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Die in den Zwiebeln enthaltenen wertvollen ätherischen Öle stärken die Atemwege, wirken entzündungshemmend und bekämpfen Bakterien. Sie halten sogar Wespen fern.

Zwiebeln sind auch als natürliches Rezept gegen Husten anzuwenden, dazu schneiden Sie 2 Zwiebeln klein, geben 3 Esslöffel Honig  darüber und lassen das Ganze zwei Stunden ziehen. Den Saft, der daraus entsteht, in kleinen Schlucken zu sich nehmen.

Richten Sie beim nächsten sommerlichen Grillfest gegarte Zwiebeln  auf einem Teller an um mit Hilfe des Geruchs Wespen fernzuhalten.

Zwiebeln geben einem Salatdressing die gewisse Note: hierzu einfach eine klein geschnittene Zwiebeln oder Schalotte in das Dressing rühren.

Zwiebeln finden Sie auch in unserem Onlineshop.

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Zucchini gilt als das Gemüse, das uns stressfest macht, unser Gehirn aktiviert und unsere Nerven stärkt! Das Besondere an Zucchini : man kann sie sowohl als rohe als auch als gekochte Variante genießen.

Das zerdrückte Fruchtfleisch eines Zucchini  wirkt äußerlich angewendet heilend bei Entzündungen der Haut.

Auch bei Blasen- und Nierenentzündungen können Sie auf Zucchini  zurückgreifen, da sie durch ihre harntreibende Wirkung heilungsfördernd sind. Das gleiche gilt für Verstopfungen: hier helfen Sie durch ihre abführende Wirkung die Verdauung wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

Geschmacklich lassen sich Zucchini  übrigens prima mit Paprika, Tomaten, Auberginen, Zwiebeln, Knoblauch und auch Spinat kombinieren.

Zucchini finden Sie auch in unserem Onlineshop!

Vitamine, vitaminreiche Lebensmittel mit Tagesbedarf und Ernährungstipps
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Tomaten stärken die Zellstrukturen!

Der in den Tomaten enthaltene rote Farb- und Bioaktivstoff Lycopin hat gleich mehrere positive Auswirkungen auf unsere Gesundheit: er stärkt Herz und Kreislauf und kann vor Arteriosklerose schützen. Lycopin stärkt außerdem die Zellstruktur und fördert den Zellstoffwechsel, wodurch er das Krebsrisiko senken kann. Die Besonderheit dieses Wirkstoffs besteht darin, dass er aus erhitzten Tomaten besser vom Körper aufgenommen werden kann als aus rohen.

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Tofu kann vor Krebs schützen!

Tofu ist sozusagen „Fleisch vom Strauch“. Für Vegetarier gilt Soja als wichtigster Fleischersatz und damit als Eiweißlieferant. Doch auch für Nicht-Vegetarier empfiehlt es sich, Sojaprodukte häufiger in ihren Speiseplan einzubauen.

Das in Tofu enthaltene Soja kann aufgrund seiner ungesättigten Fettsäuren zu hohe Cholesterinwerte regulieren. Außerdem konnte wissenschaftlich bewiesen werden, dass sich Sojaproteine im menschlichen Körper zu äußerst wirksamen Anti-Krebs-Substanzen entwickeln, die vor allem einen Schutz vor Brustkrebs, Gebärmutterkrebs und Prostatakrebs darstellen können.

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Spargel ist eine der kalorienärmsten Gemüsesorten!

Die im Spargel enthaltene Aminosäure Asparagin regt die Nieren an und aktiviert Leber und Galle, was dazu führt, dass der Stoffwechsel sowie der Abtransport von Umweltgiften aus dem Körper gefördert werden. Das im Spargel reichlich enthaltene Kalium fördert zusätzlich die Verdauung.

Außerdem enthält Spargel Magnesium, Kupfer, Folsäure und Vitamin E, die allesamt dazu beitragen, das Herz und den Kreislauf zu stärken und frühzeitige Hautalterung zu bremsen.

Der Vorteil an heimischen Spargel ist, dass er noch keinen weiten Transport, auf dem schnell seine Vitalstoffe abgebaut werden, hinter sich hat und so noch reich an seinen Wirkstoffen ist.

Wussten Sie, dass Spargel mit nur 17 Kalorien pro 100 Gramm eine der kalorienärmsten Gemüsesorten ist?

Am besten bewahren Sie Spargel übrigens in ein feuchtes Geschirrtuch eingewickelt im Kühlschrank auf.

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Grüner Salat stärkt die Konzentrationsfähigkeit!

Grüner Salat

Grüner Salat regt die Verdauung an, da er reich an Ballaststoffen ist. Die enthaltenen Vitamine und Mineralstoffe sind außerdem gut für das Herz. Salat kann Müdigkeit vertreiben und die Nerven stärken. Das enthaltene Chlorophyll, das dem Salat seine grüne Farbe verleiht, unterstützt außerdem die Sauerstoffversorgung des Gehirns und steigert so unsere Konzentration.

