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Bewusster Essen liegt im Trend – das spiegelt sich auch in den neuen Gastro-Konzepten wider! Nicht nur Vegan und Veggie genießen momentan einen Aufschwung, auch Bio und Regionalität setzen sich mittlerweile in der Gastronomie durch.

Einen Einblick in unser Sortiment, das selbstverständlich in einer recyclebaren Tüte geliefert wird, bekommen Sie hier: 

Lebensmittel Onlineshop

A – Abfallentsorgung in der Gastronomie

Viele Kunden denen Transparenz über die Herkunft ihrer Lebensmittel wichtig ist, achten auch bei der Abfallentsorgung auf die Umweltschonung. Eine Studie der University of Arizona hat herausgefunden, dass 11,3% von der Gesamtmenge der verarbeiteten Lebensmittel in den Abfall wandert. Für die spontane Lieferung nach Bedarf, weniger Abfallkosten und vor allem weniger verschwendete Lebensmittel kann die Bauerntüte sorgen!

B – Bundesweite Bio-Gastronomiebetriebe

In ganz Deutschland gibt es rund 224 zertifizierte Bio-Gastronomiebetriebe und zahlreiche Restaurants, die das Siegel zwar nicht führen, aber ebenfalls Bio-Gerichte auf ihrer Karte führen. Die Nachfrage steigt stetig, immer mehr Betriebe wechseln zu Bio!

C – Consulting zu Gastronomiekonzepten

Zu einem erfolgreichen Gastro-Konzept gehört auch ein gutes Consulting. Richtige Beratung in Sachen Kundenanforderungen, Geschäftsaufbau und Finanzoptimierung sind hier das A und O.  

D – Deutsche Küche

Essen aus der Region bedeutet automatisch ein Stück Heimat. Es ist nicht nur das Lebensgefühl, das damit verbunden ist, auch Tradition spielt dabei eine große Rolle. Selbst wenn das Ausland viele tolle Lebensmittel bietet, identifiziert man sich auf eine Art und Weise mit den Schätzen der Region und hat ein gewisses Grundvertrauen.

E – E-Commerce in der Gastronomie

Immer mehr Gastronomiebetriebe verwenden die Online-Transaktionsarten B2B (Business-to-Business, also von Unternehmen zu Unternehmen) und B2C (Business-to-Customer, also von Unternehmen zum Endverbraucher). Diese reichen von Buchungen auf Hotelwebsites, über private Verkäufe (z.B. Wein) bis zu elektronischen Geschäftsbeziehungen mit Handelspartnern (z.B. mit Bauerntüte).

F – Frische in der Bio-Gastro

Da Bio-Produkte nicht künstlich haltbar gemacht werden, sind Sie besonders frisch. Das zeigt sich auch im Geschmack. Wir bei der Bauerntüte liefern innerhalb von 2 Tagen, frisch und knackig in einer Kühlbox:

Bio und Regional GastroLebensmittel Onlineshop

G – Geschmack

Auch geschmacklich bieten Bio-Produkte durch den Verzicht auf Pestizide und Konservierungsstoffe mehr Potential als herkömmliche Lebensmittel. Oft beeinflusst sogar die Tatsache, dass man weiß, dass es Bio ist und somit nicht schädlich sein kann, die geschmacklich wahrgenommene Qualität.

H – Hotels

Mittlerweile hat sich der neue Bio-Trend auch auf deutschlands Hotel-Markt ausgeweitet. Oft gehen diese gesundheitsbewussten Geschäftsmodelle auch einher mit naturkosmetischen Behandlungen und Wellness.

I – Internetpräsenz des Gastronomiebetriebs

In der heutigen Welt der digitalen Medien darf eine professionelle Online-Präsenz nicht fehlen! Dies ist wichtig für die Kundenwerbung und das Gewinnen neuer Handelspartner. Die Leute von heute informieren sich gern bevor sie einen Gastronomiebetrieb besuchen, sehen sich Bewertungen und die Speisekarte an. Um auch Touristen anzulocken, ist es sehr von Vorteil direkt unter den Google-Vorschlägen aufzutauchen, wenn beispielsweise nach “Restaurants in Köln” gesucht wird.

J – Junkfood – gehört nicht zum heutigen Gastrobedarf!

Junkfood werden sie in Gastronomien mit Bio- oder Regio-Konzepten nicht finden. Alle Lebensmittel müssen bestimmten Qualitätsanforderungen entsprechen, um überhaupt zur Weiterverarbeitung zugelassen zu werden. Vom Betreiber sollten stets Qualitätskontrollen bei Lieferungen des Handelspartners durchgeführt werden.

K – Ein Kaffeevollautomat gehört auch zum Gastro-Konzept

In Deutschland werden im Durchschnitt 2 Tassen Kaffee pro Tag und pro Person konsumiert. Kaffee ist somit das beliebteste Getränk der Deutschen, noch vor Bier! Deshalb gehört natürlich auch ein Kaffeevollautomat zum Gastronomiebedarf, und sollte im Gastro-Konzept nicht fehlen! Natürlich sollte der Kaffee ebenfalls Bio sein und aus der Region stammen.

L – Gastronomie Lieferanten

Zu einer erfolgreichen Bio- oder Regio-Gastronomie gehören selbstverständlich auch vertrauenswürdige und zuverlässige Lieferanten und Handelspartner, die genau so umweltbewusst sind. Und da kommen wir ins Spiel! Dadurch, dass wir in erster Linie mit regionalen Bio-Betrieben aus NRW zusammenarbeiten, sind kurze Vertriebswege allgegenwärtig. Wir schützen die Umwelt, fördern Region und Nachhaltigkeit und liefern innerhalb von 2 Tagen.

Gastro Bio Regio

Schauen Sie vorbei in unserem Sortiment und überzeugen Sie sich selbst: 

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M – Marketing in der Gastronomie

Zum Marketing gehört auch sich den Bedürfnissen seiner Kunden anzupassen und sich im Vergleich zur Konkurrenz besonders hervorzuheben. Nicht nur Bio oder Regional – beides ist möglich und lässt sich mit der Bauerntüte als Handelspartner leicht und schnell vereinbaren.

N – Natürlichkeit

Back to the Roots! Der Organic-Trend ist nicht nur in den USA weit verbreitet, auch hierzulande ist das Synonym für Öko und Bio angekommen. Organische Lebensmittel sind Voraussetzung vieler Verbraucher beim täglichen Einkauf und auch beim Gastro-Besuch.

O – Organisation der Küche

Chaos in der Küche, das kennt jeder! Zum erfolgreichen Gastro-Konzept gehört auch eine gute Organisation, Struktur und Disziplin. Mitarbeiter sollten wie Zahnräder ineinandergreifen

P – Preis

Qualität hat seinen Preis. Auch wenn Bio-Produkte in der Regel etwas teurer sind als herkömmliche Produkte, sollte man sich bewusst sein, dass es sich wirklich lohnt! Immer mehr Menschen sind sich dessen bewusst und besuchen deshalb Gastronomiebetriebe, die Wert auf Naturschutz und Gesundheit legen.

Q – Qualität von Fleisch

Zu jedem Bio-Gastronomiebedarf gehört auch gutes Bio-Fleisch aus artgerechter Haltung. In der Bio-Tierhaltung gibt es Vorschriften zum Futter, z.B. der Verzicht auf Antibiotika, das Recht der Tiere auf Auslauf, genügend Platz, Ställe im Tageslicht und noch vieles mehr.

Regio Bio Gastronomie

Unsere Fleischauswahl findet ihr hier: 

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R – Regionalität

Der Aspekt der Regionalität nimmt einen immer größer werdenden Stellenwert im Hinblick auf Konsumverhalten ein. Viele Verbraucher wünschen sich genaue Hintergrundinformationen zu Herkunft und Produktion. Selbstverständlich gilt das Interesse somit auch den Lieferanten der Gastro-Betriebe. Zudem unterstützen regionale Produkte aufgrund der geringeren Emissionsrate den Klimaschutz.

S – Schadstoffe adé!

Pestizide verursachen nicht nur akute Beschwerden wie Magenschmerzen, auch extreme Langzeitschäden sind über mehrere Jahrzehnte erforscht worden. Bei biologischem Anbau werden die Pflanzen durch natürliche Düngemittel gestärkt und man braucht keine Bedenken mehr zu haben.

T – Touristik

Insbesondere für Touristen, die Lust auf neue Erfahrungen mit der regionalen Küche haben, stellen Bio-Regio-Konzepte eine gute Plattform dar. Wenn nicht nur Regionalität, sondern auch organische Produkte geboten werden, gibt es mehr Potential die Interessen der Kunden abzudecken. Zudem gibt es den “organic food”-Trend schon deutlich länger in den englischsprachigen Regionen und findet mit Sicherheit Anklang bei Touristen.

U – Umlufthaube in der Gastro-Küche

Zum Gastronomiebedarf gehört auf jeden Fall auch eine gute und vor allem funktionsfähige Umlufthaube, um die Küche frisch, rein und hygienisch zu halten.

V – Versicherung

Gastrobetriebe sollten sich ebenfall um ihren Versicherungsschutz kümmern. Es gibt viele Risiken, die abgedeckt werden müssen, um spätere Kosten zu vermeiden.

W – Wirtschaft unterstützen

Um nicht dauerhaft von Handelspartnern im Ausland abhängig zu sein und zusätzlich noch die Umwelt zu verschmutzen, sollte man auf Regionalität achten, um damit die eigene Wirtschaft zu stärken. Vor allem, wenn kleinere Betriebe unterstützt werden, ist weiterhin eine abwechslungsreiche Vielfalt in der Wirtschaft gewährleistet und die lieblose Massenproduktion gewinnt nicht an Überhand.

X – Xanthan

Xanthan ist ein natürliches Verdickungsmittel, das oft für ökologische Lebensmittel verwendet wird. Genutzt wird es für für Saucen und Marmeladen und ist ein guter Ersatz für die herkömmlichen, künstlichen Zusatzstoffe.

