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Rhabarberzeit
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Rhabarbersaison 🙂 Der Rhabarber ist zurück! Haben Sie ihn in den vergangenen, kalten Monaten auch schon so vermisst? Das Warten hat ein Ende, denn die Saison ist bereits in vollem Gange. Wir geben Ihnen alles Wissenswerte zum Rhabarber und seiner Saison mit auf den Weg. Natürlich lassen wir es uns auch nicht nehmen Ihnen am Ende einige Verzehr-Tipps zu geben.

Rhabarberpflanze in der Rhabarbersaison

Rhabarber – Funfacts

  • Rhabarber kommt ursprünglich aus China.
  • Erst seit Mitte des 18. Jahrhundert gibt es ihn in Deutschland.
  • Wussten Sie dass der Rhabarber unterirdische Sprossen hat?
  • Achtung! Man sollte den Strunk & Die Blätter nicht essen
  • Hat Saison: von März/April bis Ende Juni
  • Geschmack: fruchtig, sauer
  • Ist Rhabarber Obst oder Gemüse? >>> Gemüse!
  • In den USA zählt Rhabarber zu Obst.
  • Rhabarber sollte nicht in großen Mengen roh gegessen werden. Denn die enthaltene Oxalsäure hinterlässt ein stumpfes Gefühl auf den Zähnen und kann sogar die Nieren schädigen.
  • Dicke Rhabarberstangen lassen sich leichter zubereiten.

Rhabarber: Herkunft aus Fernost

Die Spuren des Rhabarbers führen zurück bis nach China. Dort wurde er ab dem dritten Jahrtausend vor Christus wegen seiner abführenden Wirkung gegen Fieber und die Pest eingesetzt. Dafür wurden überwiegend die unterirdischen Sprossen verwendet. Nach Europa gelangte der Rhabarber erst im 18. Jahrhundert, genauer gesagt nach Chelsea in England. Dort baute ein Apotheker in Oxfordshire das Gemüse an. Über England gelangte das Gewächs dann nach Deutschland, Österreich und die Schweiz. Erst in der Mitte des 18. Jahrhunderts kam es nach Deutschland, in die Nähe von Hamburg.

Rhabarber: Nicht so beliebt in Deutschland

In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurde der Rhabarber schnell beliebt. Kurz vor dem zweiten Weltkrieg wurden in Deutschland etwa 1700 Hektar damit angebaut – heute ist davon nur noch ein Viertel übrig. Auf der ganzen Welt hat sich der Rhabarber bis heute nicht richtig durchgesetzt. Er ist eher regional beliebt und wird hauptsächlich in England, in Deutschland, in den Benelux-Ländern und in Nordamerika während der Saison verzehrt.

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Rhabarber, was ist das eigentlich genau?

Der Rhabarber ist einer der ersten heimischen Frühlingsboten vom Feld und zählt zu den Staudengewächsen. Durch seinen fruchtig-sauren Geschmack und durch die Tatsache, dass er fast ausschließlich für Süßspeisen verwendet wird, wird er oft fälschlicherweise für Obst gehalten. Er gehört aber zu den Knöterichgewächsen und ist botanisch gesehen Gemüse. Einmal eingepflanzt, kann er etwa acht Jahre am gleichen Ort bleiben. Zum einen steigert sich der Ertrag der winterharten Staude von Jahr zu Jahr, zum anderen steigen mit zunehmendem Alter der Pflanze die Oxalwerte. Seinen Geschmack bekommt er durch die enthaltenen Fruchtsäuren wie Apfel-, Zitronen- und Oxalsäure. Letzteres kann für empfindliche Menschen zu Problemen führen. Allerdings haben wir drei Tipps für Sie vorbereitet, durch die die Säure etwas ausgeglichen werden kann:

  • Den Rhabarber vor dem Verzehr kochen.
  • Bananen oder Milchprodukte wie Quark oder Pudding dazugeben.
  • Die Schale entfernen, das reduziert nämlich zusätzlich die Oxalsäure.
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Die Rhabarbersaison – Nur für kurze Zeit!

Die Rhabarbersaison lässt lange auf sich warten und ist dann auch leider schnell wieder vorbei. An welchem Tag oder in welcher Woche des Jahres die Saison beginnt lässt sich nicht genau sagen. Je nach Wetterlage ist der Rhabarber zwischen März und April bereit geerntet zu werden. Ab diesem Zeitpunkt können Sie in nahezu jedem Supermarkt jede Menge des Gemüses kaufen. Doch sie sollten sich damit nicht allzu viel Zeit lassen, denn die Stängel sollten unter gar keinen Umständen nach dem, 24. Juni, dem Johannistag, geerntet werden und somit ist die Saison leider schnell wieder vorüber. Denn nur wer sich an diese Regel hält, gibt seinen Rhabarberstauden genug Zeit sich zu regenerieren damit sie Kraft für eine ertragreiche Ernte im nächsten Jahr sammeln können.

Rhabarbersaison-März-bis-Ende-Juni

Rhabarbersaison: Rhabarber ist nicht gleich Rhabarber

Es gibt nicht nur eine Sorte des Saisongemüses, ganz im Gegenteil. Die verschiedenen Rhabarbersorten unterscheiden sich vor allem durch den Zeitpunkt des Austriebs und der Ernte, durch die innere und äußere Stielfarbe, die Wuchslänge, den Geschmack sowie durch die Dicke der Stiele. Je nach Sorte und Art der Stiele wird Rhabarber geschält und meist geschnitten weiterverarbeitet. Im Folgenden finden Sie einige Beispiele:

Goliath

Die wohl bekannteste Sorte: rotes Fleisch und grüne Stiele, die bis zu einem Meter lang werden. In der Blütezeit kann die Pflanze bis zu 1,80 Meter hoch werden.

Timperley Early

Diese Sorte zählt zu den zeitigsten überhaupt. Die Stiele sind meist rot, pink oder grün. Eine Besonderheit: Die Schale muss nicht abgezogen werden, da sie kaum Verholzungen enthält.

Holsteiner Blut

Eine altbewährte Sorte mit roten Stängelenden, die besonders für sein mildes Aromas und den hohen Zuckergehalt bekannt ist.

Elmsblitz

Eine altbewährte Rhabarbersorte mit dunkelrotem Fruchtfleisch. Besonderheit: Der Oxalsäuregehalt ist sehr niedrig.

Inhaltsstoffe Rhabarber in der Rhabarbersaison

Rhabarber enthält viele Mineralstoffe wie beispielsweise Kalium und Phosphor. Außerdem beinhaltet er Vitamin C, Vitamin K, was gut für die Knochen und die Blutgerinnung ist, Vitamine des B-Komplexes, die für Haare und Haut wichtig sind sowie Ballaststoffe. Mit 20 Kilokalorien pro 100 Gramm hat das Gemüse verhältnismäßig wenig Kalorien und kann damit ohne Bedenken verzehrt werden. Gefährlich wird es nur, wenn zum Ausgleich des hohen Säuregehalts dem Fruchtfleisch Zucker zugefügt wird. Das treibt dann wiederum die Kalorien und den Blutzuckerspiegel in die Höhe. Das Gemüse wirkt durch die enthaltenen Anthrachinone abführend. Die Supermärkte verkaufen meist die rotfleischigen Rhabarber-Sorten, die milder im Geschmack sind. Die grünfleischigen Sorten haben einen höheren Anteil an Frucht- und Oxalsäure, weswegen diese säuerlicher schmecken.

Rhabarber haltbar machen da Rhabarbersaison schnell vorbei ist!

Wenn Sie keinen eigenen Rhabarber anbauen, dann fragen Sie sich bestimmt schon woran Sie erkennen können, dass das Gemüse frisch ist, oder? Sie können dies ganz schnell und einfach erkennen: Hat der Rhabarber straffe und saftige Stängel mit frischen Schnittstellen kommt er direkt vom Feld. Sie sollten darauf achten ihren Rhabarber innerhalb von zwei bis drei Tagen zu verarbeiten. Am besten hält er sich im Kühlschrank, eingewickelt in einem feuchten Tuch. Auch wenn die Rhabarbersaison nicht lange anhält, müssen Sie die restlichen Monate nicht ohne auskommen. Es gibt zwei Möglichkeiten wie Sie auch lange nach der Saison tolle Kreationen damit zaubern können:

Rhabarber einfrieren

Waschen Sie zunächst die Stangen mit Wasser ab und schälen Sie diese im Anschluss. Schneiden Sie den Rhabarber in kleinere Stücke und füllen Sie ihn in ein geeignetes Gefäß für die Kühltruhe. Die Stücke eignen sich dann besonders gut für Kompott oder Kuchen.

Rhabarberpflanze in der Rhabarbersaison
Rhabarber in der Rhabarbersaison

Einkochen in der Rhabarbersaison

Wenn Sie Rhabarber übrig haben, ihn aber nicht unbedingt einfrieren möchten, dann können sie ihn zu Kompott oder Marmelade einkochen. Dafür waschen und schälen Sie das Gemüse, schneiden es in Scheiben und geben es zunächst für fünf Minuten in kochendes Wasser (dies reduziert den Oxalsäuregehalt). Dann können Sie entscheiden ob Sie den Rhabarber in Wasser oder mit Zucker (ohne Wasser) einkochen möchten. Bei beiden varianten müssen Sie den Rhabarber so lange kochen bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Im Anschluss füllen Sie ihn heiß in sterilisierte Gläser und verschließen diese. Die Gläser dann so lange auf den Deckel stellen, bis diese vollständig abgekühlt sind. Sie können den eingekochten Rhabarber an einem dunklen Ort mehrere Monate aufbewahren.

Rhabarber-Genuss in vollen Zügen

Nun haben Sie einiges über den Rhabarber und die Rhabarberzeit gelernt, jetzt lassen wir es uns natürlich nicht nehmen Ihnen ein paar unserer Lieblingskreationen aufzulisten und zwei unserer Lieblingsrezepte vorzustellen. Wir lieben die Rhabarberzeit und sind schon jetzt ganz traurig, dass sie sich bald schon wieder dem Ende neigt.

  • Rhabarberlikör
  • Rhabarber-Streuselkuchen
  • Rhabarberschorle
  • Rhabarbersaft
  • Rhabarbermarmelade
  • Rhabarbersalat
  • Rhabarbersirup
  • Rhabarberkuchen
  • Rhabarberkompott → Unser Geheimtipp: Beim Kochen etwas Zitronenschale dazugeben, dadurch wird das Aroma hervorgehoben.
  • Rhabarberdessert

Rezepte in der Rhabarbersaison

Uns gefällt der Rhabarbersalat besonders gut, weil er etwas ausgefallener ist als die üblichen Verzehrvarianten.

Sie benötigen dafür:

800 g Rhabarber
120 g Rucola
1 kleine Zwiebel
1 Knoblauchzehe
200 ml Orangensaft
4 EL Öl
3 EL Essig
Salz und Pfeffer

Rhabarbersalat in der Rhabarbersaison

Zubereitung:

Zu Beginn den Rhabarber putzen, waschen und schälen. Im Anschluss in Scheiben schneiden. Die Zwiebel und den Knoblauch ebenfalls schälen und zerkleinern. In einem Topf mittlerer Größe etwas Öl erhitzen und die gehackte Zwiebel und den Knoblauch darin andünsten. Nach kurzer Zeit den Rhabarber dazugeben und etwa fünf Minuten mit andünsten. Den Orangensaft dazugeben und kurz köcheln lassen. In der Zwischenzeit den Rucola waschen und abtropfen lassen. Als nächstes den Topf vom Herd nehmen und den Saft abseihen. Nun aus dem Saft, dem Essig, dem Öl das Dressing anrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Zum Schluss den Rucola mit den Rhabarberstücken vermengen, mit Dressing marinieren und servieren.


Da Sie jetzt bereit sind einen zauberhaften Salat zu kreieren, fehlt noch eine Empfehlung in flüssiger Variante.

