Mais

Zuckermais

Zuckermais ist saisonal vor allem von Juli bis Oktober als frische Kolben verfügbar. Der botanische Name des heimischen Gewächses lautet Chaerophyllum aromaticum. Er kann roh gegessen, oder auch zum Kochen, Dünsten und Grillen verwendet werden. Für die Zubereitung von Zuckermais müssen die Kolben zunächst von Hüllblättern und Fäden befreit werden. Gekocht wird das gelbe Gemüse genauso wie Spargel, etwa 10 bis 15 Minuten in Wasser mit etwas Butter und einer Prise Zucker. Tipp der Redaktion: Den Mais erst nach dem Wasserbad salzen, sonst verhärten die Körner. Ein Genuss ist auch Zuckermais vom Grill. Dazu die Kolben 10 Minuten auf den Rost legen und anschließend mit Butter einstreichen und mit Salz bestreuen. Von beiden Seiten einen Zahnstocher in den Kolben stecken und die Körner abknabbern.

Nicht nur für Veganer interessant: Zuckermais verfügt er über hochwertiges Eiweiß. Erwähnenswert sind außerdem seine hohen Gehalte an Carotin (Vorstufe des Vitamin A), B-Vitaminen, Kalium und Magnesium. Es heißt daher, ein Gericht aus Mais, zusammen mit Bohnen und Tomaten, enthält alle Nährstoffe, die ein Mensch braucht.

Bio Zuckermais richtig lagern:

Den besten Geschmack hat Zuckermais unmittelbar nach der Ernte. Mit jeder Stunde Lagerzeit verliert er an Aroma. Daher empfehlen wir einen zeitnahen Verzehr. Zuckermais kann auch eingefroren werden. Nach kurzem Blanchieren und luftdicht verpackt halten sich Maiskolben tiefgekühlt bis zu 8 Monate. Sie können die Kolben auch im Backofen bei 200 Grad für ca. 35 Minuten auf dem Rost garen oder aber in leicht gezuckertem Wasser 15 Minuten kochen

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