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Acai-Beeren, Chiasamen oder Baobab – Kommen sie euch bekannt vor? Diese sogenannten Superfoods sind wahre Vitamin-Booster und sind deshalb aktuell der Hit beim Frühstück. Was die Superfood mit sich bringen und welche die top 10 sind, zeigen wir euch hier!

Superfood: Facts 😁

👉 Superfood ist nicht immer direkt zum snacken geeignet

👉 Der behauptete Mehrwert von Superfood ist nicht bewiesen

👉 Es gibt Alternativen zu Superfood wie Leinsamen statt Chiasamen

👉 Superfood ist zwar super, jedoch kein Wundermittel

Lust auf Superfood? Dann schaut doch in unserem Onlineshop vorbei:

Superfood: Was ist das eigentlich

Hauptsächlich ist Superfood Obst und Gemüse, welches sich durch seinen hohen Gehalt an wertvollen Inhaltsstoffen auszeichnet. Aber auch Samen oder Gewürze werden so bezeichnet. Superfood verfügt meistens über einen deutlich höheren Anteil von bestimmten Vitaminen, Proteinen, Mineralien oder Fettsäuren als andere Nahrungsmittel. Bei den beliebtesten Superfoods, handelt es sich meistens um exotische Lebensmittel, die hier bei uns etwas teuer im Vergleich zu anderen Lebensmitteln sind. Sie sind überwiegend naturbelassen und stammen aus biologischem Anbau. Hierbei muss es sich nicht zwingend um frische Lebensmittel handeln. Meistens sind sie getrocknet, püriert oder als Extrakt zu bekommen.

Wo kann man Superfoods kaufen?

Je nach Sorte erhaltet ihr das Superfood im Supermarkt oder auf dem Wochenmarkt. Produkte aus biologischem Anbau bekommt ihr eher im Reformhaus oder in einem Bioladen. Doch am praktischsten ist der Kauf über den Online-Händler eures Vertrauens. Denn auch bei uns bekommt ihr einige Superfoods direkt nach Hause geliefert. Schaut dazu einfach mal in unserem Onlineshop vorbei:

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Market days with @nourish_naturally 🍉🍌🍊

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Superfood: Sind sie wirklich so gesund?

Vorab sollte erwähnt werden, dass es keine Regelung gibt, welche Lebensmittel unter die Kategorie Superfoods fallen. Theoretisch also, kann jedes Lebensmittel so genannt werden. 😉

Das Obst und Gemüse gesund ist, sollte jedem bewusst sein. Doch die Exoten unter den Superfoods sollten mit Vorsicht eingekauft und verzehrt werden. Exoten an sich, sind genau wie regionale Lebensmittel gesund und reich an wichtigen Inhaltsstoffen. Doch ändert sich das Ganze, wenn Lebensmittel frühzeitiger Ernte und langen Transportwegen ausgesetzt sind. Diese Faktoren wirken sich negativ auf ihren Nährstoffgehalt aus und die Früchte sind demnach nicht mehr so gesund wie behauptet wird.

Wer jedoch keinesfalls auf die exotischen Superfoods verzichten möchte, sollte auf einen biologischen Anbau achten. Denn mit ihrem vollen Nährstoffgehalt, wirken Superfoods entzündungshemmend und verdauungsfördernd. Daher sollte bei Krankheiten sowie auch im gesunden Zustand eine gesunde Ernährung die Basis sein. Hier kommen das Superfood zum Einsatz. Doch ob die sogenannten Superfoods einen deutlichen Mehrwert im Vergleich zu regionalem Obst und Gemüse haben, ist nicht erwiesen.

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Healthy Snacks for everyone @twinskitchen 👭

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Die gesunden Superfoods findet ihr auch in unserem Onlineshop:

Superfood: Die 10 beliebtesten

Acai-Beeren 😋

Die Acai-Beeren stammen aus dem Amazonas-Regenwald und wachsen dort an Palmen. Die kleinen, fast schwarzen Beeren sind aufgrund ihrer Vitamine und Mineralstoffe sehr gesund. Auch ist sie reich an Antioxidantien, welche als Anti-Aging-Mittel wirken sollen. Jedoch sind die kleinen Beeren sehr kalorienreich, da sie zu etwa der Hälfte aus Fett bestehen. Stolze 250 kcal pro 100 g weisen die Acai-Beeren auf. Trotz Kalorien sollte auf die Beeren nicht verzichtet werden. Sie sollen bei Herzproblemen, Krebs und anderen Krankheiten helfen.