Zutaten:

2,5 kg frischen Rhabarber

400 g Zucker

Rhabarbersaft aus Rhabarber in der Rhabarbersaison

Zubereitung

Zunächst den Rhabarber putzen, waschen und zerkleinern. Nun das Gemüse zusammen mit dem Zucker und etwas Wasser (so viel, dass der Boden bedeckt ist) in einen großen Kochtopf geben und kurz weichkochen. Im Anschluss die gesamte Masse mit einem Stabmixer pürieren und durch ein Sieb abgießen. Wenn der Saft durch das Abgießen nicht mehr heiß genug ist noch einmal kurz aufkochen. Dann in heiß ausgewaschene Gläser oder Flaschen füllen. Et voilá!

Die Zutatenmenge ergibt etwa zwei Liter Rhabarbersaft, der sich mehrere Monate hält. Wenn Sie es noch erfrischender haben möchten, geben Sie einen Spritzer Zitronensaft und etwas Mineralwasser zu der Masse. Wenn Sie Lust auf einen Aperitif haben können Sie etwas Prosecco untermischen und haben im Nu ein fruchtiges Sommergetränk.

Rhabarberzeit
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Rhabarber: Robust und bei Hobbygärtnern sehr beliebt! Doch ist Rhabarber eigentlich giftig? Und warum sollte die Pflanze nach dem Johannistag nicht mehr geerntet werden? Das und noch vieles mehr erfahrt ihr hier!

Funfacts 🤪

· Die Frage aller Fragen: Handelt es sich bei Rhabarber um Obst oder Gemüse? Ich denke, dass viele von euch auf Obst tippen würden. Aber richtig ist: Gemüse! Rhabarber ist ein Gemüse, obwohl viele Supermärkte es in die Obstabteilung einsortieren. 😅
· Wusstet ihr, dass man Rhabarber idealerweise in Kombination mit Milchprodukten essen sollte? Die neutralisieren nämlich die im Rhabarber enthaltene Oxalsäure.
· Abnehmen gefällig? Kein Problem – Mit seinen 20 Kilokalorien ist Rhabarber hervorragend zum Abnehmen geeignet. Zudem hat er auch ein hohen Wassergehalt, was auch nicht schaden kann. 😜
· Was ist der Klassiker? Natürlich Rhabarberkuchen. Wem läuft auch das Wasser im Mund zusammen? 🤤
· Wusstet ihr, dass Rhabarber bereits im alten China kultiviert und als Heilpflanze genutzt wurde? Das Gemüse wurde sogar gegen die Pest eingesetzt.
· Stärkung gefällig? Die beachtliche Menge an Vitamin C hilft dem Immunsystem mit Bakterien, Viren und Pilzen fertig zu werden!
· Rhabarber für Diabetiker? Da Rhabarber nahezu zuckerfrei ist und kaum Kohlenhydrate liefert, hat er eine ausgleichende Wirkung auf den Blutwert.

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Über Rhabarber

Die Ähnlichkeit der Wörter Barbar und Rhabarber ist nicht zufällig entstanden. Im Lateinischen heißt die Pflanze nämlich übersetzt: Barbarenwurzel. Bei Rhabarber handelt es sich nicht wie bei den meisten Sorten um eine einjährige Pflanze. Der Blütenstand der Rhabarberpflanze wird bis zu 2 Meter hoch und weist fleischige Stiele mit breitflächigen Blättern auf. Hier werden zwei Sorten unterschieden: Rot und grün. Die roten Stiele sind beliebter, da sie mild und zart schmecken. Im Gegensatz zu der grünen Sorte, enthalten die roten Stangen weniger schädlicher Oxalsäure. Das Knöterichgewächs kann einmal gepflanzt etwa 8 Jahre am gleichen Standort bleiben. Der Ertrag der winterharten Staude steigert sich von Jahr zu Jahr.

Rhabarber: Obst oder Gemüse? 🍏🥔

Da Rhabarber fast ausschließlich für Kompott und Kuchen verwendet wird und die meisten Supermärkte die beliebte Pflanze in das Obstsortiment einsortieren, sollte es ja eigentlich klar sein. Doch lasst euch davon nicht täuschen! Bei Rhabarber handelt es sich tatsächlich um Gemüse.

Was steckt in Rhabarber?

Aufgrund seinem hohen Wassergehalts von 93%, kann ja gar nicht mehr allzu viel drinnen sein. Falsch gedacht! Rhabarber enthält Mineralstoffe wie Kalium, Magnesium, Phosphor und Eisen. Zudem ist er reich an Vitamin C, Vitamin K und Ballaststoffen. Mit seinen knapp 15 Kilokalorien pro 100 Gramm, kann Rhabarber außerdem mit gutem Gewissen in den Speiseplan eingebaut werden. 😉

 

Rhabarbersaison

Die Rhabarber-Saison beginnt bereits im April oder Mai. Nach der Winterpause gehört Rhabarber zu den ersten Gemüsesorten die geerntet werden. Das Ende der Rhabarberernte läutet am 24. Juni, dem Johannistag. Ihr fragt euch wieso? Ab diesem Zeitpunkt findet bei der Pflanze ein Wachstumsschub statt. Die neu angewachsenen Stangen dienen dem Gemüse zur Reservespeicherung für das nächste Jahr. Außerdem erhöht sich der bereits erwähnte Oxalsäuregehalt und der Rhabarber schmeckt weniger genüsslich.

Wie gefährlich ist die enthaltene Oxalsäure? 😳

Mit 460 mg pro 100 g gehört Rhabarber zu den Lebensmitteln mit einem sehr hohen Oxalsäuregehalt. Die enthaltene Säure kann in großen Mengen tatsächlich Vergiftungserscheinungen auslösen. Für uns Menschen ist eine Vergiftung aber eher unwahrscheinlich. Die Tatsache, den Rhabarber in solch großen Mengen zu verzehren ist wirklich sehr unrealistisch. 😜 Wer jedoch zu Nierensteinen neigt, sollte auf Rhabarber womöglich verzichten, da der Teil der Oxalsäure, der in den Organismus gelangt über die Nieren wieder ausgeschieden wird.

Kann man die Oxalsäure vermindern?

Kochen ist die effektivste Maßnahme! Kocht ihr den Rhabarber, bleibt ein Teil der Oxalsäure in dem Wasser.

Daher solltet ihr das Kochwasser abgießen und nicht verwenden. Zudem solltet ihr den Rhabarber auch immer nur geschält verwenden. Dies reduziert nochmals den Oxalsäuregehalt. Kommen wir zum Verzehr: Idealerweise verspeist ihr das Gemüse in Kombination mit Milchprodukten. Das darin enthaltene Kalzium bindet nämlich die Oxalsäure.

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Rhabarberblätter entsorgen? 🍃

Die Rhabarberblätter sind zwar ungenießbar, dafür aber wertvoll für anderes!

Rhabarberblätter als Pflanzendünger!
Da die Blätter der Rhabarberpflanze sehr viel Kalium enthalten, sind sie hervorragend als Dünger geeignet. Wer kennt es nicht? Unsere Lieblingspflanze wird schlapp und vergilbt. Meistens ist ein Mangel an Kalium der Grund dafür. Daher ist im Frühling oder Herbst eine Düngung mit Kalium enthaltenen Düngern empfehlenswert. Das sorgt für eine Bestärkung und Unterstützung der Pflanzen. Und genau hierfür sind die Rhabarberblätter ideal geeignet. Bestenfalls nutzt ihr zum düngen eine Brühe oder den Sud der Blätter.

Darüber hinaus funktioniert das Ganze auch gegen Kraut- und Braunfäule. Die Pflanze wird nach dem Befall so weit geschädigt, dass sie eingeht. Mit den Rhabarberblättern kann der Ausbruch des Befalls und der Verlust der Pflanze verhindert werden. Hierbei ist es wichtig die Blätter oder Früchte, die von der Kraut-und Braunfäulnis befallen sind, zu entfernen und vernichten. Der Pilz kann nämlich im Boden überwintern und im nächsten Jahr erneut ausbrechen.
Wie genau das Ganze funktioniert, erklären wir euch jetzt:

Rhabarberblätter-Brühe
Zutaten für die Brühe:
– 1 kg frische Rhabarberblätter
– 1 L Wasser
– Einen Topf
– Ein Sieb
– Ein Geschirrtuch
– Eine Spritzflasche

Zubereitung der Brühe:
Die Blätter grob schneiden und in einem Behälter mit Wasser zugedeckt 24 Stunden ziehen lassen. Den Inhalt dann bei geringer Hitze etwa 30 Minuten kochen. Anschließend das Ganze durch ein Sieb und Tuch abgießen und die Pflanzenreste gut ausdrücken.
Ihr könnt die Brühe unverdünnt in die Spritzflasche geben und einmal täglich auf die Läuse sprühen. Die Prozedur einige Tage wiederholen und das Blattlaus-Problem ist gelöst.

Ein Tipp: Grüner Rhabarber verfügt über ein höheren Säuregehalt und ist hierfür noch besser geeignet!

Aufbewahrung

Frischen Rhabarber ist problemlos einige Tage haltbar. Doch woran erkennt man frischen Rhabarber? Ein Anhaltspunkt dafür sind die Stangen. Die sollten fest sein und glänzen. Außerdem kann man die Schnittstellen überprüfen. Sind die noch etwas feucht, kommt der Rhabarber wahrscheinlich frisch vom Feld.
Für die Aufbewahrung solltet ihr das Gemüse in ein feuchtes Tuch einwickeln und im Kühlschrank lagern. Wer den Rhabarber aber auch in einigen Tagen nicht verbrauchen wird, kann ihn mit gutem Gewissen einfrieren. Hierfür die Rhabarberstangen waschen und in Stücke schneiden. Gefroren und im Gefrierbeutel oder in der Dose hält der Rhabarber bis zu. einem Jahr.

Rhabarber selber anbauen? Wir zeigen wie es geht! 👩‍🌾

Rhabarber pflanzen
Die Rhabarberpflanze sollte in eurem Garten an einer sonnigen bis halbschattigen Stelle gepflanzt werden. Bei zu wenig Sonnenstrahlen bleiben seine Stiele sehr dünn. Das Gemüse ist an einen nährstoffreichen und feuchten Boden gewöhnt. Also solltet ihr über genügend Kompost oder Stallmist verfügen, mit dem ihr die Erde im Sommer regelmäßig anreichert.
Zudem solltet ihr seinen Platz gründlich und gut bedacht wählen. Die Pflanze kann nämlich bis zu 10 Jahre alt und im Laufe der Jahre immer größer werden. Einen Quadratmeter solltet ihr mindestens dafür frei halten. Aber lieber etwas mehr. 😉
Außerdem benötigt Rhabarber viel Wasser, da die Stängel zu 93% aus Wasser bestehen und sie über ihre Blätter viel Feuchtigkeit verliert.

Idealerweise, pflanzt ihr den Rhabarber in der Herbstzeit oder im Frühling. Der Boden sollte hierfür tiefgründig umgraben und Wurzelunkräuter gründlich entfernt werden. Die Pflanze sollte tief eingegraben werden, sodass nur noch die Knospe aus der Erde ragt. Anschließend den Kompost um die Pflanze einarbeiten, den Boden festtreten und gut wässern.
Ein Tipp: Alte Blätter als Mulchschicht unter die Pflanze legen. Das bewahrt den Boden vor dem Austrocknen.

Rhabarber pflegen
Um eine kräftige und gesunde Pflanze aufzuziehen, solltet ihr auf einen feuchten Boden achten. Vergesst bei trockener Witterung also das Gießen nicht. 💧 In den Monaten Mai und Juni solltet ihr den Rhabarber mit ausreichend Nährstoffen und Wasser versorgen. Während dieser Zeit beginnt die Hauptwachstumsphase und der Rhabarber bildet seine Stangen. Daher sollte der Boden im März mit reichlich Kompost oder Stallmist gedüngt werden. Mit dem Abschluss der letzten Ernte, füttert ihr eure Rhabarberpflanze nochmals mit einem organischem Dünger. Fällt die Pflanze im Oktober in ihren Winterschlaf und sammelt Kräfte für das nächste Jahr, werden ihre Blätter gelb und ziehen sich ein. Die Pflanze ist frosthart. Somit benötigt sie über die Wintermonate keine Pflege sowie keinen Winterschutz.

