. Fleisch, Wurst, Milch, Quark und Käse sollte man nur in Maßen genießen! Bei Obst und Gemüse gilt: je bunter, desto besser. Die verschiedenen Farben spiegeln unterschiedliche Inhaltsstoffe wieder, die das Risiko einer Krebserkrankung reduzieren können. Betakarotin (Orange), Vitamin C (Gelb) und Lycopin (Rot) sind sogenannte Schutzsubstanzen. Es handelt sich um Schutzsubstanzen der Pflanzen, die wir bei einer gesunden Ernährung zu uns nehmen. Auch Vitamin E, Carotinoide und Spurenelemente wie Selen, sind in der Lage vor Krebs zu schützen. Optimal ist eine fettarme Ernährung, bei der wir auf viel Obst und Gemüse, Vollkornprodukte und Fisch zurückgreifen. Vollkorn sollte immer

Weißmehl vorgezogen werden. Dem Weißmehl fehlen einige wichtige Inhaltsstoffe, da es ein raffiniertes, weiterverarbeitetes Getreide handelt. Auch bei Nudeln und Reis sollten wir die Vollkornvariante vorziehen.

Eine halbe Stunde körperliche Aktivität pro Tag hält nicht nur länger fit, sondern macht uns auf Dauer auch gesund. Wer an Übergewicht leidet, sollte versuchen sein Körpergewicht zu reduzieren, denn Übergewicht erhöht das Risiko um 40% an Krebs zu erkranken. Sport und Bewegung ist nicht nur gesund, sondern macht auch glücklich.

Alkohol und Zigaretten sind mit ganz besonderer Vorsicht zu genießen. Gegen hin und wieder ein Gläschen Alkohol ist nichts einzuwenden, jedoch sollte dieser wirklich nur in moderaten Mengen konsumiert werden. Unser Körper schafft es sich nach einem ausgelassenen Abend mit ein paar Drinks wieder aufzurappeln. Jede Zigarette die wir rauchen verkürzt allerdings unser Leben. Ein Drittel aller Krebserkrankungen sind auf aktives oder passives Rauchen zurückzuführen. Also: lieber das Rauchen einstellen und sich und die Umwelt schützen!

Auch eine Vorsorgeuntersuchung beim Arzt ist Gold wert. Bei einer Früherkennung der Krankheit kann häufig noch geholfen werden und die Chance auf Heilung steigt maßgeblich. Frauen sollten sich regelmäßig beim Frauenarzt, Männer beim Urologen vorstellen. Eine Untersuchung beim Gastroenterologen und Hautarzt kann die Krebsvorsorge nur weiter unterstützen!

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  Vorsorge Diabeteserkrankung

Auch Diabetes gehört zu den typischen Volkskrankheiten. Oft auch betitelt als die „Volksseuche Nummer 1“ schlägt er ohne Vorwarnung zu. Weltweit leiden ca. 246 Millionen Menschen an Diabetes. Tendenz steigend. Der Ausbruch der Stoffwechselkrankheit lässt sich durch Veränderung des persönlichen Lebensstils meistens herauszögern oder verhindern. Wir sind also auch hier in der Lage vorzusorgen.

Wer in regelmäßigen Abständen isst, lebt gesünder. Eine regelmäßige Aufnahme von Nahrung verhindert, dass der Blutzuckerspiegel im Körper in den Keller sinkt. Um den Spiegel auf einem konstanten Level zu halten, reichen schon leichte Snacks wie eine Handvoll Nüsse oder Obst. Zu starke Schwankungen verursachen starken Hunger und führen zu richtigen „Fressattacken“.

Auch bei der Diabetes-Vorsorge gilt: lieber Vollkorn statt Weißmehl! Weiterverarbeitete Getreideprodukte enthalten große Mengen kurzkettiger Kohlehydrate, die sehr schnell in den Blutkreislauf geraten. Vollkorn beinhaltet viele langkettigen Kohlehydrate, also Ballaststoffe, die länger im Magen und Darm verweilen und die Kohlehydrataufnahme verlangsamen. Als Folge steigt der Blutzuckerspiegel nur langsam an.

Übergewicht sollte verhindert werden, da die Fettzellen übergewichtiger Mensch mehr Leptin produzieren. Leptin ist ein Hormon, welches dem Körper Hunger signalisiert. Zusammen mit Insulin steuert es den Hunger- und Energiestoffwechsel. Wenn zu viel Leptin ausgeschüttet wird produziert die Bauchspeicheldrüse automatisch weniger Insulin. Folglich leiden übergewichtige Menschen eher an Diabetes Typ 2. Wenn nötig und möglich sollte das Körpergewicht also um einige wenige Kilogramm reduziert werden.

Um dem Zucker davonzulaufen, sollten wir Sport treiben. Körperliche Aktivität regt die Zellen der Muskeln an, Glucose aus dem Blut aufzunehmen. Mit 150 Minuten Sport pro Woche kann eine Erhöhung der Insulinempfindlichkeit erreicht werden. Die optimale Diabetes-Vorsorge. Diese Erhöhung kann selbst bei bereits an Diabetes erkrankten Menschen durch ausreichend Bewegung erreicht werden.

Ein weiterer wichtiger Faktor bei Diabeteserkrankungen ist Stress. Ein Körper der unter Stress steht, schüttet vermehrt die Hormone Adrenalin und Noradrenalin aus. Das wiederum führt zur Freisetzung von Glucose aus den Kohlenhydratspeichern. Wenn dieses Gleichgewicht gestört ist erhöht sich ebenfalls der Blutzuckerspiegel. Demnach sollten wir unserem Körper etwas Gutes tun, ihn weniger stressen und mehr zur Ruhe kommen.

Zigarette – nein danke! Nikotin und andere Inhaltsstoffe senken die oben erwähnte Insulinempfindlichkeit wieder. Lieber weniger Rauchen, mehr Ausdauer und Gesundheit!

Und nun?

Werden Sie sich Ihrem persönlichen Lebensstil bewusst. Wenn Sie etwas zu Ihrem Positiven ändern können, tun Sie es – Ihr Körper wird es Ihnen danken.

Auf ein langes, gesundes Leben!

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