Y – Yummy

Yummy! Geschmack und Gesundheit lassen sich mit den neuen Gastro-Konzepten leicht vereinbaren und sind zudem noch gut für die Umwelt.

Z – Zeitgemäß

Ökologische und regionale Gastronomiekonzepte passen perfekt in die “Generation Healthy” und treffen den Nerv der Zeit.

Unser Sortiment an ökologischen und regionalen Produkten findet ihr hier: 

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Obst ins Büro!
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Eine gesunde und vitaminreiche Ernährung hält Sie nicht nur vital und fit, auch Ihre Denkleistung wird gesteigert! Obst sorgt dafür, dass Ihnen die Arbeit leichter fällt und Sie konzentrierter bleiben. Mit der Bauerntüte ist es kein Problem mehr sich auf der Arbeit gut zu ernähren.

Zu unserem frischen und leckeren Bio Obst geht’s hier:

Inhalt des Artikels:

 

Welches Obst ist besonders gut für mich?

Besonders hilfreich zur Leistungssteigerung auf der Arbeit sind: Ananas, Kiwis, Weintrauben, Orangen und Äpfel. Durch die vielen verschiedenen Vitamine, lebenswichtigen Mineralien und Antioxidantien wird die Konzentration gesteigert. Vor allem die Avocado mit ihrem hohen Gehalt an ungesättigten Fettsäuren gehört zur Zeit zum beliebtesten Superfood schlechthin und fördert zudem die Durchblutung des Gehirns. Bei uns bekommt Ihr essreife Avocados und frisches Bio Obst direkt zum Arbeitsplatz geliefert – aus ökologischem Anbau, keine Gentechnik und keine Pestizide! Die Anbau-Methode der Bio Bauern sorgt für bessere Qualität und was besonders wichtig ist: für besseren Geschmack!

Bio Obst Abo für's Büro, gesunde Snacks

Obst als Snack – Die unbewusste Vitaminzufuhr

Viele Menschen sträuben sich Obst zum Arbeitsplatz mitzunehmen, haben keine Lust auf braune Stellen oder bei Hunger dann doch eher Lust auf was anderes. Der Trick ist es einfach Obst bereit zu stellen und sich selbst zu überlisten, um sich gesund zu ernähren – ähnlich wie bei anderen Snacks wie Chips, Schokolade etc. greift man bei Appetit leicht unbewusst zu. Bei Obst brauchen Sie allerdings kein schlechtes Gewissen zu haben! Außerdem ist besonders bei der Arbeit im Büro eine Stärkung des Immunsystems durch viele Vitamine wichtig.

Gutes Obst macht gute Laune im Büro!

Gesunde Ernährung liefert Energie und macht glücklich. Denk immer dran: Du bist was du isst! Studien haben erwiesen, dass bei Menschen die regelmäßig frisches Obst und Gemüse essen das Risiko einer Depression geringer ist. Was gibt es schöneres am Arbeitsplatz als ein gut gelaunter Chef und motivierte Mitarbeiter? – Schluss mit Fast Food, Völlegefühl, schlechter Stimmung und Frustessen, Schluss mit dem schlechten Gewissen, wenn man sich wenig bewegt und zusätzlich noch schlecht ernährt, Schluss mit der Eintönigkeit und her mit der fruchtigen Abwechslung!

Wo kommt’s her?

Bei uns ist tatsächlich drin was draufsteht! Unsere Kunden erhalten volle Transparenz über die Herkunft ihrer Lebensmittel. Wir kennen unsere Bauern persönlich und wählen nur die besten Waren unserer Partner für Sie aus. Es gibt keine Zwischenhändler. Regionalität wird bei uns groß geschrieben: Unsere Waren stammen alle aus NRW und werden in ganz Deutschland per Kurier geliefert. Durch die geringe Lagerzeit und den Transport in einer Kühlbox wird vermieden, dass wichtige Vitamine verloren gehen können.

 

Jetzt einen Obstkorb online bei der Bauerntüte bestellen

Alle unsere Lebensmittel lassen sich kinderleicht im Online-Shop bestellen und täglich ins Büro liefern. Holen Sie sich zum Beispiel unsere 5 kg Bio Obstbox für 25,00€. In dieser Box finden sie von uns für sie ausgewähltes Obst. Als mögliche Sorten gibt es Äpfel, Birnen, Bananen, Pflaumen, Mandarinen, Orangen, Trauben, Kiwis, Pfirsiche, Nektarinen oder Zwetschgen. Sie sparen sich viel Zeit, das Schleppen nach Hause und werden Sie nicht von ausverkaufter oder beschädigter Ware davon abgehalten sich gesund zu ernähren. Zudem gibt es die Möglichkeit sich das Obst aus unserem Sortiment selbst zusammenzustellen. Heute bestellt, übermorgen da – knackfrisch in einer Kühlbox geliefert und umweltschonend verpackt.

 

Also, schlagen Sie Ihrem Chef diese Idee doch einfach mal vor oder tun Sie sich mit Mitarbeitern zusammen, die sich ebenfalls besser ernähren wollen. Und aufgepasst: Obst am Arbeitsplatz ist sogar steuerlich absetzbar! (Nach EStG §3 Nr. 34 – betriebliche Gesundheitsförderung)

 

Seht euch um, bestimmt ist was für euch dabei!

Bio Obst Abo für's Büro, gesunde Snacks
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Zunächst einmal zu dem Wort “Bio”. Bio-Lebensmittel, sind Lebensmittel, die aus einer ökologischen Landwirtschaft kommen. Nur diese Produkte dürfen auch mit dem Biosiegel markiert sein. Dabei gibt es unterschiedliche Bioverbände, die sich jeweils durch verschiedene Richtlinien unterscheiden. Uns ist es dabei besonders wichtig, dass wir bei der Bauerntüte persönliche Beziehungen mit unseren Obst- und Gemüsebauern aufgebaut haben, um eine geprüfte Bio-Qualität der Produkte für unsere Kunden gewährleisten zu können. Wenn sie mehr über die Partner der Bauerntüte erfahren möchten, klicken sie hier.onlineshop-obst-abo-viele-obstsorten-online-bestellen

Obst Abo bei der Bauerntüte: Transparent und umweltfreundlich

Eine Vielzahl der Konsumenten würden gerne bei ihrem Einkauf heutzutage mehr darüber erfahren wo die Produkte, wie unter anderem Obst und Gemüse, die sie kaufen, herkommen oder wo und wie sie produziert wurden. Und genau das bieten wir ihnen bei der Bauerntüte. Bei uns steht die Transparenz und Nachvollziehbarkeit der Herkunft unseres Obst, Gemüses und anderen Produkten im Vordergrund. In unserem Onlineshop bekommen sie deshalb zu jedem unserer Produkte detaillierte Informationen wo das Produkt herkommt und bekommen über unsere Videos Eindrücke der verschiedenen Bauernhöfe.

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Auch liegt es uns am Herzen die Umwelt zu schonen. So verringern wir beispielsweise CO2 Emissionen durch die Art und Weise, wie wir unsere Lieferungen von unserem frischen Obst, Gemüse und allen anderen Produkten, handhaben. Anstelle, dass all unsere Kunden selber zu den Bauernhöfen fahren, um ihr Produkte einzukaufen, erledigen wir den Einkauf für viele Kunden in nur einer Fahrt. Außerdem nutzen wir spezielle Kühlboxen, in denen die frischen Lebensmittel, wie frisches Obst und Gemüse, an unsere Kunden geliefert werden. Dies bedeutet, dass wir keine speziellen Fahrzeuge brauchen und benutzen, die mehr CO2 abgeben würden.

Wie Ihre Bestellung bei der Bauerntüte die Umwelt unterstützt

Ihr frisches Gemüse, Obst Abo oder auch andere Lebensmittel werden per Kurier in einer unserer Kühlboxen an sie geliefert. Diese Boxen können sie leider nicht behalten, aber natürlich dürfen sie sich über ihre darin enthaltene Tüte und deren Inhalt erfreuen. Die Tüten, in denen ihre Lebensmittel geliefert werden, sind sogar zu 100% biologisch abbaubar und verringern damit die Umweltbelastung.

Unsere Obst Abonnements

In unserem Online Shop bieten wir ihnen vier verschiedene Obst Abonnements an, die wir ihnen im folgenden gerne vorstellen möchten. Dabei ist jedes Abonnement eine kleine Überraschung, da sie immer unterschiedliches Obst enthalten.

Abo Obstbox Bio

obst-abo-obstsorten-abwechslungsreiche-ernährungUnsere Bio Obstbox besteht aus ca. 5 kg Obst, kostet 25,00€ und hält in einem 3-5 Personenhaushalt etwa eine Woche. In der Obstbox enthalten sind zu 100% biologisch erzeugte Ware, welche hauptsächlich aus Deutschland bezogen wird. Dabei treffen wir für sie eine stetig wechselnde Auswahl der verschiedenen Obstsorten, um ihnen eine gesunde Abwechslung bieten zu können. Enthaltene Obstsorten dieser Box können unter anderem Äpfel, Birnen, Bananen, Pflaumen, Mandarinen, Orangen, Trauben, Kiwi, Pfirsich, Nektarinen oder Zwetschgen sein.

Diese Obstbox eignet sich auch besonders gut als Obstkorb für den Arbeitsplatz. Falls sie sich so etwas in ihrem Unternehmen wünschen, fragen sie doch einfach mal ihren Chef, denn der Obstkorb ist sogar steuerlich absetzbar.

Zu unseren Obst-Abos

Abo Smoothiebox Mix

Obst-abo-exoten-smoothiebox-und-obstsortenIn unserem Sortiment finden sie auch die Smoothiebox. Diese besteht aus ca. 6kg exotischen Früchten und speziellen Gemüsesorten und kostet 30,00€. Die Inhalte dieser Box können sie ganz leicht zu einem leckeren Smoothie verarbeiten können. Aber auch lecker Obstsalate lassen sich daraus kreieren oder man verzehrt das Obst einfach als Snack.