 

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#rhabarber #rhubarb #essenistliebe 🥰🥰🥰

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Rhabarber ernten
Die Ernte von Rhabarber beginnt mehr oder weniger im Mai. Sobald die Stangen dick genug sind, könnt ihr das Gemüse ernten. Hierbei ist es wichtig, dass ihr die Stangen nicht abschneidet. Über die Schnittstelle kann der Wurzelstock sonst anfangen zu faulen. Dreht stattdessen die Stangen möglichst weit unten heraus. Damit ihr nächstes Jahr nicht mit leeren Händen nach Hause geht, solltet ihr einige Stangen nicht ernten sondern unberührt lassen. Man sagt, dass etwa die Hälfte der Stangen stehen bleiben sollen, da sonst Blätter für die Fotosynthese fehlen. .

Die Energiereserven werden nämlich über die Blätter für das nächste Jahr angelegt. Nach dem Stichtag am 24. Juni sollte dann kein Rhabarber mehr geerntet werden. Die Pflanze braucht dann Zeit sich zu erholen und sich für das nächste Jahr zu stärken. Außerdem steigt der Qxalsäuregehalt, welcher geschmacklich nicht empfehlenswert ist. 😝
Ein Tipp: Die Geduldigen unter euch sollten die ersten zwei Jahren auf die Ernte verzichten, da der Pflanze so mehr Kraft für ihre Entwicklung bleibt.

 

Rhabarber vermehren
Auch Rhabarber lässt sich problemlos vermehren. Den Vorgang führt ihr bestenfalls im Herbst aus, wenn die ersten Blätter vergilben. Schneidet dafür alle Blattstiele dicht über dem Boden ab und teilt die Staube mit einem scharfen Spaten. Achtet dabei darauf, dass jedes Stück noch mindestens drei Blattansätze trägt. Die geteilten Stauden könnt ihr dann an einem neuen Ort pflanzen. Beachtet hier auch wieder die Vorbereitung des Bodens wie unter dem Punkt “Pflanzen” beschrieben. Die Knospen sollten dicht unter der Oberfläche liegen. Gießen nicht vergessen! 😁

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Rhabarber-Rezepte

Rhabarberkuchen mit Baiser

Zutaten:
500 g Rhabarber
300 ml Milch
200 g Mehl
150 g Puderzucker
100 g Margarine
80 g Zucker
3 Eier
1 Päckchen Vanillepudding
3 TL Backpulver
etwas Zucker für den Rhabarber

Zubereitung:
Die Eier von Eigelb und Eiweiß trennen. Beides aufbewahren! Dann Mehl, Backpulver, Zucker und die Eigelbe verrühren und einen Mürbteig herstellen. Das Ganze anschließend in den Kühlschrank stellen. Den Rhabarber schälen, in kleine Stücke schneiden und mit dem Zucker etwas süßen.
In einem Topf die Milch zusammen mit dem Puddingpulver kochen. Anschließend die Rhabarberstücke unterrühren.
Den vorbereiteten Teig aus dem Kühlschrank nehmen und in eine Springform füllen. Pudding darauf verteilen und bei 180 °C 20 min backen.
In der Zwischenzeit das Eiweiß und das Puderzucker steif schlagen. Nach 20 min den Kuchen auf dem Backofen holen und die Masse darauf streichen. Jetzt den gesamten Kuchen erneut im Backofen bei 160 °C ca. 25 min backen.

In der Zwischenzeit das Eiweiß und das Puderzucker steif schlagen. Nach 20 min den Kuchen auf dem Backofen holen und die Masse darauf streichen. Jetzt den gesamten Kuchen erneut im Backofen bei 160 °C ca. 25 min backen.

Rhabarberkompott

Zutaten:
1 1/2 kg Rhabarber
300 g Zucker
3 Päckchen Vanillezucker

Zubereitung:
Den Rhabarber waschen, schälen und in kleine Stücke schneiden. In einem Topf Zucker, Vanillezucker und den Rhabarber vermischen. Das Ganze nun eine Stunde stehen lassen und gelegentlich umrühren.
Nun den Kompott aufkochen und so lange rühren, bis die Rhabarberstücke weich sind. Anschließend auskühlen lassen und nach Bedarf nachsüßen.
Schmeckt super zu Joghurt oder Vanilleeis.

Rhabarber-Vanille-Likör

Zutaten:
3 Flaschen Schnaps
7 Stangen Rhabarber
3 Päckchen Vanillezucker
1 kg Kandiszucker
3 Vanilleschoten

Zubereitung:
Den Rhabarber waschen, putzen und in kleine Stücke schneiden. Die Vanilleschoten längst aufschneiden. In Einem großen Topf oder Behälter mit Deckel Kandis, Vanilleschoten und Vanillezucker geben. Darüber die 3 Flaschen Schnaps gießen und 2 Wochen ziehen lassen.
Nach 2 Wochen durch ein Tuch gießen und in Flaschen füllen. Gut gekühlt schmeckt er am besten!

Hier noch ein Rezept für ein Rhabarber-Sirup:

Rhabarber Crumble

Zutaten:
1 kg Rhabarber
400 g Mehl
250 g Butter
250 g Zucker
100 g Haferflocken, blütenzarte
1 Päckchen Vanillezucker
1 Prise Salz
etwas Butter
Puderzucker

Zubereitung:
Den Rhabarber waschen, schälen und in Stücke schneiden. Kleiner Tipp: Dicke Stangen erst längst halbieren und anschließend in Stücke schneiden.
Eine Form von ca. 30cm Durchmesser mit etwas Butter bestreichen und den Backofen auf 200° C vorheizen.
In einem Topf die Butter schmelzen lassen und Zucker, Vanillezucker, Mehl sowie die Haferflocken und das Salz langsam in dem Topf unterrühren. Erstaunlich werdte ihr feststellen, dass die Streusel quasi selbst enstehen. 😉
Anschließend die Hälfte des Streuselteigs auf dem Boden der Backform verteilen und die Rhabarberstücke darauf verteilen. Über den Rhabarber kommen die restlichen Streusel.
Nun den Crumble bei 200° C ca. 30-35 min backen.
Noch ein Tipp: Bevorzugt ihr richtig knusprige Streusel, bestäubt sie vor dem Backen mit etwas Puderzucker.

Rhabarber-Ingwer-Marmelade

Zutaten:
500 g Rhabarber
1 kleines Stück Ingwer
500 g Gelierzucker

Zubereitung:
Den Rhabarber waschen, putzen und klein Schneiden. Ingwer schälen und in sehr kleine Würfel schneiden. Die Würfel sollten etwa in einen Esslöffel passen. In einem Topf Rhabarber, Ingwer und den Gelierzucker vermischen. Abgedeckt sollte er über Nacht ziehen. Dann einige Minuten aufkochen, anschließend in Gläser füllen und sofort verschließen.

Hier haben wir noch ein Rhabarber-Erdbeer-Marmeladen-Rezept!

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Spargel weiß
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Seid ihr das Lümmeln mit ungesundem Zeug auch satt? Der Winter macht und immer so träge und obendrein erschwert er uns mit ein paar Kilos mehr.. Doch wir haben uns bereits aufgerappelt und uns für den Frühling fit gemacht! Ihr findet bei uns tolle und vor allem gesunde Frühlingsrezepte zum nachmachen! Viel Spaß dabei!

Die 6 besten Frühlingsrezepte

Der Frühling steht vor der Tür! Frühlingserwachen: Die Vögel zwitschern, die Sonne scheint auf die langsam blühenden Frühlingsblumen und der leckere Duft frischer Frühlingszwiebeln, mmhh.. und schon kommen die Frühlingsgefühle auf! Bald ist es wieder soweit. Die Zeit wird umgestellt und das heißt? Wieder lange Frühlingsabende auf dem Balkon und der Genuss des ersten Eis am Stiel in diesem Jahr. Die Grillsaison beginnt mit dem Frühling und die Kölner Wiesen füllen sich mit Picknickdecken. Zeit das warme Wetter zu nutzen und den Duft der Frühlingsblumen zu genießen.

Seid ihr noch auf der Suche nach leckeren Rezepten bevor der Frühling ausbricht? Im Frühling fängt nämlich die Saison für viele Leckereien an. Von Kohlrabi, Rhabarber, Frühlingszwiebeln und Bärlauch bis hin zu Spargel, Spinat und Mairübchen findet ihr noch einiges mehr auf dem Markt. Und ihr wisst, alles was saisonal ist schont euren Geldbeutel. Euch erwarten 6 Frühlingsrezepte mit den erwähnten saisonalen Gemüsesorten die an den Frühling geknüpft sind.

Ihr fragt euch, wieso saisonal? Eine kurze und knappe Erklärung folgt: Vitamine und sekundäre Pflanzenstoffe machen das Obst und Gemüse so gesund. Diese sind in höchster Konzentration vorhanden, wenn die Ernte bei optimaler Reife stattfindet und genügend Sonnenlicht erhalten wurde. Das trifft auf saisonales Obst und Gemüse zu. Bei Importware sieht das ganze wieder anders aus. Nicht ausgereifter Zustand und lange Transportwege sodass ein großer Verlust am Vitamingehalt ensteht.

Also merkt euch eins: Beste Qualität zu günstigstem Preis gibt es immer dann, wenn gerade Erntezeit für das jeweilige Produkt ist.

1. Rezept – Spinatlasagne

Wer kennt nicht die Geschichte von Popeye und seinem riesigen Spinatverzehr um stark zu werden. In meiner Kindheit hat die Serie wahre Wunder bewirkt: Der Teller war immer leer! Bevor ich euch das Rezept verrate, erzähle ich euch etwas über den Spinat (damit ihr auch wisst was ihr da zu euch nehmt 😉). Im Frühling bekommt ihr Spinat in zwei Formen: Wurzelspinat und Blattspinat. Blattspinat ist in Form von einzelnen feinen Blättern am Stiel erhältlich. Der Wurzelspinat wird unterhalb des Wurzelhalses abgetrennt und schmeckt besonders aromatisch, ist aber für Salat ungeeignet.

Solltet ihr euch fragen wo euer Blattspinat nach dem garen geblieben ist, er schrumpft auf ca ⅙ des Volumens. Also kauft ruhig großzügig ein. Für die Unentschlossenen unter euch gibt es portionierbare TK-Ware. Und keine Sorge! Durch die Schockfrostung bleiben die Vitamine und Mineralstoffe erhalten. Und wenn wir schon beim Thema sind, Spinat im Frühling ist sehr gesund. Neben Vitamin C und Folsäure, sind im hohen Teil Kalium, Kalzium, Magnesium und Eisen vorhanden. Insbesondere der Eisengehalt von Spinat ist wesentlich höher als bei den meisten anderen Gemüsesorten.

Zum Rezept der Spinatlasagne:
Zutaten:

800 g
400 g
350 g
100 g
2
2
2 EL
2 EL

Spinat
Passierte Tomaten
Frischkäse
Parmesan
Zwiebeln
Knoblauchzehen
Tomatenmark
Gemischte Kräuter (TK oder frisch)
Lassagneplattem
Öl
Salz
Pfeffer
Musakt
Paprikapulver

Zubereitung der Spinatlasagne:
Zwiebel und Knoblauch schälen, fein hacken und in zwei gleiche Partien unterteilen. Die eine Hälfte in etwas Öl anbraten und anschließend den Spinat unterrühren. Danach den Frischkäse hinzugeben und mit Muskatnuss, Salz und Pfeffer abschmecken.
Die restlichen Zwiebeln und Knoblauch in etwas Öl anbraten und anschließend Tomatenmark, Kräuter und passierte Tomaten hinzugeben. Das Ganze etwa 5min köcheln lassen und mit Paprikapulver, Salz und Pfeffer abschmecken.

