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Großhandel Köln. Der Markt boomt. Und das nicht ohne Grund: Köln ist mit seinen rund 1,1 Millionen Einwohnern zwar die viert größte Stadt Deutschlands, ist aber dennoch umgeben von vielen ländlichen Regionen. Regionale, frische Produkte von Bauernhöfen sind hier also besonders beliebt. Nicht zu vergessen ist aber auch die Nähe zu den Niederlanden. So kommt es dazu, dass viele Großhändler auf Ware aus dem Ausland zurückgreifen, die einen längeren Transportweg hinter sich haben, anstatt sich an Produkten aus der Region zu erfreuen.

Großhandel Köln – Funfacts 😁

  • Im Handel wird unterschieden zwischen Groß- und Einzelhandel.
  • Der Großhandel wird als Schnittstelle zwischen Hersteller und Einzelhandel bezeichnet.
  • Im Großhandel ist alles viel größer als im Einzelhandel: große Gebinde, große Kisten mit Ware, LKW’s.
  • Die Bauerntüte ist der einzige Großhandel Köln mit Bio- und konventionellem Sortiment.
  • Privatpersonen können nicht im Großhandel einkaufen.
  • Produkte im Großhandel: Fleisch & Fisch, Obst & Gemüse, Molkereiprodukte, Feinkost, Tiefkühlprodukte, Trockensortiment etc.

Großhandel – Was ist das eigentlich?

Jeder hat eine genaue Vorstellung wie ein Supermarkt von Innen aussieht. Einzelne Gänge, die Regale gefüllt mit Lebensmitteln. Eine große Auswahl an Produkten, jedoch kleine Gebinde und vieles einzeln verpackt. Im Großhandel sieht das alles ein bisschen anders aus.

Im Handel wird unterschieden zwischen Groß- und Einzelhandel. Der Großhandel beschafft seine Ware bei verschiedenen Herstellern und verkauft diese an gewerbliche Kunden und andere Großabnehmer (Einzelhandel) weiter. Das Sortiment der Großhändler ist je nach Branche unterschiedlich, wir beschäftigen uns nun aber mit der Lebensmittelbranche. Der Großhandel wird auch als Schnittstelle zwischen Hersteller und Einzelhändler bezeichnet. Die Wahl des richtigen Großhändlers ist sehr entscheidend für den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens. Denn Ziel ist es immer, die Kosten für den Einkauf so gering wie möglich zu halten, damit der Umsatz höher ist als die Kosten. Der Großhandel übernimmt also die Aufgabe, die Ware vom Produzenten an Unternehmen weiterzuverkaufen. Der Erzeuger produziert die Ware in großen Mengen und verkauft sie an den Großhändler weiter. Die Herstellung von großen Stückzahlen senkt die Produktionskosten und das wirkt sich positiv auf die Kosten für den Einkauf im Großhandel aus.

Bauerntüte – so funktioniert Großhandel

Viele Lebensmittel der Großhändler haben also oft eine lange Reise hinter sich, nicht so die Produkte der Bauerntüte. Wir sind der ideale Lebensmittel-Lieferservice für Großkunden. Bei uns bekommen Sie alles aus einer Hand: Bio-Lebensmittel, Lebensmittel von Bauernhöfen und konventionelle Lebensmittel. Und da sind wir der Konkurrenz einiges voraus, denn wir sind der einzige Großhandel Köln mit Bio- und konventionellem Sortiment. Sie können Ihre Produkte bei uns online bestellen und bekommen Sie schnell geliefert, auch in kleinen Gebinden wenn Sie möchten. Bei uns gibt es Obst & Gemüse, frische Eier, Milch & Molkereiprodukte vom Bauernhof, Alpro-Milchspezialitäten, Alles zum Kochen und Backen, Konserven, aber auch Non-Food-Produkte. Zusammengefasst: Bei der Bauerntüte bekommen Sie alles, was das Herz begehrt und das auch noch zu fairen Preisen.

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Großhandel Köln

Neben der Bauerntüte gibt es auch noch weitere Großhändler Köln, die nun im folgenden aufgeführt sind und kurz erläutert werden. Wichtig ist, dass Sie den Großhändler Ihres Vertrauens finden, bei dem Sie sich während Ihres Einkaufs rundum wohl fühlen.

Großmarkt Köln

Der erste “Kölner Markt” entstand im Jahr 922 auf dem Alter Markt. Dort vergrößerte er sich dann in Richtung Heumarkt. Auf den mittelalterlichen Großmärkten gab es insbesondere Lebensmittel, Wein und Getreide zu kaufen. 1904, wurde der neue Kölner Großmarkt eröffnet. Am Sassenhof (heute: Hotel Maritim) stellte sich jedoch schnell die ungünstige Lage des Marktes heraus und so schlossen sich die rheinischen Getreidegroßmärkte Düsseldorf und Neuss zum “Rheinischen Großmarkt für Getreide und Futtermittel zu Köln” zusammen.

Am 1. November 1940 zog die Kölner Großmarkthalle auf das Gelände in Köln-Raderberg am Bonntor. Heute hat der Markt eine Fläche von 238.000 m², was die Großmarkthalle zu den größten in Deutschland macht. Der Großmarkt bezieht seine Ware aus umliegenden Erzeugergebieten, aus dem Raum Frankfurt und zu 70% aus dem Ausland und ist der Verteilpunkt von Köln. Dort verkaufen mindestens 220 Firmen an über 5.000 Kunden 300.000 Tonnen im Jahr, überwiegend nachts. Die Verlagerung des Großmarktes von Köln-Raderberg an den Standort Köln-Marsdorf “Frischezentrum Marsdorf” erfolgt im Jahr 2023.

Handelshof

Der Ursprung der Handelshof-Gruppe liegt im Jahr 1959. Dort beteiligten sich die beiden Unternehmen Franz Willick Kaffeegroßrösterei und A.Himmelreich am Handelshoff in Haan (Düsseldorf), einem der ersten Cash & Carry Märkte in Deutschland. Zwei Jahre später wurde der Handelshof in Köln-Poll eröffnent und die Handelshof-Gruppe geboren. Heute betreibt die Handelshofgruppe 16 Cash-&-Carry-Märkte in Nordrhein-Westfalen, Mecklenburg-Vorpommern und im Großraum Hamburg. 2.500 Mitarbeiter. 80.000 Artikel im Sortiment, darunter Fleisch und Fisch, Obst und Gemüse, Feinkost sowie Molkereiprodukte. Das Angebot richtet sich an Gastronomie, Hotellerie, Großverbraucher sowie Handel und Gewerbe. Kunden haben nicht nur die Möglichkeit ihre Ware eigenständig abzuholen, sie können ihre Ware auch über den Liefergrpßhandel beziehen. Dafür betreibt die Handelshof-Gruppe eine eigene Ablieferlogistik, die Großbestellungen direkt zum Kunden liefert. Die Handelshof-Gruppe ist bekannt für die größte Auswahl an Obst und Gemüse und für die kleinen Gebinde.

Metro

Die Geschichte des in Deutschland führenden Großhandelsunternehmen startete im Jahr 1963 in Essen-Vogelheim. Denn dort eröffnete der erste SB-Großmarkt “Metro”. Gründer des Marktes waren die Brüder Ernst Schmidt und Wilhelm Schmidt-Ruthenbeck. Der Begriff Metro kommt vom Begriff “Metropole” und wurde frühzeitig geschützt.

Heutzutage gibt es 103 Metro-Märkte in ganz Deutschland in denen 14.000 Experten in den Bereichen Food und Non-Food tätig sind. Der Großhandel arbeitet nach dem Cash & Carry Konzept. Dabei wählen die Kunden die Ware im Markt aus, bezahlen diese vor Ort und nehmen sie im Anschluss direkt mit. Dieses Konzept kam Ende der 1950er aus den USA nach Deutschland. Metro ist speziell auf den Bedarf der gewerblichen Kunden ausgerichtet und verkauft rund 50.000 Produkte aus einer Hand: frisches Obst & Gemüse, Fisch aus nachhaltiger Fischerei, Fleischartikel und vieles mehr. Metro ist führend in Sachen Trockenprodukten, wie Konserven und eingemachten Produkten. Er hat in diesem Bereich die größte Auswahl und verkauft die Produkte auf Masse, europaweit. Die Metro Cash & Carry International GmbH hat ihren Sitz in Düsseldorf und ist ein deutsches Großhandelsunternehmen und der wichtigste Zweig des Metro-Konzerns. Es ist in 25 Ländern vertreten und führt insgesamt 760 Selbstbedinungsgroßmärkte.

Möllers

Was 1950 mit einer kleinen Bretterbude und der Kundenbelieferung mit dem Fahrrad begann ist heutzutage ein fester Bestandteil von Köln. Der “Bauch von Köln”, der Lebensmittelgroßhandel Möllers ist ein moderner Vollsortimenter. Er ist rund um die Uhr für seine Kunden im Einsatz und kennt alle Anforderungen von Gastronomie- und Catering-Betrieben, Metzgereien, Hotels, Kantinen sowie Markt- und Großhändlern ganz genau. Der Kölner Großhändler zeichnet sich aus durch seine innovative Warenlogistik, seine eigenen Tiefkühl-Lagerhallen und seinen Kühl- und Tiefkühlzellen in allen Lieferfahrzeugen. Im Sortiment hat er unter anderem Obst und Gemüse und Käse, vor allem aber hat er seinen Fokus auf regionales Fleisch und Wurst sowie Tiefkühlprodukte gelegt. Die große Auswahl an Premium-Produkten kommen direkt vom Erzeuger und haben eine hohe Qualität.

Übersicht Großhandel Köln

Großhandel Köln: Welche Lebensmittel werden angeboten?

Das Produktangebot im Großhandel ist enorm vielfältig. Doch neben einer großen Auswahl ist auch die Qualität der Lebensmittel ein sehr bedeutender Aspekt. Obst, Gemüse sowie Fleisch und Fisch unterliegen strengen Richtlinien in Bezug auf den Transport und die Lagerung bezüglich der Hygiene. Um dies in ganz Europa einheitlich kennzeichnen zu können gibt es die sogenannte Lebensmittelinformationsverordnung (LMIV).

Produktauswahl

  • Fleisch
  • Molkereiprodukte
  • Obst & Gemüse
  • Feinkost
  • Tiefkühlprodukte
  • Trockensortiment
  • Süßwaren, Gebäck & Knabbereien
  • Glutenfreie Produkte
  • Vegane Produkte
  • Getränke
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Wer darf im Großhandel einkaufen, wer nicht?

Leider ist es Privatpersonen nicht erlaubt ihren Einkauf in einem Großhandel durchzuführen. Üblicherweise fordert der Großhandel einen Nachweis über ein angemeldetes Gewerbe oder einen registrierten Handel. Und das aus einem besonderen Grund: Privatkunden würden die günstigen Preise drücken, da die geringeren Kaufmengen mehr Arbeit bei weniger Umsatz für die Großhändler bedeutet. Viele Großhändler benötigen eine vorherige Anfrage der Unternehmen um den Einkauf besser zu planen und zu kalkulieren.

Großhandel heutzutage auch online

Vor wenigen Jahren war es noch üblich seine Bestellungen telefonisch oder per Fax beim Großhandel aufzugeben. Auch die Masse an Katalogen zum Sortiment wird kaum noch in dem Ausmaß verschickt wie vor einigen Jahren. Wie alles hat auch der Handel sich weiterentwickelt und heute passiert viel online. Viele Großhändler sind schon auf den Zug Onlinehandel aufgesprungen, einige sind kurz davor. Alles geht schneller, sowohl für den Händler als auch für den Verbraucher. Es gibt unternehmenseigene Plattformen auf denen sich die Geschäfte rasend schnell abwickeln lassen. Auf diesem Gebiet ist die Bauerntüte ganz weit oben an der Spitze.

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Nutzen Sie den Lieferservice für unsere Großkunden: regional, bio und koventionell – alles aus einer Hand!

Großhandel Köln: Transport der Lebensmittel

Die Ware muss von A nach B transportiert werden. und das in der Lebensmittelbranche so schnell wie möglich. Denn beim Transport von Lebensmitteln muss einiges beachtet werden:

  • ununterbrochene Kühlkette
  • vorschriftsgemäße Lagerung und Transport
  • Sicherung der Lebensmittelfrische

Vorteile im Großhandel Köln

Der Großhandel bringt einige Vorteile mit sich. Einer davon ist die Qualität der Produkte. Werden die Produkte im Groß- statt im Einzelhandel gekauft, erhöht sich die Lebensmittelqualität enorm, da die Lebensmittel ohne Umwege direkt über den Großhandel beispielsweise in die Gastronomie gelangen. Und da der Großhandel strenge Auflagen in Sachen Lagerung, Lieferung, Qualität und Transport der Ware erfüllen muss, ist einwandfreie Ware zu besten hygenischen Bedingungen gesichert. Außerdem kann der Großhandel Massenware zwischenlagern, sodass der Kunde bei Bedarf schnell und problemlos an neue Ware kommt.

Im Bereich der Gastronomie ist es nicht nur üblich die Ware von Großhändlern zu beziehen, es macht auch wirtschaftlich am meisten Sinn, die Produkte von einem seriösen Großhändler zu kaufen, der die frische Ware schnell liefert. Der Einzelhändler kauft seine Ware in kleineren Mengen im Großhandel und erzielt dadurch Rabatte. Um selbst daran zu verdienen erhöht er die Produktpreise für den Endverbraucher.

Rhabarberzeit
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Rhabarbersaison 🙂 Der Rhabarber ist zurück! Haben Sie ihn in den vergangenen, kalten Monaten auch schon so vermisst? Das Warten hat ein Ende, denn die Saison ist bereits in vollem Gange. Wir geben Ihnen alles Wissenswerte zum Rhabarber und seiner Saison mit auf den Weg. Natürlich lassen wir es uns auch nicht nehmen Ihnen am Ende einige Verzehr-Tipps zu geben.

Rhabarberpflanze in der Rhabarbersaison

Rhabarber – Funfacts

  • Rhabarber kommt ursprünglich aus China.
  • Erst seit Mitte des 18. Jahrhundert gibt es ihn in Deutschland.
  • Wussten Sie dass der Rhabarber unterirdische Sprossen hat?
  • Achtung! Man sollte den Strunk & Die Blätter nicht essen
  • Hat Saison: von März/April bis Ende Juni
  • Geschmack: fruchtig, sauer
  • Ist Rhabarber Obst oder Gemüse? >>> Gemüse!
  • In den USA zählt Rhabarber zu Obst.
  • Rhabarber sollte nicht in großen Mengen roh gegessen werden. Denn die enthaltene Oxalsäure hinterlässt ein stumpfes Gefühl auf den Zähnen und kann sogar die Nieren schädigen.
  • Dicke Rhabarberstangen lassen sich leichter zubereiten.

Rhabarber: Herkunft aus Fernost

Die Spuren des Rhabarbers führen zurück bis nach China. Dort wurde er ab dem dritten Jahrtausend vor Christus wegen seiner abführenden Wirkung gegen Fieber und die Pest eingesetzt. Dafür wurden überwiegend die unterirdischen Sprossen verwendet. Nach Europa gelangte der Rhabarber erst im 18. Jahrhundert, genauer gesagt nach Chelsea in England. Dort baute ein Apotheker in Oxfordshire das Gemüse an. Über England gelangte das Gewächs dann nach Deutschland, Österreich und die Schweiz. Erst in der Mitte des 18. Jahrhunderts kam es nach Deutschland, in die Nähe von Hamburg.

Rhabarber: Nicht so beliebt in Deutschland

In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurde der Rhabarber schnell beliebt. Kurz vor dem zweiten Weltkrieg wurden in Deutschland etwa 1700 Hektar damit angebaut – heute ist davon nur noch ein Viertel übrig. Auf der ganzen Welt hat sich der Rhabarber bis heute nicht richtig durchgesetzt. Er ist eher regional beliebt und wird hauptsächlich in England, in Deutschland, in den Benelux-Ländern und in Nordamerika während der Saison verzehrt.

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Rhabarber, was ist das eigentlich genau?

Der Rhabarber ist einer der ersten heimischen Frühlingsboten vom Feld und zählt zu den Staudengewächsen. Durch seinen fruchtig-sauren Geschmack und durch die Tatsache, dass er fast ausschließlich für Süßspeisen verwendet wird, wird er oft fälschlicherweise für Obst gehalten. Er gehört aber zu den Knöterichgewächsen und ist botanisch gesehen Gemüse. Einmal eingepflanzt, kann er etwa acht Jahre am gleichen Ort bleiben. Zum einen steigert sich der Ertrag der winterharten Staude von Jahr zu Jahr, zum anderen steigen mit zunehmendem Alter der Pflanze die Oxalwerte. Seinen Geschmack bekommt er durch die enthaltenen Fruchtsäuren wie Apfel-, Zitronen- und Oxalsäure. Letzteres kann für empfindliche Menschen zu Problemen führen. Allerdings haben wir drei Tipps für Sie vorbereitet, durch die die Säure etwas ausgeglichen werden kann:

  • Den Rhabarber vor dem Verzehr kochen.
  • Bananen oder Milchprodukte wie Quark oder Pudding dazugeben.
  • Die Schale entfernen, das reduziert nämlich zusätzlich die Oxalsäure.
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Die Rhabarbersaison – Nur für kurze Zeit!

Die Rhabarbersaison lässt lange auf sich warten und ist dann auch leider schnell wieder vorbei. An welchem Tag oder in welcher Woche des Jahres die Saison beginnt lässt sich nicht genau sagen. Je nach Wetterlage ist der Rhabarber zwischen März und April bereit geerntet zu werden. Ab diesem Zeitpunkt können Sie in nahezu jedem Supermarkt jede Menge des Gemüses kaufen. Doch sie sollten sich damit nicht allzu viel Zeit lassen, denn die Stängel sollten unter gar keinen Umständen nach dem, 24. Juni, dem Johannistag, geerntet werden und somit ist die Saison leider schnell wieder vorüber. Denn nur wer sich an diese Regel hält, gibt seinen Rhabarberstauden genug Zeit sich zu regenerieren damit sie Kraft für eine ertragreiche Ernte im nächsten Jahr sammeln können.

Rhabarbersaison-März-bis-Ende-Juni

Rhabarbersaison: Rhabarber ist nicht gleich Rhabarber

Es gibt nicht nur eine Sorte des Saisongemüses, ganz im Gegenteil. Die verschiedenen Rhabarbersorten unterscheiden sich vor allem durch den Zeitpunkt des Austriebs und der Ernte, durch die innere und äußere Stielfarbe, die Wuchslänge, den Geschmack sowie durch die Dicke der Stiele. Je nach Sorte und Art der Stiele wird Rhabarber geschält und meist geschnitten weiterverarbeitet. Im Folgenden finden Sie einige Beispiele:

Goliath

Die wohl bekannteste Sorte: rotes Fleisch und grüne Stiele, die bis zu einem Meter lang werden. In der Blütezeit kann die Pflanze bis zu 1,80 Meter hoch werden.

Timperley Early

Diese Sorte zählt zu den zeitigsten überhaupt. Die Stiele sind meist rot, pink oder grün. Eine Besonderheit: Die Schale muss nicht abgezogen werden, da sie kaum Verholzungen enthält.

Holsteiner Blut

Eine altbewährte Sorte mit roten Stängelenden, die besonders für sein mildes Aromas und den hohen Zuckergehalt bekannt ist.

Elmsblitz

Eine altbewährte Rhabarbersorte mit dunkelrotem Fruchtfleisch. Besonderheit: Der Oxalsäuregehalt ist sehr niedrig.

Inhaltsstoffe Rhabarber in der Rhabarbersaison

Rhabarber enthält viele Mineralstoffe wie beispielsweise Kalium und Phosphor. Außerdem beinhaltet er Vitamin C, Vitamin K, was gut für die Knochen und die Blutgerinnung ist, Vitamine des B-Komplexes, die für Haare und Haut wichtig sind sowie Ballaststoffe. Mit 20 Kilokalorien pro 100 Gramm hat das Gemüse verhältnismäßig wenig Kalorien und kann damit ohne Bedenken verzehrt werden. Gefährlich wird es nur, wenn zum Ausgleich des hohen Säuregehalts dem Fruchtfleisch Zucker zugefügt wird. Das treibt dann wiederum die Kalorien und den Blutzuckerspiegel in die Höhe. Das Gemüse wirkt durch die enthaltenen Anthrachinone abführend. Die Supermärkte verkaufen meist die rotfleischigen Rhabarber-Sorten, die milder im Geschmack sind. Die grünfleischigen Sorten haben einen höheren Anteil an Frucht- und Oxalsäure, weswegen diese säuerlicher schmecken.