Auch diese Box enthält eine stetig wechselnde Auswahl. So wird es nie langweilig! Die Lieferung beinhaltet eine Zusammenstellung von Faustobst (Äpfel, Birnen, Bananen, Pflaumen, Mandarinen, Orangen, Trauben, Zwetschgen, Kiwis, Pfirsich oder Nektarinen), Exoten (Kiwano, Pitahajas/Drachenfrucht, Kumquats, Passionsfrucht, Maracuja, mini Bananen, Kokosnuss, Mango, Granatapfel, Feigen, Pomelos, Papayas, Physalis oder Kakis), Zitrusfrüchten und Gemüsesorten (Gurke, Spinat oder Karotten).

Zu unseren Obst-Abos

Abo Obst & Gemüse der Saison

Obst und Gemüse Online Kaufen im Obst aboViel Obst und Gemüse ist wichtig für eine gesunde und ausgewogene Ernährung. Bei dieser Obst- und Gemüsebox erhalten sie eine gute Mischung von ca. 5kg frischem Obst und Gemüse zu einem Preis von 25,00€. Die Box stellen wir für sie immer neu und abwechslungsreich zusammen. Inhalte dabei können zum Beispiel sein Gemüsesorten wie Tomaten, Gurken, Auberginen, Karotten, Radieschen, diversen Salaten, Pastinaken, Kartoffeln, Zucchini, Pilze, Sellerie, diverse Kräuter, Cherry Tomaten und Kohlrabi und Obstsorten wie Äpfel, Birnen, Bananen, Pflaumen, Mandarinen, Orangen, Trauben, Zwetschgen, Kiwis, Nektarinen oder Pfirsich.

Auch die Lebensmittel in dieser Box sind zu 100% biologisch hergestellt und kommen vorwiegend aus Deutschland.

Zu unseren Obst-Abos

Abo Bauerntüte “klassik”

Unsere Bauerntüte Obst abo und leckeres Gemüse

Wenn sie sich doch eher Produkte aus verschiedenen Lebensmittelgruppen wünschen, ist die Bauerntüte genau das richtig für sie. Diese bekommt man bei uns im Onlineshop für 29,50€ und das Besondere an der Bauerntüte ist, dass zu 100% alle Produkte direkt von kleinen Bauernhöfen stammen.

 

Die Bauerntüte „klassik“ besteht aus:

  • 3 kg ausgewähltes Obst & Gemüse der Saison
  • 1 Liter frische Vollmilch (nicht homogenisiert) vom Thomashof aus Burscheid
  • 6 Eier (Gew.-Kl. M) vom Bauerngut Schiefelbusch, welches als einziger Betrieb Testsieger der „Stiftung Warentest“ geworden ist
  • Ca. 250 bis 300g Käse von der Bauernmolkerei Thomashof aus dem Bergischen Lande
  • Ca. 80g Salami, welche direkt von unserem Partnerbauernhof, dem Bauernladen Klein stammt
  • 250g Naturjoghurt ebenfalls von der Bauernmolkerei Thomashof
  • 1x Saft vom Mönchhof (0,7 L) (z.B. naturtrüber Apfelsaft)

Zu unseren Obst-Abos

Obst Abo: Wie schließe ich ein Abo ab?

Eine Überblick über alle Abonnements, die sie bei uns abschließen können, gibt es hier. Sobald sie sich für eines unserer tollen Abos entschieden haben, können sie selber bestimmen, wann sie die erste Lieferung enthalten möchten und auch den Intervall, in dem sie das Abo erhalten möchten bestimmen. Zur Auswahl stehen hierbei das Intervall von einer Woche, zwei Wochen oder einmal im Monat. Wenn sie mit ihrer Bestellung anschließend fortfahren können sie auch das Zeitfenster in dem sie beliefert werden möchten festlegen.

 

Haben wir ihr Interesse geweckt? Dann schließen sie gleich hier ihr Obst Abonnement ab.

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Weitere Informationen zum Thema Obst gibt es hier:

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Schon im jungen Alter wird uns beigebracht, sich gesund zu ernähren. Dazu gehört auch Gemüse! Es ist nicht nur lecker, sondern auch voller wichtiger Nährstoffe, Vitamine und Mineralstoffe. Diese kann der Körper nicht alleine herstellen, sodass sie durch Nahrung zugeführt werden muss.

Wir kooperieren mit über 20 Bauernhöfen aus NRW und weiteren Händlern. Wir achten dabei auch auf die Umwelt. Da wir nur einmal zum Bauernhof fahren müssen und dabei mehrere Bestellungen gleichzeitig beliefern, werden Lieferwege minimiert. Somit schützen wir die Umwelt und unterstützen gleichzeitig regionale Bauernhöfe und Einzelhändler.

 

Obst und Gemüse müssen nicht weit fahren, um besser zu schmecken!

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Gemüse Abo: Warum sie ein Gemüse Abo abschließen sollten

Gemüse ist lecker und kaum vom Essensteller wegzudenken. Sie liefern uns wichtige Nährstoffe, die unser Körper braucht, sättigt uns dabei und macht uns fit. Wir kaufen so viel wie möglich von Bauernhöfen und möchten auch ihnen zeigen, wie lecker und frisch die Lebensmittel von dort sind. Das bedeutet aber nicht, dass es weniger Vielfalt gibt: Ganz im Gegenteil! Einige Sorten finden sie nur bei uns.

Fehlt ihnen manchmal die Zeit einkaufen zu gehen? Oder wollen etwas Neues und anderes ausprobieren? Dann sollten sie jetzt einen Gemüse Abo bei uns abschließen! Sie können bequem und einfach zuhause online bestellen und nach 2 Tagen liefern wir ihnen das frische Gemüse bis an die Haustüre, zwischen 16 und 20 Uhr! Sie sparen Zeit, Stress und gewinnen damit auch noch gutes Gemüse, dass ihrer Gesundheit Gutes tut.

Durch unser optimiertes Lieferkonzept, bei der keine Zwischenlagerung bei uns notwendig ist, sondern direkt vom Bauernhof kommt, garantieren wir ihnen, dass sie am Ende frisches und knackiges Gemüse bekommen.

Wie wird das Gemüse geliefert?

Wir liefern jedes Paket in einer Kühlbox. Die Kühlbox können sie leider nicht behalten, aber dafür das super frische Gemüse die drinnen sind. Die Kühlboxen sorgen dafür, dass die Lebensmittel frisch und unbeschädigt die Lieferung überstehen.
Unsere Tüten sind 100% biologisch abbaubar, damit die Umweltbelastung umso geringer ist.

Unsere Gemüse Abo’s

Abo Gemüsekiste Bio

Unsere Bio Gemüsekiste ist ca. 5 kg schwer und kostet 25 Euro. Sie ist mit ihrer Größe besonders für Familien oder fürs Büro geeignet. In dieser Gemüsebox sind nur Produkte aus biologischem Anbau. Die Gemüsesorten sind ohne künstlichen Dünger oder anderen Stoffen behandelt und sind natürlich und frei gereift.saisonales Obst und Gemüse

Die Gemüsesorten wechseln sich während des Jahres, welches auch auf ein Überraschungseffekt zurück führt! Die üblichen Gemüsesorten wie Tomaten, Gurken, Karotten, Pilze, Radieschen und diverse Salate sind unter anderem mit inbegriffen. Aber auch außergewöhnlichere Gemüsesorten könnte sie erwarten wie z.B. Auberginen, Pastinaken, Zucchini, Sellerie, Cherry Tomaten, Kohlrabi und Kräuter.

Für 3 bis 5 Personen reicht die Gemüsekiste für eine ganze Woche.

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Abo Obst & Gemüse der Saison Bio

Bio Obst und Gemüse, konventionell vs. bioUnsere Obst- und Gemüsekiste der Saison Bio ist 5 kg schwer und kostet 25 Euro. Dieser Mix hilft ihnen bei einer gesunden und ausgewogenen Ernährung. Auch diese Kiste eignet sich für eine Familie oder für das Büro. Sie sind zu 100% biologisch hergestellt, die wir vorwiegend aus Deutschland beziehen. Sie sind ohne künstliche Zusatzstoffe und schmecken super lecker!

Die Obst- und Gemüsebox beinhaltet unter anderem eine Auswahl von Tomaten, Gurken, Auberginen, Karotten, Radieschen, diverse Salaten, Pastinaken, Kartoffeln, Zucchini, Pilze, Sellerie, Kräuter, Cherry Tomaten, Kohlrabi. Die Auswahl der Obstsorten sind unter anderem zusammengestellt aus Äpfel, Birnen, Bananen, Pflaumen, Mandarinen, Trauben, Orangen, Zwetschgen, Kiwis, Nektarinen oder Pfirsichen.

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Abo Bauerntüte “klassik”

Unsere klassische Bauerntüte Abo kostet 29,50 Euro und ist voller außergewöhnlicher Produkte, welche direkt vom Bauernhof stammen. Auch mit diesem Korb unterstützen wir kleinbäuerliche Betriebe.

Dieses Abo beinhaltet:

  • 3 kg ausgewähltes Obst & Gemüse der Saison
  • 1 Liter frische Vollmilch (nicht homogenisiert) vom Thomashof aus Burscheid
  • 6 Eier (Gew.-Kl.M) vom Bauerngut Schiefelbusch, welches als einziger Betrieb Testsieger der “Stiftung Warentest” geworden ist
  • ca. 250-300 g Käse von der Bauernmolkerei Thomashof aus dem Bergischen Lande
  • ca. 80 g Salami, welche direkt von unserem Partnerbauernhof, dem Bauernladen Klein stammt
  • 250 g Naturjoghurt ebenfalls von der Bauernmolkerei Thomashof
  • 1x Saft vom Mönchhof (0,7 L)

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Wie schließen sie ein Abo ab?