Für die Lasagne eine Auflaufform fetten und etwas Tomatensauce darin verteilen. Dann die Lasagneplatten, Spinat und wieder Tomatensauce schichten bis alles verbraucht ist. Wichtig ist es hierbei mit der Tomatensauce abzuschließen. Mit Parmesan bestreuen und im vorgeheizten Backofen bei 175 Grad Umluft ca. 40-45min backen.

 

Quelle: Youtube/Chefkoch

2. Rezept – Spargel mal ganz anders

Der Spargel gilt als Lebensmittel der Wahl bei Magen-Darm-Beschwerden, Gallen- und Leberleiden, Diabetes und Blasenprobleme. Ihr kennt ihn bestimmt für seinen entwässernden und entgiftenden Effekt. Eine wahre Frühlings-Heilpflanze also! Er besteht zu 94 Prozent aus Wasser und zählt mit seinen 16 Kilokalorien pro 100 Gramm zu den besonders kalorienarmen Gemüsearten. Also auch noch ein echter Schlankmacher! Vitamin K, C, E und B9 aber auch Eisen, Zink und Kupfer sind in Spargel enthalten. Diabetiker, Entschlackungskurende oder Abnehmwillige können bei Spargel grenzenlos zuschlagen.

Zum Rezept des Spargels:
Zutaten:

500 g
250 g
250 g
100 g
100 g
2

Frischer Spargel
Käse (Scheiben)
Gekochter Schinken
Mehl
Semmelbrösel
Eier
Öl
Butter

Zubereitung des Spargels:
Den frischen Spargel schälen, die Eier verquirlen und wegstellen. Spargel in Salzwasser mit einem kleinen Stück Butter gar kochen. Anschließend nehmt ihr 1-2 Spargel je nach Dicke und wickelt diese zuerst in eine Scheibe Käse und dann in eine Scheibe Kochschinken ein. Damit euch das Ganze nicht auseinander fällt, könnt ihr es mit Zahnstochern feststecken. Dann werden die Spargel-Käse-Schinken-Stängel in Mehl gewendet, durch die Eier gezogen und in Semmelbrösel gewälzt. Jetzt könnt ihr etwas Öl auf der Pfanne erhitzen und die Stängel knusprig braten.

Und siehe da, Spargel mal ganz anders. Schmecken tut er hervorragend – ob warm oder kalt.

Für die Spargel-Liebhaber haben wir noch ein Pasta-Spargel-Rezept!

Quelle: Youtube/kochkino

3. Rezept – Kohlrabi-Sahne-Kartoffel

Wusstet ihr, dass Kohlrabi 2 Jahre lang wächst? Im ersten Jahr bildet sich die Sprossknolle und im zweiten Jahr der Stängel mit einem verzweigten Blütenstand. Gegessen wird aber meistens nur die Knolle. Kohlrabi zeichnet sich durch seine gute Bekömmlichkeit aus während andere Kohlsorten einen Blähbauch hervorrufen. Kohlrabi bildet nämlich während der Verdauung nicht so viele Gase wie andere Sorten.

Mineralstoffe bringt die Knolle auch mit sich: Kalzium, Magnesium, Phosphor, Eisen, Selen und mehr! Doch auch der Vitamin-Anteil ist nicht zu verachten. Ihr findet Vitamin C, B1, B2, B6 und E. Schon 100 Gramm Kohlrabi decken den Tagesbedarf an Vitamin C zur Hälfte. Die Vitamine der B-Gruppe sind gut für das Nervensystem, Muskeln und die Durchblutung. Vitamin E hingegen stärkt das Immunsystem.

Zum Rezept der Kohlrabi-Sahne-Kartoffeln:
Zutaten:

2-3
4-5
100 g
50 ml
30 g

Kohlrabi
Kartoffeln
Kräuterfrischkäse
Sahne
Butter
Kohlrabi-Blätter klein geschnitten
Salz
Pfeffer
Muskat

Zubereitung der Kohlrabi-Sahne-Kartoffeln:
Die Kartoffeln und Kohlrabi schälen und in ca. 5mm dicke Stäbchen schneiden. Anschließend die Kartoffeln in Salzwasser aufkochen und nach 3min die Kohlrabi-Stäbchen hinzufügen. Das Ganze solltet ihr jetzt ca. 10-15min garen lassen. Gießt die Stäbchen dann zu ⅔ ab (das heißt ⅓ bleiben im Topf 😉) und eine kleine Menge Sud in einem Behälter auffangen. Die Butter, Sahne, Frischkäse und Kohlrabigrün in dem Topf mit der verbleibenden Masse auf kleiner Hitze verrühren und verschmelzen lassen. Scheint euch die Masse etwas zu dick, könnt ihr etwas von dem abgegossenen Sud dazugeben. Jetzt nur noch mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.

Dazu schmeckt Hackbraten, Frikadellen, Kotelett und vieles mehr!

Quelle: Youtube/Die Sendung mit der Schmormaus

4. Rezept – Bärlauchpesto

Im Frühling ist von März bis einschließlich Mai Bärlauchsaison. Die zarten, grünen, lang gestielten Blätter des Bärlauch erscheinen im März. Ab April bilden sich dann die Blütendolden und die weißen Blüten. Bildet sich im Juni ein dichtes Blattdach der Bäume die keine Sonnenstrahlen mehr durchscheinen lassen, zieht sich der Bärlauch im Boden zurück. Da der Bärlauch sehr ausbreitungsfreudig ist, könnt ihr ihn auch in eurem Garten oder im nahelegenden Park finden. Wenn ihr euch im Frühling auf die Suche nach Bärlauch macht, folgt dem intensiven knoblachartigen Aroma. Geschmacklich ähnelt der Bärlauch dem Knoblauch auch, hinterlässt aber keinen unangenehmen Mundgeruch.

Im Frühling wird Bärlauch gerne für Salate, Suppen, Aufstriche und Pestos verwendet. Neben den reichhaltigen Vitaminen und Mineralstoffen, wirkt der Bärlauch antibiotisch und verdauungsfördernd. Also denkt daran ihn häufig in euren Speiseplan einzubauen.

Zum Rezept des Bärlauchpestos:
Zutaten:

200 g
500 ml
100 g
50 g
50 g
50 g
2-3

Bärlauch
Rapskernöl (bio)
Parmesan
Pinienkerne
Sonnenblumenkerne
Kürbiskerne
Knoblauchzehen
Pfeffer
Meersalz

Zubereitung des Bärlauchpestos:
Die Bärlauchblätter waschen und gründlich trocknen. Am besten eignet sich dafür eine Salatschleuder. Anschließend die Bärlauchblätter und Knoblauch klein hacken und mit den Kernen zusammen mischen. Das Öl hinzugeben und mit dem Pürierstab fein pürieren. Zum Schluss den Parmesan unterheben und mit Pfeffer und Salz abschmecken.

Kleiner Tipp: Bewahrt das Bärlauchpesto gut verschlossen im Kühlschrank auf. Kühl gelagert ist das Bärlauchpesto bis zu einem Jahr haltbar!

Quelle: Youtube/NatuerlichLecker

5. Rezept – Mairübchen mit Frühlingszwiebeln

Die gebürtigen Inder sind im Frühling von Anfang Mai bis Anfang Juni zu bekommen. Mairübchen wachsen ähnlich wie Kohlrabi zwei Jahre lang. Im ersten Jahr wird eine Blattrosette und im Boden eine Knolle gebildet. Im zweiten Jahr blühen gelbe Blüten. Die Mairübchen haben ein hohen Wasseranteil und gelten als besonders kalorienarm. In Kombination mit ihrem hohen Ballaststoffgehalt, der übrigens lange satt hält, minimalem Fettanteil und Nährstoffen wie Karotin, Eisen, Zink, Vitamin B und C sind die Mairübchen ein sehr gesundes Gemüse. Geschmacklich erinnern Mairübchen an Rettich oder Kohlrabi, sind jedoch deutlich milder und süßer. Sie kann man gekocht aber auch als knackige Rohkost verspeisen. Achtet beim Einkauf auf besonders weiße und pralle Rüben, da das aussagekräftig für ihre Frische ist.

Extra-Tipp: Die grünen Blätter nicht wegwerfen! Sie enthalten gesunde Nährstoffe und können wunderbar zum Bestreuen von Suppen, Salaten oder Gemüse verwendet werden.

Zum Rezept der Mairübchen mit Frühlingszwiebeln:
Zutaten:

2
2
50 ml
4 EL
1 EL
1/2 TL
1 Hand voll

Mairübchen
Frühlinszwiebeln
Hühnerbrühe
Sahne
Butter
Zucker
Petersilie
Blätter von den Mairübchen
Salz
Pfeffer
Chilipulver

Zubereitung der Mairübchen mit Frühlingszwiebeln:
Die Mairübchen schälen, halbieren und in Scheiben schneiden. Die Frühlingszwiebeln, Petersilie und Rübchenblätter waschen und hacken. Anschließend Butter in einem großen Topf schmelzen lassen und die Rübchen anschmoren. Fügt die Mairübchenblätter hinzu und löscht alles mit einer kleinen Menge der Hühnerbrühe ab. Dann lasst ihr die Mairübchen ca. 10min in sehr wenig Flüssigkeit schmoren. Wenn nötig, etwas Brühe hinzufügen. Die Sahne hinzugeben und mit etwas Chilipulver, Salz und Pfeffer abschmecken. Zum Abschluss die Frühlingszwiebeln zugeben und servieren.
Hervorragend geeignet als Beilage oder für den kleinen Hunger.

Hier noch ein weiteres Rezept in Kombi mit Spargel!

Quelle: Youtube/WERTVOLL KOCHEN

6. Rezept – Rhabarber-Streuselkuchen mit Vanillecreme

Im Gegensatz zu den meist einjährigen Gemüsearten handelt es sich bei Rhabarber um eine Dauerkultur. Das heißt, die Staude wird einmal gepflanzt und kann bis zu 10 Jahre am gleichen Ort bleiben. Also für die Hobbygärtner unter euch: Wählt den Platz im Garten sorgfältig und gut bedacht aus. Bei der Ernte im Frühling darauf achten, die Stangen nicht abzuschneiden sondern heraus zudrehen. Über die Schnittstelle kann der Wurzelstock sonst faulen. Damit ihr auch im nächsten Jahr etwas von dem Rhabarber habt, solltet Ihr einige Stangen stehen lassen. Die Rhabarbersaison beginnt im April/Mai und endet am 24. Juni. Nach dem Stichtag sollten keine Stangen mehr geerntet werden, da ab diesem Zeitpunkt der Oxalsäuregehalt zunimmt und die Pflanze Reserven für das nächste Jahr speichert. Vitamine und Nährstoffe wie Vitamin C, Kalium, Natrium und Eisen sind in Rhabarber enthalten.

Zum Rezept des Rhabarber-Streuselkuchen mit Vanillecreme:
Zutaten:

Für den Belag:

Für den Teig:

Für die Creme:

Für die Streusel:

800 g

180 g
100 g
80 g
80 g
2
1 Päckchen
1 TL

375 ml
130 g
50 g
1 Päckchen

200 g
150 g
100 g
1 Päckchen

Rhabarber

Mehl
Butter
Zucker
Schmand
Eier
Vanillezucker
Backpulver

Milch
Schmand
Zucker
Puddingpulver Vanille

Mehl
Butter
Zucker
Vanillezucker
Zimt
Puderzucker

 

Zubereitung des Rhabarber-Streuselkuchen mit Vanillecreme:
Den Rhabarber schälen, in kleine Stücke schneiden, mit Zucker süßen und etwa eine knappe Stunde ziehen lassen. Danach in einem Sieb gut abtropfen lassen.
Für den Teig alle Zutaten zusammen rühren und in eine gefettete Springform füllen. Ca. 15min im vorgeheizten Backofen auf 180 Grad vorbacken. Derzeit Zucker, Vanillezucker, Mehl, Zimt und Butter für die Streusel verkneten. Danach die Milch mit Zucker und Pudding kochen und unter ständigem rühren abkühlen lassen. Anschließend den Schmand unterrühren und den Kuchenboden damit ausstreichen. Darauf nun die Rhabarberstücke verteilen und die Streusel darüber streuen. Den Kuchen bei 180 Grad ca 30-35min backen.
Ihr könnt den Kuchen nach Bedarf und Geschmack mit Puderzucker bestreuen.