Rhabarber haltbar machen da Rhabarbersaison schnell vorbei ist!

Wenn Sie keinen eigenen Rhabarber anbauen, dann fragen Sie sich bestimmt schon woran Sie erkennen können, dass das Gemüse frisch ist, oder? Sie können dies ganz schnell und einfach erkennen: Hat der Rhabarber straffe und saftige Stängel mit frischen Schnittstellen kommt er direkt vom Feld. Sie sollten darauf achten ihren Rhabarber innerhalb von zwei bis drei Tagen zu verarbeiten. Am besten hält er sich im Kühlschrank, eingewickelt in einem feuchten Tuch. Auch wenn die Rhabarbersaison nicht lange anhält, müssen Sie die restlichen Monate nicht ohne auskommen. Es gibt zwei Möglichkeiten wie Sie auch lange nach der Saison tolle Kreationen damit zaubern können:

Rhabarber einfrieren

Waschen Sie zunächst die Stangen mit Wasser ab und schälen Sie diese im Anschluss. Schneiden Sie den Rhabarber in kleinere Stücke und füllen Sie ihn in ein geeignetes Gefäß für die Kühltruhe. Die Stücke eignen sich dann besonders gut für Kompott oder Kuchen.

Rhabarberpflanze in der Rhabarbersaison
Rhabarber in der Rhabarbersaison

Einkochen in der Rhabarbersaison

Wenn Sie Rhabarber übrig haben, ihn aber nicht unbedingt einfrieren möchten, dann können sie ihn zu Kompott oder Marmelade einkochen. Dafür waschen und schälen Sie das Gemüse, schneiden es in Scheiben und geben es zunächst für fünf Minuten in kochendes Wasser (dies reduziert den Oxalsäuregehalt). Dann können Sie entscheiden ob Sie den Rhabarber in Wasser oder mit Zucker (ohne Wasser) einkochen möchten. Bei beiden varianten müssen Sie den Rhabarber so lange kochen bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Im Anschluss füllen Sie ihn heiß in sterilisierte Gläser und verschließen diese. Die Gläser dann so lange auf den Deckel stellen, bis diese vollständig abgekühlt sind. Sie können den eingekochten Rhabarber an einem dunklen Ort mehrere Monate aufbewahren.

Rhabarber-Genuss in vollen Zügen

Nun haben Sie einiges über den Rhabarber und die Rhabarberzeit gelernt, jetzt lassen wir es uns natürlich nicht nehmen Ihnen ein paar unserer Lieblingskreationen aufzulisten und zwei unserer Lieblingsrezepte vorzustellen. Wir lieben die Rhabarberzeit und sind schon jetzt ganz traurig, dass sie sich bald schon wieder dem Ende neigt.

  • Rhabarberlikör
  • Rhabarber-Streuselkuchen
  • Rhabarberschorle
  • Rhabarbersaft
  • Rhabarbermarmelade
  • Rhabarbersalat
  • Rhabarbersirup
  • Rhabarberkuchen
  • Rhabarberkompott → Unser Geheimtipp: Beim Kochen etwas Zitronenschale dazugeben, dadurch wird das Aroma hervorgehoben.
  • Rhabarberdessert

Rezepte in der Rhabarbersaison

Uns gefällt der Rhabarbersalat besonders gut, weil er etwas ausgefallener ist als die üblichen Verzehrvarianten.

Sie benötigen dafür:

800 g Rhabarber
120 g Rucola
1 kleine Zwiebel
1 Knoblauchzehe
200 ml Orangensaft
4 EL Öl
3 EL Essig
Salz und Pfeffer

Rhabarbersalat in der Rhabarbersaison

Zubereitung:

Zu Beginn den Rhabarber putzen, waschen und schälen. Im Anschluss in Scheiben schneiden. Die Zwiebel und den Knoblauch ebenfalls schälen und zerkleinern. In einem Topf mittlerer Größe etwas Öl erhitzen und die gehackte Zwiebel und den Knoblauch darin andünsten. Nach kurzer Zeit den Rhabarber dazugeben und etwa fünf Minuten mit andünsten. Den Orangensaft dazugeben und kurz köcheln lassen. In der Zwischenzeit den Rucola waschen und abtropfen lassen. Als nächstes den Topf vom Herd nehmen und den Saft abseihen. Nun aus dem Saft, dem Essig, dem Öl das Dressing anrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Zum Schluss den Rucola mit den Rhabarberstücken vermengen, mit Dressing marinieren und servieren.


Da Sie jetzt bereit sind einen zauberhaften Salat zu kreieren, fehlt noch eine Empfehlung in flüssiger Variante.

Zutaten:

2,5 kg frischen Rhabarber

400 g Zucker

Rhabarbersaft aus Rhabarber in der Rhabarbersaison

Zubereitung

Zunächst den Rhabarber putzen, waschen und zerkleinern. Nun das Gemüse zusammen mit dem Zucker und etwas Wasser (so viel, dass der Boden bedeckt ist) in einen großen Kochtopf geben und kurz weichkochen. Im Anschluss die gesamte Masse mit einem Stabmixer pürieren und durch ein Sieb abgießen. Wenn der Saft durch das Abgießen nicht mehr heiß genug ist noch einmal kurz aufkochen. Dann in heiß ausgewaschene Gläser oder Flaschen füllen. Et voilá!

Die Zutatenmenge ergibt etwa zwei Liter Rhabarbersaft, der sich mehrere Monate hält. Wenn Sie es noch erfrischender haben möchten, geben Sie einen Spritzer Zitronensaft und etwas Mineralwasser zu der Masse. Wenn Sie Lust auf einen Aperitif haben können Sie etwas Prosecco untermischen und haben im Nu ein fruchtiges Sommergetränk.

Obst und Gemüse, vitamin c bei Allergie richtige Ernährung
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Obst und Gemüse – bio vs. konventionell

Bio-Lebensmittel erfreuen sich hierzulande immer größerer Beliebtheit. Insbesondere beim Kauf von Obst und Gemüse greift mehr als die Hälfte der Deutschen regelmäßig nach Produkten in Bio-Qualität. Und das zu Recht! Schließlich werden viele Obst- und Gemüsesorten aus nicht-biologischem Anbau häufig mit Pflanzenschutzmitteln behandelt, die Pestizide enthalten. Diese dienen eigentlich dazu, unliebsame Pflanzenschädlinge zu bekämpfen, schaden jedoch gleichzeitig auch der menschlichen Gesundheit und sollten daher am besten nicht auf dem Essteller landen. Besonders gefährdet durch die Belastung von Pestiziden sind Pflanzen, die diese über ihre Wurzel aufnehmen oder Obst- und Gemüsesorten, die samt Schale verzehrt werden. Hier sollte auf Produkte in Bio-Qualität zurückgegriffen werden. Weniger gefährdet sind hingegen Lebensmittel, die ohne Schale gegessen werden, da die Pestizide häufig an dieser haften bleiben und nicht in den essbaren Teil der Pflanze gelangen.

EWG „Dirty Dozen“

Eine Orientierung dafür, welche Lebensmittel wie stark mit Pestiziden belastet sind und Sie in Bio-Qualität kaufen sollten, liefert die “Environmental Working Group” (EWG). Die amerikanische Non-Profit-Organisation untersucht jährlich Lebensmittel auf ihren Gehalt an Pestiziden und veröffentlicht anschließend die “Dirty-Dozen”. Dabei handelt es sich um eine Liste mit den 12 Nahrungsmitteln, die den höchsten Pestizid-Gehalt aufweisen und daher in Bio-Qualität gekauft werden sollten. Zwar nimmt die EWG lediglich Lebensmittel aus dem amerikanischen Markt unter die Lupe, jedoch steigt auch in Deutschland die Belastung von Nahrungsmitteln durch Pestizide, weshalb die “Dirty Dozen” auch für den deutschen Verbraucher eine sinnvolle Orientierung beim Lebensmittel-Einkauf bietet. Folgende Nahrungsmittel haben es dieses Jahr unter die “Dirty Dozen” “geschafft”:

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#EatClean Whenever you can, grow your own. Otherwise, buys local if possible and but in season. 𝕆𝕣𝕘𝕒𝕟𝕚𝕔 𝕗𝕠𝕠𝕕𝕤 𝕠𝕗𝕥𝕖𝕟 𝕙𝕒𝕧𝕖 𝕞𝕠𝕣𝕖 𝕓𝕖𝕟𝕖𝕗𝕚𝕔𝕚𝕒𝕝 𝕟𝕦𝕥𝕣𝕚𝕖𝕟𝕥𝕤, 𝕤𝕦𝕔𝕙 𝕒𝕤 𝕒𝕟𝕥𝕚𝕠𝕩𝕚𝕕𝕒𝕟𝕥𝕤, 𝕥𝕙𝕒𝕟 𝕥𝕙𝕖𝕚𝕣 𝕔𝕠𝕟𝕧𝕖𝕟𝕥𝕚𝕠𝕟𝕒𝕝𝕝𝕪-𝕘𝕣𝕠𝕨𝕟 𝕔𝕠𝕦𝕟𝕥𝕖𝕣𝕡𝕒𝕣𝕥𝕤 𝕒𝕟𝕕 𝕡𝕖𝕠𝕡𝕝𝕖 𝕨𝕚𝕥𝕙 𝕒𝕝𝕝𝕖𝕣𝕘𝕚𝕖𝕤 𝕥𝕠 𝕗𝕠𝕠𝕕𝕤, 𝕔𝕙𝕖𝕞𝕚𝕔𝕒𝕝𝕤, 𝕠𝕣 𝕡𝕣𝕖𝕤𝕖𝕣𝕧𝕒𝕥𝕚𝕧𝕖𝕤 𝕠𝕗𝕥𝕖𝕟 𝕗𝕚𝕟𝕕 𝕥𝕙𝕖𝕚𝕣 𝕤𝕪𝕞𝕡𝕥𝕠𝕞𝕤 𝕝𝕖𝕤𝕤𝕖𝕟 𝕠𝕣 𝕘𝕠 𝕒𝕨𝕒𝕪 𝕨𝕙𝕖𝕟 𝕥𝕙𝕖𝕪 𝕖𝕒𝕥 𝕠𝕟𝕝𝕪 𝕠𝕣𝕘𝕒𝕟𝕚𝕔 𝕗𝕠𝕠𝕕𝕤. 𝕆𝕣𝕘𝕒𝕟𝕚𝕔 𝕡𝕣𝕠𝕕𝕦𝕔𝕖 𝕔𝕠𝕟𝕥𝕒𝕚𝕟𝕤 𝕗𝕖𝕨𝕖𝕣 𝕡𝕖𝕤𝕥𝕚𝕔𝕚𝕕𝕖𝕤 𝕒𝕟𝕕 𝕙𝕖𝕒𝕧𝕪 𝕞𝕖𝕥𝕒𝕝𝕤. C/O HelpGuide.org #dirtydozen #cleanfifteen #eatlocal #growyourown #arbonne30 #cleaneating #antiinflamatory #healthieryou #healthierfamilies #healthiertogether #healthstartswithahealthygut #alkalinenutritionprogram #foodismedicine #oritcanfeeddisease

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Erdbeeren unbedingt in bio kaufen

Platz eins belegt die Erdbeere. Die rote Frucht, bei der es sich eigentlich nicht um eine Beere, sondern um eine sogenannte “Sammelnussfrucht” handelt, ist prall gefüllt mit wichtigen Nährstoffen. Neben Ballaststoffen enthält sie vor allem eine ordentliche Portion Vitamin C, deren Anblick sogar Zitronen und Orangen vor Neid erblassen lässt. Darüber hinaus enthält sie Folsäure, ein Inhaltsstoff, auf den vor allem während einer Schwangerschaft nicht verzichtet werden sollte. Sie verfügt außerdem über wichtige Mineralstoffe wie Kalzium, Kalium, Eisen, Zink und Kupfer sowie Polyphenole. Erdbeeren aus regionalem Anbau sind von Mai bis Juli erhältlich. Wir empfehlen neben dem saisonalen Kauf auch auf Bio-Qualität zu achten. Erdbeeren können den Körper nicht nur von innen, sondern auch von außen mit wertvollen Nährstoffen versorgen. Schließlich enthalten sie Salicylsäure, die entzündungshemmend wirkt, weshalb Erdbeeren in Kombination mit Quark oder Joghurt eine wunderbar pflegende Gesichtsmaske ergeben.

Wurzelgemüse Spinat

Der Erdbeere dicht auf den Fersen ist der Spinat. Das dunkelgrüne Wurzelgemüse ist vor allem für seinen hohen Gehalt an Eisen bekannt. Zwar ist dieser nicht so hoch, wie Wissenschaftler irrtümlicherweise bis Ende des 19. Jahrhunderts annahmen, jedoch kann sich auch der mittlerweile korrigierte Eisenwert sehen lassen. Abgesehen davon verfügt Spinat über wichtige Nährstoffe wie Kalium, Magnesium, Vitamin-C und mehrere B-Vitamine. Gleichzeitig enthält er kaum Kalorien und kann daher ganz ohne schlechtes Gewissen und in großen Mengen verzehrt werden. Blattspinat ist hierzulande von März bis Juni erhältlich. Aber auch den Rest des Jahre muss man nicht auf das köstliche Blattgemüse verzichten, denn dann kann auf den sogenannten Wurzelspinat zurückgegriffen werden, eine Spinatsorte, die inklusive Wurzelansatz geerntet wird. Aber auch hier sollten Sie darauf achten, dass es sich um Bio-Gemüse handelt!

In Bio-Qualität Grünkohl kochen

Mit wenigen Kalorien kommt auch Platz drei der “Dirty Dozen” aus – der Grünkohl. Dieser ist reich an Vitamin C, A und K und enthält Mineralstoffe wie Magnesium und Kalium. Letzteres ist vor allem für den Schutz von Knochen und Zähnen von Bedeutung. Außerdem verfügt er über sekundäre Pflanzenstoffe und Antioxidantien sowie Lutein, ein Inhaltsstoff, der die Augen schützt. Alles in allem ist er also ein wahres Nährstoffpaket, das auf keinen Fall auf dem Speiseplan fehlen sollte – natürlich nur in Bio-Qualität. Besonders im Trend sind derzeit Grünkohl-Chips, die bei Prominenten wie der Schauspielerin Jennifer Anniston äußerst beliebt sind. Wer ihn frisch und aus regionaler Herkunft genießen möchte, der sollte zwischen Ende Oktober und März beim Lebensmittel-Einkauf nach ihm Ausschau halten.

Nektarinen-Zeit

Auch der Nährstoffgehalt von Platz vier, der Nektarine, kann sich sehen lassen. Die gelb-rote Frucht, die hierzulande vor allem von Juni bis Oktober, während ihrer Hauptsaison, auf dem Teller landet, enthält neben Vitamin A und E sowie Beta-Carotin auch Mineralstoffe wie Kalium und Magnesium. Da die Schale der Nektarine meist mitgegessen wird, sollte hier unbedingt darauf geachtet werden, dass es sich um Bio-Obst handelt! Wussten Sie außerdem schon, dass auch Pfirsichbäume Nektarinen tragen können und umgekehrt? Das liegt daran, dass die glatte Haut der Nektarine kein dominantes, sondern ein rezessives genetisches Merkmal ist, das daher durch andere Merkmale überdeckt werden kann.

Apfel, das beliebteste Obst – in bio oder konventionell?

Während er es bei den “Dirty Dozen” “nur” auf Platz fünf geschafft hat, belegt der Apfel unter den beliebtesten Obstsorten der Deutschen den ersten Platz. Und das aus gutem Grund. Neben Vitamin C ist er vor allem reich an Kalium, Kalzium und Magnesium. Außerdem enthalten Äpfel Quercetin, ein Inhaltsstoff, der laut wissenschaftlichen Studien verschiedene Krankheiten vorbeugen soll und dafür sorgt, dass wir immer gesund und fit sind. Daher sollten Äpfel (in Bio-Qualität) beim nächsten Lebensmittel-Einkauf auf jeden Fall nicht fehlen! Geerntet werden sie in Deutschland von August bis Oktober aber aufgrund von besonderen Lagertechniken kann man regionale Produkte fast das ganze Jahr über genießen. Zu den beliebtesten Apfelsorten gehören “Boskoop”, “Braeburn” und “Cox Orange”.

Auch Trauben in bio?

Ebenfalls sehr beliebt bei den Deutschen ist die Traube. Und die hat es in sich! Neben der für die Blutbildung wichtigen Folsäure enthält sie Vitamin B6, das z.B. für den Eiweißstoffwechsel benötigt wird. Sie verfügt außerdem über den Inhaltsstoff Resveratrol, der für seine antioxidative Wirkung bekannt ist. Wer auf heimisches Bio-Obst setzt, wird zwischen Ende August und November in den Supermarktregalen fündig. Durch besondere Verfahren ist es mittlerweile sogar möglich, Trauben ohne Kern zu züchten.

Pfirsichkuchen: Lieber auf Bio-Qualität setzen!

Pfirsiche enthalten vor allem wichtige Mineralstoffe wie Kalium und Magnesium. Sie verfügen außerdem über Vitamin C, das unter anderem die Aufnahme von Eisen unterstützt sowie Vitamin E und mehrere B-Vitamine. Dass Pfirsiche wahre Nährstoffpakete sind, ist offensichtlich auch in China bekannt, denn dort gelten sie schon lange als Symbol für Unsterblichkeit. Ein Grund mehr, weshalb Pfirsiche unbedingt fester Bestandteil des Speiseplans werden, vor allem von Juli bis August, wenn sie Hauptsaison haben. Neben regionalem Anbau sollte auch hier darauf geachtet werden, dass es sich um Bio-Obst handelt.

Kirschen pflücken: Achtung!

Ebenfalls reich an Mineralstoffen ist die Kirsche. Neben Kalium, Kalzium, Magnesium, Phosphor und Eisen enthält die kleine, rote Power-Frucht jede Menge Vitamine, darunter Vitamin B1, B2, B6 und Vitamin C. Außerdem ist die Kirsche reich an Folsäure, die vor allem für Schwangere besonders wichtig ist. In Deutschland hat sie im Juni und Juli Hauptsaison. Wussten Sie außerdem, dass Kirschen aufgrund ihres hohen Melatoningehalts beim Einschlafen helfen können? Wenn Sie also das nächste mal unter schlaflosen Nächten leiden, hilft eventuell ein kleiner Mitternachtssnack aus Kirschen – natürlich in Bio-Qualität 😉

Bei allen Birnensorten auf Bio-Qualität achten

Platz neun der “Dirty Dozen” belegt die Birne. Diese verfügt über Vitamin A, Vitamin C sowie Vitamin B1 und B2. Abgesehen davon enthält sie Kalium, Kalzium und Eisen, das z.B. für den Sauerstofftransport im Blut zuständig ist und dafür sorgt, dass unser Immunsystem immer in Topform ist. Hauptsaison der Birne ist von August bis November. Am beliebtesten sind hierzulande die Birnensorten “Williams Christ”, “Clapps Liebling” und “Gellerts Butterbirne”. Falls ihr mehr über das beliebte Obst wissen möchtet, schaut euch doch mal unseren Blogbeitrag dazu an.

Tomate Mozzarella zukünftig lieber in Bio-Qualität genießen

Eine Vitamin-Bombe findet sich auch auf Platz 10 der “Dirty Dozen” – die Tomate. Neben Vitamin C und Provitamin A enthält sie außerdem Vitamin E und mehrere B-Vitamine. Darüber hinaus ist sie besonders reich an Kalium, das besonders für die Reizübertragung der Muskeln wichtig ist. So gut Tomaten für den menschlichen Körper sind, so schlecht vertragen sie sich mit anderen Obst- und Gemüsesorten. Schließlich sorgt der in Tomaten enthaltene Stoff “Ethen” dafür, dass Obst und Gemüse, das neben ihnen gelagert wird, schneller verdirbt. Auch bei ihnen sollte es sich bei ihnen immer um Produkte aus Bio-Qualität handeln! Tomaten aus regionalem Anbau sind von Juni bis August erhältlich.