Schauen sie einfach auf unserer Onlineseite auf “Unsere Abonnements” nach. Die Kisten können in einem Intervall von 1 Woche, 2 Wochen oder einem Monat geliefert werden. Das können sie bei ihrer Auswahl einstellen. Ebenfalls können sie selber ihr Liefertag angeben, wann sie ihre Ware erhalten möchten. Ihre Ware kann schon nach zwei Tagen bei ihnen zuhause sein zwischen 16 und 20 Uhr.

 

Haben wir ihr Interesse geweckt? Dann schließen sie jetzt einen Gemüse Abo ab und lassen sie sichs schmecken!

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Weitere Infos zum Thema Gemüse und Rezepte finden sie hier:

gesund durchs Leben
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Gesundheit ist das A und O und einer der wichtigsten Dinge im Leben.

Wir haben hier einige Tipps von A bis Z für sie, wie sie gesund durch das Leben gehen können.

Leckere und frische Lebensmittel finden sie hier bei uns im Onlineshop, die ihrer Gesundheit Gutes tun!

 

A wie “Apfel” oder “Ausgewogen”

 

Ausgewogen ist ein wichtiges Stichwort bei dem Thema Gesundheit. Ausgewogene Ernährung oder ausgewogene Rezepte zeichnet die Vielfalt aus, die sie bietet. Auf verschiedene Lebensmittel mit vielen Vitaminen, Mineralstoffen, Nährstoffe, Energie und Inhaltsstoffen sollte zurück gegriffen werden. Es sollte auch darauf geachtet werden, dass ein breiter Winkel an Lebensmittel auf ihrem Teller zu finden ist. So sollte sich nicht nur von Obst und Gemüse ernährt werden, sondern auch Fleisch, Fisch, Milchprodukte oder Hülsenfrüchte. In diesem Beitrag werden sie weitere genauere Informationen finden, die zur ausgewogenen Ernährung hilft.

 

“An apple a day keeps a doctor away”- diesen Spruch kennen sie sicherlich, und er ist wirklich wahr. Der Apfel ist das beliebteste Obst der Deutschen. Ganze 23,5 kg konsumiert ein Deutscher jährlich. Die Vitamine und Mineralstoffe liegen in und unter der Schale. Mit den 85% Wassergehalt versorgt es uns ebenfalls mit Flüssigkeit.

 

B wie “Bio”-Lebensmittel

 

Kaufen sie doch auch mal “Bio”- Lebensmittel. Sie werden es auch vielleicht direkt merken : der Geschmack ist intensiver, das Aroma und die Konsistenz besser.

Das liegt unter anderem daran, da Biolebensmittel nicht mit Pestiziden und Chemikalien behandelt werden wie konventionelle Lebensmittel. Bei Bio-Waren können sie mit kein gentechnisch verändertes Gut rechnen und welches keine weitere Zusatzstoffe enthält.

Beim Einkauf von Biolebensmittel tun sie nicht nur Gutes für ihre Gesundheit, sondern unterstützen gleichzeitig die Nachhaltigkeit beim Anbau und den Umweltschutz.

 

C wie “Calcium”

 

Calcium ist einer der bekanntesten Mineralstoffen und sehr wichtig für ihre Körper. 99% des Calcium befindet sich im Skelett und Zähnen, der Rest ist verteilt im Blut oder dient als Baustein ihres Gewebes. Es wirkt bei der Arbeit der Muskeln, des Herzrhythmus und der Blutgerinnung mit. Wie hoch ihr Calciumgehalt ist, hängt von ihrer Ernährung ab. In Mineralwasser, Milchprodukten, Gemüse, Obst, Nüssen, Getreide und Fisch lässt sich ein hoher Wert von Calcium finden.

 

D wie “Diät”

 

Der 1. Gedanke, wenn der Begriff “Diät” fällt, ist, dass man dadurch aufjedenfall Gewicht verlieren möchte. Doch eine Diät muss auch gesund durchgezogen werden. Ernähren sie sich nicht nur von Obst und Gemüse. Das ist auch ein wichtiger Bestandteil des Ernährungsplan aber achten sie auf umfangreiche und ausgewogene Lebensmittel. Wenn sie einige Lebensmittel rauslassen, dann könnte ihnen Vitamine, Mineralstoffe oder andere wichtige Nährstoffe fehlen.

Ernähren sie sich doch von Low-Carb Obst? Manche verzichten auf Obst, da sie denken, dass auf Zucker verzichtet werden sollte. Welche Obstsorten gesund und Low-Carb sind, finden sie hier.

 

Doch eine Diät ist nicht nur fürs abnehmen geeignet, sondern auch für eine ausgewogene Ernährung. Bei einer Diät wird darauf geachtet, was gegessen wird und in welchen Mengen. Allergiker oder Diabetiker müssen z.B. auch eine strenge Diät führen und sich nur von den Lebensmittel ernähren, die sie vertragen.

 

E wie “Ernährung”

 

Wenn sie gesund durchs Leben gehen möchten,dann gehört die Ernährung zu den Basics. Essen ist für das Lebewesen überlebensnotwendig. Sie muss natürlich ausgewogen und umfangreich sein. Schauen sie doch mal auf den Ernährungskreis. Dieser stellt sieben reichhaltige Lebensmittelgruppen da und wie viel sie von ihnen zu sich nehmen sollten. Sie merken schnell, dass die Ernährung eine große Bedeutung für ihre Gesundheit und ihre Kräfte hat. 

 

F wie “Fleisch”

Fleisch steht bei vielen unter Kritik. Aber auch Fleisch hat nahrreiche Inhaltsstoffe. Es ist reich an Eiweiß, Eisen, Zink und wertvollen Fettsäuren. Erwähnenswert sind auch die B-Vitamine. B1 fördert das gesunde Zellwachstum, B6 steuert die Gehirntätigkeit und B12 reguliert die Speicherung der Nahrungsenergie.

Sie sollten aber beim Verzehr von Fleisch nicht übertreiben. Zu viel Fleisch kann sogar zu Krankheiten füren wie z.B. Fettleibigkeit, zu hoher Cholesterinspiegl oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Bio-Fleisch ist eine Alternative! Die Bauern arbeiten gezielt für eine artgerechte Haltung im Freien und Verzichten auf Antibiotika.

G wie „Gemüsekiste“

Gemüse ist gesund und wird es auch immer bleiben. Deutschland bietet vieles an und nicht alles muss wirklich aus dem Ausland importiert werden. Bei uns finden sie auch die Gemüsekiste. gemüsekiste

Sie eignet sich hervorragend für Familien oder Büros. Das Gemüse kommt vom biologischen Anbau , sind also frei vom künstlichen Dünger, unbehandelt und somit natürlich gereift. Einfach online bestellen, so ersparen sie sich den wöchentlichen Gemüseeinkauf.

 

H wie „Hülsenfrüchte“

Hülsenfrüchte sind wahre Superfoods! Sie versorgen sie mit wertvollem pflanzlichem Eiweiß, Ballaststoffen, Mineralien und Vitaminen. Perfekt zum Mittag- oder Abendessen stillen auch sie ihren Hunger. Durch ihren hohen Eiweißgehalt gilt es als ein guter Fleischersatz. Auch wenn sie damals als das „Futter der Armen“ bekannt waren, sind sie heute wieder total beliebt!

Zu ihnen gehört: Erbsen, Linsen, Kichererbsen und Sojabohnen.

 

I wie „Ideenreich“

Seien sie bei ihrer Ernährung, bei ihrem Sport und einfach im Alltag ideenreich, Bringen sie Abwechslung in ihr Leben. Versuchen sie etwas Neues aus. Schalten sie nach dem stressigen Arbeitstag nicht direkt den Fernseh an und legen sich auf die Couch. Gehen sie doch eine Runde spazieren, telefonieren sie doch mit ihren Liebsten, sodass sie auch ihnen dabei helfen aus dem Alltag für eine kurze Zeit heraus zukommen.

 

J wie“Junkfood“

NOT. Kein Junkfood, vermeiden sie das! Es schmeckt künstlich und ist dabei auch noch ungesund! Pumpen sie ihren Körper nicht mit irgendwelchen Zusatzstoffen oder künstlich nachgeahmten Geschmäckern und sagen „wow das ist lecker“. Da viel mit Geschmacksverstärkern gearbeitet wird, kann der Hunger nicht richtig gesättigt werden. Sie werden auch hier schnell merken, dass ihnen schon bald Kräfte und Energie fehlen werden. Obst und Gemüse sind da eindeutig eine bessere Variante!

 

 K wie „Kalorien“

Wer kennt es nicht: es gibt immer diese Menschen, die überall und immer die Kalorien zählen müssen. Es ist schon wichtig, dass die Kalorienanzahl unter Kontrolle gehalten wird, aber machen sie sich nicht verrückt. Achten sie darauf was sie essen. Sie können sich einfach im voraus über verschiedene Lebensmittel informieren (siehe Ernährungskreis). Sie sollten nicht vollkommen auf Kalorien verzichten, da auch diese wichtig für ihr Körper sind.

 

L wie „Luft“

luft

Jeder Atemzug füllt ihre Lunge mit einem halben Liter Luft. Am Tag inhaliert der Mensch 10.000 Liter Luft am Tag.

Frische Luft dankt nicht nur ihr Gehirn, sondern auch ihre Haut. Öffnen sie beim arbeiten öfters das Fenster, damit ihr Gehirn Sauerstoff erhält. Dadurch arbeitet es schnell, besser und konzentrierter. Auch ihr Körper oder ihre Haut braucht frische Luft. Also schauen sie nach der Arbeit doch mal beim Park vorbei und drehen dort noch ein paar Runden. So können sie den Alltagsstress einmal „frei lüften“.

Auch für einen gesunden Schlaf sollten sie bevor sie schlafen gehen einmal ihr Zimmer durch lüften, da sie in der Nacht viel Feuchtigkeit verlieren und mit frischer Luft einfach besser schlafen können.