 

Quelle: Youtube/Chefkoch

saisonales Rhabarber bowle rezepte
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Rhabarber-Auflauf: Klassisch, originell und exotisch: Die besten Rhabarber-Aufläufe im Überblick

Rhabarber ist vielen Teilen Asiens bereits seit mehr als 3000 Jahren als wichtige Heilpflanze bekannt, die vor allem zur Herstellung von verdauungsfördernder Medizin genutzt wurde. Es ist ein beliebtes Gemüse, bei dessen Zubereitung der Kreativität keine Grenzen gesetzt sind. Es wird vor allem zum Kochen und Backen verwendet. Für diesen Zweck haben wir Euch hier die besten Rezepte für Rhabarber-Auflauf zusammen gestellt.

Rhabarber kam erst im 16. Jahrhundert nach Europa. Dabei war es das erste Gemüse, was auch hier in unseren Breiten im Freiland wächst. Die Rhabarberzeit beginnt bereits im April und geht dann verhältnismäßig lange bis Ende Juni.

Der Rhabarber gehört zu den beliebtesten Pflanzen im Nutzgarten. Entgegen dem Glauben vieler, gehört er nicht zum Obst, sondern ist ein Stielgemüse. Wenn man den Rhabarber in der Küche verwendet, nutzt man lediglich die Stiele, denn die Blätter der Pflanze sind unverträglich. Während die jungen Stiele einfach ohne weitere Behandlung klein geschnitten und weiter verarbeitet werden können, muss bei bei den älteren Stielen vor der Verwendung die länglichen Fasern abziehen. Falls man aus dem Rhabarber Saft herstellen möchte, darf er nicht geschält werden, um den roten Farbstoff der direkt unter der Haut sitzt nicht zu zerstören. Man muss jedoch immer darauf achten, dass Rhabarber nur in Edelstahl Töpfen gekocht werden darf, da die Säure die Oberfläche anlöst. Deswegen darf man ihn auch nicht in Alufolie aufbewahren.

Da er fast ausschließlich für Kompott und andere Süßspeisen verwendet wird, wird er oft irrtümlich dem heimischen Gemüse zugeteilt. Jedoch gibt es für die Verwendung auch andere Möglichkeiten. Eine davon ist in eine leckeren Auflauf.

 

Rhabarber-Auflauf klassisch:

Für diesen Auflauf benötigen Sie 3 Eier, 1 Päckchen Vanillezucker, 150g Zucker, einen Teelöffel Zimt, 3/4 Liter Milch, eine Prise Salz, 230g Grieß, 75g Butter und die wichtigste Zutat: 750g Rhabarber. Dieser einfache Auflauf schmeckt warm und kalt.

Vor dem Kochen muss man den Rhabarber zu erst schälen und in Stücke schneiden. Anschließend werden sie mit 50g Zucker und dem Zimt vermischt und für eine halbe Stunde ziehen gelassen. In der Zeit wird die Milch mit dem Salz aufgekocht und der Grieß wird eingelaufen lassen. Unter umrühren kann man dies dann ausquellen lassen. Die Butter wird mit dem restlichen Zucker schaumig geschlagen, während Eigelb und der Vanillinzucker zugefügt wird. Anschließend wird das Eiweiß mit Salz steif geschlagen und der Rhabarber mit dem Grießbrei und Eigelb vermischt. Dabei muss der Eischnee vorsichtig untergehoben werden.

Vor dem Backen muss man die Auflaufform mit der restlichen Butter einfetten, die Rhabarbermasse einfüllen und dann im vorgeheizten Ofen bei 180 Grad für 45 Minuten backen.#

 

Rhabarber-Auflauf wie von Oma:

Für diesen leckeren Auflauf benötigen Sie 750g Rhabarber, 120g Butter, 150g Rohrzucker, 3 Eier, 500g Quark, 4 EL Grieß, 180g Haferflocken, eine Priese Salz, Prise, eine Zitrone, 2 EL Vanillezucker, etwas Fett für die Form, sowie Semmelbrösel für die Form.

Zuerst müssen Sie den Rhabarber schlälen, waschen und in kleine Stücke schneiden, um ihn mit der Hälfte des Rohrzuckers in einer Schüssel zu vermengen. Vor der weiteren Zubereitung muss der Rhabarber mindestens eine Stunde ziehen. In der Zeit kann die Butter mit der restlichen Hälfte vom Zucker mit einem Handrührgerät solange schaumig gerührt werden, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Nach und nach werden dann Eier, Grieß, Quark und die Haferflocken mit einer Prise Salz eingerührt werden. Für eine besonders eigene Note wird die Zitronenschale fein abgerieben und mit dem Saft einer halben Zitrone dazugegeben. Zum Schluss wird der Vanillezucker dazu gerührt und alles wird zusammen mit dem Rhabarber unterhoben.

Die Backform muss eingefettet und ausgebröselt werden, bevor der Auflauf für circa 45 Minuten gebacken wird.

 

Süßer Nuss-Rhabarber-Auflauf:

Für diesen leckeren Auflauf benötigen Sie 500g Rhabarber, 200g Zucker, 10 Scheiben Zwieback, eine Packung Sahne, 1 Päckchen Vanillezucker, 2 El Himbeersirup, etwas Butter und 80g gehackte Haselnüsse.

Vor der Zubereitung muss man den Rhabarber schälen, putzen und in mundgerechte Stücke schneiden. Danach muss man ihn zunächst mit 100 g Zucker und dem Himbeersirup vermischen und für circa 15 Minuten stehen lassen. Anschließend muss er kurz aufgekocht werden, um ihn dann abkühlen zu lassen. Den Rhabarber putzen, schälen und in mundgerechte Stücke schneiden. Den Rhabarber mit 100 g Zucker und dem Himbeersirup vermischen und ca. 10 Minuten stehen lassen. Dann kurz aufkochen und Abkühlen lassen. In der Zeit können die Eier getrennt und die Eiweiße mit 80g Zucker steif geschlagen und in den Kühlschrank gestellt werden.

Die Auflaufform muss mit Butter eingefettet und mit Zwieback ausgelegt werden. Die Eigelbe werden dann mit der Sahne und dem Vanillezucker verquilt und über den Zwieback gegossen. Dann müssen die Haselnüsse darübergestreut und die abgekühlten Rhabarberstücke darauf verteilt werden. Zum Schluss den Eischnee gleichmäßig über dem Ganzen verstreichen und den Auflauf im Backofen bei 175°C etwa 20 – 25 Minuten backen. Dazu passt Vanillesoße.

Rhabarber-Auflauf mit Streuseln:

Für diesen leckeren Rhabarber-Auflauf benötigen Sie 750g Rhabarber, 320g Zucker, 1 Zitrone, 1 Prise Salz, 100g Butter und etwas Zimt

Bevor man richtig mit dem Kochen beginnt, muss der Rhabarber gewaschen, abgezogen und in dicke Stücke geschnitten werden. Zusammen mit 200g Zucker und den Zitronenschalen wird der Rhabarber in einer Auflaufform gemischt. Für die Zubereitung der Streusel müssen Sie zunächst Mehl auf eine Arbeitsfläche sieben und mit den 120g Zucker, dem Zimt und dem Salz gemischt werden. Anschließend wird kalte Butter in kleinen Flöckchen darauf gegeben und zu Streuseln geknetet. Diese werden dann auf dem Rhabarber verteilt und bei 200°C für circa 45 Minuten gebacken. Am besten schmeckt der Auflauf mit Schlagsahne oder Vanilleeis serviert.

 

Rhabarber-Quark-Auflauf:

Für den leckeren Rhabarber-Quark-Auflauf benötigen Sie 500g Rhabarber, 500g Quark, 100g Zucker, 3 Eier, 3 EL Milch, Zitronenschalen und eine Packung Vanille Pudding Pulver.

Zur Vorbereitung muss der Rhabarber zunächst gewaschen und in 3 cm lange Stücke geschnitten werden. Für die Zubereitung muss zunächst das Eiweiß so steif geschlagen werden, dass ein Messerschnitt sichtbar bleibt. Dann wird in einer Rührschüssel Quark mit Zucker, dem Vanille Pudding Pulver, den Zitronenschalen und dem Eigelb glatt gerührt. Anschließend muss man den Eischnee unter die Quarkmasse ziehen, diese in die vorher bereits eingefettete Kuchenform geben, alles glatt streichen und die Rhabarberstücke senkrecht so in die Quarkmasse stecken, dass eine Schnittfläche zu sehen ist.

Die Backzeit beträgt bei 180°C etwa 30 Minuten.

Der Rhabarber-Quark-Auflauf schmeckt am besten solange er noch warm ist.

 

Rhabarber-Milchreis-Auflauf:

Für dieses leckere Rezept benötigen Sie 200g Milchreis, 500g Rhabarber, 220g Zucker, 40g Margarine, 1 Prise Salt, 2 Euer und etwas Paniermehl.

Zunächst müssen Sie die Milch aufkochen und den Milchreis dazugeben. Diesen müssen Sie dann circa 30 Minuten bei mittlerer Hitze quellen lassen. In der Zeit können Sie bereits den Rhabarber in Stücke schneiden und mit circa 100g Zucker für 10 Minuten dünsten. Anschließend kann der Rhabarber zunächst kalt gestellt werden. Margarine, Zucker, Salz und Eigelb müssen schaumig gerührt und den etwas abgekühlten Milchreis untermischen. Anschließend muss das steif geschlagene Eiweiß untergehoben werden und abwechselnd Reis und Rhabarber in eine bereits vorgefettete Auflaufform geschichtet werden. Dabei sollte die erste und letzte Schicht Reis sein. Im Anschluss muss noch Paniermehl und Margarineflöckchen dazugegeben werden. Der Auflauf muss bei 180°C circa 40 Minuten backen.

 

Rhabarber-Auflauf vegan:

Rhabarber-Auflauf vegan ist die leckere Alternative zu herkömmlichen Rhabarber Rezepten. Für diesen Auflauf benötigen Sie 600g Rhabarber, 120g Rohrzucker, 60g warme Alsan-Butter, 2 EL Stärke, 150g Grieß, 250 ml Pflanzenmilch, 4 TL Weinsteinbackpulver, 120g Dinkelvollkornmehl und eine Packung gemahlene Vanille.

Zunächst muss der Rhabarber in Stücke geschnitten und mit einem EL Zucker vermischt werden. Im Anschluss muss der Rhabarber zunächst einmal für eine halbe Stunde ruhen. In der Zeit kann der Teig vorbereitet werden. Dafür wird Zucker, Vanille, Stärke und Grieß zusammen mit der warmen Butter schaumig geschlagen. Danach wird noch die Milch dazu gegeben, sowie Backpulver und Mehl untergehoben. Die Auflaufform muss eingefettet werden, dann wird der Rhabarber eingefüllt und der Teig darüber gegoßen. Insgesamt muss der Auflauf dann bei 180°C circa 45 Minuten backen.

 

Die Aufläufe schmecken am besten, wenn man sie noch einen Tag durchziehen lässt und auch nach belieben mit Marmelade, Vanillesauce oder anderen Dessertsaucen serviert.

 

Alles weitere Wissenswerte findet ihr hier:

Rhabarberzeit
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Rhabarber: Gemüse oder Obst?

Rhabarberzeit fängt Anfang April an. Der Rhabarber ist aber bereits seit Jahren in der modernen Küche angekommen.