Sellerie ist gesund aber nur aus biologischem Anbau!

Auf dem vorletzten Platz der “Dirty Dozen” findet sich der Sellerie. Auch er ist prall gefüllt mit wichtigen Vitaminen wie Vitamin E, Provitamin A und B-Vitaminen. Zudem enthält er Kalium, Kalzium und Eisen. Da er außerdem zu einem großen Teil aus Wasser besteht, enthält er kaum Kalorien und stellt demnach keine Gefahr für die Bikinifigur dar. Bei diesen Aussichten wird auch gerne über den etwas strengeren Geruch des Sellerie hinweggeschaut. Diesem verdankt er auch seinen botanischen Namen “Apium graveolens”, der so viel wie “stark riechend” bedeutet. Sellerie aus deutschem Anbau ist sowohl im Frühjahr als auch in den Sommermonaten erhältlich. Auch hier empfehlen wir die Wahl von Bio-Gemüse.

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WHY I LOVE CELERY 😋 Celery is a plant from the Apiaceae family Temperature: cooling Taste: bitter and sweet Where: enters the liver and stomach Functions: strengthens the spleen and stomach function, clears heat + inflammation in the gut, expels wind and dampness from the liver, facilities bile flow from the liver and promotes sweating! What’s it good for? 🔸Stomach fire/heat: arthritis, agitation, gout, mouth ulcers, bleeding gums. 🔸Liver qi stagnation/ Liver heat: red eyes, headache, acne, irritability, stress. . . Best way to eat it? 🔸Summer/Spring: pure pressed celery juice 🔶Winter/Autumn: celery essential oil in warm water OR fresh celery added into stews and soups. . . Lets break it down! The stalks and root = best for the stomach The leaves = good for the liver (as they are more bitter and sour!) Essential oils= good for the skin (orally and topically): psoriasis, rheumatic skin issues, eczema Seeds= useful for bronchitis and asthma. . . How does it work? The presence of compounds such as limonene, selinene, frocoumarin glycosides, flavonoids, and vitamins A and C are the reason that celery is widely used in traditional medicine. Some other amazing scientifically proven benefits of celery: 🔸powerful antioxidants to remove free radicals 🔸prevent CVD, jaundice, liver disease, UTI, gout and rheumatic disease 🔸reduce blood glucose, blood lipids and blood pressure 🔸good for colic in children . . . 🌙🌙🌙🌙LUNAR 📷: Edith Verhoeven https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5871295/

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Kartoffeln kochen: Auch hier ist Vorsicht geboten!

Den letzten Platz belegt die Kartoffel, die hierzulande zu den wichtigsten Lebensmitteln zählt und daher regelmäßig auf dem Essteller der Deutschen landet. Obwohl sie gar nicht so viele Kalorien enthält, ist sie sehr sättigend und versorgt den Körper dabei mit wichtigen Kohlenhydraten, Eiweiß und Kalium. Je nach Sorte werden Kartoffeln im Juni, Juli oder in den darauffolgenden Monaten geerntet. Zu den beliebtesten Kartoffelsorten gehören “ Linda”, “Laura” und “Agria”.

Fazit: Wer bio wählt, lebt gesünder!

Wie Sie sehen, besteht die “Dirty Dozen”-Liste ausschließlich aus super leckeren, reichhaltigen Nährstoffpaketen. Zu schade, wenn sie daher aufgrund ihrer hohen Belastung durch Pestizide aus dem Speiseplan gestrichen werden würden. Aber keine Sorge, wenn Sie bei Ihrem Kauf auf Bio-Obst und Bio-Gemüse setzen, können Sie sie ohne Sorge genießen und tun nebenbei auch etwas Gutes für die Umwelt 😉

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Lebensmittel online bestellen: Tendenz steigend

Lebensmittel online zu bestellen wird auch in Deutschland immer beliebter. Zwar werden Nahrungsmittel im Vergleich zu Produkten wie Kleidung und Elektronikartikeln seltener online gekauft, jedoch ist die Tendenz steigend. Laut einer Studie des Bundesverbands Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. hat bereits ein Drittel der Deutschen schon einmal Lebensmittel online bestellt und würde dies auch erneut machen. Dank Lebensmittel-Online-Shops wie “AmazonFresh”, Rewe-Online oder AllyouNeedFresh ist dies auch gar kein Problem mehr! Doch was genau sind die Vorteile gegenüber dem stationären Lebensmittelhandel? Wo treten gegebenenfalls Mängel auf? Wir haben für Sie den Lebensmittel-Online-Kauf genauer unter die Lupe genommen und im Folgenden Vor- und Nachteile aufgelistet.

Vorteile im Überblick

  • Zeit sparen
  • Bequem von überall einkaufen
  • Hilfreich für ältere und körperlich eingeschränkte Menschen
  • umfassende Produktinformationen und leichtere Vergleichbarkeit
  • größere Auswahl an Lebensmitteln

Nachteile im Überblick

  • Lebensmittel können vorab nicht geprüft werden
  • Herausforderung bei frischen und gekühlten Waren
  • kein exakter Lieferzeitpunkt möglich
  • zusätzliche Kosten
  • viel Verpackungsmüll

Zeit sparen beim Lebensmittel Einkauf!

Wer Lebensmittel online bestellt, kann vor allem Zeit sparen. Während der Einkauf im stationären Supermarkt oftmals eine halbe Stunde oder länger dauert, wird im Lebensmittel-Online-Shop deutlich weniger Zeit benötigt, um die gewünschten Nahrungsmittel mit nur wenigen Klicks dem Einkaufswagen hinzuzufügen. Das liegt unter anderem daran, dass Lebensmittel im Online-Shop schneller gefunden werden können und nicht erst im Laden gesucht werden müssen. Außerdem entfällt die Fahrt zum Supermarkt und zurück sowie das lästige Anstehen an der Kasse.

Lebensmittel online bestellen: Bequeme Alternative zum Supermarktbesuch

Lebensmittel online zu bestellen, ist außerdem wesentlich bequemer. Anstatt in einem (oftmals total überfüllten) Supermarkt die Einkaufsliste abzuarbeiten, kann der Einkauf auch ganz gemütlich von der Couch oder sogar unterwegs per Mobiltelefon erledigt werden. Auch Ladenöffnungszeiten spielen keine Rolle mehr. Auf diese Weise sind Sie bei Ihrem Lebensmitteleinkauf weder örtlich noch zeitlich gebunden. Abgesehen davon entfällt auch das Schleppen von schweren Tragetaschen und Getränkekisten. Stattdessen werden alle eingekauften Produkte direkt vor die eigene Haustür geliefert.

Lebensmittel bestellen: Hilfe für ältere Menschen

Der bequeme Lebensmitteleinkauf im Online-Shop ist besonders für Menschen der älteren Generation von Vorteil, für die der Besuch im Supermarkt oftmals körperlich nicht mehr zu bewältigen ist. Das Gleiche gilt auch für Personen, die aus gesundheitlichen Gründen in ihrer Mobilität eingeschränkt sind. Auch Bewohner ländlicher Regionen können davon profitieren, Lebensmittel online zu bestellen. Schließlich existieren auf dem Land deutlich weniger Supermarkt-Filialen. Manche Dörfer müssen sogar ganz ohne einen Supermarkt auskommen. Jedoch beschränkt sich das Liefergebiet der meisten Anbieter von Lebensmittel-Online-Shops bislang nur auf Großstädte.

Produktinformationen: Online leichter verfügbar

Bequemer ist der Einkauf im Lebensmittel-Online-Shop auch in der Hinsicht, dass hier Nahrungsmittel unterschiedlicher Marken leichter miteinander verglichen werden können. Das gilt sowohl für die Inhaltsstoffe, als auch den Preis. Die Möglichkeit, dem Kunden online umfangreiche Produktinformationen zur Verfügung stellen zu können, ist auch besonders für Menschen mit Lebensmittelunverträglichkeiten von Vorteil. Diese können auch durch bestimmte Filterfunktionen schneller die Lebensmittel finden, die sie aufgrund ihrer Unverträglichkeit konsumieren dürfen.

Größeres Sortiment im Online-Shop möglich

Ein weiterer Grund dafür, Lebensmittel online zu bestellen, liegt außerdem darin, dass das Sortiment im Online-Shop häufig umfangreicher ist, als im stationären Handel. Hier hat der Kunde regelmäßig eine deutlich größere Auswahl an verschiedenen Marken und Produkten.

Umwelt schonen: Online Lebensmittelkauf macht es möglich

Nahrungsmittel im Online-Shop zu kaufen, kann sich sogar positiv auf die Umwelt auswirken. Schließlich nutzen viele Verbraucher das Auto, um ihren Lebensmitteleinkauf zu befördern. Entfällt der Besuch im Supermarkt, sparen sie die Fahrt im Auto. Stattdessen werden mehrere Haushalte mit nur einem Auto beliefert und auf diese Weise die Umwelt geschont.

Qualität nicht überprüfbar

Lebensmittel online zu bestellen, kann jedoch auch mit Nachteilen verbunden sein. So können Lebensmittel beispielsweise nicht vor Ort begutachtet und auf ihre Qualität hin geprüft werden. Auch menschliche Sinnesorgane wie der Geruchssinn können bei dieser Art des Lebensmittel-Einkaufs nicht angesprochen werden. Es bleibt einem demnach nichts anderes übrig, als zu hoffen, dass die gekauften Nahrungsmittel in der gewünschten Qualität geliefert werden. Sollten Produkte beispielsweise schimmelig sein, hat der Kunde jedoch aufgrund des Mängelgewährleistungsrechts die Möglichkeit, diese in einem gewissen Zeitraum zu reklamieren.

Obst und Gemüse sind eine Herausforderung

Von Qualitätsmängeln sind vor allem frische Produkte wie Obst oder Gemüse oder Kühlware wie Milch und Käse betroffen. Bei diesen Lebensmitteln ist ein schneller und reibungsloser Transport von besonderer Bedeutung. Bei haltbaren Produkten wie Konserven oder Haferflocken gestaltet sich die Lieferung hingegen meistens völlig unkompliziert. Hinzu kommt, dass alle Produkte in abgepackter Form gekauft werden müssen und beispielsweise die Menge von Fleisch- und Käseprodukten nicht individuelle festgelegt werden kann.

Lieferzeitpunkt bestimmen ist oft nicht möglich

Zu bemängeln ist außerdem, dass der Zeitpunkt der Lieferung in der Regel nicht exakt festgelegt festgelegt werden kann. Vielmehr besteht das Zeitfenster, in dem die online gekauften Lebensmittel geliefert werden können, oftmals aus mehreren Stunden. Die Flexibilität, die durch die orts- und zeitunabhängige Bestellung gewonnen werden konnte, wird eventuell an dieser Stelle wieder eingebüßt. Wer Lebensmittel online bestellt, muss außerdem mit einer Lieferzeit von bis zu zwei Tagen rechnen. Spontane Einkäufe sind auf diese Weise schwierig zu gestalten. Vielmehr muss im Voraus genau geplant werden, welche Produkte bestellt werden sollen.

Lieferung der Lebensmittel verbunden mit Kosten

Wer Lebensmittel online bestellt, muss außerdem berücksichtigen, dass eine Lieferung regelmäßig erst ab einem bestimmten Mindestbestellwert möglich ist. Zudem fallen oftmals Liefergebühren in Höhe von ca. vier bis fünf Euro an. Je nach Umfang der Bestellmenge können sich diese jedoch verringern oder entfallen sogar ganz. Weitere Gebühren können für die Lieferung von gekühlten Lebensmitteln und Getränkekisten erhoben werden. Lebensmittel online zu bestellen ist daher nicht immer kostensparend.

Verpackungsmüll ist unvermeidbar

Ein weiterer Nachteil der Lieferung besteht darin, dass durch diese regelmäßig eine recht große Menge an Verpackungsmüll entsteht. Schließlich müssen die Lebensmittel gut verpackt werden, damit sie nicht beschädigt werden können. Auf diese Weise entstehen regelmäßig große Berge an Styropor, Plastik, Packpapier und ähnlichen Materialien. Kühlwaren müssen außerdem mit Trockeneis und Kühlpads versehen werden, um ihre Qualität zu erhalten.

Lebensmittel online kaufen: In Zukunft immer wichtiger

Wie Sie sehen, ist der online Lebensmitteleinkauf sowohl mit Vor- als auch Nachteilen verbunden. Bislang werden in Deutschland Lebensmittel vorwiegend zwar im stationären Handel gekauft, jedoch lässt sich eine Tendenz dahingehend feststellen, dass zukünftig mehr Einkäufe online getätigt werden. So nahmen laut einer Studie des Bundesverbandes E-Commerce und Versandhandel Deutschland (bevh) die Erlöse des online Lebensmittel-Verkaufs im zweiten Quartal 2018 im Vergleich zum ersten Quartal um 27% zu. Laut einer Studie des BVDW sehen deutsche Konsumenten den größten Vorteil vor darin, dass sie auf diese Weise jederzeit Lebensmittel einkaufen können. Der größte Nachteil hingegen besteht laut dieser Umfrage in der fehlenden Möglichkeit, die Ware vorab selber zu prüfen.

Lebensmittel online shoppen: Rasantes Wachstum!

Lebensmittel online zu bestellen ist in anderen Ländern bereits wesentlich etablierter. Einer Umfrage der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers ergab, dass in Ländern wie China, Thailand und Vietnam mehr als 80% der Konsumenten planen, im Jahr 2019 Lebensmittel online zu kaufen. In Europa zählt Großbritannien als Vorreiter für den online Lebensmitteleinkauf. Hier gaben 57% der Befragten an, in diesem Jahr Lebensmittel online kaufen zu wollen. Falls auch Sie planen, zukünftig Lebensmittel online zu bestellen, schauen Sie sich doch hier unseren Blogbeitrag zu den besten online Lebensmittellieferanten an 😉

chia samen rezepte und chiasamen gesund oder nicht
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Acai-Beeren, Chiasamen oder Baobab – Kommen sie euch bekannt vor? Diese sogenannten Superfoods sind wahre Vitamin-Booster und sind deshalb aktuell der Hit beim Frühstück. Was die Superfood mit sich bringen und welche die top 10 sind, zeigen wir euch hier!

Superfood: Facts 😁

👉 Superfood ist nicht immer direkt zum snacken geeignet

👉 Der behauptete Mehrwert von Superfood ist nicht bewiesen

👉 Es gibt Alternativen zu Superfood wie Leinsamen statt Chiasamen

👉 Superfood ist zwar super, jedoch kein Wundermittel

Lust auf Superfood? Dann schaut doch in unserem Onlineshop vorbei:

Superfood: Was ist das eigentlich

Hauptsächlich ist Superfood Obst und Gemüse, welches sich durch seinen hohen Gehalt an wertvollen Inhaltsstoffen auszeichnet. Aber auch Samen oder Gewürze werden so bezeichnet. Superfood verfügt meistens über einen deutlich höheren Anteil von bestimmten Vitaminen, Proteinen, Mineralien oder Fettsäuren als andere Nahrungsmittel. Bei den beliebtesten Superfoods, handelt es sich meistens um exotische Lebensmittel, die hier bei uns etwas teuer im Vergleich zu anderen Lebensmitteln sind. Sie sind überwiegend naturbelassen und stammen aus biologischem Anbau. Hierbei muss es sich nicht zwingend um frische Lebensmittel handeln. Meistens sind sie getrocknet, püriert oder als Extrakt zu bekommen.

Wo kann man Superfoods kaufen?

Je nach Sorte erhaltet ihr das Superfood im Supermarkt oder auf dem Wochenmarkt. Produkte aus biologischem Anbau bekommt ihr eher im Reformhaus oder in einem Bioladen. Doch am praktischsten ist der Kauf über den Online-Händler eures Vertrauens. Denn auch bei uns bekommt ihr einige Superfoods direkt nach Hause geliefert. Schaut dazu einfach mal in unserem Onlineshop vorbei:

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Market days with @nourish_naturally 🍉🍌🍊

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Superfood: Sind sie wirklich so gesund?

Vorab sollte erwähnt werden, dass es keine Regelung gibt, welche Lebensmittel unter die Kategorie Superfoods fallen. Theoretisch also, kann jedes Lebensmittel so genannt werden. 😉

Das Obst und Gemüse gesund ist, sollte jedem bewusst sein. Doch die Exoten unter den Superfoods sollten mit Vorsicht eingekauft und verzehrt werden. Exoten an sich, sind genau wie regionale Lebensmittel gesund und reich an wichtigen Inhaltsstoffen. Doch ändert sich das Ganze, wenn Lebensmittel frühzeitiger Ernte und langen Transportwegen ausgesetzt sind. Diese Faktoren wirken sich negativ auf ihren Nährstoffgehalt aus und die Früchte sind demnach nicht mehr so gesund wie behauptet wird.

Wer jedoch keinesfalls auf die exotischen Superfoods verzichten möchte, sollte auf einen biologischen Anbau achten. Denn mit ihrem vollen Nährstoffgehalt, wirken Superfoods entzündungshemmend und verdauungsfördernd. Daher sollte bei Krankheiten sowie auch im gesunden Zustand eine gesunde Ernährung die Basis sein. Hier kommen das Superfood zum Einsatz. Doch ob die sogenannten Superfoods einen deutlichen Mehrwert im Vergleich zu regionalem Obst und Gemüse haben, ist nicht erwiesen.

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Healthy Snacks for everyone @twinskitchen 👭

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Die gesunden Superfoods findet ihr auch in unserem Onlineshop:

Superfood: Die 10 beliebtesten

Acai-Beeren 😋

Die Acai-Beeren stammen aus dem Amazonas-Regenwald und wachsen dort an Palmen. Die kleinen, fast schwarzen Beeren sind aufgrund ihrer Vitamine und Mineralstoffe sehr gesund. Auch ist sie reich an Antioxidantien, welche als Anti-Aging-Mittel wirken sollen. Jedoch sind die kleinen Beeren sehr kalorienreich, da sie zu etwa der Hälfte aus Fett bestehen. Stolze 250 kcal pro 100 g weisen die Acai-Beeren auf. Trotz Kalorien sollte auf die Beeren nicht verzichtet werden. Sie sollen bei Herzproblemen, Krebs und anderen Krankheiten helfen.


Acai-Beeren: Aufbewahrung

Acai Beeren Produkte sollten in einem dunklen, luftdicht verschlossenen Behälter an einem kühlen trockenen Ort gelagert werden und vor Sonnen- und Lichtbestrahlung geschützt werden.

Acai-Beeren: Rezept für eine Acai-Bowl

Zutaten
3 EL Acai-Pulver
300 g Beeren
1 Banane
450 g Soja Joghurt

Zubereitung
Für das Püree das Acai-Pulver zusammen mit Beeren, Banane und dem Joghurt pürieren. Als Beeren können je nach Geschmack Himbeeren, Erdbeeren, Heidelbeeren etc. verwendet werden.
Das Püree anschließend in eine Schale geben und mit Toppings dekorieren. Hier sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt. Verwendet können zum Beispiel Chia-Samen, Kokosraspeln, Bananen oder Godji-Beeren.

Acerola-Kirsche 🍒

Mit ihrem intensiv säuerlichen Geschmack und ihrem hohen Gehalt an Vitamin C, überholen Acerola-Kirschen sogar Zitrusfrüchte. Neben ihren Vitaminen enthalten Acerola-Kirschen auch Antioxidantien, welche in unserem Körper die Zellen schützt. Da die Früchte entzündungshemmende, stimulierende und harntreibende Eigenschaften vorweisen, werden sie auch gegen Krankheiten wie beispielsweise gegen Herz-Kreislauf-Probleme eingesetzt.

Acerola-Kirschen: Aufbewahrung

Acerola-Kirschen werden hierzulande eher in Form von Pulver angeboten. Da dieses empfindlich auf Sauerstoff und Wasser reagiert, sollte der Behälter luftdicht und dunkel aufbewahrt werden.