Acai-Beeren: Aufbewahrung

Acai Beeren Produkte sollten in einem dunklen, luftdicht verschlossenen Behälter an einem kühlen trockenen Ort gelagert werden und vor Sonnen- und Lichtbestrahlung geschützt werden.

Acai-Beeren: Rezept für eine Acai-Bowl

Zutaten
3 EL Acai-Pulver
300 g Beeren
1 Banane
450 g Soja Joghurt

Zubereitung
Für das Püree das Acai-Pulver zusammen mit Beeren, Banane und dem Joghurt pürieren. Als Beeren können je nach Geschmack Himbeeren, Erdbeeren, Heidelbeeren etc. verwendet werden.
Das Püree anschließend in eine Schale geben und mit Toppings dekorieren. Hier sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt. Verwendet können zum Beispiel Chia-Samen, Kokosraspeln, Bananen oder Godji-Beeren.

Acerola-Kirsche 🍒

Mit ihrem intensiv säuerlichen Geschmack und ihrem hohen Gehalt an Vitamin C, überholen Acerola-Kirschen sogar Zitrusfrüchte. Neben ihren Vitaminen enthalten Acerola-Kirschen auch Antioxidantien, welche in unserem Körper die Zellen schützt. Da die Früchte entzündungshemmende, stimulierende und harntreibende Eigenschaften vorweisen, werden sie auch gegen Krankheiten wie beispielsweise gegen Herz-Kreislauf-Probleme eingesetzt.

Acerola-Kirschen: Aufbewahrung

Acerola-Kirschen werden hierzulande eher in Form von Pulver angeboten. Da dieses empfindlich auf Sauerstoff und Wasser reagiert, sollte der Behälter luftdicht und dunkel aufbewahrt werden.

Acerola-Kirschen: Rezept für einen Acerol-Smoothie

Zutaten
3 TL Acerolapulver
1 EL Honig
2 Bananen
250 g Beeren
450 ml Mandelmilch

Zubereitung
Alle Zutaten zusammen in einen Mixer geben und pürieren. Je nach Geschmack können die Zutaten variieren. Den fertigen Smoothie in Gläser füllen und direkt verzehren.

Avocado 🥑

Dem Exoten aus Mittelamerika wird ein hoher Fettgehalt von 24 g pro 100 g nachgesagt. Heißt das, Finger weg? Nein, trotz hohem Fettgehalt handelt es sich um ein rein pflanzliches Fett, wobei es sich bei einem hohen Anteil um ungesättigte Fettsäuren handelt. Dieses Fett wirkt sich positiv auf unseren Cholesterinspiegel aus und reduziert das Risiko für Herzerkrankungen. Zudem ist die Avocado reich an Ballaststoffen welche uns sättigen und sich positiv auf unsere Verdauung auswirken. Auch an Vitaminen wie Folsäure, wichtigen Spurenelementen und Mineralstoffen mangelt es bei der Avocado nicht.

Avocado: Aufbewahrung

Je nach Reifegrad des Exoten, wird er entweder bei Zimmertemperatur oder im Kühlschrank gelagert. Ist die Schale noch grünlich verfärbt, ist die Avocado noch nicht reif und sollte bei Zimmertemperatur reifen. Handelt es sich um eine schwarze Schale die auch leichten Fingerdruck nachgibt, ist die Avocado reif und sollte im Kühlschrank gelagert werden.

Avocado: Rezept für ein Avocado-Dip

Zuataten
1 Avocado
1 kleine Zwiebel
2 EL Frischkäse
1 EL Zitronensaft
1 Schuss Tabasko
Salz und Pfeffer
Knoblauchzehe

Zubereitung
Die Avocado halbieren, das Fruchtfleisch auslöffeln und in eine Schüssel geben. Die Zwiebel würfeln und hinzu geben. Frischkäse, Zitronensaft, Knoblauch und Tabasco dazu mischen und würzen. Alles zusammen pürieren und kühl stellen.