Dabei ist für viele noch nicht einmal genau klar, ob Rhabarber ein Obst oder Gemüse ist. Aufgrund seiner Zubereitungsart denken viele bei Rhabarber an Obst. Dabei handelt es sich um Frühjahrsgemüse, das mit dem Sauerampfer verwandt ist.

Rhabarbergemüse

Der Rhabarber gehört zu der Familie der Knöterichgewächsen. Dabei gibt es insgesamt an die 60 Arten der Rhabarber-Gattung. Dabei sind nicht alle Sorten für den Verzehr geeignet. Zu den genutzten Arten gehören  der Gemeine Rhabarber, der Sibirische Rhabarber, der Chinesische Rhabarber und der Handförmige Rhabarber.

Der uns bekannte und in der Küche verwendete Rhabarber ist der Gemeine Rhabarber (Rheum rhabarbarum), auch einfach nur Rhabarber genannt. Er ist ursprünglich in Ostasien beheimatet und dort bereits seit über 4000 Jahren als Heilpflanze bekannt. Dass die dicken Stängel des Gewächses auch essbar sind, hat man aber erst vor circa 250 Jahren in England herausgefunden, nachdem sich der Rhabarber über Russland nach Europa verbreitete. Den Rhabarber gibt es in vielen verschiedenen Arten, von denen einige weit verbreitet, andere jedoch kaum noch zu finden sind. Daher  lohnt es sich immer, auf dem Wochenmarkt nach unterschiedlichen Sorten Ausschau zu halten, am besten sogar aus regionalem Anbau.

Dabei stellen wir Ihnen fünf leckere Varianten vor:

Goliath:  Der Goliath Rhabarber kann mit Stangen knapp einen Meter lang werden. Daher macht diese Sorte ihrem Namen alle Ehre. Dieser Rhabarber wird nicht nur als Nutzpflanze angebaut, sondern verschönert auch so manchen Ziergarten.

Holsteiner Blut: Diese Sorte zeichnet sich durch einen hohen Zuckergehalt aus, der für ein süßlich-milde Aroma sorgt.

Vierländer Blut: Diese Sorte übersteht im Winter sogar arktische Temperaturen, ist winterfest bis minus 20 Grad und eignet sich daher auch hervorragend zum anpflanzen in heimischen Gärten.

Esta: Dies ist eine sehr ergiebige Sorte, die sich auch besonders früh ernten lässt.

Gigant: Dieser Rabarber ist durch seinen hohen Oxalsäuregehalt extra sauer.

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Viele stellen sich die Frage, wie gesund Rhabarber ist. Mit nur 14 Kilokalorien pro 100 Gramm ist Rhabarber sehr kalorienarm. Das Gemüse enthält  Mineralstoffe wie Kalium, Eisen und Phosphor. Des Weiteren sind im Rhabarber viel Vitamin C und Ballaststoffe zu finden. Der fruchtig-saure Geschmack kommt von der Fruchtsäure.


Rhabarberzeit: von Anfang April bis Ende Juni

Frühjahrsmüde können sich mit Rhabarber eine extra Portion Vitalität und Mineralien holen. Denn die genießbaren Blattstiele enthalten vor allem Vitamin C und Eisen, Phosphor, Kalium und Magnesium. Außerdem ist Rhabarber reich an Vitamin K. Dieses Vitamin ist für die Blutgerinnung verantwortlich. Im Fruchtfleisch stecken neben Apfel- und Zitronensäure, Pektin, Bitter- und Gerbstoffe auch Ballaststoffe, die eine gute Verdauung unterstützen. Das ist insbesondere auch für diejenigen wichtig, die noch an ihrer Bikinifigur arbeiten wollen. Zudem enthalten 100 Gramm Rhabarber auch nicht mehr als 17 Kilokalorien.

Weitere wichtige Informationen sind, dass 100 g roher Rhabarber durchschnittlich 450 bis 500 mg Oxalsäure enthalten. Denn im Laufe der Rhabarber Saison nimmt der Oxalgehalt im Rhabarber zu, ist aber bei der Aufnahme üblicher Mengen und bei richtiger Zubereitung ungefährlich. In größeren Mengen kann Rhabarber aber auch giftig sein. Jedoch können etwa bis zu 700 mg Oxalsäure von einem gesunden Erwachsenen täglich bedenkenlos aufgenommen werden. Aber bei Nierenerkrankungen sollten Sie bezüglich der Rhabarber  Verzehrmenge mit einem Arzt Rücksprache halten. Generell ist zu beachten, dass grüne Sorten einen höheren Oxalgehalt haben, als rote, roher Rhabarber einen höheren Gehalt als gekochter Rhabarber hat und Blätter sowie Schale einen höheren Gehalt haben, als die Stange.Generell haben grüne einen höheren Oxalgehalt als rote Sorten, roher Rhabarber einen höheren Gehalt als gekochter Rhabarber und Blätter und Schale einen höheren Gehalt als die Stange.

Bei Nierensteinen sollte man aber lieber auf den Verzehr von Rhabarber verzichten. Denn die Inhaltsstoffe sind auch der Grund dafür, dass man ihn nur in Maßen genießen sollte. Denn wer unter Nierensteinen, Gicht, Rheuma oder Arthritis leidet, der sollte sogar ganz auf ihn verzichten, da die im Rhabarber enthaltene Oxalsäure solche Erkrankungen fördern kann. Dem kann man durch Joghurt, Milch, Quark und andere Lebensmittel, die viel Kalzium enthalten, entgegenwirken.

 

Bild: worldmeanscolors

Rhabarberzeit – Wann wird Rhabarber geerntet?

Aber wann genau beginnt die Rhabarberzeit? Rhabarber ist ein typisches Saisongemüse. Die robusten Stängel sind je nach Wetterlage zwischen März und April erntereif.

Bereits vor der Saison beginnen die Vorbereitungen. Anfang März wird noch vor Beginn der eigentlichen Saison, die Folie entfernt, wodurch die Rhabarber-Stängel nochmal dicker wachsen können. Bei dem Zeitpunkt der Ernte gibt es auch einiges zu beachten. Wenn der Rhabarber jung geerntet wird, schmecken die Stangen mild-säuerlich. Bleibt er aber länger auf dem Feld, werden die Stangen dicker, faseriger und sauerer. Die Stangen sollten nicht abgeschnitten, sondern aus der Pflanze herausgedreht werden.

Anfang April beginnt dann die eigentliche Rhabarberzeit. Sie geht verhältnismäßig lang und endet am 24. Juni, dem Johannistag. Wer sich danach noch zur Ernte hinreißen lässt, schadet unter Umständen sich selbst und seiner Rhabarberpflanze. Denn während der Rhabarberzeit erhöht sich der Gehalt an giftigen Oxalsäure in den Stangen. Während er sich zu Beginn der Saison noch auf niedrigem Niveau bewegt, steigt er im Sommer deutlich an, weswegen gesundheitsbewusste Hobbygärtner auf einen Verzehr nach der Rhabarberzeit verzichten. Wer sich danach noch zur Ernte hinreißen lässt, schadet unter Umständen der Rhabarberpflanze, denn sie brauchen eine Ruhe-Phase um sich für die Ernte in der nächsten Saison zu erholen. Den Ende Juni einsetzenden Johannistrieb nutzt die Rhabarberpflanze für den Aufbau frischer Kraftreserven. Gedüngt wird sie nun verstärkt mit Stickstoff. Diese Pflegemaßnahme fördert die Vitalität, damit sie im nächsten wieder zahlreiche der fruchtigen Rhabarberstangen hervorzaubert.

Rhabarberzeit: die Frische macht’s

Aber woran genau kannst du erkennen, ob der Rhabarber frisch ist. Beim Kauf muss man besonders darauf achten, dass frischer Rhabarber glänzende, feste Stangen und frische, saftige Enden hat. Im Supermarkt findet sich meist rotfleischige Rhabarber-Sorten, die milder im Geschmack sind. Grünfleischige Sorten haben einen höheren Anteil an Frucht- und Oxalsäure und schmecken deswegen säuerlicher.

Auch bei der Lagerung gibt es einiges zu beachten. Nach dem Einkauf sollte der Rhabarber innerhalb von zwei bis drei Tagen verarbeitet werden. Denn Rhabarber lässt sich wunderbar aufbewahren. Bis dahin halten sich die Stangen am besten, wenn man die Blätter abschneidet und die Stangen umwickelt in einem feuchten Tuch im Kühlschrank lagert. Dafür sollten aber auch zu erst die Blätter abgeschnitten werden.  Bei der Lagerung ist zu beachten, dass Rhabarber weder Kälte empfindlich ist, noch nach reift.

Möchten Sie das Gemüse nach der Rhabarber-Saison verwenden, oder ist der Ertrag sehr gut, können die Rhabarberstangen knapp eine Saison lang eingefroren werden. Dazu sollten Sie die Stangen waschen und in Stücke schneiden. Anschließend füllen Sie sie in Gefrierbeutel oder Dosen. Eingefrorener Rhabarber lässt sich dabei wunderbar portionsweise entnehmen, wenn er vor dem Einfüllen in die Kühlbehältnisse für circa zwei Stunden auf einem Blech vorgefroren wurde. Die Rhabarberstücke müssen dafür aber getrennt voneinander liegen. Vorgefroren kommen sie schließlich in die Gefrierbeutel und wieder zurück in das Gefrierfach. Eingefroren hält er sich daher sogar bis zur nächsten Saison. Genauere Informationen zur Aufbewahrungszeit befinden sich meist in den Herstellerangaben Ihres Tiefkühlgerätes. Die Weiterverarbeitung der Rhabarberstücke erfolgt gefroren.


Rhabarberzeit: Rhabarber selbst anbauen

Rhabarber lässt sich auch mit wenig Aufwand im eigenen Garten anbauen. Das Einzige, was dabei beachtet werden muss, ist ein halbschattiger und sehr großzügig ausgelegter Standort. Denn die Pflanze braucht gut einen Quadratmeter, um sich ausbreiten zu können. Man muss lediglich auf eine regelmäßige und kräftige Wasserzufuhr achten, und kann dann bereits im nächsten Frühjahr die erste Ernte einfahren.

Mit einem einfachen Trick lässt sich auch die Rhabarberzeit verfrühen. Wenn Sie einen Eimer über die Rhabarberpflanze stülpen, diesen mit einer Lage Stroh umhüllen und einen größeren Eimer darüber stülpen. Dadurch bildet sich ein warmes Mikroklima, was die sauren Stangen zügiger reifen lässt. Um die Erntemenge zu steigern bedienen sich viele Gärtner eines einfachen Tricks. Sie brechen die Rhabarberblüte frühzeitig heraus, da die Pflanze sonst zu viel Energie in die Ausbildung der Blüten, statt den Stängeln investieren würde.

 

Bild: gaby.vogt

Rhabarber Rezepte – Ein paar Ideen

Bei der Zubereitung sind keine Grenzen gesetzt. Ob als Kompott, Konfitüre, im Kuchen oder mal herzhaft als Chutney oder Gemüsebeilage – Rhabarber eignet sich zur Verfeinerung einer Vielzahl von Speisen und Gerichten.

Bei der Zubereitung stehen viele vor der Frage, ob sie den Rhabarber süß oder sauer genießen wollen. Dabei kommt es darauf an, wofür Sie das Gemüse verwenden möchten. Denn das Fruchtfleisch des Rhabarbers ist je nach Sorte rot, grün oder rot-grün. Der Himberrhabarber zeichnet sich durch seine rote Schale und rotes Fruchtfleisch aus, er schmeckt am feinsten und süßesten, weshalb er ideal für Rhabarberkuchen ist. Man kann sich aber grundsätzlich merken, dass je grüner die Stangen sind, um so intensiver und sauerer ist ihr Geschmack. Daher schmeckt der sehr früh geerntete Rhabarber besonders sauer. Wenn man beim Kauf darauf achtet, dass die Stangen noch rot gefärbt sind, stimmt in der Regel die Balance zwischen fruchtig und sauer.