Acerola-Kirschen: Rezept für einen Acerol-Smoothie

Zutaten
3 TL Acerolapulver
1 EL Honig
2 Bananen
250 g Beeren
450 ml Mandelmilch

Zubereitung
Alle Zutaten zusammen in einen Mixer geben und pürieren. Je nach Geschmack können die Zutaten variieren. Den fertigen Smoothie in Gläser füllen und direkt verzehren.

Avocado 🥑

Dem Exoten aus Mittelamerika wird ein hoher Fettgehalt von 24 g pro 100 g nachgesagt. Heißt das, Finger weg? Nein, trotz hohem Fettgehalt handelt es sich um ein rein pflanzliches Fett, wobei es sich bei einem hohen Anteil um ungesättigte Fettsäuren handelt. Dieses Fett wirkt sich positiv auf unseren Cholesterinspiegel aus und reduziert das Risiko für Herzerkrankungen. Zudem ist die Avocado reich an Ballaststoffen welche uns sättigen und sich positiv auf unsere Verdauung auswirken. Auch an Vitaminen wie Folsäure, wichtigen Spurenelementen und Mineralstoffen mangelt es bei der Avocado nicht.

Avocado: Aufbewahrung

Je nach Reifegrad des Exoten, wird er entweder bei Zimmertemperatur oder im Kühlschrank gelagert. Ist die Schale noch grünlich verfärbt, ist die Avocado noch nicht reif und sollte bei Zimmertemperatur reifen. Handelt es sich um eine schwarze Schale die auch leichten Fingerdruck nachgibt, ist die Avocado reif und sollte im Kühlschrank gelagert werden.

Avocado: Rezept für ein Avocado-Dip

Zuataten
1 Avocado
1 kleine Zwiebel
2 EL Frischkäse
1 EL Zitronensaft
1 Schuss Tabasko
Salz und Pfeffer
Knoblauchzehe

Zubereitung
Die Avocado halbieren, das Fruchtfleisch auslöffeln und in eine Schüssel geben. Die Zwiebel würfeln und hinzu geben. Frischkäse, Zitronensaft, Knoblauch und Tabasco dazu mischen und würzen. Alles zusammen pürieren und kühl stellen.

Baobab 🤤

Baobab wir die Frucht des afrikanischen Affenbrotbaumsbezeichnet. Diese Pflanze wird in den Trockengebieten Afrikas, südlich der Sahara angebaut. Die Frucht gibt es im rohen Zustand sowie in Form von Pulver oder Öl. In ihrer Heimat wird sie aufgrund ihrer wertvollen Inhaltsstoffen als Medizin genutzt. Sie soll bei Hauterkrankungen oder Infektionskrankheiten helfen. Neben ihren Nährstoffen wie Eisen, Mangan, Vitamin C oder Zink, enthält sie einen hohen Gehalt an Ballaststoffen.

Baobab: Aufbewahrung

Ähnlich wie bei der Chlorella, steht Baobab uns in Form von Pulver zur Verfügung. Auch hier sollte darauf geachtet werden, dass so wenig Sonne wie möglich auf das Pulver strahlt. Zudem sollte die Dose oder ähnliches immer gut verschlossen sein.

Baobab: Rezept für ein Baobab-Dressing

Zutaten
4 EL Baobab-Pulver
60 ml Olivenöl
3 TL Senf
3 TL Agavendicksaft
1 Zitrone
1 Knoblauch
Salz und Pfeffer

Zubereitung
Die Zitrone auspressen und den Saft auffangen. Den Knoblauch durch eine Presse geben und mit dem Zitronensaft und den übrigen Zutaten vermischen. Dressing über einen Salat der Wahl gießen.

Chia-Samen 💪

Neben exotischen Früchten gehört auch Getreide zu den Superfoods: Chia-Samen. Die aus Mexiko stammenden Chia-Samen weisen ein hohen Eiweißgehalt im Vergleich zu anderen Getreidesorten auf. Aufgrund ihrem hohen Gehalt an Antioxidantien schützen sie den Körper und unterstützen unser Immunsystem. Chia-Samen fördern eine gute Verdauung, senken den Bluthochdruck und wirken sich auch positiv auf den Cholesterinspiegel aus. Da sie reich an gesunden Kohlenhydraten sind, spenden Chia-Samen außerdem eine Menge Energie.

Chia-Samen: Aufbewahrung

Das Superfood ist sehr sehr lange haltbar. Hierfür sollte aber auf die richtige Aufbewahrung geachtet werden: Kühl, gut verschlossen und vor Feuchtigkeit schützen.

Chia-Samen: Rezept für einen Chia-Samen-Pudding

Zutaten
80 g Haferflocken
1 TL Zimt
1 TL Vanille Bourbon
2 EL getrocknete Cranberries
350 ml Mandelmilch
3 EL Chia-Samen
1 Prise Salz
Topping

Zubereitung
Alle Zutaten bis auf die Toppings zusammen mischen und in eine Schüssel geben. Anschließend die Chia-Samen hinzu geben und einige Minuten im Kühlschrank ziehen lassen. Ist das Ganze zu flüssig, können noch Chia-Samen hinzugefügt werden. Ist die Konsistenz zu dickflüssig kann etwas Mandelmilch unter gerührt werden. Zum Schluss die Toppings oben drauf verteilen.

Chlorella 🍃

Hierbei handelt es sich um Algen, besser gesagt um Mikroalgen. Mit dem bloßen Auge sieht man ausschließlich grünes Wasser, wobei unter dem Mikroskop kleine Kügelchen zu erkennen sind. Zu Kaufen gibt es die grünen Algen als feines Pulver oder in gepresster Form. Chlorella besteht zu mehr als der Hälfte aus wertvollen Eiweißen und weist Im Vergleich zu anderen Pflanzen den höchsten Gehalt an Chlorophyll auf. Dabei handelt es sich um eine Substanz zum Aufbau von Blutzellen.

Chlorella: Aufbewahrung

Überwiegend kauft man Chlorella in verschließbaren Dosen oder anderen Behältern. Dort sollte sie auch dunkel und gut verschlossen aufbewahrt werden. So hält sich Chlorella mehrere Monate.

Chlorella: Rezept für Chlorella-Pesto

Zutaten
2 EL Chlorella-Pulver
50 g Olivenöl
4 Knoblauchzehen
60 g Parmesan
40 g Pinienkerne
1/2 Zitrone
1 Hand voll Basilikum

Zubereitung
Die halbe Zitrone auspressen und den Saft zusammen mit Olivenöl, Chlorella, Basilikum, Knoblauch, Parmesan und Pinienkerne in den Mixer geben und pürieren. Das Chlorella-Pesto kann mit unter anderem mit Pasta serviert werden.


Goji-Beeren 😍

Die säuerlich-bitter schmeckenden Beeren stammen ursprünglich aus Asien und werden überwiegend getrocknet angeboten. Mit ihrem hohen Gehalt an Vitaminen und Mineralien wirken sie sich positiv auf unsere Gesundheit aus. Zudem enthalten Goji-Beeren etwa 20 Aminosäuren und ist reich an Antioxidantien welche unseren Körper schützen. Insbesondere werden unsere Nerven vor Schäden durch freie Radikale geschützt. Außerdem sind auch zahlreiche Nährstoffe wie Magnesium, Calcium oder Magnesium zu finden.

Goji-Beeren – Aufbewahrung:

Ähnlich wie Rosinen sollten Goji Beeren kühl und trocken gelagert werden und halten sich mehrere Monate frisch.

Goji-Beeren: Rezept für Godji-Beeren mit Feldsalat

Zutaten
300 g Feldsalat
50 g getrocknete Godji Beeren
4 Tomaten
3 EL Balsamico-Essig
4 EL Olivenöl
Salz und Pfeffer

Zubereitung
Die Godji-Beereni in eine Schüssel mit Wasser geben und einweichen lassen. In der Zwischenzeit die Tomaten klein schneiden und den Felsalat waschen. Die Godji-Beeren abtropfen lassen und zusammen mit dem Feldsalat und den Tomaten in eine Schüssel geben.
Das Öl mit dem Balsamicoessig vermischen und je nach Geschmack würzen. Nun das Dressing über den Salat geben und servieren.

Hier noch ein weiteres Rezept mit Godji-Beeren:


Ingwer 🌱

Ein sicherlich sehr bekanntes Superfood ist Ingwer. Wieso Superfood? Na Ingwer hat mehr zu bieten als ihr vielleicht denkt. Das überwiegend in China und Indien angebaute Gemüse wurde und wird auch heute noch als Heilpflanze genutzt. Ingwer hat nämlich eine entzündungshemmende und schmerzlindernde Wirkung. Dank dem in ihr enthaltenen Vitamin C, Kalium, Eisen und Magnesium, hilft sie bei Erkältungen, zur Stärkung des Immunsystems und bei Verdauungsbeschwerden.

Ingwer: Aufbewahrung

Am besten bewahrt man Ingwer gut verschlossen in einer Dose auf. Als Alternative kann man das Gemüse auch in Alufolie wickeln oder in einen Gefrierbeutel legen. Sie hält sich sowohl im Kühlschrank als auch bei Zimmertemperatur einige Wochen frisch.

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INGWER EIN STARKES HEILMITTEL Teil 1 Ingwer, die scharfe Knolle, ist eines der stärksten natürlichen Heilmittel für viele Krankheiten und man kann sie auf verschiedene Art und Weise anwenden. Ingwer es neue Forschungen, die zeigen, dass Ingwer genauso so gut wie Kurkuma ist. Es ist nicht nur wirksamer als die cemischen Krebsmittel, die man bei der Abtötung von Krebserkrankungen verwendet, es gibt sogar Hinweise darauf, dass einige Krebs-Medikamente unwirksam sind und sogar den Tod beschleunigen können. Eine Studie, die in der Georgia State University gemacht wurde, ergab, dass Ingwer in der Lage war, die Grösse eines Prostatatumors um 56% zu reduzieren.Neben der heilenden Wirkung auf Krebs, wurde bei Ingwer beobachtet, dass man damit auch Entzündungen behandeln konnte, da es den Körper mit lebensfördernden Antioxidantien versorgt. Eine weitere bekannte Studie „PLoS“ ergab, dass eine bestimmte Komponente im Ingwer, die als 6-Shogaol bekannt ist, herkömmliche Krebsmedikamente, nämlich die Chemotherapie, um Weiten bei der Bekämpfung gegen Brustkrebs schlagen kann. Viele Krebsstammzellen sind in der Lage sich selbst zu erneuern. Sie sind meistens resistent gegenüber konventionellen Chemotherapeutika und dadurch spalten und bilden sie so neue Tumorzellen. #healthylifestyle #healthyeating  #healthy #cleeneating #zuckerfrei #gesundheit #gesund #instahealth #inyologie #yinundyang #bewusstsein #achtsamkeit #krankheit #ingwer #tee

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Ingwer: Rezept für Ingwer-Kürbis-Suppe

Zutaten
600 g Hokkaidokürbisse
400 g Möhren
1 Zwiebel
4 cm Ingwer
2 EL Butter
750 ml Gemüsebrühe
200 ml Kokosmilch
1 Zitrone
Sojasauce
Salz und Pfeffer
Koriandergrün

Zubereitung
Das Gemüse schälen und in kleine Würfel schneiden. Dann in der Butter dünsten und mit der Brühe ablöschen. Anschließend etwa 20 Minuten köcheln lassen. Das Ganze dann pürieren, mit Kokosmilch aufgießen und mit Salz, Pfeffer, Soja und Zitronensaft würzen. Nun die Suppe nochmals erwärmen und mit Koriander servieren.

Maca 🌱


Die leicht süßliche Knolle stammt aus Peru und ist dort seit Jahrzehnten aus Heilpflanze bekannt. Die Knolle der Macapflanze kann sowohl frisch als auch in Form von Pulver verzehrt werden. Auch sie ist reich an wichtigen Inhaltsstoffen, denn andernfalls würde sie ja nicht zu den Superfoods zählen. 😉 Von Aminosäuren, Fettsäuren, Proteinen und Kohlenhydraten bis hin zu Vitaminen, Mineralien und Antioxidantien – Maca hat alles was unser Körper braucht. Heute wird sie oft als natürliches Aphrodisiakum, ein Mittel zur Hilfe bei Potenzproblemen eingesetzt.

Maca: Aufbewahrung

Die Maca-Wurzel könnt ihr bis zu 3 Tagen im Kühlschrank aufbewahren. Bei Pulver solltet ihr nur darauf achten, dass die Dose bzw. der Behälter gut verschlossen ist.

Maca: Rezept für Maca-Müsli-Riegel

Zutaten
2 EL Kokosöl
300 g getrocknete Datteln
2 EL Kokosraspel
300 g getrocknete Pflaumen
300 g Mandeln
1 EL Maca-Pulver

Zubereitung
Die Mandel für etwa 15 Minuten im Backofen rösten lassen.
Anschließend zusammen mit den Pflaumen und Datteln klein hacken. Nun die restlichen Zutaten dazu geben und vermischen.
Die ganze Masse auf Frischhaltefolie streichen und mit den Fingern formen. Den Riegel in der Alufolie bis zum Verzehr in den Kühlschrank stellen.

In dem Video findet ihr noch weitere Rezepte mit Maca:


Moringa 🌿

Last but not Least: Moringa. Der sogenannte “Wunderbaum” wächst in vielen Ländern entlang des Äquators. Den Spitznamen hat sich der Baum verdient, da fast alle seine Teile essbar oder anderweitig nutzbar sind. Früher wurden seine Blätter sowie seine Wurzeln, Samen und Schoten zu medizinischen Zwecken genutzt und sollten wohl über 300 Krankheiten heilen. Insbesondere die Blätter der Moringa haben einen hohen Teil an Nährstoffen wie Vitamine, Antioxidantien und Aminosäuren. An Mineralstoffen wie Eisen, Zink, Calcium und Mangan mangelt es bei dem Wunderbaum auch nicht.

Moringa: Aufbewahrung

Da wir Moringa in Form von Pulver kaufen können, sollte auch hier auf einen luftdichten Behälter geachtet werden um einen Nährstoffverlust zu verhindern. Außerdem sollte der Behälter keinen direkten Sonnenstrahlen ausgesetzt sein, sondern eher dunkel aufbewahrt werden.

Moringa: Rezept für einen Moringa-Smoothie

Zutaten
1/2 Handvoll Feldsalat
1/2 Handvoll Blattspinat
1 Apfel
1 Banane
2 EL Moringapulver
400 ml Wasser

Zubereitung
Alle Zutaten zusammen in einen Mixer geben und zu einem Smoothie mixen. Sollte die Konsistent zu dickflüssig sein, kann man noch etwas Wasser hinzugeben.

Ihr benötigt noch die passenden Rezepte? Dann bestellt online und wir liefern es euch direkt nach Hause!

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Kennt ihr den kleinen Exoten bereits? Kumquat ist die kleine Schwester der Orange! Naja, fast! Was die Frucht kann und wie man sie zubereitet erfahrt ihr bei uns!

🍋 Das Besondere an Kumquats ist, dass sie mit Schale gegessen werden können
🍊 Kumquats werden auch Zwergorangen oder Zwergpomeranzen genannt
🍍 Die Zwergorangen schmecken süß-säuerlich
🍓 Wusstet ihr, dass ihr Kumquats auch in eurem Garten pflanzen könnt?
🥭 Kumquat ist eine wahre Vitamin-C-Bombe

Habt ihr Lust auf Kumquats bekommen? Dann schaut doch in unserem Bio Obstkorb mit Exoten vorbei. Hier findet ihr noch weitere exotische Früchte. 🥑

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Herkunft und Saison 📍

Die Kumquat, auch Zwergorange oder Zwergpomeranze genannt, stammt ursprünglich aus China wo sie heute noch angebaut wird. Im Jahr 1846 wurde sie dann in Europa bekannt und galt lange Zeit als Zierpflanze. Neben China wachsen Kumquats auch in Japan, Afrika, Amerika, Spanien und Marokko. Die Hauptsaison der Kumquats ist in der Winterzeit von Oktober bis Dezember.

Kumquat: So sieht die Frucht aus 🍊

Kumquats wachsen an niedrigen Sträuchern, welche buschig und stark verzweigt wachsen. Die Blätter der Pflanze haben eine längliche Form und sind sehr fest. Im Frühling wachsen dann weiße Blüten mit angenehmen Duft. Kurze Zeit später wachsen aus den kleinen filigranen Blüten die leckeren, etwa 4 cm großen Kumquats. Je nach Sorte, entwickeln die Früchte eine gelb-orange bis dunkel-orangene Farbe. Optisch weist die kleine Frucht Ähnlichkeiten mit ihrer großen Schwester der Orange auf. Doch die Kumquat ist nicht ganz so rund wie die Orange sondern etwas ovaler.

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Hello, beautiful.

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Kumquat: Wie gesund ist sie? 🧐

Klein aber oho! Die kleine orangefarbene Frucht weist einen hohen Vitamin C-Gehalt auf. Die rund 35 mg auf 100 g sind doppelt so viel an Vitamin C wie beispielsweise Orangen beinhalten. Es schützt unsere Gefäße, stärkt unser Bindegewebe und hat einen positiven Einfluss auf unsere Reaktions- und Konzentrationsfähigkeit. Doch auch an Mineralstoffe mangelt es bei Kumquats nicht. Die Frucht ist reich an Kalzium, welches eine gute Verdauung sowie einen guten Stoffwechsel fördert. Auch für Knochen und Zähne ist das Kalzium sehr gut. Zudem beinhalten die Kumquats auch den Mineralstoff Kupfer. Dieser unterstützt unser Herz-Kreislauf-System und unsere körpereigene Immunabwehr. Zu guter letzt sollte noch das Kalium erwähnt werden. Dieser wichtige Baustein fördert unsere körperliche und geistige Kraft und Ausdauer und reguliert die Flüssigkeit in unseren Körperzellen. Mit seinen schlappen 65 Kalorien pro 100 g könnt ihr mit Kumquats also nichts falsch machen! 😜

Bio-Qualität ✅

Viele kennen gar nicht den Unterschied zwischen den konventionellen und dem Bio-Obst und -Gemüse. Daher greift die Mehrheit, ohne sich jegliche Gedanken zu machen, zu dem günstigeren Produkt. Doch auf welche Kosten?
Gemüse und Obst in Nicht-Bio-Qualität wird mit chemischen Pflanzenschutzmittel, Stickstoffdünger und anderen Zusatzstoffen hergestellt und behandelt. Dadurch befinden sich oft Fremdstoffe oder andere Reste auf den Lebensmitteln. Aus diesem Grund ist es sehr wichtig, dass ihr euer Obst und Gemüse vor dem Verzehr gründlich abwäscht.

Außerdem wird durch die Verwendung von chemischen Mitteln auch unser Grundwasser und unser Boden mit Pestiziden belastet. Doch auch die Insekten leiden an der Verwendung von Pestiziden. Das ist auch ein Grund für das Sterben vieler Insekten, insbesondere von Bienen.

 

bio-lebensmittel bioland bio-siegelBei biologischem Anbau sieht das Ganze etwas anders aus. Hierbei werden weder chemische Pflanzenschutzmittel noch Kunstdünger verwendet. Auch die Verwendung von Zusatzstoffen ist bei Bio-Lebensmitteln stark eingeschränkt. So dürfen hier nur etwa 50 zusätzliche Stoffe verwendet werden. Wo hingegen im konventionellen Anbau über 300 Stoffe verwendet werden dürfen. Auch der Boden wird bei biologischem Anbau geschont. Um dem Boden nicht jedes Jahr dieselben Nährstoffe zu entziehen, wird auf eine wechselnde Bepflanzung geachtet.
Aus genau diesen Gründen ist es sehr wichtig, auf gute Qualität bei Lebensmitteln zu achten. Insbesondere bei Obst oder Gemüse, wie Kumquats, die mit Schale verspeist werden, sollte auf eine einwandfreie Qualität gesetzt werden.

Kumquats: Auch bei uns! 🥭

www.bauerntuete.deDie kleine, leckere Frucht bekommt ihr auch bei uns! Ihr findet sie in unserem Obstkorb mit Exoten. Neben Kumquats beinhaltet der Obstkorb auch viele andere exotische Früchte. Mangos, Grapefruits, Avocados, Papayas und vieles mehr erwartet euch. Der Inhalt richtet sich je nach Saison. Somit könnt ihr bei jeder Bestellung mit neuen Leckereien rechnen und euch mit vielleicht noch unbekannten Früchten überraschen lassen. Und wer nicht so auf Überraschungen steht kann gerne zu unserem Obstkorb, direkt verzehrbar greifen!