Roter Salat

Roter Salat weist einen hohen Gehalt an Carotinen, Folsäure und Bitterstoffen auf, was sie zu einem wirksamen Mittel gegen das Altern und zum Entgiften macht.

Feldsalat

Die meisten Mineralstoffe, Vitamine und Spurenelemente enthält der Feldsalat.

Rucola

Rucola kann sowohl roh als Salat oder auch gedünstet als Gemüse verzehrt werden. In beiden Formen regt er den Appetit an und fördert die Verdauung.

Krauser Salat

Krauser Blattsalat hat eine schleimlösende Wirkung und hilft deshalb bei Atemwegserkrankungen.

Wenn sie Salat kaufen, greifen Sie lieber zu einem ganzen Salatkopf. Fertige, bereits gezupfte Salatmischungen im Plastikbeutel sind viel anfälliger für Mikroorganismen.

Die beste Zeit um einen frischen Salat zu genießen, ist übrigens zur Mittagszeit, da der Körper ihn zu diesem Zeitpunkt am besten verdauen kann.

Geben sie zu ihrem Lieblingssalat doch mal ein Dressing aus dem Saft von einer halben Zitrone, 2 klein gehackten Radieschen 4 EL Dill, 2 EL Petersilie, 4 EL Öl, 2 EL Honig, Salz und Pfeffer.

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Paprika stärkt Herz und Kreislauf!

 

Durch die riesigen Mengen an Vitamin C, die in der Paprikaschote enthalten sind, hilft sie uns in stressigen Situationen und bei einer Erkältung, indem sie unsere Abwehrkräfte stärkt. Durch Vitamin E werden außerdem unsere Gelenke gestärkt und durch das enthaltene Beta Carotin unsere Sehkraft unterstützt. Vor allem aber ist der Wirkstoff Capsaicin zu nennen, welcher Herz und Kreislauf stärkt, indem er das Blut flüssig hält und so verhindert, dass sich Thrombosen bilden können.

Rezepttipp: „Paprika-Salat mit Krabben“

Jeweils 2 grüne und 2 rote Paprikaschoten in Streifen schneiden, 100 Gramm frische Champignons entscheiden schneiden. 10 EL Schnittlauch sowie 10 Esslöffel Kresse unter den Salat mischen und mit einer Marinade aus 2 EL Öl, einem EL scharfem Senf, einem EL Zitronensaft, Salz, Pfeffer, Knoblauchpulver, Honig und Worcestersauce anmachen. Zu guter Letzt etwa 300 g verzehrfertige Krabben untermischen.

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Möhren stärken die Sehkraft!

 

Es stimmt tatsächlich, dass Möhren gut für unsere Augen sind! Durch die großen Mengen an Carotinoiden, Carotene und Bioaktivstoffen wird unsere Sehkraft gestärkt.

Übrigens sind gekochte oder gedünstete Möhren noch gesünder als rohe, da bei der Erhitzung eine große Menge an Verbindungen entsteht, die den Organismus vor Umweltschadstoffen und Krebs schützt. Am besten bereiten Sie Möhren immer mit etwas Fett oder Öl zu, dann werden ihre fettlöslichen Wirkstoffe ideal genutzt.

Bei der Auswahl von Möhren sollten Sie darauf achten, dass diese fest sind. Bei Bundmöhren sollte möglichst frisches Grün enthalten sein. Das Möhrengrün sollten Sie übrigens schon bald nach dem Kauf entfernen, denn es entzieht den Möhren unnötig Wasser.

Rezepttipp: „Vegetarische Frikadellen“

300 g Kartoffeln sowie 300 g Möhren schälen und reiben. Eine Stange Lauch in dünne Ringe schneiden. Darunter 2 Eier, 5 EL Semmelbrösel und 2 gehackte Knoblauchzehen mischen. Aus dieser Masse kleine Frikadellen formen und in einer Pfanne mit wenig Fett von beiden Seiten braten.

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Gestresst? Milch beruhigt die Nerven!

 

Das in der Milch enthaltene Calcium ist nicht nur gut für unsere Knochen sondern, stärkt uns auch bei Stress. Stehen Sie über einen längeren Zeitraum hinweg beruflich oder privat unter großem Druck, bauen sie Milch und Milchprodukte häufiger in ihren Speiseplan ein: dies wirkt beruhigend auf Ihr Nervensystem.

Milcheiweiß kann außerdem die Kariesbildung bis zu 80 % vorbeugen, da es das Wachstum positiver gesundheitsfördernder Bakterien fördert, die zum Aufbau der Immunkraft im Mund benötigt werden.

Ein altes Hausrezept gegen Blähungen lässt sich wie folgt zubereiten: morgens und abends je eine Tasse Milch mit Fenchel oder Kümmel aufkochen, etwas ziehen lassen und in kleinen Schlucken trinken.

Rezepttipp: „Bananen-Milchshake“

Dazu einfach eine Banane mit 250 ml kalter Milch mixen