 

M wie „Munter“

Gehen sie munter durchs Leben. Versuchen sie in allen Dingen etwas positives zu sehen. Wenn es draußen regnet, dann seien sie auch nicht trist. Seien sie trotzdem froh. So können sie sich drinnen einen schönen Tag machen und Freunde zu sich nachhause einladen und z.B. einen leckeren Racletteabend machen? Auch das wirkt sich auf die Gesundheit aus.

 

Leckere Zutaten fürs Kochen zuhause finden sie hier:

N wie „Nüsse“

Nüsse sind zwar kalorienreich, aber tun trotzdem Gutes für ihre Gesundheit! Sie sind reich an ungesättigten Fettsäuren, Vitamine und Mineralien.nüsse

Außerdem senken sie den Cholesterinspiegel und beugen Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems vor. Die Haut soll auch mal verwöhnt werden? Dann essen sie Nüsse, weil sie gute Öle enthalten. Also als Snack zwischendurch perfekt! Sie sind klein, bequem und handgreiflich, passen in jede Tasche perfekt rein.

O wie „Obstbox“

Frisches, leckeres Obst ist aus unserem Alltag kaum weg zudenken. Sie ist in fast jeder Frühstücks- oder Snackbox zu finden. Auch wir von der Bauerntüte bieten ihnen verschiedene Obstsorten an.

Warum du mit einer Obstschale allen eine große Freude machst

 

Sie können auch direkt eine Obstbox online bestellen. Genießen sie sie zusammen mit ihren Freunden, Familien oder Kollegen und überzeigen sie sich von frischem Obst, welches direkt vom Bauernhof kommt. Auch hier achten wir auf eine nachhaltige Produktion

 

P wie „Pflanzen“

Pflanzen galten schon früher als Heilkräfte. Haben sie schon Zimmerpflanzen zuhause? Wenn sie sich häufig in geschlossenen Räumen aufhalten dann sollten sie ihr Zimmer aufjedenfall begrünen. Sie nehmen ihren CO2 auf wandeln es in  Sauerstoff um. Es bringt nicht nur ein wenig Farbe in ihr Zimmer, sondern bereichert sie unbewusst. Luftschadstoffe werden gefiltert und die Luftfeuchtigkeit wird optimiert. Also wenn sie dann wirklich keine Zeit haben raus zu gehen, dann haben sie wenigstens drinnen etwas Grünes, welches ihnen frischere Luft zuführt..

R wie „Rezept“

Rezepte gehören bei einer Ernährung dazu, die Ernährung gehört zu der Gesundheit. Lassen sie sich inspirieren und schauen sie mal nach internationalen Gerichten. Sie entdecken neue Geschmäcker und Aromen die auch ihrem Körper gutes tut. Sie können für alles mögliche Rezepte finden: Gerichte, Smoothies, Säfte…

 

S wie „Sport“ / „Schlaf“ / „Smoothie“

Sport! Bewegung ist ebenfalls einer der Basics der Gesundheit. Wenn sie gesund leben möchten, dann brauchen sie Bewegung und am besten auch Sport. Interessiert sie schon länger eine Sportart? Dann melden sie sich an, ihr Körper wird es ihnen danken! Oder sie gehen joggen im nah liegendem Park.

Schlafen tut nicht nur gut sondern wird auch wirklich benötigt. Im Durchschnitt sollte um die 8 Stunden geschlafen werden. Schlafmangel kann sie krank machen. Powern sie sich lieber am Tag richtig aus, damit sie abends früh schlafen gehen können und morgens wieder fit aufstehen.grüner Power Smoothie

 

Lecker, leckerer, Smoothie! Smoothies sind wahre Supergetränke. Trauen sie sich zu experimentieren und mixen sie Gemüse- und Obstsorten zusammen. Wir bieten eine Smoothiebox an, mit der Sie nach Lust und Laune experimentieren können.

 

T wie „Trinken“

trinken

Trinken ist noch ein weiteres Basic für die Gesundheit. Trinken ist das A und O. Trinken sie viel, es gibt niemals zu viel Wasser! Wenn sie zu wenig trinken, dann fühlen sie sich müde und schlapp. Sie sollten mindestens 1,5 Liter am Tag trinken, idealerweise 3 Liter.  Schwarzen Tee, Kaffee und Alkohol sollten sie seltener trinken.

 

V wie „Vitamine“

Vitamine sind wichtig für ihr Immunsystem, Nerven, Sehkraft, Verdauung und Zellaufbau. Ihr Körper kann Vitamine nicht selber herstellen und muss über die Nahrung aufgenommen werden.

Vitamine finden sie in all‘ möglichen Obst- und Gemüsesorten. Welche Vitamine die Top 10 sind, finden sie hier.

W wie „Wochenmarkt“

Ein Wochenmarkt ist eine tolle Alternative zum Großhandel. Sie bekommen die Möglichkeit direkt mit dem Erzeuger in Kontakt zu treten und können somit besser nachvollziehen, woher die Lebensmittel kommen. Wenn sie an einem Wochenmarkt vorbei laufen, dann schauen sie genauer hin, vielleicht entdecken sie da einige besondere Sorten?

Einen genaueren Blick auf die Lebensmittel ist es aufjedenfall Wert. Auf dem Wochenmarkt ist die Sortenvielfalt größer als bei dem Großhandel. Im Regelfall ist die Ware dort frischer als im Supermarkt und bietet eher lokale Sorten an.

 

X wie „Xucker“

Xucker ist ein Zuckerersatz bzw. ein Süßungsmittel. Es eignet sich gut zum Süßen von Speisen, Gebäck und zur Zahnpflege. Xucker wird deswegen in einigen Zahnpflegekaugummis gefunden. Sie reminalisieren ihre Zähne aber zeigen nach Studien kaum oder gar keine Schutzwirkung.

Y wie „Yummy“

lecker und gesundYummy – Es muss auch lecker sein! Zwingen sie sich nicht irgendwelche Lebensmittel zu essen, nur weil sie wissen, dass es super gesund ist. Finden sie etwas anderes für sich, was sie auch wirklich gerne essen und auch schmeckt. Bei Rezepten können sie auch einfach einige Zutaten auswechseln oder komplett raus lassen.

Z wie „Zucker“

Es gibt zwei Arten von Zucker. Zum einen den Haushaltszucker und zum anderen den Fruchtzucker.

Der Haushaltszucker ist schädlich, macht uns müde, schlapp und krank, Fruchtzucker hingegen ist ein natürlicher Zucker, welches in Früchten, Obst und anderen vollwertigen Lebensmittel vorkommt.

Zucker bringt auch einen kleinen Energieschub!

 

Wir unterstützen sie gerne bei ihrem Gang gesund durchs Leben zu gehen. Schauen sie doch bei unserem Onlineshop vorbei und probieren sie unsere leckeren, frischen und gesunden Lebensmittel!

 

 

 

Weitere Informationen zum Thema „gesund durchs Leben von A bis Z“ finden sie in diesen Videos:

nachhaltiges Obst und Gemüse
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Es ist fraglich, ob das Obst aus dem Discounter wirklich nachhaltig ist. Und das ist es leider nicht immer. Doch wo finden sie nachhaltiges Obst? Wir haben da einige Optionen für sie.
Leckere Lebensmittel finden Sie direkt hier:

 

 

Viele kaufen ihr Obst und Gemüse in dem Großhandel. Es erspart Zeit und ist bequem neben dem restlichen Einkauf diese Lebensmittel auch noch mitzunehmen. Doch sie verpassen nachhaltiges und besonderes Obst und Gemüse! Viele Lebensmittel werden roh geerntet, damit sie während der Lieferung reifen können-nicht gerade der gesündeste Weg. Auch die Lieferung bringt Nachteile. Durch die Lieferung aus dem Ausland werden viele Abgase in die Umwelt freigesetzt. Natürliche Reife durch die Sonne macht die Lebensmittel nachhaltig und schmecken auch besser.

Haben sie schon von der Zebra-Tomate, Greenkiwi, Chocolate Cherry, Stargold, Cookie oder Indigo Blue Beauty gehört? Das sind Tomatensorten! Solche Sorten finden sie nicht im Großhandel sondern eher bei dem Einzelhändler oder auf dem Wochenmarkt. Sie kennen wahrscheinlich nur diese drei Tomatensorten: Cherrytomaten, Strauchtomaten und Romatomaten. Aber es gibt noch so viele andere Sorten, die sie leider nicht kennen.
Der Großhandel hat nur einen kleinen Winkel der Sorten. Aber warum erweitern sie nicht einfach ihren Blick und Wissen, anstatt sich wie der Großhandel mit den Standard-& Einfachen Sorten zufrieden zu geben? Sie werden sehen, dass es mehr leckere Sorten gibt als sie dachten und im Großhandel sehen.

1. Onlineshop: Einfach & bequem

Wer kennt es nicht: sie liegen bequem auf der Couch und überlegen sich, welche Zutaten sie alles für das Gericht am Wochenende brauchen. Doch die Zeit fehlt, um frisches Obst und Gemüse kaufen zu gehen? Die Alternative: Online bestellen!

Wir von der Bauerntüte bieten ihnen die Möglichkeit, schnell, einfach und bequem an frische, leckere und nachhaltige Lebensmittel zu kommen. Von der Couch aus können sie einfach ihre gewünschte Lebensmittel aussuchen und nach zwei Tagen liefern wir ihre Lebensmittel direkt nachhause. Sie sparen Zeit und haben automatisch einen spezifischeren Einkauf. Sie kaufen nur das, was gebraucht wird bzw. sie schmeißen naher weniger weg. Im Supermarkt ist man dazu gedrängt, vor allem wegen der Verpackungen, mehr zu kaufen als eigentlich benötigt wird.

Mit dem Einkauf von nachhaltigen Lebensmitteln unterstützen sie gleichzeitig Bauernhöfe aus der Region. Das Geld bleibt somit in der Region und sie helfen bei dem Aufbau von regionalen Strukturen.