Bestellt noch heute!

Aufbewahrung

Kumquats mögen es besonders kühl und sollten daher nicht unbedingt bei Zimmertemperatur gelagert werden. Die kleinen Früchte sind im Kühlschrank optimal aufgehoben. Kühl aufbewahrt halten sich die Kumquats bis zu vier Wochen lang frisch.

Kumquatbaum: Selber pflanzen 👷‍♀️

Wem noch etwas exotisches auf der Terrasse fehlt, kann gerne zu Kumquat greifen. Er ist mit nur wenigen Handgriffen leicht zu pflegen und hübscht jeden Balkon etwas auf. Trotz leichter Pflege sollten aber auch hier der passende Standort oder die richtige Pflege beachtet werden. Welche Punkte ihr berücksichtigen solltet, könnt ihr folgend nachlesen:

Standort 📍

Die Kumquatpflanze kann in einem Topf oder direkt in die Erde gepflanzt werden. Zudem solltet ihr euch auf der Terrassse, dem Balkon oder in eurem Garten, den sonnigsten Platz suchen.

Am besten dort, wo die Sonnenstrahlen am längsten drauf scheinen. Denn die wenigen Sonnenstunden mehr am Tag, sorgen für eine ausgeprägte Kumquatpflanze. Also keine Angst vor direkten Sonnenstrahlen auf euer Bäumchen, denn das ist genau richtig. ☀

Gießen 🚿

Aber bloß nicht ertränken! Die Kumquat sollte von Frühling bis Herbst ausreichend gegossen werden. An heißen Tagen kann es auch mal täglich möglich sein. Orientiert euch dazu an der Erde. Ist sie feucht, geht es dem Bäumchen gut. Achtet darauf die Erde niemals austrocknen zu lassen. Sollte es dennoch mal der Fall sein, dass die Erde sehr trocken ist, einfach gießen. Jedoch sollte überschüssiges Wasser abgefangen und entfernt werden. Um zu jeder Zeit die Feuchtigkeit überprüfen zu können, empfehlen wir ein Feuchtigkeitsmesser als Hilfsmittel. Außerdem solltet ihr auf kalkfreies Wasser setzen. Das Bäumchen verträgt nämlich kein Kalk. Daher wäre es super, wenn ihr die Möglichkeit habt, dass Regenwasser aufzufangen und es zum gießen zu nutzen. 🌧

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#kumquat #citrus #croatiafulloflife #plants

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Kumquat umtopfen 🌱

Tatsächlich ist das Umtopfen bei dem Kumquatbäumchen gar nicht so verkehrt. Im Gegenteil: Das Umtopfen ermöglicht die Förderung des Wachstums der Pflanze. Ein größerer Platz und frische Erde tut der Kumquatpflanze ganz gut! Zu Beginn der Wachstumsphase ist die passende Zeit für das Umtopfen. Ansonsten reicht es aus, es alle zwei bis drei Jahre zu wiederholen, da die Pflanze hierzulande relativ langsam wächst.

Kumquat überwintern 🌬❄

Die relativ robuste Pflanze meistert den Winter überwiegend sehr gut. Für einen kurzen Zeitraum ist sie auch in der Lage, Minustemperaturen auszuhalten. Trotzdem sollte darauf geachtet werden, das Bäumchen bei etwa 5-10 °C zu lagern. Auch sollte auf einen hellen Standort geachtet werden, damit die Kumquatpflanze keinen Blattverlust erleidet. Während der Winterzeit benötigt sie auch deutlich weniger Wasser als in ihrer Wachstumsphase.

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Spring vibes 🍊

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Kumquats essen 👩‍🍳

Das Besondere an der Kumquat vorab: Ihr könnt sie inklusive Schale essen! Und genau das solltet ihr auch tun. Erst dann erhält man den einzigartigen Geschmack der süßen Schale in Verbindung mit dem säuerlichen Fruchtfleisch. Ein Tipp: Rollt die Kumquat vor dem Verzehr etwas auf der Arbeitsplatte herum oder reibt sie zwischen euren Fingerspitzen. Somit werden die Aromastoffe der Frucht freigesetzt und sie schmeckt noch süßer. Vor dem Verzehr sollte sie allerdings auch gründlich gewaschen werden. Dann kann die Frucht im Ganzen als Snack gegessen oder vorab zubereitet werden. Auch die Kerne der Frucht können mit gutem Gewissen mit verspeist werden. In Torten, Kuchen und Eis sowie als Marmelade oder Kompott eignen sich Kumquats hervorragend. Auch zu Dekorationszwecken eignen sich die kleinen Früchte. Am Glasrand eines Cocktails oder als Topper auf Süßspeisen. 🍹 Auch in herzhaften Speisen, sollten Kumquats nicht vernachlässigt werden. Wollt ihr es auch mal ausprobieren? Wir haben für euch drei super leckere Rezepte mit Kumquats!

Ihr benötigt noch die passenden Zutaten? Dann schaut gerne in unserem Onlineshop vorbei:

 

Kumquats Rezepte 📃

Kumquat Marmelade 🍯

Zutaten
1 kg Kumquats
1 kg Gelierzucker
Orangensaft

Zubereitung
Kumquats gründlich abwaschen, halbieren und die Kerne entfernen. Anschließend die Früchte grob pürieren und mit dem Gelierzucker vermengen. Am Besten über Nacht kühl stellen.
Dann die Fruchtmasse in einen Topf geben und mit etwas Orangensaft aufkochen. Einige Minuten kochen lassen und anschließend in Gläser füllen und direkt verschließen. Die Gläser auf den Kopf stellen und die Marmelade ruhen lassen.

Kumquat Likör 🍾

Zutaten
300 g Kumquats
0,30 Liter Wodka
0,30 Liter Wasser
250 g Einmachzucker
0,30 Liter Weingeist 96%

Zubereitung
Kumquats gründlich waschen, mehrmals mit der Gabel einstechen und in eine Glasflasche geben. In einem Topf das Wasser zusammen mit dem Zucker aufkochen bis der Zucker aufgelöst ist. Die Zuckermasse abkühlen lassen und anschließend zu den Kumquats in die Glasflasche geben. Dann den Wodka und Weingeist dazugeben und etwas vermischen.
Der Likör sollte nun etwa 2 Monate ziehen. Nach dem ersten Monat empfiehlt es sich ab und an die Flasche etwas zu bewegen. Schließlich die Früchte entfernen und den Kumquat Likör genießen.

Karamellisierte Kumquats mit Mousse au Chocolat 🍮

Zutaten
500 ml Schlagsahne
400 g Kumquats
80 ml Orangensaft
250 g Bitterschokolade
2 Eier
50 g Zucker
5 EL brauner Rum
5 EL Schokoladenraspel
1 Zimtstange
2 Sternanis

Zubereitung
Die Schokolade etwas zerbröseln und in eine Schüssel geben. In einem Topf etwas Wasser erhitzen und die Schüssel mit der Schokolade darauf stellen. So lange erhitzen bis die Schokolade geschmolzen ist. Anschließend die Schüssel mit der Schokolade herunter nehmen und eine weitere Schüssel auf den Topf geben. In den Topf nun die Eier verquirlen und einige Sekunden auf dem Topf erhitzen lassen. Die Schüssel mit den Eiern herunter nehmen und nach und nach mit der geschmolzenen Schokolade vermischen. Den Rum dazu mischen und etwas abkühlen lassen.
Die Sahne in einer Schüssel halb steif schlagen und unter die Schokoladenmasse heben.
Das Mousse au Chocolat nun für etwa 3 Stunden kühl stellen. In der Zwischenzeit die Kumquats gründlich waschen, trocknen, halbieren und die Kerne entfernen.
In einem Topf den Zucker karamellisieren und anschließend den Zimt, Anis, Orangensaft und Kumquats hinzufügen. So lange kochen bis sich der Zucker aufgelöst hat.
Dann das Mousse au Chocolat mit den karamellisierten Kumquats servieren.

Kumquat-Tarte 🥧

Zutaten
350 g Kumquats
200 g Mehl
100 ml Weißwein
200 g Butter
150 g Zucker
100 g Marzipan-Rohmasse
50 g Puderzucker
70 g gemahlene Mandeln
3 Eier
Mehl
Frischhaltefolie

Zubereitung
Den Backofen auf 175 °C vorheitzen.
Kumquats gründlich waschen, die Kerne entfernen und in Scheiben schneiden. 50 g Zucker in einem Topf karamellisieren, mit Weißwein ablöschen und die Kumquats hinzugeben. Nach 5 Minuten einige Kumquatscheiben zur Dekoration herausnehmen und den Topf vom Herd nehmen.
Puderzucker mit einer Prise Salz, 200 g Mehl, 1 Ei und 100 g Butter zu einem gatten Teig verarbeiten und anschließend eine halbe Stunde kühl stellen.
Die restlichen zwei Eier von Eisgelb und Eiweiß trennen. Das Eiweiß mit einer Prise Salt steif schlafen. Die Eigelbe zusammen mit dem Marzipan, 100 g Zucker und 100 g Butter verrühren. Anschließend das Eiweiß und die gemahlenen Mandeln hinzufügen.
Nun mit etwas Mehl die Arbeitsplatte bestäuben und den Teig etwa 3-5 mm dick ausrollen. Den Teig dann in eine Tarteform auslegen und darauf achten, dass 1 cm Überhang bleibt. Dann die Marzipanmasse auf dem Teig verteilen und die vorab bei Seite gelegten Kumquatscheiben darauf verteilen.
Bei 175 °C etwa 40 Minuten lang backen. Anschließend zusammen mit dem Kumquatragout servieren.

Hier noch ein weiteres Rezept!

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Nicht nur bei uns sondern auch bei unseren Kindern ist die Birne ein beliebtes Obst. Durch ihren süßen Geschmack bevorzugt man sie gegenüber anderen Obstsorten und genießt sie zu jeder Jahreszeit. Doch wusstet ihr, dass sie nicht nur als Tafelobst punkten kann? Wir haben leckere Birnenrezepte sowie wissenswertes über das begehrte Obst!

Saison und Herkunft 📍

Die Birne umfasst etwa 2500 Sorten und gehört, wie der Apfel, den Rosengewächsen an. Woher die Birne stammt, ist nicht ganz sicher. Sicher ist jedoch, dass sie dank den Römern nach Europa gebracht wurde. Da das Obst mittlerweile in nahezu allen Kontinenten angebaut wird, finden wir sie auch das ganze Jahr über in den Regalen vor. Die Hauptsaison ist jedoch von August bis November. Je nach Sorte kann die Erntezeit etwas variieren.

Die Birne ist natürlich auch in unseren Obstkörben enthalten! Je nach Saison werden ihr bei jeder Bestellung mit neuen und leckeren Obstsorten überrascht!

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Wie gesund ist die Birne? 🍐

Viele von uns mögen Birnen aufgrund ihres süßlichen Geschmacks. Auch Kinder bevorzugen sie gegenüber anderen Früchten. Doch bedeutet das mehr Zucker? Eine Birne hat in etwa 70 kcal und gehört daher nicht zu den kalorienärmsten Früchten. Trotzdem eignet sie sich gut um einige Kilos zu verlieren. Birnen haben einen geringen Anteil an Fruchtsäure und regen dadurch den Stoffwechsel an, entschlacken und entwässern. Das ist auch der Grund wieso die Birne vergleichbar süß schmeckt: 😉

Im Vergleich zum Apfel:
Der Apfel kann 4 mal so viel Fruchtsäure enthalten wie die Birne, der Zuckergehalt ist jedoch gleich. Daher schmecken Birnen viel süßer, obwohl sie es eigentlich nicht sind. 😉

Die süße Frucht bringt aber auch reichlich Ballaststoffe mit sich und gehört daher zu den ballaststoffreichsten Früchten. Ihr hoher Anteil an Ballaststoffen führt zu einem schnelleren Sättigungsgefühl und fördert die Verdauung. Doch auch an Vitaminen mangelt es bei der Birne nicht. Sie ist reich an Vitamin A, B und C. Besonders die in dem Vitamin B enthaltene Folsäure fördert die Blutbildung und baut die Glückshormone in uns auf. Zudem enthält die Frucht auch Mineralstoffe wie Schwefel, Eisen, Kalium, Kupfer, Jod, Magnesium, Phosphat und Zink. Wie bereits erwähnt, hat die Birne einen entwässernden Effekt. Das verdankt sie ihrem hohen Gehalt an Kalium welcher sowohl Nieren- und Blasenprobleme als auch das Risiko von Herzgefäßkrankheiten mindert. Doch wie bei dem Apfel solltet ihr auch bei der Birne im Hinterkopf behalten, dass sich die meisten Vitamine direkt unter der Schale befinden. Deswegen solltet ihr die Birne unbedingt mit Schale verzehren um alles Gesunde im Körper aufzunehmen.

Felsenbirne 🍃

Die Felsenbirne gehört zu der Familie der Rosengewächse und bildet kleine Bäume oder Sträucher die bis zu 4 Metern hoch werden. Sie ist weltweit mit etwa 25 verschiedene Sorten vertreten. Im Frühjahr blühen kleine, weiße, fünfzählige Sternblüten in Glockenform.

Anders wie dem Namen zufolge erwartet wird, entwickeln sich im Juni keine Birnen sondern kleine, dunkelviolette bis schwarzbraune, apfelförmige Früchte. Die Früchte aller Felsenbirnen sind genießbar und enthalten viele Vitamine und Mineralstoffe. In den kleinen Samen steckt etwas Marzipan-Aroma. Wer sie schon mal gepflückt und gegessen hat weiß, dass sie besonders saftig, süß und ein Hauch nach Marzipan schmecken. Jedoch mögen nicht nur wir die leckeren Früchte, sondern auch Vögel. Daher kennt sicherlich der ein oder andere unter euch den Kampf um die süßen Früchte. 🕊 😅

Die Früchte können natürlich direkt nach dem pflücken verzehrt sowie verarbeitet werden. Man kann die Früchte zu Marmelade und Likör verarbeiten sowie Brot oder Kuchen verfeinern.

Wie auch andere Bäume, verfärben sich im Herbst die Blätter der Felsenbirne und leuchtet in wunderschönen Rottönen bis sie anschließend abfallen. 🍁

Solch außergewöhnliche Früchte enthalten auch unsere Obstkörbe mit Exoten! Und wer es lieber heimisch mag, ist mit unserem Obstkorb (direkt verzehrbar) an der richtigen Adresse:

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Birnensorten

Es gibt verschiedene Birnensorten, je nach Jahreszeit. Neben der Unterscheidung von Frühjahrs-, Sommer-, Herbst- und Winterbirnen, kann man noch Tafelbirnen, Mostbirnen und Kochbirnen differenzieren. Wie man es sich sicherlich denken kann, stehen die Jahreszeiten für die jeweilige Erntezeit der Birnensorte. Bei Tafelbirnen handelt es sich um roh verzehrbare Sorten. Diese haben meist die typische Birnenform und sind relativ groß mit glatter Schale. Kochbirnen sollten überraschenderweise vor dem Verzehr gekocht werden.😜 Im rohen Zustand sind die Birnen ungenießbar. Erst durch das Aufkochen werden sie weich und entwickeln ihr Aroma. Bei meist kleinen und schrumpeligen Früchten handelt es sich höchstwahrscheinlich um Mostbirnen. Auch diese Sorten sind roh nicht genießbar und werden daher zur Herstellung von Birnenmost oder Wein genutzt.
Zählt man alle Sorten zusammen, ergeben sich etwa 5000 verschiedene Sorten an Birnen. Die bekanntesten haben wir für euch zusammengefasst:

Nashi Birne

Die aus China stammende Frucht ist mittlerweile in ganz Asien und auch in anderen Teilen der Welt verbreitet. Auch in unserer Region könnte die Nashi Birne angebaut werden, da ihr Temperaturen bis zu -20 Grad nichts können. Ihre kugelförmige Form erinnert an einen Apfel. Daher wird die Birne auch gerne als Apfel-Birne bezeichnet. Sie weist eine dünne Schale und eine gelb-grünliche Färbung auf. Ihr Fruchtfleisch ist fest, saftig und hat ein süß-säuerliches Aroma. Die Früchte können ohne Probleme inklusive Schale genossen werden. Unter anderem eignet sich die Nashi Birne auch zur Zubereitung von Marmeladen oder Süßspeisen. Die Saison ist von Ende August bis etwa Mitte Oktober.

Birne: Abate Fetel

Hierbei handelt es sich um eine sehr alte Birnensorte die 1866 von dem Namensgeber Abbe Fetel in Frankreich entdeckt wurde. Unter anderem in Italien, Chile und Argentinien ist Abate Fetel eine der Hauptsorten die angebaut werden. Die Größe der Frucht ist relativ groß und lang. Sie weist aber trotzdem die typische Birnenform und eine gelb-grüne Färbung mit Rost bedeckten Stellen auf. Das Fruchtfleisch ist fest, grob, süß, würzig und hat eine fast weiße Färbung. Abate Fetel kann roh verzehrt werden und zählt daher zu den Tafelbirnen. Die Saison beginnt im September und endet bereits im Oktober/November.

Alexander Lukas Birne

Auch diese Sorte wurde zufällig in Frankreich entdeckt und nach ihrem Entdecker getauft. Die Alexander Lukas Birne ist relativ groß. Sie kann bis zu 10 cm hoch und 8 cm breit werden. Ihre Form ist kegelförmig bis birnenförmig und hat einen teils schwach eingezogenen Stiel. Mit ihrer wachsartigen und glatten Schale ist die Birne robust und leuchtet je nach Reifegrad grasgrün bis sonnengelb. Das Fruchtfleisch weist eine sehr helle bis weiße Färbung auf und ist saftig, süßlich und besonders aromatisch. Daher eignet sie sich hervorragend für den rohen Verzehr sowie zur Verarbeitung zu einem Kompott oder als eingelegte Früchte. Die Herbstbirne hat von Ende September bis spätestens Dezember Erntezeit.

Packham Triumph Birne

Die Packham Birne stammt aus Molong in Australien, wo sie durch Charles Henry Packham selektioniert wurde. Diese Birnensorte ist eine Kreuzung von Uvedale St-Germain und Williams Christ. Die Frucht ist eine mittelgroße bis große Birnensorte mit typischen Bauch und beuliger Schale. Die glatte Schale ist grün bis gelb verfärbt und weist auf ihrer Sonnenseite etwas Rost auf. Packham schmeckt saftig und leicht süßlich. Sein Fruchtfleisch ist cremig bis gelblich verfärbt. Auch diese Birnensorte ist bestens zum sofortigen Verzehr geeignet. Die Saison von Packham Triumph ist von Ende September bis November.

Williams Christ Birne

Eine der beliebtesten Birnensorten heute ist Williams Christ. Bereits damals wurde die Sorte in den 1920er Jahren eine von nur drei Birnensorten zu den Reichsobstsorten gewählt. Die Frucht stammt aus England und wurde nach dem Baumschulbesitzer, der sie verbreitete getauft. Diese Birnensorte ist eher länglich und hat eine birnentypische Form. Die Schale ist überwiegend glatt und gelblich bis grünlich verfärbt. Das Fruchtfleisch wiederum ist weiß und saftig. Der Geschmack ist süß bis säuerlich mit einem intensiven Aroma. Verwendet wird Williams Christ als Tafelobst oder zur Herstellung von Obstbrand, Likör oder Kompott. Die Saison ist von August/September bis Ende November.

Noch eine interessante Story zu dem Obstbrand und Likör:
In einigen Spirituosen findet ihr auf dem Flaschenboden eine Birne. Und sicherlich fragt ihr euch, wie man eine Birne in eine Glasflasche bekommt? Na dann passt mal auf: Nach der Birnbaumblüte wurden Flaschen über die kleinen Früchte gestülpt. So wuchsen die Früchte sozusagen in die Flasche hinein. Da aber nicht alle Birnen einen einwandfreien Entwicklungsstand erreichten, wurde nach einer Alternative gesucht. Günstiger ist es nämlich, den Flaschenboden aufzuschneiden, die Birne hinein zugeben und den Boden wieder zu verkleben.