Die Rhabarberstangen müssen vor der Zubereitung gut abgewaschen und dünn geschält werden. Anschließend werden die Stielenden abgeschnitten und in mundgerechte Stück geschnitten werden. Dabei sollte aber beachtet werden, dass weder Alufolie noch andere Küchenutensilien aus Aluminium bei der Zubereitung verwendet werden. Denn durch den hohen Säuregehalt des Rhabarbers können Aluminiumbestandteile gelöst werden, was zu einer unnötig hohen Aluminiumaufnahme beim Verzehr führen kann.

Nach dem Verzehr von Rhabarber sollte man aber nicht gleich zur Zahnbürste greifen. Denn Säure weicht kurzfristig den Zahnschmelz auf, der dann beschädigt werden würde. Daher sollte man zwischen Rhabarber-Verzehr und Zähneputzen mindestens 30 Minuten Zeit lassen. Um diese etwas unangenehme Nebenwirkung zu mindern, helfen sorgfältiges Schälen der Rhabarberstangen und Blanchieren des Fruchtfleisches.

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Ihnen steht eine große Feier bevor und Sie wissen nicht, welche Gerichte Sie beim Catering anbieten möchten? Da helfen wir Ihnen gerne! Wir haben eine Liste mit leckeren Rezept-Ideen für Ihr nächstes Catering erstellt.

Das Catering sollte möglichst vielfältig sein und viele verschiedene Sachen anbieten, damit auch jeder etwas findet. Von Vorspeisen, Salaten, hin bis zum Hauptgang und vegetarisches Rezepte: hier finden Sie alles.

Hier können Sie schon einige Produkte für die Rezepte online bestellen:

Spinat: stärkt die Gäste

Spinat ist nicht nur lecker sondern auch richtig gesund! Einige lieben es, einige nicht. Dennoch lassen sich hier leckere Rezepte mit Spinat finden.

Rhabarber: gesund in die Saison

Rhabarber kann verschiedenst zubereitet werden, und dabei schmeckt es immer gut! Erfahren Sie hier mehr über die Rhabarber-Rezepte.

Spargel: Besonders in der Saison

Spargel hat ihre Saison im Frühjahr und ist demnach etwas Besonders. Haben Sie zu der Zeit ein Catering geplant, dann sollten Sie auf den Spargel zurück greifen. Klicken Sie hier um zu den leckeren Spargel-Rezepten zu gelangen.

Auberginen: lecker und einfach

Auberginen sind vielfältig, mit denen viele super leckere und einfache Rezepte nachgekocht werden kann. Hier finden Sie die Rezepte.

Gemüsepfanne: etwas für jeden

Catering ohne Gemüse? Auf keinen Fall! Gemüse darf auch hier nicht fehlen. Wir haben hier für Sie leckere und variationsreiche Gemüsepfanne-Rezepte.

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Salate: Basis beim Catering

Salate gehören immer bei einem Catering dazu. Hier finden Sie zum einen 51 leckere Salat-Rezepte und hier fünf leckere Couscous Salate.

Chili con Carne: für den Hauptgang

Chili con Carne mögen Groß und Klein. Hier finden Sie leckere Rezepte, die unter Anderem auch vegetarisch sind.

Kartoffelsalat: der Klassiker

Der Klassiker: Kartoffelsalat. Er sollte nicht fehlen, denn viele essen ihn gerne. Hier haben wir drei leckere Rezepte für sie.

 

Damit Sie schnell zu einigen Zutaten kommen, können Sie gleich hier in unserem Lebensmittel-Onlineshop von zuhause aus bestellen!

 

RHABARBER: SAISON,NÄRSTOFFE & REZEPTE
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Rhabarber schmeckt dank enthaltener Apfel-, Zitronen- und Oxalsäure fruchtig sauer und wird deshalb fälschlicherweise oft für Obst gehalten. Dabei handelt es sich bei den Stangen um eine Gemüsesorte, die als Blattstiel in den Gärten oder auf dem Feld wachsen. Die Hochsaison des Rhabarbers ist von April bis Juni. Das Gemüse wird in der deutschen Küche erst seit rund 160 Jahren verwendet und kommt ursprünglich aus China. Traditionell werden die Stangen in der deutschen Küche oft zu Kuchen oder Kompott verarbeitet, mittlerweile gibt es jedoch auch eine Vielzahl weiterer Rezepte für Rhabarber.

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Rhabarber: Die Vitaminbombe + Calcium, Eisen, Magnesium

100g des Gemüses haben nur 13 Kalorien und enthält einen hohen Anteil an Vitamin C, Calcium, Eisen, Magnesium und dem verdauungsfördernden Ballaststoff Pektin. Diese kleine Menge des Rhabarbers eignet sich ideal um die tägliche Portion von Gemüse abzudecken.
Neben den erwähnten Nährstoffen enthalten 100g Rhabarber im Durchschnitt auch etwa 450 bis 500mg Oxalsäure. Diese Säure kann in hohen Mengen giftig für den menschlichen Körper sein. Der übliche Verzehr des Gemüses ist jedoch ungefährlich.

Hier finden Sie leckere Rhabarber Rezepte: Erdbeer, Marmelade, Pudding und mehr!

Rhabarberkuchen mit Puderzucker Topping

Beispiel: (https://www.instagram.com/p/BenjC9UgVrY/?hl=de&tagged=rhabarber)

Zutaten
(für 12 Personen)

  • 175 g Butter oder Margarine
  • 150 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 3 Eigelb
  • 250 g Mehl
  • 0,5 Päckchen Backpulver
  • 3 -4 EL Milch

Belag

  • 3 Eiweiß
  • 200 g Zucker
  • 500 g Rhabarber
  • 1 -2 EL Mandeln gehackt
  • Puderzucker

Zubereitung

  1. Den Rhabarber waschen, schälen bzw. abziehen und in Stücke schneiden.
  2. 3 Eier aufschlagen und in Eiweiß und Eigelb trennen.
  3. Das Backblech fetten.

Für den Teig:

  1. Die Butter mit dem Zucker und Vanillezucker schaumig rühren.
  2. 3 Eigelb hinzufügen und mixen.
  3. Das Mehl mit dem Backpulver hinzufügen und mit einigen Löffeln Milch zu einem geschmeidigen Teig verrühren.
  4. Den Teig auf dem gefetteten Backblech gleichmäßig verteilen und glattstreichend.

Für den Belag:

  1.  Eiweiß steif schlagen und dabei langsam den Zucker hinzugeben.
  2. Rhabarber und Mandeln vorsichtig unter den Eischnee heben und anschließend auf dem Teig verteilen.
  3. Den Kuchen ca. 30 min bei 200° Ober/Unterhitze backen.

Nach dem Backen:

Den Kuchen mit Puderzucker bestreuen.

Rhabarberkuchen mit Pudding

Zutaten

(für 12 Personen)

Für den Teig

  • 250 g Butter oder Margarine
  • 250 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 4 Eier
  • 1 EL Rum
  • 400 g Mehl
  • ¾ Päckchen Backpulver

Für den Belag

  • 1 Packung Vanillepudding
  • 1 kg Rhabarber, geschält und kleingeschnitten
  • Zucker nach Geschmack und Süsse des Rhabarbers
  • 2 Packungen Tortenguss
  • Schlagsahne zum Verzieren (optional)

Zubereitung

  1. Backblech einfetten und den Backofen auf 180 C vorheizen.
  2. Butter oder Margarine mit Zucker und Vanillezucker schaumig rühren. Eier nacheinander unterrühren. Mehl und Backpulver vermengen und nach und nach einrühren. Den Rum ebenfalls unterrühren. Teig auf das vorbereitete Backblech verteilen und im vorgeheizten Backofen ca. 20-30 Minuten backen. Kuchen erkalten lassen.
  3. Vanillepudding nach der Anweisung auf der Verpackung kochen und noch warm über den kalten Kuchen verteilen.
  4. Rhabarber mit 3 EL Wasser in einen Topf geben und köcheln lassen. Dabei ständig rühren und den Rhabarber ca. 10-15 Minuten köcheln, bis er weich ist. Je nach Geschmack kann man noch Zucker hinzufügen.
  5. 2 Packungen Tortenguss nach der Packungsanweisung zubereiten und unter den Rhabarber rühren.
  6. Masse nochmal aufkochen lassen und dann heiß über den Pudding streichen und abkühlen lassen.

Erdbeer Rhabarber Marmelade

Zutaten

  • 750g Erdbeeren
  • 250g Rhabarber
  • 1TL Zitronensaft
  • 500g Gelierzucker (2:1)

Zubereitung

  1. Die Erdbeeren mit kaltem Wasser waschen und die Stiele entfernen. In einem Topf die Erdbeeren mit dem Gelierzucker und Zitronensaft mischen und pürieren. Anschließend
    die Stielansätze und Blätter des Rhabarbers abschneiden und die Haut entfernen. Der Rhabarber in kleine Stückchen schneiden und unter den Erdbeerpüree mischen.
  2. Den Erdbeerpüree mit den Rhabarberstückchen zum Kochen bringen und unter Rühren 3 Minuten kochen lassen. Anschließend direkt in Einmachgläser füllen und ersten 10 Minuten die verschraubten Gläser auf dem Kopf stehen lassen. Dann die Gläser umstellen und weiter abkühlen lassen.

Die Menge der Zutaten ergibt je nach Gläsergröße 3 – 4 Gläser Marmelade.

Rhabarbersaft

Zutaten

(Ergibt: 2 bis 2.5 l)

  • 2 kg Rhabarber
  • 180 g Zucker

Zubereitung

  1. Den Rhabarber waschen und anschließend in etwa 1 cm lange Stücke schneiden. In einem Kochtopf mit etwas Wasser und 100 g Zucker aufkochen und langsam kochen lassen, bis der Rhabarber weich ist.
  2. Über Nacht durch ein Leinentuch abseihen und am nächsten Tag den daraus entstandenen Saft noch einmal mit 80 g Zucker aufkochen. Gleichzeitig in einem großen Topf Wasser aufkochen um die Flaschen zu reinigen und zu erhitzen.
  3. Den Saft kochend heiß in die Flaschen abfüllen und sofort verschließen.

Rhabarberkuchen mit Baiser

Zutatenrhabarberkuchen mit baiser
(für 14 Stücke)
Teig und Rhabarber:

  • 800 g Rhabarber
  • 150 g Marzipanrohmasse
  • 300 g Butter, (weich)
  • 250 g Zucker
  • Salz
  • 1 Tl fein abgeriebene Bio-Zitronenschale
  • 5 Eigelb, (Kl. M)
  • 3 Eier , (Kl. M)
  • 400 g Mehl
  • 80 g Speisestärke
  • 3.5 Tl Backpulver
  • 50 g gemahlene Mandeln

Für das Baiser:

  • 5 Eiweiß, (Kl. M)
  • Salz
  • 2 Tl Zitronensaft
  • 200 g Zucker
  1. Den Rhabarber waschen, abtropfen lassen und anschließend in ca. 2,5 cm große Stücke schneiden. Marzipan grob reiben. Butter, Zucker, 1 Prise Salz und Zitronenschale mit dem Schneebesen der Küchenmaschine 10 Minuten lang rühren, bis die Masse sehr cremig ist.
  2. Die Eigelbe und ganzen Eier einzeln je 1 Minute unter die Buttermasse rühren und anschließend Mehl, Stärke und Backpulver hinzufügen. Danach auch das Marzipan und die Mandeln unterrühren.
  3. Ein tiefes Backblech (40×30 cm) mit Backpapier auslegen. Den Teig auf das Blech streichen, den Rhabarber darauf verteilen. Im vorgeheizten Backofen bei 190 Grad (Gas 2-3, Umluft 170 Grad) auf der mittleren Schiene 25-30 Minuten backen.
  4. Nach 20 Minuten für das Baiser das Eiweiß mit 2 El lauwarmem Wasser, 1 Prise Salz und Zitronensaft steif schlagen. Dabei den Zucker langsam einrühren und etwa 3 Minuten weiterschlagen, bis ein cremig-fester Eischnee entsteht.
  5. Den Kuchen kurz aus dem Backofen nehmen und den Eischnee sofort auf dem Kuchen verteilen. Anschließend den Kuchen weitere 10 Minuten backen, bis die Oberfläche hellbraun ist.
  6. Den Kuchen aus dem Backofen nehmen und auf einem Gitter abkühlen lassen. Rhabarberkuchen am besten lauwarm und mit etwas Schlagsahne servieren.