Dabei ist auch an die Umwelt gedacht. Wir kaufen bei Bio-Händlern, Einzelhändlern und Bauernhöfen ein-achten also von wo und vor allem bei wem wir unsere Ware kaufen. Da sie Autostrecken sparen und auch wir mehrere Bestellungen aufeinmal ausliefern, wird weniger CO2 ausgestoßen Unsere Boxen, in denen wir die Obst- und Gemüseboxen liefern, sind ebenfalls recycelbar.

Schauen sie doch direkt bei unserem Onlineshop vorbei!

2. Wochenmarkt: Frisches direkt aus der Region

Wenn sie an einem Wochenmarkt vorbei laufen, dann schauen sie genauer hin, vielleicht entdecken sie da einige besondere Sorten? Einen genaueren Blick auf die Lebensmittel ist es aufjedenfall Wert. Auf dem Wochenmarkt ist die Sortenvielfalt größer als bei dem Großhandel. Im Regelfall ist die Ware dort frischer als im Supermarkt und bietet eher lokale Sorten an.

Sie bekommen die Möglichkeit direkt mit dem Erzeuger in Kontakt zu treten und können somit besser nachvollziehen, woher die Lebensmittel kommen.

Auch hier unterstützen sie regionale Bauernhöfe und vorallem die Umwelt. Auf dem Wochenmarkt werden auf Verpackungen und Plastik meistens verzichtet, da die Frische besonders heraus gestellt werden soll.

Aber auf dem Wochenmarkt finden sie nicht nur leckere Lebensmittel, sondern auch Wurst- und Fleischware, sowie Bäcker und frische Blumen!

Schauen sie auch öfters bei den Bio-Händlern oder Kleinbetrieben vorbei. Sie werden nachhaltige Lebensmittel entdecken, die auch besser schmecken können!

 

 

 

Schauen sie doch bei unserem Onlineshop vorbei und überzeugen sie sich selber!

 

Weitere Informationen und Tipps zum Thema „Nachhaltigkeit“ finden sie hier:

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Die Deutschen essen sehr gerne Obst und Gemüse. Bei Obst kommen die Deutschen sogar auf einen pro Kopf Verbrauch im Jahr von ca. 60 kg, wobei das verarbeitete Obst von 45kg, dass wir jährlich zu uns nehmen, noch nicht mit einbezogen ist.
Jedes Jahr wird eine Liste erstellt, welches Obst und Gemüse bei den Deutschen am beliebtesten ist. Bis auf kleinen Veränderungen bleibt diese Liste jedoch über Jahre hinweg sehr ähnlich. Die Liste der 10 beliebtesten Obstsorten der Deutschen von 2016 haben wir hier für sie zusammengestellt.

All diese Obstsorten bekommen sie auch in unserem Onlineshop. Und das sogar frisch vom Bauernhof und ganz einfach per Onlinebestellung bequem zu ihnen nach Hause geliefert.

Obst kaufen und welche Obstsorten gibt es eigentlich in Deutschland?

1. Das Lieblingsobst der Deutschen – Der Apfel

Die klare Nummer 1, und das schon Jahrzehntelang, ist natürlich der Apfel. Äpfel sind deutschlandweitsaisonales Obst, Äpfel, lieblingsobst der deutschen das beliebteste und bekanntestes Obst. Ganze 23,5 kg konsumiert ein Deutscher davon jährlich. In unserer Heimat sind etwa 20 Apfelsorten im Handel erhältlich, dabei gibt es weltweit sogar 20.000 verschiedene Sorten und nur 1.000 davon werden in Deutschland angebaut. Die absolute Lieblingssorte der Deutschen ist der aromatisch-saftige Elstar, gefolgt vom süß-säuerlichen Braeburn und dem feinsäuerlichen Jonagold.

Die meisten Vitamine, die im Apfel enthalten sind, liegen tatsächlich direkt unter der Schale. Wer also seinen Apfel lieber schält, verliert so wichtige Inhaltsstoffe unseres Lieblingsobstes.

2. Bananen sind auf Platz zwei

bananen, lieblingsobst der deutschenDie Banane nimmt mit einem Pro-Kopf-Konsum von ca. 12,1 kg der Deutschen pro Jahr den zweiten Platz in der Liste ein. Der Spitzenproduzent dieses Obstes ist dabei nicht wie man vielleicht vermuten könnte Süd- und Mittelamerika, sondern Indien mit über 29 Millionen produzierten Tonnen Bananen jährlich. Damit diese Früchte nicht schon schlecht in Europa ankommen, werden sie geerntet wenn sie noch grün sind und erst kurz bevor sie in den Handel kommen mit einem Gas behandelt, dass sie innerhalb von 4-6 Tage zur Reife bringt.
Eine Banane deckt übrigens rund 20% des Tagesbedarf an Kalium und etwa 16% des Vitamin C Bedarfs ab.

3. Tafeltrauben sind auch unter der Top 3

Auf Platz 3 des Lieblingsobst der Deutschen sind die Trauben gelandet. Dabei sind Weintrauben die Trauben, lieblingsobst der deutscheneigentlichen Trauben, die zur Weinproduktion verwendet werden und bei den Trauben, die man im Alltag als Weintrauben bezeichnet handelt es sich um Tafeltrauben. Von ihnen konsumiert ein Deutscher durchschnittlich etwa 5,2 kg pro Jahr. Tafeltrauben enthalten viele Ballaststoffen, einen hohen Anteil Kalium, aber nur sehr wenig Vitamin C. Dennoch ist dieses Obst sehr gesund, besonders weil sie den Körper dabei unterstützen Vitamin C aus anderen Lebensmittel aufzunehmen.

4. Pfirsiche: Die Deutschen mögen es süß und saftig

Pfirsiche, Lieblings Obst der deutschenSüß und saftig – auch die Pfirsich ist ein beliebtes Obst unter den Deutschen und so hat sie es auch, mit einem jährlichen Pro-Kopf-Konsum der Deutschen von ca. 3,6 kg auf Platz 4 des Lieblingsobst geschafft.
Die Pfirsich stammt ursprünglich aus China, wird heutzutage aber auch in Mitteleuropa angebaut. Saison ist vor allem im Juli und August, geht teilweise aber auch bis Anfang September.

Die Importware und Konservenfrüchte sind sogar das ganze Jahr lang erhältlich.
Pfirsiche enthalten unter anderem Kalium, Magnesium, sowie auch geringe Mengen von Vitamin C, E und B und haben einen Energiewert von 41 kcal pro 100g.

5. Erdbeeren: Auch darüber freuen wir uns jede Saison

Erdbeeren, lieblingsobst der deutschen, lecker und frischDen 5ten Platz des beliebtesten Obst der Deutschen belegen die Erdbeeren. Von ihnen konsumieren die Deutschen jährlich pro Kopf etwa 3,4 kg.
Erdbeeren werden auch als “Königinnen des Gartens” bezeichnet, und dass nicht nur weil sie so vielfältig einsetzbar sind, sondern auch weil sie mit einer geringen Kalorienzahl und einem hohen Anteil von Vitamin C punkten. 100 g dieses süßen Obst enthalten nur 32 Kalorien, somit ist die Erdbeere ein wirklich figurfreundlicher Genuss.

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6. Birnen: Das Obst der Sortenvielfalt

birnen, lieblingsobst der deutschenDie Birnen landen mit einem jährlichen pro-Kopf-Konsum von rund 2,4 kg auf dem sechsten Platz des Lieblingsobst der Deutschen. Auch die Sortenvielfalt der Birne ist mit mehr als 2.500 Sorten weltweit sehr groß, doch nur 25 dieser Sorten sind für den deutschen Anbau bedeutsam. Die Birne stammt ursprünglich vermutlich aus Kaukasus, wird aber heutzutage weltweit angebaut. Europa ist nach China heute der zweitgrößte Produzent dieses Obstes. Birnen enthalten einen hohen Ballaststoffgehalt, der die Verdauung in Schwung bringt, B-Vitamine und Folsäure, die den Wachstum und die Blutbildung unterstützen und haben einen hohen Kaliumgehalt, welcher für einen ausgeglichenen Wasserhaushalt sorgt.

7. Heidel- und Preiselbeere: klein, aber reich an Vitaminen

saisonale Beeren, Heidelbeeren, Blaubeeren, lieblingsobst der deutschenAn siebter Stelle in unserer Top 10 Obstsorten der Deutschen haben es die Heidel- und Preiselbeeren geschafft. Von diesem Obst konsumieren die Deutschen durchschnittlich etwa 2,3 kg pro Kopf und Jahr. Beide dieser Beeren haben einen hohen Gesundheitswert. Sie beinhalten Stoffe, die die Zellen in unserem Körper schützen und enthalten auch eine Vielzahl an Vitaminen und Mineralstoffen, wie Kalium Calcium und Magnesium. Heidelbeeren eignen sich mit ihrem süß-säuerlichen Aroma gut für den Frischverzehr, wohingegen die Preiselbeere oft nur in verarbeiteter Form verzehrt wird.

8. Kirschen verzehren wir in den verschiedensten Formen

saisonale Beeren, Heidelbeeren, Blaubeeren, lieblingsobst der deutschenAuch die Kirsche ist ein beliebtes Obst, welches die Deutschen gerne und viel verzehren. Um genau zu sein konsumieren wir pro Kopf jährlich etwa 2,1 kg dieser süßen Frucht. Egal ob in einer Torte, zum Quark, als Marmelade oder Gelee, Dessert oder auch Saft auf Kirschen ist immer genüsslicher Verlass. Dabei unterscheiden sich die Sorten in Süß- und Sauerkirschen. Ein bekannter Vertreter der Süßkirsche ist die Herzkirsche und die wohl geläufigste Sauerkirsche ist die Schattenmorelle. Die Saison der Kirschen ist von Ende Juni bis August, wobei die Haupterntezeit in Juli liegt.
Kirschen enthalten zahlreiche Mineralstoffe, wie unter anderem Kalium, Kalzium, Magnesium und Eisen. Außerdem dienen sie als Lieferant des Vitamins Folsäure, welches besonders wichtig für Schwangere ist, dass dieses Vitamin die Zellteilung unterstützt.