Was sollte beim Kauf beachtet werden? 🛒

Jeder von uns kennt es. Gerade noch im Supermarkt die frische Birne in der Hand gehabt und zwei Tage später sieht sie zu Hause gar nicht mehr schön aus. Daher sollte man beim Kauf auf einiges Acht geben. Legt nur die Birnen in euren Einkaufskorb, die von außen keinerlei Schäden aufweisen. Ist die Schale bereits eingedrückt oder verfärbt, solltet ihr euch für eine andere Frucht entscheiden. Außerdem solltet ihr nach der Birne greifen, die noch nicht reif ist. Da Birnen nicht allzu lange haltbar sind, könnt ihr unreife Birnen ohne Probleme zu Hause nachreifen lassen. Den Reifegrad kann man durch einen Fingerdruck feststellen. Gibt die Birne bei Druck leicht nach, hat sie ihren Reifegrad bereits erreicht.

Wie sollten Birnen aufbewahrt werden?

Jeder der Birnen mal einige Tage in der Küche auf der Arbeitsplatte liegen lassen hat musste feststellen, dass das Obst leider nicht allzu lange haltbar ist. Die Schale wird schnell weich und weist dunkle Druckstellen auf. Die Birne schmeckt dann nur noch matschig und wird so meistens zu einem Smoothie verarbeitet. (Besser im Smoothie als im Müll 😉) Doch tatsächlich gibt es einige Tricks damit ihr eure Birne auch nach einigen Tagen noch genießen könnt.

Sind sie bereits reif, halten sie sich nur wenige Tage lang. Daher, wie bereits oben erwähnt, lieber unreife Birnen kaufen. Sie reifen mit der Zeit nach und werden heller. Für das Nachreifen könnt ihr sie einfach bei Zimmertemperatur oder neben Bananen oder Äpfeln lagern. Diese Obstsorten verströmen das Hormon Ethylen welches den Reifeprozess andererer Obstsorten beschleunigt. Reife Birnen lagert ihr am besten im Gemüsefach eures Kühlschranks.

Zubereitungstipps

Ähnlich wie Äpfel könnt ihr Birnen vielseitig einsetzen. Ob als Kompott, Marmelade, Dessert oder einfach roh! Für eine fruchtige Note schmecken Birnen auch super in Kuchen. Aber auch in Salaten macht die Frucht eine gute Figur. Zu Feldsalat mit Nüssen, Gorgonzola sowie zu Speck passen sie hervorragend. Und hier noch ein Geheimtipp: Da der Birnendicksaft doppelt so süß wie Zucker ist, könnt ihr ihn als gesunde Alternative nutzen! Hier reicht daher auch eine geringe Dosis und euer Zuckerkonsum reduziert sich wie von alleine. Doch denkt daran, dass sich die meisten Vitamine in und direkt unter der Schale verbergen. Also solltet ihr womöglich auf das schälen verzichten.

Benötigt ihr etwa noch die passenden Zutaten? Dann schaut gerne in unserem Onlineshop vorbei!

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Birnenrezepte

Birnenkuchen 🎂

Zutaten
Für den Teig:
300 g Mehl
200 g Zucker
200 g Butter
6 Eier
1 TL Backpulver
Zitronenschalenaroma
Salz
1 Packung Vanillezucker

Für die Streusel:
200 g Mehl
125 g Butter
125 g Zucker
1 TL Zimt

Für den Belag:
3 – 5 Birnen, je nach Größe

Zubereitung
Den Backofen auf 175°C vorheitzen.
Die Zutaten für den Teig miteinander vermischen und anschlißend auf ein eingefettetes Backblech verteilen.
Nun die Birnen waschen, schälen und in kleine Stücke schneiden. Die Birnenstücke dann auf dem Teig verteilen.
Dann Mehl, Butter, Zucker und Zimt miteinander verrühren und über die Birnen streuen.
Den Birnenkuchen im Backofen bei 175°C etwa 30 – 40 Minuten backen.

Hier haben wir noch eine süße Versuchung aus Birnen für euch:

Birnenkompott 🍐

Zutaten
600 g Birnen
300 ml Wasser
60 g Zucker
3 TL Zitronensaft
2 EL Zimt
3 Nelken
1 Packung Vanillezucker

Zubereitung
Wasser, Nelken, Zucker, Vanillezucker in einen Topf geben und aufkochen.
Zwischenzeitlich die Birnen waschen, schälen und in kleine Stücke schneiden. Anschließend zusammen mit dem Zimt in den Topf dazu geben.
Das Ganze etwa 10 Minuten köcheln lassen, den Zitronensaft hinzugeben und den Birnenkompott abkühlen lassen.

Hier haben wir noch ein ganz besonderes Rezept für euch:

Birnenmarmelade 🍯

Zutaten
1 kg Birnen
100 ml Wasser
500 g Zucker
1 Zitrone
25 g Gelfix
1 Packung Vanillezucker
1 Packung Zitronensäure
50 ml Birnengeist

Zubereitung
In einem Topf 50 ml Wasser zusammen mit 100 g Zucker aufkochen bis es braun karamellisiert ist. In der Zwischenzeit die übrigen 50 ml Wasser im Wasserkocher aufkochen und anschließend hinzu geben. Den Topf anschließend von der Kochstelle nehmen.
Die Birnen waschen und schälen. Anschließend das Kerngehäuse entfernen und in kleine Stücke schneiden. Die Zitrone auspressen und den Saft zusammen mit Birnen, Zitronensäure, Vanillezucker und Karamell in einem Topf vermischen.
400 g Zucker mit dem Gelfix vermischen und in den Topf hinzugeben. Das Ganze zusammen unter ständigen Rühren aufkochen. Nach Bedarf kann jetzt der Birnengeist untergerührt werden.
Die Birnenmarmelade anschließend in Gläser füllen.

Wollt ihr die Birnen als Snack mal ganz anders? Wie wär’s mit Birnen-Chips!

Birnendessert 🍨

Zutaten
250 g Birnen
1 Glas Sauerkirschen
250 g Frischkäse
250 g Schlagsahne
50 g Puderzucker
20 g Speisestärke
1 Packung Vanillezucker
50 g Madelblätter
1 Zitrone
25 g Butter
1 EL Rohrzucker

Zubereitung
Die Birnen waschen, schälen und in kleine Stücke schneiden. Die Kirschen durch ein Sieb abtropfen lassen und dabei den Saft auffangen.
Die Stärke mit etwas Kirschsaft glatt rühren. In einem Topf den übrigen Saft zusammen mit dem Vanillezucker aufkochen und mit der Stärke binden. Die Masse etwas köcheln lassen und anschließend die Kirchen hinzugeben. Den Topf vom Kochfeld nehmen und abkühlen lassen.
In einer Pfanne die Butter schmelzen lassen und die Madelblätter und den Rohrzucker braun rösten.
Die Zitrone auspressen und den Saft zusammen mit Frischkäse und Puderzucker glatt rühren. Die Sahne steif schlagen, unterheben und anschließend in den Kühlschrank stellen.
Gläser mit Birnenstücken befüllen und anschließend die Creme darauf geben. Darauf den Kirschkompott verteilen und zu guter letzt die Mandelblätter oben drauf geben.

Immer noch nicht genug? Wir haben noch ein tolles Rezept für euch:

Wollt ihr die Rezepte gerne nachkochen? Dann sind unsere Obstkörbe die perfekte Wahl! Hier habt ihr die freie Auswahl, welche Früchte ihr für welche Rezepte verwendet möchtet:

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🍎Pink Lady ist nicht der Name der Apfelsorte, sondern eine Marke! Diese Sorte nennt sich eigentlich Cripps Pink
🍏Jeder von uns isst, statistisch gerechnet, etwa 15 Kilogramm Äpfel im Jahr! Somit ist der Apfel einer der beliebtesten Obstsorten in Deutschland
🍎Äpfel sind botanisch gesehen ein Rosengewächs 🌹
🍏Ist ein Apfel einmal aufgeschnitten, wird er an der Luft schnell braun. Beträufelt ihn einfach mit etwas Zitronensaft und er behält seine frische Farbe
🍎Es gibt über 20.000 Apfelsorten
🍏Saure Äpfel enthalten mehr Fruchtzucker als süße Äpfel
🍎Unter der Schale verbergen sich bis zu 70 % der Vitamine

Hunger nach Vitaminen? Dann schaut doch in unser Obstkörbe rein! Neben Äpfeln findet ihr auch andere Obstsorten:

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Der Apfel: Saison und Herkunft 📍

Äpfel finden wir das ganze Jahr über in den Supermärkten. Die eigentliche Saison ist aber nur von Juli bis November. Da das Obst aber gekühlt sehr lange haltbar ist, bekommen wir es zu jeder Jahreszeit. Ursprünglich stammt der Apfel aus Zentral- und Westasien. Im Laufe vieler Jahrhunderte entstanden weltweit mehr als 20.000 verschiedene Sorten.

Wie bewahrt man Äpfel auf?

Äpfel gehören zu den Obstsorten, die sich am längsten frisch halten. Im Gemüsefach des Kühlschranks sind sie hervorragend untergebracht. Der Keller oder die Speisekammer tun es aber auch. Bestenfalls legt ihr die Äpfel aus ohne das sie sich gegenseitig berühren. Andernfalls können sie auch, mit einer Wellpappe voneinander getrennt, geschichtet werden.
Ein Tipp: Äpfel strömen das Gas Ethylen aus welches den Reifeprozess von anderen Obst- sowie Gemüsesorten beschleunigt. Bewahrt sie also getrennt auf. Es sei denn, ihr wollt den Reifeprozess anderer Sorten beschleunigen. Dann könnt ihr das jeweilige Obst zusammen mit Äpfeln aufbewahren. 🍎

Fructose – Sind Äpfel ungesund? 🍫

Was entspricht denn jetzt eigentlich der Wahrheit, sind Äpfel gesund oder nicht? Und was hat es mit dem Zucker auf sich? Wir erklären es euch so einfach wie möglich:
Zucker ist ungesund, das wissen wir alle. Also sollten wir die Finger von Schokolade, Kuchen und anderem Süßkram lassen. Und wie sieht es mit dem Obst aus? Dort ist ja schließlich auch Zucker enthalten..
Wir müssen den Zucker unterscheiden können. Es gibt den raffinierten weißen Haushaltszucker, sogenannten Ein- und Zweifachzucker und den gesunden Fruchtzucker, Fruktose. Ist der raffinierte Haushaltszucker in Produkten verarbeitet, so enthalten diese keine Vital- und Ballaststoffe. Obendrein erhöht sich unser Blutzuckerspiegel und ein Sättigungsgefühl bekommen wir auch nicht.

Kommen wir zu der im Obst enthaltenen Fructose. Dieser Zucker ist weniger schädlich für uns, da er direkt in der Leber abgebaut wird und unseren Blutzuckerwert nicht erhöhen. Außerdem handelt es sich bei Obst nicht um Zucker pur, sondern um eine Kombination von einer Reihe an sekundären Pflanzenstoffen, Ballaststoffen, Vitaminen und Fructose. Sollte man die Fructose in konzentrierter und isolierter Form über Süßigkeiten oder Softdrinks einnehmen, ist sie tatsächlich schädlich für uns. Doch allein durch Obst ist es nahezu unmöglich Fructose in solchen Mengen einzunehmen. Daher könnt ihr mit gutem Gewissen weiter zu Obst greifen! 👉🍏

Apfelkerne – Gesund oder giftig?

Die einen spucken sie sowieso aus, weil sie kernloses Obst bevorzugen. Den anderen ist es egal und sie verschlingen den Apfel samt Kerngehäuse herunter. Doch was ist richtig?
Das Apfelkerne giftig sind, ist gar nicht so verkehrt. Apfelkerne enthalten nämlich Amygdalin, das sich in unserem Körper zu Blausäure wandelt. Diese Blausäure kann Vergiftungen wie Atemnot, Kopfschmerzen auslösen und im schlimmsten Fall zum Tod führen. Doch keine Sorge – Die in Apfelkerne enthaltene Blausäure ist nicht im Stande so etwas auszulösen. Außerdem werden die Kerne meistens unzerkaut herunter geschluckt und das Amygdalin bleibt im Kern und wird vom Körper nicht aufgenommen. Und diejenigen unter euch, die die Kerne doch zerkauen, keine Sorge! Dafür müsste man eine unfassbar große Menge an Kernen verzehren, was sehr unwahrscheinlich ist.

Betrachten wir mal die gesunde Seite, diese gibt es tatsächlich! Apfelkerne enthalten viele Vitamine die vor Krankheiten schützen sollen. Sie sollen sogar entstandene Krebszellen zum Absterben bringen. Zudem haben die Kerne eine unterstützende Funktion in Bezug auf unser Immunsystem und unseren Darm.

Tut eurem Körper etwas gutes und genießt ausreichen Obst und Gemüse! Hier kommt ihr zu unseren Obst- und Gemüsekisten!

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An apple a day keeps the doctor away – Wie gesund sind Äpfel? 🍏

Eigentlich weiß doch jeder von uns, dass Äpfel gesund sind. Oder? Doch wisst ihr eigentlich, was ein Apfel so mitbringt? Reichlich Vitamine! Der Apfel versorgt uns mit Vitamin B, C und E. Je nach Sorte kann ein Apfel etwa 20 mg pro 100 g an Vitamin C mitbringen. Doch auch wertvolle Mineralstoffe sind in dem Obst enthalten: Kalium, Natrium, Magnesium, Calcium und Eisen. Und das, obwohl ein Apfel zu gut 85 % aus Wasser besteht. Als wäre das nicht schon genug, verfügt der Apfel über sekundäre Pflanzenstoffe wie Quercetin, Pentosane und Galaktane. Doch beachtet eines: Rund 70 % der Vitamine sitzen in und direkt unter der Schale des Apfels! Daher solltet ihr die Schale unbedingt mit verspeisen. Und auch das Kerngehäuse des Apfels sollte lieber nicht im Müll landen. Die Kerne enthalten nämlich reichlich Jod.

Und wobei helfen uns diese ganzen Inhaltsstoffe?

👉 Senken den Cholesterinspiegel
👉 Mindern das Krebsrisiko
👉 Helfen beim Abnehmen
👉 Fördern eine gute Verdauung
👉 Schützen Körperzellen
👉 Lindern Gicht und Rheuma

Sollte man lieber zu Bio Äpfeln greifen?

Ob aus dem Ausland importiert oder aus heimischen Kühlhallen – Der Apfel ist zu jeder Jahreszeit im Handel erhältlich. Doch wie kann das sein, dass wir einheimische Äpfel zu Jahreszeiten bekommen, wo die Saison schon längst beendet ist? Hier sollte erwähnt werden, dass Äpfel mit mehr Pestiziden absorbiert sind als jede andere Frucht. Und genau deswegen bekommen wir unter anderem Äpfel jederzeit.

Im Ausland aber auch in Deutschland werden die Plantagen gegen Schädlinge, Mehltau und andere Pflanzenkrankheiten mit Pestiziden belastet. Daher solltet ihr Äpfel sowie andere Lebensmittel vor dem Verzehr unbedingt abwaschen! So seid ihr auf der sicheren Seite und könnt Rückstände aus Schädlings- und Krankheitsbekämpfungen aber auch Ablagerungen von Umweltschadstoffen beseitigen. Wer bei einfachem Abwaschen mit Wasser grübelt, kann auch eine Lösung aus Backpulver und Wasser nutzen und den Apfel darin einweichen. Doch achtet in jedem Fall darauf, die Schale mit zu essen. In und direkt unter ihr sitzen wertvolle Vitamine und Ballaststoffe.

Bio-SiegelDoch wem das Ganze nicht ganz geheuer ist, sollte nach den Äpfeln von Bio-Obstbauern greifen. Denn bei dem biologischen Anbau sind chemische Mittel nicht erlaubt und somit sind auch keine Rückstände von Pflanzenschutzmitteln auf dem Obst auffindbar. Bei biologischen Anbau wird auf Lagertechniken gesetzt. Größtenteils wird die Lagermethode ULO genutzt, die seit Jahrzehnten bewährt ist und lange Lagerzeiten ohne Chemieeinsatz ermöglicht. Hierbei wird der natürliche Stickstoffgehalt der Luft erhöht und entzieht dadurch Sauerstoff. Dadurch verlangsamt sich der Reifeprozess der Äpfel und das Obst kann länger gelagert werden. Einige Sorten können so bis zu 9 Monaten gelagert werden um auch im Winter Äpfel aus biologischem Anbau anbieten zu können.

Welche Apfelsorten gibt es?

Wusstet ihr, dass es weltweit über 20.000 Apfelsorten gibt? Was für eine Geschmacksvielfalt! Besonders die alten, klassischen Sorten schmecken sehr kräftig. Wo hingegen importierte Äpfel sehr leicht und kaum aromatisch schmecken. Doch leider überwiegen die Äpfel aus dem Import, da die alten Sorten nahezu verschwunden sind. Doch vielleicht ändert sich das bald? Denn neben einigen Bio Bauern haben auch Apfelwissenschaftler, sogenannte Pomologen, es sich zur Aufgabe gemacht, die traditionellen Apfelsorten zu retten.
Doch welche Apfelsorten sind die beliebtesten?

Apfel: Elstar

Aus einer Kreuzung aus Golden Delicious und Ingrid Marie entstand eine der bekanntesten Apfelsorten, die Elstar. Diese Apfelsorten wird bereits sehr früh, ab August, geerntet. Die Elstar hat einen süßlich-säuerlichen Geschmack und eignet sich hervorragend für Saft, Strudel und Apfelmus.

Boskoop Apfel

Egal ob Grün oder Rot, beides schmeckt saftig und herb-säuerlich. Mit seinem intensiven Aroma und seinem hohen Fruchtzuckergehalts, eignet sich der Boskoop bestens als Koch- und Backapfel.

Pink Lady Apfel

Der süße Apfel hat ein festes und saftiges Fruchtfleisch und fällt, wie der Name schon sagt, mit seiner pink eingefärbten Schale direkt ins Auge. Daher kennt der ein oder andere diese Apfelsorte bestimmt auch unter dem Namen “Paradiesapfel”.

Apfel: Golden Delicious

Hierbei handelt es sich um eine der beliebtesten und am häufigsten angebauten Apfelsorten. Anders wie der Name vielleicht verrät, erkennt man ihn nicht an seiner goldenen sondern grünlichen Färbung. Golden Delicious schmeckt eher süßlich und enthält vergleichbar weniger Säure. Daher ist diese Sorte auch bei Kindern sehr beliebt. Der beste Verzehr-Tipp bei dem Golden Delicious ist definitiv pur!

Granny Smith Äpfel

Wie seine grünliche Färbung bereits verrät, schmeckt der Granny Smith säuerlich und sehr saftig. Und obwohl man es von ihm nicht denkt, enthält er trotzdem einiges an Fruchtzucker. Bei Kindern scheint der saure Apfel eher unbeliebt, doch bei uns Erwachsenen ist er mit seinem Aroma und seiner knackigen Schale heiß begehrt.

Braeburn Apfel

Knackig, festes Fruchtfleisch und ein süß-säuerliches Aroma. Das kann nur der Braeburn sein! Er ist hervorragend für Obstsalate, Apfel Crumble und Mus geeignet. Doch auch zum Kochen ist diese Apfelsorte aufgrund seiner Festigkeit gut geeignet.

Apfel: Royal Gala

Unser Sommerapfel, der jedes Jahr die Apfelsaison eröffnet. Royal Gala ist eine Kreuzung aus Kidds Orange und Golden Delicious. Aufgrund seines süßlichen Geschmacks und seinem niedrigen Säuregehalt ist er nicht nur bei Kindern sehr beliebt. 😉 Diese Sorte gehört zu den besonders guten Tafeläpfeln und verfügt über eine gute Lagerfähigkeit.

