Hokkaido Kürbis – der Herbstliebling

Der Hokkaido-Kürbis ist eine der beliebtesten Gemüsesorten im Spätherbst. Kein Wunder, wenn man seine vielen Vorzüge kennt! Der leuchtend orangerote Mini-Kürbis punktet mit einem leicht nussigen, dezent an Esskastanien erinnernden Aroma. Durch sein festes, saftiges und faserarmes Fruchtfleisch ist er leicht zu verarbeiten und besonders angenehm zu verzehren. Eine Besonderheit dieses Kürbisses ist, dass seine Schale mitverwertet werden kann. Und das bietet einen wertvollen Vorteil: Die Schale enthält besonders viel Beta-Karotin, welches den Körper entgiftet und die Haut von innen pflegt. Seinen Namen verdankt der Hokkaido Kürbis seiner Herkunft, einer japanischen Insel namens Hokkaidõ.

In Europa wird diese Sorte erst seit etwa 20 Jahren angebaut und hat seitdem eine steile Karriere hingelegt. Wer kann einer lecker würzigen Kürbissuppe schon widerstehen? Tipp: Sie essen den Kürbis meistens als Suppe? Dann probieren Sie doch einfach mal was Neues: Den Kürbis einfach in Streifen schneiden, mit etwas Öl betreufeln, würzen und ab in den Backofen. Mhhh.

Hokkaido Kürbis richtig lagern:

Ein bis zum Stielansatz unversehrter Hokkaido Kürbis ist an einem dunklen und kalten Ort (Keller oder Gemüsefach des Kühlschrankes) bis zu zwei Monate haltbar. Ein angeschnittener Kürbis sollte in Fischhaltefolie gepackt werden und ist im Gemüsefach des Kühlschrankes bis zu 4 Tage haltbar. Noch länger haltbar wird der Hokkaido Kürbis, wenn man ihn roh in Würfel schneidet und direkt einfriert.

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Was ist denn eigentlich eine Gemüsekiste?: https://bauerntuete.de/gemuesekiste-was-ist-das-bio-informationen-liefern-wie-geht-das/

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