9. Johannis-, Brom- und Himbeeren: Wir mögen’s beerig

Himbeeren, lieblingsobst der deutschenJohannis-, Brom- und Himbeeren haben es mit einem jährlich durchschnittlichen Verzehr von etwa 1,5 kg pro Person der Deutschen auf den neunten Platz geschafft. Diese Obstsorten werden oft als Snack verspeist, oder vor allem auch in Form von Marmelade, Gelee oder in Desserts verzehrt. Himbeeren gelten auch als das kleine, rote Power-Obst, da sie viel Vitamin C und B, sowie einige Mineralstoffe wie Kalium, Phosphor, Kalzium und Magnesium enthalten. Und auch Brom- und Johannisbeeren punkten vor allem mit ihrem hohen Anteil von A- und C-Vitaminen.

10. Pflaumen: Das vielfältige Obst

pflaumen, lieblingsobst der deutschenDie Pflaumen machen mit einem durchschnittlichen Pro-Kopf-Verzehr von jährlich 1,1 kg den letzten Platz der beliebtesten Obstsorten der Deutschen. Weltweit gibt es rund 2.000 verschiedene Sorten die unter den Oberbegriff Pflaumen fallen. Die wohl gängigsten Sorten dabei sind Pflaumen, Zwetschgen, Renekloden und Mirabellen. Ursprünglich kommt dieses Obst aus Asien, wird jedoch heutzutage auch bei uns in Deutschland angebaut. Saison der Pflaumen ist von Juli bis Oktober, und für Mirabellen und Renekloden von Juli bis September.

 

Leckeres Obst, frisch vom Bauernhof bekommen sie auch in unserem Onlineshop. Schauen sie doch mal vorbei.


 

Weitere Informationen zum Thema Obst gibt es hier:

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Die Macht der Konzerne in der Lebensmittelindustrie nimmt zum Leid der Bauern und bäuerlichen Betriebe immer weiter zu. Während Tierfabriken immer mehr bäuerliche Betriebe verdrängen, steigt die Fleischproduktion in Deutschland weiter an.

Bei der Bauerntüte setzten wir uns für kleine Manufakturen und regionale Bio-Lebensmittel aus dem Kölner Umkreis ein. Wir geben regionalen Bauern eine Plattform, ihre Produkte online zu vertreiben und stehen für Transparenz und den kontrollierten Konsum von beispielsweise Fleisch. Mit sehr wenig Aufwand haben Sie innerhalb weniger Tage regional produzierte Bio-Lebensmittel bei sich zu Hause und tun nicht nur Ihrer Gesundheit, sondern auch der Umwelt etwas Gutes.

 

 

  Bei uns können Sie frisches Obst und Gemüse vom Bauernhof kaufen:
Lebensmittel Onlineshop

Der Trend zu immer größeren Mastbetrieben

Die Heinrich-Böll Stiftung und der Bund für Umwelt und Naturschutz haben eine Untersuchung der Fleischproduktion und des Fleischkonsums in den 16 Bundesländer, im “Fleischatlas 2016 – Deutschland regional” veröffentlicht. Die wichtigste Erkenntnis der Studie ist, dass sich die Fleischproduktion auf immer weniger Betriebe konzentriert und sich das Hofsterben ungebremst fortsetzt.

“Der Trend zu immer größeren Mastbetrieben und einer höheren Fleischproduktion ist ungebrochen. Produziert wird das Fleisch vor allem für den Export. Es gibt immer weniger Ställe mit immer mehr Tieren. „In den letzten 15 Jahren mussten bis zu 80 Prozent der Betriebe beziehungsweise Bauernhöfe die Tierhaltung aufgeben, während gleichzeitig bundesweit bis zu 50 Prozent mehr Fleisch produziert wird“, erklärt Barbara Unmüßig, Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung” (vgl. Greenpeace Magazin)

Der Macht der Konzerne in der Lebensmittelindustrie entgegenwirken:

Den Konsum von Fast-Food einschränken

Um der Macht der Konzerne in der Lebensmittelindustrie entgegenwirken zu können, empfiehlt es sich unter anderem, weniger Fast Food zu konsumieren. Das durchschnittliche Hamburger Fleisch stammt von 100 verschiedenen Rindern. Die Rinder der Massentierhaltung stehen oft knietief in ihrem eigenen Mist. Die Rinder werden so schnell geschlachtet, dass keine Zeit für die Reinigung bleibt (vgl. Food, Inc.).

Ein verantwortungsvoller Fleischkonsum

Ein verantwortungsvoller Fleischkonsum und die Unterstützung der regionalen Bio-Lebensmittel kann zum Umwelt- und Klimaschutz beitragen. Die Menge des konsumierten Fleisches ist entscheidend, schon ein geringer Fleischkonsum zahlt sich aus. “Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung weist darauf hin, dass ein hoher Fleischkonsum für eine gesunde Ernährung nicht nötig sei und empfiehlt, nur ein bis zwei Mal in der Woche Fleisch zu essen” (vgl. Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit).

 

Helfen Sie, bäuerliche Betriebe zu schützen, indem Sie sich für den Kauf von nachhaltig produzierten Bio – Lebensmitteln ohne Pestizide und an Schulen für den Vertrieb von pflanzlichen Lebensmitteln einsetzen.

Lesen Sie Etikette und achten Sie darauf, wo ihre Lebensmittel herkommen.

Die Bauerntüte

Wir liefern wir Ihnen unsere Produkte innerhalb weniger Tage. Sie vermeiden lange Wartezeiten und den Aufwand mehrere Bauernhöfe aufsuchen zu müssen, um regional produzierte Bio – Lebensmittel aus dem Kölner Umkreis konsumieren zu können. Bei der Bauerntüte bieten wir kleinen Bauernhöfen die Möglichkeit ihre Produkte, beispielsweise Obst, Gemüse, Fleisch und Molkereiprodukte online zu vertreiben und stärken sie damit.

Wir bei der Bauerntüte, stehen für Transparenz und Bio – Lebensmittel. Wir unterstützen regionale Bauernhöfe aus dem Kölner Umkreis und geben Ihnen die Möglichkeit, ohne viel Aufwand regionale Bio – Bauern zu fördern und nicht nur Ihrer Gesundheit, sondern auch der Umwelt etwas Gutes zu tun.

 

                                   

 Bei uns können Sie frisches Obst und Gemüse vom Bauernhof kaufen:

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 Ein Besuch auf dem Bauerngut Schiefelbusch

bio Gemüse und Obst
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Wer liebt es nicht – gesundes, leckeres und frisches Gemüse auf dem Essenstisch. In Deutschland wird viel geerntet, wodurch ein weites Spektrum von Gemüse besteht.

Einige Gemüsesorten bieten wir auch in unserem Onlineshop an. Schauen sie vorbei!

Platz 1 ist ganz klar die Kartoffel

Einer der wichtigsten Grundnahrungsmittel ist die Kartoffel. Die jährliche weltweite Ernte beträgt 300 Millionen Tonnen, in Deutschland ist der jährliche pro Kopf Verbrauch 57 kg. Weltweit existieren etwa 5000 Kartoffelsorten. Davon sind nur 180 in Deutschland für die Ernte zugelassen.
In Deutschland sind die Kartoffeln auf dem Speiseplan nicht mehr wegzudenken. Wir finden sie in allen möglichen Variationen: Bratkartoffel, Kartoffelpuffer, Pommes etc. Die Deutschen interessieren sich vor allem für Kartoffelauflauf Rezepte.

Kartoffel Salat lecker und einfach mit oder ohne Mayo für X Personen egal ob Vegetarisch oder Vegan
Die Art der Zubereitung kann den Gesundheitswert der Kartoffeln schnell ändern. Eigentlich haben Kartoffeln kaum Fett und nur wenige Kalorien, aber wenn sie frittiert werden ändert sich das schnell.
Kartoffeln werden auch zur Heilung genutzt. So wirken sie gegen Magenbeschwerden und auch gegen Sodbrennen.

Platz 2: Tomate

Tomaten , auch Liebesapfel und Paradiesapfel genannt, werden jährlich in Deutschland pro Kopf 25 kg gegessen, die Hälfte davon werden frisch gegessen. Weltweit gibt es über 2500 Sorten und es wird ständig weiter gezüchtet. Fleisch- und Strauchtomaten sind mit den Cocktail- und Cherrytomaten sehr beliebt in Deutschland. Auch Dattel – und Pflaumentomaten werden immer beliebter und landen häufiger in den Einkaufswagen der Deutschen

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Sie ist nicht nur lecker, die Tomate ist auch richtig gesund. Sie enthält viele Vitamine, wie z.B Vitamin C und Mineralstoffe wie z.B. Kalium.. Die Tomate besteht auch zu 95 % aus Wasser, was dazu führt, dass es wenig Kalorien hat und im Sommer lecker als Snack dient.

Tomaten werden auch als Heilpflanze genutzt. So beugen sie Herzerkrankungen und Arteriosklerose vor. Doch Vorsicht! Unreife Tomaten sind giftig und der Verzehr in hohen Mengen kann sogar tödlich sein.
Einer der beliebtesten Rezepte sind “Tomate Mozzarella”. Sie sind als ein Snack auf Partys oder als Vorspeisen gut geeignet.

Platz 3: Möhren

Möhren, Karotten oder auch Mohrrüben genannt, werden im Durchschnitt in Deutschland 8 kg pro Kopf gegessen. Sie gehören zu den ältesten und weltweit bekanntesten Gemüsesorten und sind im ganzen Jahr verfügbar.
Warum ist die Möhre orange? Das liegt an dem Carotingehalt! Dieses Carotin und weitere wichtige Vitamine wie B1, B2 und B6 sind besonders für Babys und Kleinkindern wichtig. Bei den Erwachsenen reguliert sie den Darm und ist außerdem gut für die Haut und Zähne. Für die Augen und dem Knochenwachstum ist das Vitamin A wichtig. Der hohe Wassergehalt ist wie bei den anderen Gemüsesorten bei den Möhren vorhanden und somit sehr kalorienarm.
Der leicht süßliche Geschmack und die schöne helle besondere Farbe zieht vor allem kleine Kinder an, zurecht deren Lieblingsgemüse!