Apfel-Rezepte

Bei einem Apfel denkt doch jeder von uns gleich an’s Reinbeißen! Doch das Obst eignet sich auch hervorragend für andere Speisen! Ob für einen Obstsalat, Kuchen oder für ein Apfelkompott – der Apfel schmeckt immer! Wollt ihr es auch mal ausprobieren? Wir haben euch tolle Rezepte vorbereitet. Benötigt ihr noch die passendes Zutaten? Dann schaut gerne in unserem Onlineshop vorbei:

Apfelkuchen mit Streusel

Zutaten:
Für den Teig
250 g Mehl
150 g Zucker
125 g Butter
4 Eier
1 Packung Vanillezucker
1/2 Packung Backpulver

Für den Belag
1 1/2 kg Äpfel

Für die Streusel
250 g Mehl
200 g Zucker
150 g Butter
1 Packung Vanillezucker

Zubereitung:
Backofen auf 180 °C vorheitzen.

Weiche Butter zusammen mit Zucker, Vanillezucker und Eier schaumig schlagen. Anschließend Mehl und Backpulver hinzufügen und vermischen.

Backblech einfetten und den Teig darauf verteilen. Die Äpfel waschen und trocknen. Anschließend vierteln und von dem Kerngehäuse befreien. Nun jedes Viertel mit einem Messer 4 mal einschneiden und dicht auf dem Teig verteilen.

Für den Streuselteig Butter, Zucker, Vanillezucker und Mehl miteinander verkneten. Den Teig dann grob zerbröseln und auf den Äpfeln verteilen.

Den Apfelkuchen bei 180 °C ca. 45 Minuten backen.

Hier haben wir ein weiteres Rezept für euch!

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Videoyu sonuna kadar izleyin, harika oluyor 👌👌 . . . En sevilen tariflerden😍 Kıyır kıyır günlerce bayatlamayan müthiş bir tarif.. Begeni ve yorum ricamdir canlar😍😍😍 . . @lezzeti_ask Elmalı kurabiye Hamur için: 200 gr oda ısısında yumuşamış tereyağ 1 çay bardağı sıvıyağ 1 yumurta 1 yemek kaşığı yoğurt Yarım çay bardagı seker 1 paket vanilya 4-4.5 su bardagı un Yumusak ele yapışmayan bir hanur yoğurup 2 yağlı kağıt arasında pürüzsüz acalım.videodaki gibi kesip elmalı harcdan koyup üstlerini kapatalım.175 derecede pişirelim. İç için: 4 adet rendelenmiş elma 4 yemek kasıgı seker 2 cay kasıgı tarcın Ocakta bu malzemeleri pişirip soguttuktan sonra içine isterseniz ceviz ilave edebilirsiniz.. . . #kek #pasta #yemek #vintage #börektarifleri #kurabiyetarifleri #nefis#yöresel#kolböreği #sunumlar #grilling#poğaça #nefisyemekler #hamurişi #elmalikurabiye #lezzet #kurabiye #tarifler #yummy #yaspasta #kurabiyetarifi #elmalıkurabiye #çaysaati #bakery#pastry#elma#apfelkuchen#istanbul

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Apfelmus

Zutaten:
2 kg Äpfel
2 EL Zucker
250 ml Apfelsaft
Zitronensaft
Zimt

Zubereitung:

Die Äpfel waschen und schälen. Dann achteln und die Äpfel von dem Kerngehäuse befreien.

Den Zucker in einem Topf auf niedriger Hitze karamelisieren und anschließend die Apfelstücke dazu geben und alles vermischen. Anschließend den Apfelsaft hinzugießen und zugedeckt so lange kochen bis die Äpfel weich sind.

Nun mit einem Kartoffelstampfer die Masse pürieren und nach Bedarf etwas Apfelsaft hinzugeben. Mit Zimt, Zitronensaft und Zucker abschmecken – Fertig!

Lust auf Apfel-Dounats? Dann schaut mal hier vorbei: 🍩

Apfelbrot

Zutaten:
600 g Äpfel
300 g Mehl
200 g Zucker
2 Packungen Vanillezucker
1 Packung Backpulver
4 Eier
Zimt

Zubereitung:
Äpfel waschen, schälen und das Kerngehäuse entfernen. Dann in kleine Stücke schneiden
Mehl, Eier, Zucker, Vanillezucker und Backpulver miteinander vermischen und anschließend die Apfelstücke unterheben.

Eine Kastenform einfetten und den Teig darin verteilen. Dann für ca. 45 Minuten bei 160°C backen.

Ein tolles Apfel-Dessert haben wir hier für euch:

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These Baked Apples are my new obsession! Make them with @bctreefruits Ambrosia apples, and eat them for breakfast or dessert! Who loves a little cinnamon crumble topping for breakfast?⠀ .⠀ Ingredients.⠀ 3 apples (halved and cored)⠀ 3 teaspoons coconut oil (or butter)⠀ 3 teaspoons coconut sugar (brown sugar or maple syrup work)⠀ pinch cinnamon⠀ .⠀ Topping⠀ 1 tablespoon coconut oil (melted; butter may be subbed)⠀ 1/4 cup white whole wheat flour (almond flour may be subbed)⠀ 2 tablespoons coconut sugar (brown sugar may be subbed)⠀ 1/4 cup rolled oats⠀ 1/2 teaspoon cinnamon⠀ pinch salt⠀ .⠀ Full directions are on the blog at https://sweetpeasandsaffron.com/baked-apples/ or you can click through the link in my bio @denise_sweetpeasandsaffron⠀ .⠀ #sponsored #OkanaganGrown #LookForOurLeaf #BCTFApples

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Bratapfellikör

Zutaten:
800 ml weißen Rum
200 g braunen Zucker
200 g weißen Zucker
2 Stangen Zimt
2 Liter Apfelsaft, natürtrüb
2 Vanilleschoten
3 Sternanis

Zubereitung:

In einem Topf alle Zutaten bis auf den Rum miteinander vermischen und aufkochen. Dann abkühlen lassen und das Ganze von den Gewürzen befreien.
Anschließend den Rum hinzugeben, vermischen und in Flaschen abfüllen.

Ein leckerer Apple Pie gefällig? Dann schaut euch doch das Rezept an: 🍎

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Apple Caramel Apple Pretzel Pie : INGREDIENTS 1/2 cups warm water, divided 2 tablespoons sugar 1 package active dry yeast 1/2 cup butter, melted 11/2 teaspoons salt 5 cups all-purpose flour 2 teaspoons baking soda 2 tablespoons pretzel salt PIE FILLING 6 large Granny Smith apples, cored, peeled and sliced ​​1/2 cup sugar 1/8 cup lemon juice 1 teaspoon cinnamon 1/2 teaspoon salt 4 tablespoons all-purpose flour 1/2 cup salted caramel 30 salted caramel chews. My personal account : @__oliruss ~ ~ ~ ~ ~ ~ food#foodie#foodstagram#eating#yummy#calories#enjoy#sport#weightloss#musculation#gym#new#instagram#followme#frenchfood#vegetables#fruits#salad#newpage#eat#lovefood#yummyfood#yummyfoodcalories#foodporn#fitness#sweatpotato#ananas#pineapple#tomato#apple#applerecipes

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Die süß-säuerliche Frucht erfreut uns auf dem Wochenmarkt jedes Jahr auf’s neue! Doch wie bereitet man sie eigentlich zu? Und was genau ist an dem Granatapfel essbar? Die besten Tipps und Tricks erfahrt ihr hier!

Granatapfel: Das solltet ihr über ihn wissen

etwa 500 verschiedene Sorten
Granatapfel sind im Vergleich zu anderen Früchten sehr lange haltbar
Eine Frucht soll bis zu 600 Kerne enthalten
Granatäpfel reifen nicht nach
100 Gramm haben im Durchschnitt 75 Kilokalorien
schmeckt er sehr sauer, ist er nicht reif
Er enthält stark färbende Substanzen

Saison und Herkunft des Granatapfels 📍

Granatäpfel stammen aus warmen Regionen aus dem Mittelmeerraum. Größtenteils bekommen wir das Obst aus Spanien und der Türkei aber auch aus Südafrika und Brasilien. Im Frühling bilden sich orangene Blüten aus denen sich die roten Früchte entwickeln. Die Hauptsaison der Granatäpfel liegt zwischen September und Januar.

Granatapfel – Gibt es auch bei der Bauerntüte! 👨‍🌾

Auch bei uns bekommt ihr die leckere orientalische Frucht! Wir bieten euch neben unserem direkt verzehrbaren Obstkorb auch noch einen ganz speziellen: Mit Exoten! Hier findet ihr neben eurem gewohnten Obstsorten auch außergewöhnliche wie den Granatapfel! Aber auch viele andere Sorten wie Avocado, Papaya und Kumquat erhaltet ihr. Je nach Saison erwarten euch bei jeder Bestellung neue Exoten und lassen eure Herzen höher schlagen! ❤

Hier kommt ihr zu unseren Obstkörben!

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Wie gesund ist der Granatapfel?

Viele stellen sich unter dem Granatapfel eine Superfrucht vor. Mit seiner rot/pinken Farbe und seinem Krönchen auf dem Kopf, schaut das Obst sehr orientalisch und außergewöhnlich aus. Kein Wunder, wieso man also nur gutes von ihm denkt! Doch als Superfood kann man den Granatapfel nicht bezeichnen. Zwar besitzt auch er wertvolle Inhaltsstoffe die jedoch von anderen Früchten mehrfach übertroffen werden. Sein Vitamin C Gehalt liegt bei 7 Milligramm pro 100 Gramm Fruchtfleisch. Vergleichbar hierzu, weist die Johannisbeere 175 Milligramm auf 100 Gramm auf. Neben Vitamin C enthält er auch Vitamin A, B und E. Doch leider kann man auch hier keinen überragend hohen Wert erwarten. Über Mineralstoffe wie Eisen, Zink, Kalium und Magnesium verfügt der Granatapfel auch.

Doch wo das Obst punkten kann: Sekundäre Pflanzenstoffe. Er enthält sogenannte Polyphenole und Flavonoide. Diese Stoffe neutralisieren im Körper aggressive Sauerstoffmoleküle, die Zellen schädigen können. Einer Studie zufolge, soll der Gehalt an Polyphenolen sogar den von Rotwein und rotem Traubensaft übertreffen. Der Granatapfel sollte also nicht unterschätzt werden. Er kann unserer Verdauung durch sein enthaltenen Bitterstoff auf die Sprünge helfen. Zudem senkt er dank seinen Flavonoiden und Tanninen den Bluthochdruck und beugt Entzündungen vor. Als wäre das nicht genug, wird ihm auch das Vorbeugen von Krebserkrankungen nach gesagt. Der Saft des Granatapfels kann nämlich das Wachstum von Krebszellen hemmen.

Wie erkennt man einen reifen Granatapfel?

Da Granatäpfel nicht nachreifen, sollten sie bereits reif gekauft werden. Im Gegensatz zu anderen Früchten, kann man den Reifegrad eines Granatapfels nicht am Geruch oder Klang feststellen. Auch lässt es sich nicht an seinem Aussehen beurteilen, ob er bereits reif ist. Die Farbe der Schale kann von hellorange bis hin zu einem dunklem Rot eingefärbt sein, fleckig, unregelmäßig und mit Dellen oder Beulen versehen. Trotzdem gibt es drei kleine Tipps, die euch den Reifegrad verraten können.

Tastet die Frucht ab. Sollten einige Stellen weicher sein als andere, deutet dies höchstwahrscheinlich auf Fäulnis im Inneren.

Außerdem solltet ihr nach dem Gewicht entscheiden, welchen Granatapfel ihr in euren Einkaufswagen legt. Eine reife Frucht liegt schwer in der Hand, da sie voller Fruchtsaft ist. 

Zudem solltet ihr auf seine Blüte achten. Bei einer reife Frucht ist die Blüte schon mindestens leicht geöffnet. Also versucht euer Glück! 😉

Lagerung eines Granatapfels

Eine längere Aufbewahrung von Granatäpfeln ist möglich, da die Früchte nicht mehr nachreifen. Achtet jedoch sorgfältig auf weiche Stellen, denn diese können auf eventuelle Fäulnis im Inneren deuten.  Ihr könnt die Frucht mehrere Monate im Kühlschrank aufbewahren. Sollte dort kein Platz mehr sein, hält sie sich auch einige Wochen bei Zimmertemperatur. Angeschnittene Granatäpfel solltet ihr in Klarsichtfolie wickeln.

Neben dem Granatapfel findet ihr auch viele andere exotische Früchte in unserem Obstkorb! Und wer das übliche Obst bevorzugt, kann natürlich auch gerne zuschlagen!

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Muss man den Granatapfel schälen?

Im Gegensatz zu einem Apfel, gestaltet sich das hineinbeißen in einen Granatapfel etwas schwieriger. Ähnlich wie bei der Orange, müsst ihr die leckere Frucht erst von ihrer Schale befreien. Doch Vorsicht! Das kann schnell in einem Schlachtfeld enden. Der rote Saft spritzt dabei gerne in alle Himmelsrichtungen. Daher solltet ihr lieber euer Lieblingskleidungsstück ausziehen und euch stattdessen eine Schürze überziehen. Auch Handschuhe sind hier empfehlenswert. Falls ihr es nämlich nicht wusstet, die Flüssigkeit des Granatapfels wurde und wird immer noch zum Färben von Teppichen genutzt!😉

Granatapfelkerne: So kommt ihr daran!

1. Aufbrechen
Ein Quadrat am Blütenansatz einschneiden und die Haut von den Ecken des Quadrats nach unten entlang ebenfalls einschneiden. Anschließend den Blütenansatz herausziehen, mit beiden Daumen in die Stelle des Blütenansatzes greifen und den Granatapfel über einer Schüssel aufbrechen. Nun könnt ihr die Kerne, die nicht von alleine herausgefallen sind, von der Haut und Schale befreien.

2. Unter Wasser
Halbiert den Granatapfel und legt ihn in eine Schüssel mit Wasser. Nun könnt ihr unter Wasser die Kerne aus der Frucht drücken. Anschließend könnt ihr den kompletten Inhalt der Schüssel durch ein Sieb schütten. Denkt aber daran die Kerne von der weißen Haut zu entfernen, da diese sehr bitter schmeckt.

3. Klopfmethode
Rollt den Granatapfel auf der Arbeitsfläche wie einen Ball hin und her. Ihr könnt ihn auch etwas durchkneten oder drauf klopfen. Anschließend könnt ihr die Frucht in zwei Hälften schneiden und über eine Schüssel halten. Nun könnt ihr mit einem Kochlöffel auf Schale schlagen und ihr werdet sehen, die Kerne lösen sich wie von selbst!

Granatapfelsaft: So kommt ihr daran!

1. Presse
Benötigt ihr nur den Saft, könnt ihr den Granatapfel ganz einfach in zwei Hälften schneiden. Anschließend presst ihr den Saft mit Hilfe einer Zitruspresse heraus. Fertig!

2. Trinken aus der Frucht
Rollt die Frucht hierfür mehrmals auf der Arbeitsfläche hin und her. Wendet ruhig ein wenig Druck auf. Hierbei lockert sich das Innere der Frucht. Nun mit einem spitzen Messer ein Loch in die Schale stechen und einen Strohhalm hineinstecken. Fertig ist euer Sommer-Urlaubs-Drink!

Granatapfel essen: Leckere Granatapfel Rezepte

Ob zu süßen oder herzhaften Speisen – der süß-säuerliche Geschmack eines Granatapfels passt fast zu jeder Speise! Aus ihrem Fruchtsaft könnt ihr wundervolle Saucen sowie Drinks herstellen. Aber auch die Kerne des Granatapfels sind goldwert! Sie eignen sich wunderbar als Topping auf Salate oder Desserts. Wollt ihr es auch mal ausprobieren? Hier haben wir 4 super leckere Rezepte mit der orientalischen Frucht:

Feldsalat mit Granatapfelkernen

Zutaten:
2 Packungen Feldsalat
1 Granatapfel
5 EL Walnüsse
10 Scheiben Speck
1 EL Honig
1 EL Senf
5 EL Öl
2 EL Essig (Himbeeressig)
Salz und Pfeffer
Zucker
Fondor
Kräuter nach Wahl

Zubereitung:
Den Feldsalat waschen, trocknen und auf den Tellern anrichten.
Granatapfe in zwei Hälften schneiden und die Kerne auslöffeln. Den Granatapfelsaft dabei auffangen.
Den Speck auf der Pfanne knackig anbraten und anschließend auf Küchenpapier abtropfen lassen. In der selben Pfanne die Walnüsse zusammen mit dem Zucker karamellisieren.
Das Öl zusammen mit Senf, Honig und Gewürzen vermischen. Je nach Bedarf kann auch etwas mehr Dressing hergestellt werden.
Die Granatapfelkerne und das Dressing über den Feldsalat gebe. Zum Schluss Speck und Walnüsse oben drüber verteilen.

Granatapfel- Avocado- Süßkartoffeln

Zutaten:
1 Granatapfel
1 Avocado
2 Süßkartoffeln
1 Tomate
1 Zwiebel
1/2 Zitrone
100 g Emmentaler gerieben
Salz und Pfeffer
Olivenöl
Koriander

Zubereitung:
Den Backofen auf 200 °C vorheitzen.
Eine Backform mit Backpapier auslegen und etwas Olivenöl darauf verteilen. Die Süßkartoffeln längst aufschneiden und mit der aufgeschnittenen Seite nach unten auf das Backpapier legen. Die Süßkartoffeln mit etwas Olivenöl bestreichen. Das Ganze für ca. 45 Minuten in den Backofen.

In der Zwischenzeit die Avocado längst aufschneiden und auslöffeln. Die Zwiebel und die Tomate in feine Würfelchen schneiden. Zu dem ausgelöffelten Fleisch hinzugeben und mit etwas Zitronensaft vermischen. Mit einer Gabel so lange die Masse zerdrücken, bis eine Creme entsteht. Anschließend mit Salz und Pfeffer würzen.
Nun die Kerne aus dem Granatapfel lösen. Hierfür könnt ihr eine Schüssel mit Wasser nehmen und den Granatapfel unter Wasser aufbrechen. So verhindert ihre eine Sauerrei und müsst im Anschluss nicht die ganze Küche putzen. 😉
Nach 45 Minuten die Süßkartoffeln aus dem Backofen entnehmen und auf dem Teller servieren. Die Avocadomasse darauf verteilen und mit den Granatapfelkernen und etwas Koriander garnieren.

Granatapfel-Drink

Zutaten:
1 Granatapfel
300 ml Prosecco
2 TL Grenadine
Minze

Zubereitung:
Den Granatapfel der Länge nach aufschneiden und die Kerne raus löffeln.
In einen Behälter die Kerne, Minzblätter und den kalten Prosecco füllen und 20 Minuten im Kühlschrank ziehen lassen.
Anschließend die Minze aus dem Drink entfernen und den Grenadinesirup mit dem Prosseco vermischen.

Granatapfel-Dessert

Zutaten:
Für das Gele:
4 Granatäpfel
250 ml Wein
50 g Zucker
2 1/2 Blätter Gelatine

Für die Vanillecreme:
150g Naturjoghurt
150 g Sahne
2 Blätter Gelatine
1 Vanilleschote
50 g Puderzucker
Zitronensaft

Für das Schokoladenmousse:
250 g Schokolade
300 ml Sahne
1 Ei
1 Eigelb

Zubereitung:
Gelee:
Den Granatapfel der Länge nach halbieren und die Kerne auslöffeln. Den Zucker zusammen mit 200 ml Weißwein vermischen. Die Gelatine in kaltem Wasser einweichen und anschließend ausdrücken. Dann löst ihr sie in 50ml erwärten Weißwein auf und gebt es zu der übrigen Masse. Die Granatapfelkerne hinzufügen und die Masse in Gläser füllen. Das Ganze so lange im Kühlschrank aufbewahren, bis das Gelee fest geworden ist.

Vanillecreme:
Die Sahne cremig schlagen. Die übrigen Zutaten miteinander vermischen und anschließend die Sahne unterheben. Die Vanillecreme in den Gläsern auf dem Gelee verteilen und zurück in den Kühlschrank stellen.

Sckoloadenmousse:
Die Schokolade schmelzen und anschließend abkühlen lassen. In der Zwischenzeit das Ei und Eigelb cremig aufschlagen. Dann die Sahne cremig aufschlagen. Abwechselnd die Sahne und das Ei zu der zerlassenen Sckokolade geben. Zum Schluss das Schokoladenmousse auf der Vanillecreme verteilen.