Baobab 🤤

Baobab wir die Frucht des afrikanischen Affenbrotbaumsbezeichnet. Diese Pflanze wird in den Trockengebieten Afrikas, südlich der Sahara angebaut. Die Frucht gibt es im rohen Zustand sowie in Form von Pulver oder Öl. In ihrer Heimat wird sie aufgrund ihrer wertvollen Inhaltsstoffen als Medizin genutzt. Sie soll bei Hauterkrankungen oder Infektionskrankheiten helfen. Neben ihren Nährstoffen wie Eisen, Mangan, Vitamin C oder Zink, enthält sie einen hohen Gehalt an Ballaststoffen.

Baobab: Aufbewahrung

Ähnlich wie bei der Chlorella, steht Baobab uns in Form von Pulver zur Verfügung. Auch hier sollte darauf geachtet werden, dass so wenig Sonne wie möglich auf das Pulver strahlt. Zudem sollte die Dose oder ähnliches immer gut verschlossen sein.

Baobab: Rezept für ein Baobab-Dressing

Zutaten
4 EL Baobab-Pulver
60 ml Olivenöl
3 TL Senf
3 TL Agavendicksaft
1 Zitrone
1 Knoblauch
Salz und Pfeffer

Zubereitung
Die Zitrone auspressen und den Saft auffangen. Den Knoblauch durch eine Presse geben und mit dem Zitronensaft und den übrigen Zutaten vermischen. Dressing über einen Salat der Wahl gießen.

Chia-Samen 💪

Neben exotischen Früchten gehört auch Getreide zu den Superfoods: Chia-Samen. Die aus Mexiko stammenden Chia-Samen weisen ein hohen Eiweißgehalt im Vergleich zu anderen Getreidesorten auf. Aufgrund ihrem hohen Gehalt an Antioxidantien schützen sie den Körper und unterstützen unser Immunsystem. Chia-Samen fördern eine gute Verdauung, senken den Bluthochdruck und wirken sich auch positiv auf den Cholesterinspiegel aus. Da sie reich an gesunden Kohlenhydraten sind, spenden Chia-Samen außerdem eine Menge Energie.

Chia-Samen: Aufbewahrung

Das Superfood ist sehr sehr lange haltbar. Hierfür sollte aber auf die richtige Aufbewahrung geachtet werden: Kühl, gut verschlossen und vor Feuchtigkeit schützen.

Chia-Samen: Rezept für einen Chia-Samen-Pudding

Zutaten
80 g Haferflocken
1 TL Zimt
1 TL Vanille Bourbon
2 EL getrocknete Cranberries
350 ml Mandelmilch
3 EL Chia-Samen
1 Prise Salz
Topping

Zubereitung
Alle Zutaten bis auf die Toppings zusammen mischen und in eine Schüssel geben. Anschließend die Chia-Samen hinzu geben und einige Minuten im Kühlschrank ziehen lassen. Ist das Ganze zu flüssig, können noch Chia-Samen hinzugefügt werden. Ist die Konsistenz zu dickflüssig kann etwas Mandelmilch unter gerührt werden. Zum Schluss die Toppings oben drauf verteilen.

Chlorella 🍃

Hierbei handelt es sich um Algen, besser gesagt um Mikroalgen. Mit dem bloßen Auge sieht man ausschließlich grünes Wasser, wobei unter dem Mikroskop kleine Kügelchen zu erkennen sind. Zu Kaufen gibt es die grünen Algen als feines Pulver oder in gepresster Form. Chlorella besteht zu mehr als der Hälfte aus wertvollen Eiweißen und weist Im Vergleich zu anderen Pflanzen den höchsten Gehalt an Chlorophyll auf. Dabei handelt es sich um eine Substanz zum Aufbau von Blutzellen.

Chlorella: Aufbewahrung

Überwiegend kauft man Chlorella in verschließbaren Dosen oder anderen Behältern. Dort sollte sie auch dunkel und gut verschlossen aufbewahrt werden. So hält sich Chlorella mehrere Monate.

Chlorella: Rezept für Chlorella-Pesto

Zutaten
2 EL Chlorella-Pulver
50 g Olivenöl
4 Knoblauchzehen
60 g Parmesan
40 g Pinienkerne
1/2 Zitrone
1 Hand voll Basilikum

Zubereitung
Die halbe Zitrone auspressen und den Saft zusammen mit Olivenöl, Chlorella, Basilikum, Knoblauch, Parmesan und Pinienkerne in den Mixer geben und pürieren. Das Chlorella-Pesto kann mit unter anderem mit Pasta serviert werden.