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Weitere Informationen zum Thema Rhabarber

Neurodermitis Früchte
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Früchte- wer liebt sie nicht. Sie sind gesund, lecker und perfekt fürs snacken, kochen oder backen. Schon als kleines Kind wird viel von ihnen gegessen und das mit Recht! Sie sind super gesund, liefern uns viele Vitamine und nährreiche Stoffe.


A für…

A – Avocado

Während die meisten Leute mit dem Verzehr von Früchten abnehmen wollen, bietet sich die Avocado als gesunde Fettquelle an. Beliebt in der mexikanischen Küche, denn Avocados sind cremig und eignen sich dadurch perfekt als Scharflöscher in pikanten Gerichten. Kommen wir zu den Zahlen: Pro 100g, beinhaltet eine Avocado 15g Fett und 7g Ballaststoff und eine große Mengen Vitaminen C und B6.

B – Bananen

Sie ist die Lieblingsfrucht der Minions und schmeckt super in Frucht Smoothies. Dazu beinhalten Bananen nicht nur B6 und C Vitaminen, sondern auch Kalium und Ballaststoffe, damit du dich schnell Satt fühlst. Zu 100g Bananen gehört 0,3g Fett und 20% der empfohlenen Tagesmenge von Vitamin B6.

C – Conference Birnen

Bei der Bauerntüte bieten wir Conference Birnen an. Conference Birnen besitzen einen süßen, saftigen Geschmack und gehören sogar zu den ortsansässigen Sorten um den Rhein. Birnen stellen die richtige Alternative zu Äpfeln dar. Birnen besitzen pro 100g 0,1g Fett und 3,1g Ballaststoff.

D – Drachenfrucht

Auch bekannt als Pitahaya, Drachenfrucht ist eine exotische Frucht aus Südamerika und Asien. Eine gute Magnesium Quelle, die Drachenfrucht erinnert Menschen oft an Mango und Ananas, da sie relativ sauer ist. Drachenfrüchte bieten nicht nur 60 Kalorien pro 100g, sonder auch 2g Protein.

E – Elster Äpfel

Wie das alte Sprichwort sagt, ein Apfel am Tag hält den Doktor fern. Unsere Elster Äpfel aus dem Kölner Umfeld können von unzählbare, reichhaltige Nährstoffen vorweisen. Äpfel verfügen dazu über Magnesium und A Vitaminen.



F – Feigen

Die gesundheitliche Vorteile Feigen sind ohne Ende. Dank des hohen Gehalts an Kalium, helfen Feigen dabei Blutdruck zu versenken. Feigen sind in den meisten Fällen getrocknet in Europa, aber sie enthalten trotzdem viele tolle Inhaltsstoffen. Mit 0,1g Fettinhalt und 2% des Täglichen Calcium Bedarfs, haben Feigen viel anzubieten.

G – Granatapfel

Granatäpfel wirken auf den ersten Blick von außen recht unspektakulär, während sie im Inneren kleine Juwelen beherbergen. Die rosa-roten Kerne schmecken etwas süß-sauer und sind eine der Schlüsselzutaten für Tabouleh. Granatäpfel besitzen 17% des Täglichen Bedarfs an Vitamin C, plus 4g Ballaststoff.

H – Heidelbeere

Heidelbeeren bieten unheimlich viele Vorteile, da sie zur Superfoods Familie gehören. Entgegen des Volksglaubens, werden Heidelbeeren so genannt, weil sie vorwiegend auf Heiden wachsen, und nicht, weil sie aus Heidelberg stammen. Mit nur 57 Kalorien pro 100g, sind Heidelbeeren perfekt für süße aber gesunde Snacks.

I – Indianerbanane

Mit Herkunft in Nordamerika, Indianerbanane sind auch als Pawpaw oder Papaya bekannt. Indianerbananen sehen wie Mangos aus, besitzen aber intern ein Konsistenz wie Vanille Pudding. Vom Geschmack her, gibt es jede Menge Beschreibungen, von Vanille Pudding bis zum Mango. Indianerbananen besitzen neben hohen Vitamin C Mengen, 7g Eisen, 113mg Magnesium und 2,6mg Manganese pro 100g.

J – Johannisbeere

Zwar klein aber immer noch sehr fein! Johannisbeeren haben ein säuerlicher Geschmack und werden in Linzer Torten verwendet. Die kleine Beeren mit Kernen sind sogar mit den Stachelbeeren verwandt, was tatsächlich für den saueren Geschmack sorgt. In Johannisbeere gibt es pro 100g 41mg Vitamin C.



K – Kiwi

Diese Exoten besitzen eine braune, uninteressante Schale, aber drin ist knallgrün mit schwarze punkten und ein bunter Geschmack. In China, legen sie viel Wert auf Kiwis als Arzneimittel. Die Chinesen sind der Meinung Kiwis helfen Frauen sich gut zu erholen nach der Geburt oder kleinen Kindern beim wachsen. Pro 100g, verfügen Kiwi über 8% des Täglichen Bedarfs an Kalium.

L – Limette

Wie ihre Schwester, die Zitrone, liefern Limetten Vitamin C in hoher Konzentration, dass den Körper unterstützt, neues Bindegeweben (das heißt: Knochen, Blutgefäße und die Haut) entstehen zu lassen und zu pflegen. Limetten spielen eine Hauptrolle in Key Lime Pie Rezepte. Von 100g Limetten, bekommst du 29,1mg Vitamin C.

M – Mango

Mango ist nicht nur ein Bekleidungsgeschäft, sie ist auch eine wunderschöne Frucht. Mangofrüchte stammen aus Süd Asien und zählen zu den Nationalfrüchten für Indien, Pakistan und die Philippinen. Süß im Geschmack, Mangofrüchte eignen sich hundertprozentig zu Smoothies, dank des exotischen Geschmack. In 100g Mango gibt es 21% des Täglichen Bedarfs an Vitamin A.

N – Nektarinen

Möchtest du eine makellose Haut haben? Dann mache Nektarinen zu deiner neuen Lieblingsfrucht! Nektarinen besitzen zahllose Eigenschaften, für die deine Haut sich bei dir bedanken wird. Andere Vorteile sind unter anderem eine bessere kardiovaskuläre Gesundheit und Verdauungs-Gesundheit. Nektarinen bieten 9% deines Täglichen Bedarfs an Kupfer.

O – Orangen

Ein bisschen süßer als ihre Zitrus-Verwandte, Orangen besitzen sehr viel Vitamin C, was Seemänner als Hilfsmittel gegen Skorbut entdeckt haben. Meist durch Orangensaft konsumiert, Orangen schmecken auch köstlich auf Toast als Orangenmarmelade. Nur 100g Orangen geben dir 88% deines Täglichen Bedarfs an Vitamin C!

P – Pflaumen

Pflaumen besitzen einen delikaten Geschmack, der von honigsüß bis zu säuerlich schwanken kann. Aus Pflaumen kannst du Pflaumenmus, getrocknete Pflaumen oder Pflaumenwein produzieren oder genieße sie ganz „Natürlich“. Pflaumen haben 700g Protein pro 100g und eignen sich deshalb perfekt an Sportler.



Q – Quitte

Die Quitte ist normalerweise zu bitter, um sie roh zu essen. Jedoch besitzen sie sehr viel Pektin, was sich zu Marmeladen und Gelees eignet. In Spanien, wird Quitte Käse hergestellt, der herrlich mit Manchego Käse schmeckt. Quitten Käse ist eine feste Paste mit einem süß-saueren Geschmack. Quitten bieten viel Eisen und Vitamin C.

R – Rhabarber

Als Besitzer einer guten Menge Vitamin K, ist Rhabarber ein Spitzenkämpfer gegen Osteoporose. Neue Forschungen legen dazu viel Wert auf Rhabarber, weil es Eigenschaften beinhaltet, die bei Hirnerkrankungen helfen sollen. Mit 1,8g Ballaststoff pro 100g und 288mg Kalium, sind Rhabarber gesünder als man denkt.

S – Sharon Frucht

Sharon Früchte schmecken zuckerig und verfügen über einer eigenartigen Konsistenz, die entweder knackig wie ein Apfel oder weich beziehungsweise pampig sein kann. Sharon Früchte sind besonders beliebt in Asien. In Japan werden die Blätter sogar als Tee aufgebrüht. Wenn du 100g Sharon Frucht isst, hast du sofort mehr als 100% deines Täglichen Vitamin C Bedarfs erreicht!

T – Trauben

Diese Frucht mit Kernen wird häufig weiterverarbeitet als Wein. Zudem weisen Trauben zahllose Vorteile auf. Trauben wollen sich nie einsam fühlen, und wachsen deshalb in hängenden Büscheln. Sogar die Blätter werden in manche Küchen verwendet, wie etwa Dolmades oder gefüllte Weinblätter. Trauben verfügen über 191mg Kalium und 67 Kalorien pro 100g.

U – Ugli

Ugli Früchte bestehen aus eine Mischung Grapefruit, Orangen und Tangerine. Von daher, besitzen sie eine interessante Schale, die grün gefleckt ist mit einem duftenden Geruch. Ugli Früchte verfügen über einem saftigen Geschmack mit honigsüßen Elemente. Dank ihres Aussehens, heißen sie Ugli, wie hässlich auf Englisch.



V – Vogelkirschen

In Europa heimisch, alle Teile der Vogelkirschen sind giftig außer der Fleisch. Vogelkirschen sind appetitlich und süßlich. In Europa werden Vogelkirschbäume extensiv als Aufforstung Mittel verwendet, da die Bäume dazu ökologische Vorteile besitzen. Von 100g Kirschen bekommst du erstaunlicherweise 25% des Täglichen Bedarfs an Vitamin A.

W – Wassermelone

Wie der Name andeutet, Wassermelonen bieten eine sehr hohe Wasser Menge, was die Ernährung unterstützt. Oft wird nur das Fleisch konsumiert, die Schale kann trotzdem gegessen werden als Relish vorbereitet. In China sind die Samen geschätzt als Teil verschiedenste Gerichte für das chinesisches Neujahrsfest. Pro 100g Wassermelone gibt es 7% des Täglichen Bedarfs an Kupfer.

X – Ximenia Americana (Mirabelle)

Ximenia Americana ist der lateinische Name für die Mirabelle, die wie Pflaumen schmecken. Sogar die Blätter kannst du kochen, aber sei Vorsichtig, da die Blätter dazu Cyanid besitzen, deshalb ist es wichtig, dass sie lang gekocht werden. Während die Früchte honigsüß sind, weisen die Blätter einen Mandel-Geschmack auf.

Y – Yam

Ok ok, wir wissen, dass das Yam nicht 100% zur Obstfamilie gehört, aber der süße Geschmack passt super zur Süßgebäck, wie andere Früchte. Die orange Alternative zur Kartoffeln, Yam oder Süßkartoffeln werden leicht karamellisiert, wenn sie im Ofen gebraten sind. Ein Yam, das 100g wiegt bietet 23% des Täglichen Bedarfs an Kalium und 15% des Vitamin B6 Bedarfs.

Z – Zwetschge

Zwetschge sind mit Pflaumen verwandt und besonders in Mitteleuropa beliebt. Zwetschge eignen sich besser an Gebäck, weil sie ihr Form besser behalten können beim Kochen. Zwetschgenwasser, ein alkoholischer Getränk mit Ursprung im deutschsprachigen Raum, wird ebenfalls von Zwetschgen vorbereitet.