Schokoraspeln oder Schokoladenspäne können zur Verzierung genutzt werden.

Ihr benötigt noch die passenden Zutaten? Dann schaut gerne in unserem Onlineshop vorbei:

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Granatapfelflecken: Kann man sie entfernen?

Die Zubereitung eines Granatapfels kann etwas anders ablaufen, als bei anderen Früchten. 😝 Da kann der Fruchtsaft auch mal auf der Kleidung oder auf der Wand landen. Wichtig ist es hierbei direkt zu reagieren. Frische Flecken lassen sich leichter behandeln und eventuell auch entfernen als angetrocknete. Und immer daran denken: Tupfen, nicht reiben!

1. Aufsaugen

Lasst so wenig Zeit wie möglich verstreichen. Reagiert wenn möglich sofort und behandelt den Fleck unverzüglich. Benutzt ein saugfähiges Tuch oder und tupft es auf den Fleck. Das Tuch saugt die überschüssige Flüssigkeit auf damit diese sich nicht weiter in der Kleidung verbreitet. Habt ihr nichts passendes zu Hause, könnt ihr auch Küchenrolle verwenden.

2. Ohne Chemie behandeln

Probiert es anschließend mit Mineralwasser. Gibt einen Schluck auf den Fleck und tupft ihn anschließend wieder ab. Die sprudelliegen Perlen dringen tiefer ein und lösen die Farbstoffe heraus. Habt ihr Glück gehabt und der Fleck war sehr frisch, kann er danach bereits verschwunden sein.

Die Gallseife wäre ein weiterer Tipp. Verwendet ein angefeuchtetes Tuch und verteilt etwas Gallseife darauf. Tupft den Fleck anschließend mit dem Tuch ab und lasst die Gallseife etwas einwirken. Dann könnt ihr euer Kleidungsstück wie gewohnt waschen und mit etwas Glück ist auch hier der Fleck verschwunden!

Mit Salz und Zitrone klappt es auch! Gebt etwas Saft einer Zitrone auf den Fleck und lasst ihn etwas einziehen. Danach solltet ihr handelsübliches Speisesalz auf den Fleck streuen. Die Salzkörner entziehen dem Fleck die Feuchtigkeit und somit auch den restlichen Farbstoff. Nachdem das Salz sich in dem Saft aufgelöst haben, könnt ihr den Fleck unter warmen Wasser auswaschen und anschließend wie gewohnt waschen.

3. Chemische Mittel

Sollten die herkömmlichen Mittel nicht funktionieren, könnt ihr zu chemischen Mitteln greifen. Hierfür eignen sich Bleichmittel, Oxi-Produkte und spezielle Fleckenentferner aus dem Handel. Diese Verwendet ihr gemäß den Anwendungshinweisen auf der Rückseite des jeweiligen Mittels.

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Wem wurde in der Kindheit auch immer eingeredet, dass Gemüse so gesund sei? 😛 Doch ist es wirklich so gesund? Wie sieht eigentlich die optimale Aufbewahrung aus? Und wusstet ihr, dass ihr den wöchentlichen Gemüseeinkauf ersetzen könnt? Das und vieles mehr findet ihr in diesem Blogbeitrag.. 

Vitamine, Mineralstoffe, Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe?

🌶 Helfen beim Aufbau von Zellen, Knochen, Zähnen, Muskeln und Blutkörperchen
🥑 Senken das Risiko für Krebserkrankungen und Herz-Kreislauf-Probleme
🥔 Stärken das Immunsystem und wirken entzündungshemmend
🥕 Regen die Verdauung an und sorgen für Sättigungsgefühl
🥒 Verbessern die Darmflora
🌽 Regulieren den Cholesterinspiegel


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Gemüsekiste zum selber anbauen 👩‍🌾

Es gibt wohl nichts besseres als die eigene und selbst angebaute Gemüsekiste. Aber was genau ist zu beachten? Schließlich stammen nicht alle Gemüsesorten aus unserer Region und sind unsere Verhältnisse gewohnt. Tomaten, Gurken und Paprika stammen beispielsweise aus Mittel- und Südamerika. Das Gemüse sollte daher nicht direkt ins Gemüsebeet gepflanzt werden, sondern bedarf eine Anzucht unter gewohnten Bedingungen. Die eigenen vier Wände eignen sich dafür hervorragend. Ihr benötigt lediglich einen Blumentopf oder Pflanzkasten, viel Licht und Wärme. Das ermöglicht euch sogar eine Ernte von zwei bis drei mal im Jahr. Wir zeigen euch 3 einfache Gemüsesorten zum selber anbauen und was zu beachten ist:

Tomaten 🍅

Für den Anbau von Tomaten benötigt ihr zwei bis drei Stäbe, einen Topf mit einem Volumen von mindestens 10 Litern und eventuell einen Kabelbinder.😝 Die Stäbe geben der Pflanze den notwendigen Halt und sollten oben mit dem Kabelbinder zusammengebunden werden. Mit dem Anbau könnt ihr ab Mitte März beginnen, da zu dieser Jahreszeit bereits genügend Tageslicht in die Wohnung fließt. Darauf sollte auf jeden Fall geachtet werden, da die Tomaten ansonsten nicht den gewünschten Geschmack erreichen. Der Tomatenanbau ist auch für erfahrene Gärtner immer mit etwas Glück verbunden, also gebt nicht gleich beim ersten mal auf.😉

Radieschen 💗

Auch bei diesem Gemüse handelt es sich um ein sehr anspruchsloses Gemüse. Und das Beste daran ist, ihr könnt sie bereits nach einigen Wochen ernten! So ist eine Aufzucht mehrere Male hintereinander möglich. Hierfür eignet sich ein einfacher Blumenkasten.

Ein Tipp: Das Radieschengrün sollte nicht im Müll landen! Daraus lassen sich super leckere Speisen zubereiten!

Bohnen 🥬

Anspruchslos und somit bestens für den Anbau in den eigenen vier Wänden geeignet sind Bohnen. Hierfür eignet sich ein Blumenkasten mit dazugehörigen Untersetzer. So kann überschüssigem Gießwasser problemlos abfließen. Am besten stellt ihr die Pflanze vor ein Fenster damit auch hier genügend Licht drauf fällt.

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Und wenn der eine oder andere unter euch über keinen grünen Daumen verfügt – kein Problem! Denn genau dafür sind wir ja da! Jeder von uns möchte gerne wissen, woher die Lebensmittel sind, die wir verzehren. Was genau dort enthalten ist und wie es vorab behandelt wurde. Aus diesem Grund wird immer mehr auf Regionalität gesetzt!📍 Und das trifft auch auf uns zu. Wir unterstützen kleine Landwirten und beziehen unsere gesunde Gemüsekiste von ihnen. Zudem sollte noch erwähnt sein, dass es sich um eine Bio Gemüsekiste handelt. Ihr erhaltet also ausschließlich Produkte aus biologischem Anbau.
So natürlich wie möglich mit Verzicht auf chemische Pflanzenschutzmittel oder Kunstdünger!
Genau wie bei unserem Obstkorb, erhaltet ihr auch in der Gemüsekiste stetig wechselnde Gemüsesorten. Neben den gewohnten Gemüsesorten wie beispielsweise Gurken und Möhren, dürft ihr euch auch auf außergewöhnliches wie Pastinaken und Auberginen freuen. Ob als Snack oder als Beilage zum Mittagessen – ihr könnt eure Gemüsekiste abwechslungsreich einsetzen. Spart euch also den wöchentlichen Gemüseeinkauf und lasst euch von uns beliefern!


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Aufbewahrung

Die richtige Lagerung von unserem Gemüse ist das A und O. Schließlich kaufen wir nicht jeden Tag frisch ein, sondern nehmen einiges auf Vorrat mit. Damit wir das Gemüse nach einigen Tagen aber nicht matschig oder kaum aromatisch verspeisen müssen, sollten wir jede Gemüsesorte nach ihren Vorlieben aufbewahren. Doch das Beste ist immer, Gemüse nach dem Kauf schnellstmöglich zu verzehren. So bleiben Aroma, Nährwerte und Vitamine erhalten. Aufbewahrungstipps der beliebtesten Gemüsesorten haben wir trotzdem für euch zusammengefasst:

Fruchtgemüse 🥒

Hierzu zählen unter anderem Tomaten, Auberginen, Kürbisse, Gurken, Paprika und Zucchini. Ihr solltet das Gemüse bestenfalls außerhalb des Kühlschranks aufbewahren, da es bei zu kühlen Temperaturen ihr Aroma verliert. Sie stammen ursprünglich aus wärmeren Regionen, was ein Hinweis für ihre Lagerung außerhalb des Kühlschranks ist. Bei Zimmertemperatur allerdings, ist es dem Gemüse etwas zu warm. Ideal wäre hier ein schattiger Ort wie der Keller oder die Speisekammer.

Ein Tipp: Bewahrt die Tomaten außerhalb von anderen Gemüsesorten auf. Ähnlich wie bei Äpfeln, enthalten Tomaten das Hormon Ethylen. Es beschleunigt den Reifeprozess und kann die Haltbarkeit anderer Sorten verkürzen.

Zwiebeln & Knoblauch

Im kühlen und feuchten Kühlschrank, fangen Zwiebeln und Knoblauch gerne an zu schimmeln. Auch die Sonne sollte das Gemüse meiden. Daher solltet ihr sie luftig und trocken lagern. Bestenfalls bewahrt ihr Zwiebel und Knoblauch in dafür speziellen Tontöpfen oder Leinensäckchen auf.

Kartoffeln 🥔

kartoffelnAuch Kartoffeln mögen den Kühlschrank nicht. Sie bevorzugen einen kühlen, dunklen und trockenen Ort. Hier kommt auch der Keller oder die Speisekammer in Frage. Legt etwas Papier aus und schlägt es luftig über den Kartoffeln zusammen. Das verhindert jegliche Berührung mit Sonnenstrahlen. Die Kartoffeln halten bei dieser Aufbewahrung mehrere Wochen.

Salat 🥗

Da Salate generell sehr empfindlich sind, sollten sie schnell verzehrt werden. Muss sich das Gemüse aber noch etwas gedulden, könnt ihr es problemlos im Kühlschrank aufbewahren. Hierzu könnt ihr den Salat in ein feuchtes Tuch oder in Papier einwickeln und im Gemüsefach eures Kühlschranks lagern.

Kräuter 🌿

Die meisten von uns bewahren frische Kräuter oftmals in einem Glas gefüllt mit Wasser auf. Das ist nicht falsch, wirkt sich aber auch nicht positiv auf die Haltbarkeit aus. Empfehlenswert wäre hier, die Kräuter im Kühlschrank zu lagern. Hierbei könnt ihr sie in ein feuchtes Tuch einwickeln oder sie in der originalen Plastikverpackung aufbewahren.

Karotten 🥕

Sie gehört ebenfalls in den Kühlschrank! Achtet aber darauf, vorab das Grünzeug zu entfernen. Sie entziehen dem Gemüse nämlich die Feuchtigkeit und verkürzen somit seine Haltbarkeit. Außerdem sollte auch die Plastikfolie, wenn vorhanden, entfernt werden. Die Karotten würden andernfalls unter der Folie anfangen zu schwitzen und schneller verderben.

Bohnen 🥬

Sie sind nicht lange haltbar und sollten deswegen schnell verarbeitet werden. Für einige Tage können die Bohnen aber im Kühlschrank gelagert werden. Bestenfalls packt ihr sie locker in eine Frischhaltebox oder in einen Frischhaltebeutel mit viel Luft.

Fenchel & Kohlrabi

Ihr könnt das Gemüse mit gutem Gewissen im Gemüsefach eures Kühlschranks aufbewahren. Hier hält es sich einige Tage. Bei Kohlrabi solltet ihr darauf achten, dass Blattgrün vorab zu entfernen. Andernfalls würde das Gemüse austrocknen und seine Haltbarkeit sich verkürzen.

Kohl

Hierzu zählt unter anderem Blumenkohl, Brokkoli, Chinakohl, Rosenkohl, Rotkohl und Wirsing. Auch dieses Gemüse könnt ihr im Kühlschrank unterbringen. Da es aber nicht allzu lange haltbar ist, solltet ihr euren Kohl schnell verbrauchen.

Lauch

Im Gemüsefach eures Kühlschranks ist der Lauch gut aufgehoben. Hier ist er in einer Frischebox mehrere Tage und sogar bis zu einer Woche haltbar. Ihr solltet ihr bestenfalls nicht neben aroma-empfindlichen Lebensmittel wie Butter oder Blumenkohl lagern. Diese übernehmen gerne den zwiebelartigen Geschmack.

Kürbis 🎃

Der Kürbis sollte bei der Aufbewahrung bereits reif sein. Die Reife erkennt ihr an der harte Schale des Gemüses. Dann ist es nicht mehr möglich, die Schale einzudrücken und mit dem Fingernagel einzuritzen. Der Stiel des Kürbisses sollte zusätzlich unbedingt erhalten bleiben. Ihr solltet sie kühl und trocken lagern, idealerweise im Keller oder in der Speisekammer.

Paprika

Die optimale Temperatur für die Aufbewahrung von dem Gemüse liegt bei 8-10 Grad. Also weder im Kühlschrank, noch bei Zimmertemperatur. Ideal wäre hier die Lagerung in der dunklen Speisekammer oder im Keller. Doch auch an anderen Orten in der Küche bleibt sie noch wenige Tage haltbar. Achtet hier nur darauf, die Paprika dunkel zu lagern. Ihr könnt sie notfalls auch mit einem Tuch abdecken.

Pilze 🍄

Auch bei Pilzen handelt es sich um ein leicht verderbliches Gemüse. Daher solltet ihr sie unverzüglich nach dem Kauf verzehren. Müssen sie jedoch noch einen Tag aushalten, können die Pilze im Kühlschrank gelagert werden. Achtet darauf die Pilze für die Lagerung aus jeglichen Plastiktüten oder -gefäße zu entnehmen.

Rhabarber

RhabarberzeitWird er nicht gleich zubereitet, sollte der Rhabarber im Kühlschrank gelagert werden. Wickelt ihn hierfür in ein feuchtes Tuch ein. Verwendet keinesfalls Alufolie, da die im Rhabarber enthaltene Oxalsäure damit reagiert.

Rote Bete

Im Kühlschrank hält sich das Gemüse problemlos mehrere Wochen. Je länger sie gelagert wird, desto ratsamer ist es, die rote Bete in ein feuchten Sand einzulegen. Außerdem solltet ihr darauf achten, das Laub vorab zu entfernen.

Sellerie

Auch Sellerie kann mit gutem Gewissen im Kühlschrank gelagert werden. Hier ist sie bis zu 2 Wochen haltbar. Sollte das Gemüse angeschnitten sein, empfiehlt es sich sie in ein feuchtes Tuch einzuschlagen.

Spargel

Dieses Gemüse bevorzugt eine feuchte Lagerung. Am besten wickelt ihr weißen Spargel ungeschält in ein feuchtes Tuch und lagert ihn im Kühlschrank. Habt ihr grünen Spargel, könnt ihr ihn aufrecht in ein Glas Wasser stellen.

Zucchini 🥒

Bis zu knapp 2 Wochen ist das gurkenähnliche Gemüse haltbar. Die Zucchini aber bestenfalls nicht im Kühlschrank lagern. Dort ist es ihr zu kühl! Die Speisekammer oder der Keller sind hier besser geeignet.

Mairüben

Da sie ihren Geschmack schnell verlieren, sollten Mairübchen bestenfalls nach dem Einkauf zubereitet werden. Ansonsten halten sie auch wenige Tage im Kühlschrank aus. Hier empfiehlt es sich das Laub zu entfernen, da es ihre Haltbarkeit verlängert.

Zuckermais 🌽

Nach dem Kauf sollte der Mais nicht lange auf sich warten lassen. Frisch geerntet verliert er sehr schnell an seinem süßen Geschmack. Für eine kurze Lagerung gehört der Zuckermais jedoch in den Kühlschrank.

Blattspinat 🍃

Die Haltbarkeit ist hier sehr, sehr kurz. Maximal 2 Tage hält sich der Blattspinat im Kühlschrank. Um das Verwelken zu verlangsamen, kann er mit einem feuchten Tuch abgedeckt werden.



Gemüse zubereiten 👨‍🍳

Frisch kochenIhr fragt euch, was man den beim zubereiten von Gemüse falsch machen kann? Na eine ganze Menge. Je kürzer die Garzeit, desto besser. Man sollte das Gemüse beispielsweise nicht allzu hohen Temperaturen aussetzen. Nährstoffe, Vitamine und sekundäre Pflanzenstoffe können bei Hitze zerstört werden. Hülsenfrüchte sollten dagegen vorab gekocht werden. In roher Form enthalten sie den Stoff Hämagglutinine, der eine Verklumpung der roten Blutkörperchen bewirkt.
Für die Zubereitung von Gemüse gibt es mehrere Möglichkeiten. Im Folgenden zeigen wir euch einige davon:

Blanchieren

Bio Gemüse online kaufenHierbei wird das Gemüse wenige Minuten in kochendes Salzwasser gegeben. Anschließend wird es direkt mit Eiswasser abgeschreckt. Dadurch wird der Garprozess gestoppt und Bitter- und Blähstoffe verschwinden. Jedoch bleiben wichtige Vitamine und Nährstoffe erhalten. Zum Blanchieren eignen sich unter anderem Blattspinat, Zuckerschoten sowie Sellerie und Möhren. Auch andere Gemüsesorten mit kurzen Garzeiten können problemlos blanchiert werden.

Dämpfen

Dabei handelt es sich tatsächlich um die schonendste Zubereitungsart. Ihr benötigt hierfür einen speziellen Dampfgarer oder einen Topf mit Siebeinsatz. Das Gemüse wird dabei in heißem Wasserdampf gegart und behält seine Vitamine, Nährstoffe, Farbe und seinen Geschmack. Die Garzeit ist von der jeweiligen Gemüsesorte abhängig, liegt meistens aber zwischen 10 und 15 Minuten. Hier eignen sich Gemüsesorten wie Brokkoli und Blumenkohl hervorragend. Das Beste daran ist jedoch, dass kein Fett verwendet wird!

Dünsten

Beim Dünsten wird wenig Flüssigkeit benötigt. Verwendet hierbei etwas Wasser oder Brühe und erhitzt sie. Dabei entsteht Wasserdampf. Damit dieser sich aber ausreichend bilden kann, sollte ein gut schließbarer Topfdeckel genutzt werden. Das Gemüse gebt ihr in den Topf und lasst es mit dem dabei entstehenden Wasserdampf bis zu 8 Minuten garen. Achtet darauf, den Deckel nicht allzu oft zu öffnen damit der Dampf nicht entweichen kann. Auch hier wird auf die Zugabe von Fett verzichtet! Wer jedoch den Backofen bevorzugt, kann auch dort mit Hilfe eines Römertopfs dünsten. Gemüsesorten wie unter anderem Kohlrabi, Karotten, Erbsen und Lauch können hierzu verwendet werden.

Grillen & Braten

spiesse zum grillen bei den acht besten grillrezeptenDer entscheidende Unterschied ist hierbei, dass gegrilltes Gemüse meist etwas kalorienärmer ist, da kein oder weniger Öl verwendet wird. Beim Grillen kann das Gemüse mit etwas Öl bestrichen werden und anschließend in eine Aluschale gelegt werden. Auch hier eignen sich Gemüsesorten mit einer geringen Garzeit wie Zucchini, Paprika, Mais und Auberginen. Solltet ihr härtere Gemüsesorten grillen wollen, ist empfehlenswert diese vorher zu garen.

Kochen

Bio Gemuese online bestellenDie immer noch beliebteste Methode zur Zubereitung von Gemüse: Kochen. Jedoch ist dieser Zubereitungsart nicht optimal, da durch die Hitze wichtige Vitamine und Mineralstoffe verloren gehen. Ein Tipp: Benutzt so wenig Wasser und haltet die Garzeit so kurz wie möglich. Für das Kochen eignen sich besonders harte Gemüsesorten wie Kartoffeln und Möhren.

Freunde und Familie sind auch interessiert? Wohnen aber außerhalb Köln? Kein Problem! Hier findet ihr die Gemüsekiste in eurer Region!