Goji-Beeren 😍

Die säuerlich-bitter schmeckenden Beeren stammen ursprünglich aus Asien und werden überwiegend getrocknet angeboten. Mit ihrem hohen Gehalt an Vitaminen und Mineralien wirken sie sich positiv auf unsere Gesundheit aus. Zudem enthalten Goji-Beeren etwa 20 Aminosäuren und ist reich an Antioxidantien welche unseren Körper schützen. Insbesondere werden unsere Nerven vor Schäden durch freie Radikale geschützt. Außerdem sind auch zahlreiche Nährstoffe wie Magnesium, Calcium oder Magnesium zu finden.

Goji-Beeren – Aufbewahrung:

Ähnlich wie Rosinen sollten Goji Beeren kühl und trocken gelagert werden und halten sich mehrere Monate frisch.

Goji-Beeren: Rezept für Godji-Beeren mit Feldsalat

Zutaten
300 g Feldsalat
50 g getrocknete Godji Beeren
4 Tomaten
3 EL Balsamico-Essig
4 EL Olivenöl
Salz und Pfeffer

Zubereitung
Die Godji-Beereni in eine Schüssel mit Wasser geben und einweichen lassen. In der Zwischenzeit die Tomaten klein schneiden und den Felsalat waschen. Die Godji-Beeren abtropfen lassen und zusammen mit dem Feldsalat und den Tomaten in eine Schüssel geben.
Das Öl mit dem Balsamicoessig vermischen und je nach Geschmack würzen. Nun das Dressing über den Salat geben und servieren.

Hier noch ein weiteres Rezept mit Godji-Beeren:


Ingwer 🌱

Ein sicherlich sehr bekanntes Superfood ist Ingwer. Wieso Superfood? Na Ingwer hat mehr zu bieten als ihr vielleicht denkt. Das überwiegend in China und Indien angebaute Gemüse wurde und wird auch heute noch als Heilpflanze genutzt. Ingwer hat nämlich eine entzündungshemmende und schmerzlindernde Wirkung. Dank dem in ihr enthaltenen Vitamin C, Kalium, Eisen und Magnesium, hilft sie bei Erkältungen, zur Stärkung des Immunsystems und bei Verdauungsbeschwerden.

Ingwer: Aufbewahrung

Am besten bewahrt man Ingwer gut verschlossen in einer Dose auf. Als Alternative kann man das Gemüse auch in Alufolie wickeln oder in einen Gefrierbeutel legen. Sie hält sich sowohl im Kühlschrank als auch bei Zimmertemperatur einige Wochen frisch.

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INGWER EIN STARKES HEILMITTEL Teil 1 Ingwer, die scharfe Knolle, ist eines der stärksten natürlichen Heilmittel für viele Krankheiten und man kann sie auf verschiedene Art und Weise anwenden. Ingwer es neue Forschungen, die zeigen, dass Ingwer genauso so gut wie Kurkuma ist. Es ist nicht nur wirksamer als die cemischen Krebsmittel, die man bei der Abtötung von Krebserkrankungen verwendet, es gibt sogar Hinweise darauf, dass einige Krebs-Medikamente unwirksam sind und sogar den Tod beschleunigen können. Eine Studie, die in der Georgia State University gemacht wurde, ergab, dass Ingwer in der Lage war, die Grösse eines Prostatatumors um 56% zu reduzieren.Neben der heilenden Wirkung auf Krebs, wurde bei Ingwer beobachtet, dass man damit auch Entzündungen behandeln konnte, da es den Körper mit lebensfördernden Antioxidantien versorgt. Eine weitere bekannte Studie „PLoS“ ergab, dass eine bestimmte Komponente im Ingwer, die als 6-Shogaol bekannt ist, herkömmliche Krebsmedikamente, nämlich die Chemotherapie, um Weiten bei der Bekämpfung gegen Brustkrebs schlagen kann. Viele Krebsstammzellen sind in der Lage sich selbst zu erneuern. Sie sind meistens resistent gegenüber konventionellen Chemotherapeutika und dadurch spalten und bilden sie so neue Tumorzellen. #healthylifestyle #healthyeating  #healthy #cleeneating #zuckerfrei #gesundheit #gesund #instahealth #inyologie #yinundyang #bewusstsein #achtsamkeit #krankheit #ingwer #tee

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Ingwer: Rezept für Ingwer-Kürbis-Suppe

Zutaten
600 g Hokkaidokürbisse
400 g Möhren
1 Zwiebel
4 cm Ingwer
2 EL Butter
750 ml Gemüsebrühe
200 ml Kokosmilch
1 Zitrone
Sojasauce
Salz und Pfeffer
Koriandergrün

Zubereitung
Das Gemüse schälen und in kleine Würfel schneiden. Dann in der Butter dünsten und mit der Brühe ablöschen. Anschließend etwa 20 Minuten köcheln lassen. Das Ganze dann pürieren, mit Kokosmilch aufgießen und mit Salz, Pfeffer, Soja und Zitronensaft würzen. Nun die Suppe nochmals erwärmen und mit Koriander servieren.

Maca 🌱


Die leicht süßliche Knolle stammt aus Peru und ist dort seit Jahrzehnten aus Heilpflanze bekannt. Die Knolle der Macapflanze kann sowohl frisch als auch in Form von Pulver verzehrt werden. Auch sie ist reich an wichtigen Inhaltsstoffen, denn andernfalls würde sie ja nicht zu den Superfoods zählen. 😉 Von Aminosäuren, Fettsäuren, Proteinen und Kohlenhydraten bis hin zu Vitaminen, Mineralien und Antioxidantien – Maca hat alles was unser Körper braucht. Heute wird sie oft als natürliches Aphrodisiakum, ein Mittel zur Hilfe bei Potenzproblemen eingesetzt.

Maca: Aufbewahrung

Die Maca-Wurzel könnt ihr bis zu 3 Tagen im Kühlschrank aufbewahren. Bei Pulver solltet ihr nur darauf achten, dass die Dose bzw. der Behälter gut verschlossen ist.

Maca: Rezept für Maca-Müsli-Riegel

Zutaten
2 EL Kokosöl
300 g getrocknete Datteln
2 EL Kokosraspel
300 g getrocknete Pflaumen
300 g Mandeln
1 EL Maca-Pulver

Zubereitung
Die Mandel für etwa 15 Minuten im Backofen rösten lassen.
Anschließend zusammen mit den Pflaumen und Datteln klein hacken. Nun die restlichen Zutaten dazu geben und vermischen.
Die ganze Masse auf Frischhaltefolie streichen und mit den Fingern formen. Den Riegel in der Alufolie bis zum Verzehr in den Kühlschrank stellen.

In dem Video findet ihr noch weitere Rezepte mit Maca:


Moringa 🌿

Last but not Least: Moringa. Der sogenannte “Wunderbaum” wächst in vielen Ländern entlang des Äquators. Den Spitznamen hat sich der Baum verdient, da fast alle seine Teile essbar oder anderweitig nutzbar sind. Früher wurden seine Blätter sowie seine Wurzeln, Samen und Schoten zu medizinischen Zwecken genutzt und sollten wohl über 300 Krankheiten heilen. Insbesondere die Blätter der Moringa haben einen hohen Teil an Nährstoffen wie Vitamine, Antioxidantien und Aminosäuren. An Mineralstoffen wie Eisen, Zink, Calcium und Mangan mangelt es bei dem Wunderbaum auch nicht.

Moringa: Aufbewahrung

Da wir Moringa in Form von Pulver kaufen können, sollte auch hier auf einen luftdichten Behälter geachtet werden um einen Nährstoffverlust zu verhindern. Außerdem sollte der Behälter keinen direkten Sonnenstrahlen ausgesetzt sein, sondern eher dunkel aufbewahrt werden.

Moringa: Rezept für einen Moringa-Smoothie

Zutaten
1/2 Handvoll Feldsalat
1/2 Handvoll Blattspinat
1 Apfel
1 Banane
2 EL Moringapulver
400 ml Wasser

Zubereitung
Alle Zutaten zusammen in einen Mixer geben und zu einem Smoothie mixen. Sollte die Konsistent zu dickflüssig sein, kann man noch etwas Wasser hinzugeben.

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