Möhren sind in der Küche vielseitig verwendbar. Sie können roh oder gekocht in Suppen, als Beilage, Salat oder als Saft genossen werden.
In Deutschland ist die Möhrensuppe und der Karottenkuchen am beliebtesten. Ein Spaß für Groß und Klein!

Platz 4: Rote Beete

Superfood Nummer 4: Rote Beete! Sie können sie in den verschiedensten Variationen auffinden: Rote Beete Suppe, Rote Beete Salat, Rote Beete Saft… Vor allem im Salat oder Saft bleiben die Nährstoffe gut erhalten. Aber auch die Blätter sind essbar, wenn sie diese zuerst kochen.
Zu der Familie gehören auch die weiße und gelbe Beete. Geschmacklich unterscheiden sie sich nicht groß aber schmecken leicht süßlicher als die rote Beete.
Sie ist voll mit Vitamin B, Kalium, Eisen und Folsäure, welches das Blut reinigt, ihr Organismus entsäuert, den Bluthochdruck senkt, den Stoffwechsel anregt und eine entzündungshemmende Wirkung hat. Wenn sie an Eisenmangel leiden, dann wird der Rote Beete Saft empfohlen.
Der Farbstoff Betanin trägt zur roten Farbe des Gemüses bei.

Platz 5: Zwiebel

Zwiebel, die perfekte Zugabe eines Gerichtes. Pro Kopf verbraucht in Deutschland jährlich 7,5 kg. Sie zählt zu den ältesten Kulturpflanzen der Menschheit und soll in China schon vor mehr als 5000 Jahren angebaut worden sein. Sie gehört somit auch zu den wichtigsten Kulturpflanzen, die in Europa existieren.


Sie kennen es auch: beim Zwiebeln schneiden fangen die Augen zu tränen und es scheint manchmal schon, als würde man weinen. Aber wir können ihnen sagen: das ist gesund! Warum? Der Stoff “Propanthiol-S-Oxid” wird beim schneiden der Zwiebelschale freigegeben und löst das Tränen aus. Dies ist gesundheitsfördernd, besonders für das Herz-Kreislauf-System.
Doch das wertvolle Gemüse ist auch als ein traditionelles Hausmittel bekannt. Es wird bei Insektenstichen und Ohrenschmerzen eingesetzt, um die Schmerzen zu lindern.
In der Küche wird die Zwiebel oft gefunden. Sie macht das Fleisch zart und gibt Schärfe und den letzten Pfiff in das Gericht.

Platz 6: Gurke

Ab als Snack zwischendurch oder im Salat: die Gurke ist überall bekannt. Pro Jahr verbraucht ein Deutscher 7,4 kg Gurken. Wegen ihres hohen Wassergehaltes (95%), versorgen sie unseren Körper mit viel Flüssigkeit, eine tolle Erfrischung im Sommer! Perfekt für diejenigen, die wenig trinken. Besonders bei älteren wird durch die Gurke Flüssigkeit in den Körper gepumpt. Außerdem sind sie kalorienarm , enthalten Vitamine und Mineralstoffe und sind somit gesunde Schlankmacher und tut gutes für den Körper. Zu finden sind: Vitamin A, B, C und K und sogar das Element Bor. Bor hilft ihnen bei der Entwicklung von Knochen und Knorpel.schlangengurke

Die Gurke hilft auch dem Erscheinungsbild. Sie wird bei Hauterkrankungen eingesetzt. Durch den Gehalt von Wasser, Kalium und Magnesium wird so eine trockene Haut oder geschmeidiger oder hilft gegen Sonnenbrand.Sie zieht die Hautporen zusammen und wirkt als eine Art Reinigungsmittel.. Ihre Heilkraft liegt außerdem noch in den Gurkenkörner. Diese helfen Blasen- und Nierenkranken.

Noch ein Tipp: schälen sie die Gurke nicht! In der Schale sind die meisten Vitamine.

Platz 7: Paprika

Egal ob rot, gelb oder grün, sie schmecken alle super lecker und viele lieben sie! Im Jahr essen Deutsche 5,9kg von ihnen. Nicht nur die Farbauswahl ist groß, sondern auch die Formen und Geschmäcke sind unterschiedlich. Von mild bis scharf, alles ist dabei. Aber eines haben alle gemeinsam: sie sind gesund, haben viele Vitamine wie z.B. Vitamin A,B und C und wie auch die anderen Gemüsesorten wenig Kalorien. Sie besitzen große Mengen an Kalium, Zink, Magnesium und Calcium. Vitamin C soll auch helfen Herzinfarkte vorzubeugen und Durchblutungsstörungen zu verbessern.
Die unterschiedlichen Farbtöne der Paprikas kommen durch die verschiedene Cartinoid-Farbstoffe zustande. Der Stoff Capsaicin ist für die Schärfe der Paprika verantwortlich. Interessant ist hierbei, dass das Capsaicin unsere Zunge nicht direkt reizt, sondern ein Hitze- und Schmerzreiz auslöst.
Auch Paprikas werden als Heilpflanze genutzt. So werden sie bei Problemen wie Hexenschuss oder Migräne eingesetzt.
In Deutschland ist die gefüllte Paprika am beliebtesten. Es ist ein traditionelles, klassisches Gericht und kann in den verschiedensten Variationen zubereitet werden.

Platz 8: Blumenkohl

Blumenkohl gehört auch zu den Gemüsesorten, die die meiste Zeit geerntet werden kann- von Frühling bis Winter. In Deutschland sind ihnen wahrscheinlich eher nur die weißen Sorten bekannt, doch es gibt auch bunten Blumenkohl. In Italien oder Frankreich sind grüne oder auch violette Sorten bekannt und beliebt.
Blumenkohl kann roh als auch gekocht gegessen werden. Es ist mild, leicht verdaulich und sowie viele Gemüsesorten super gesund. Es ist reich an Vitamin C und Mineralstoffen. Sie stärkt das Immunsystem und kann sogar den UV-Schutz der Haut verbessern.
In Deutschland wird klassisch neben dem Blumenkohl die Holländische Sauce zubereitet, oder es wird mit Käse überbacken. Es kann aber auch paniert und frittiert werden, welches eine kleine Abwechslung auf ihrem Essenstisch drauf bringt!

Blumenkohl bunt

Platz 9: Lauch

Lauch, oder auch bekannt als Porree, isst im Schnitt jeder Deutsche um die 1,7 kg im Jahr. Das Gemüse wird das ganze Jahr über günstig angeboten, ganz zu ihren Gunsten. Im Frühling wird der Lauch gesät und kann ab Juni kann der Sommerlauch geerntet werden. Ab September kann der Herbstlauch geerntet werden und lässt sich auf dem Feld oder auch im Lager halten.

porree
Lauch enthält viele Vitamine, wie z.B. Vitamin C und K und Mineralstoffe wie z.B. Kalium, Kalzium, Magnesium, Eisen und Mangan.
Es kann auch als eine Heilpflanze dienen. Es regt die Nierentätigkeit an, wirkt bei der Bildung des Nierensteins entgegen und hilft gegen einer Bronchialerkrankung.

Wer sich denkt : “Lauch ist ja langweilig” liegt da falsch. Es kann als Gewürz aber auch als Hauptgemüse verwendet werden. Ob roh, gekocht oder angebraten- es schmeckt immer und kann Abwechslung rein bringen!

PLatz 10: Spinat

Frisches Gemüse in ihrem Topf? Spinat fällt uns da ein im Kopf! Im Jahr verbraucht der Deutsche durchschnittlich leider nur 1 kg Spinat. Dabei steckt so viel mehr hinter Spinat!

spinat gesund
Spinat ist ein wahres Superfood: voller Mineralstoffe, Vitaminen, Antioxidantien, Eisen und viele weitere Stoffe. Es hat wenige Kalorien und dessen Inhaltsstoffen schützt ihre Augen.
Das Blattgemüse sollte frisch und kann unerhitzt oder gedünstet verzehrt werden.
Als liebste Kombination haben die Deutsche den Spinat mit dem Lachs. Außerdem lassen sich leckere Salate, Suppen oder auch Smoothies zubereiten. Schauen sie doch bei unserem Onlineshop vorbei. Da haben wir auch Smoothies, in denen wir Spinat verwendet haben.

 

Sie sehen: Gemüse ist wirklich gesund, kann verschieden zubereitet werden und dabei auch noch super lecker.

Weitere Obst-& Gemüsesorten finden sie auf unserem Onlineshop:

 

Hier finden sie weitere interessante Fakten und Rezepte übers Gemüse:

regionale Bio-Lebensmittel
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Die Landwirtschaft ist Deutschlands größter Flächennutzer, doch sind mit der zunehmenden Intensivierung vielfältige Umweltbelastungen verbunden. Die Landwirtschaft gilt als einer der stärksten Auslöser unseres Klimawandels.

“Über die Hälfte (52,2 Prozent) der Fläche Deutschlands, das sind insgesamt 16,7 Millionen Hektar, werden landwirtschaftlich genutzt. Über zwei Drittel (71 Prozent) der Landwirtschaftsfläche wird ackerbaulich und knapp ein Drittel (28 Prozent) als Grünland bewirtschaftet. Hinzu kommen Dauerkulturen und sonstige landwirtschaftliche Nutzflächen (1 Prozent). Auf knapp 60 Prozent der Landwirtschaftsflächen werden Futtermittel für die Intensivtierhaltung, auf knapp 20 Prozent Lebensmittel angebaut. Auf den Anbau nachwachsender Rohstoffe für die Erzeugung von Biogas (vor allem Mais) und Biokraftstoffe (vor allem Raps), sowie zur stofflichen Verwertung entfallen weitere rund 21 Prozent der landwirtschaftlich genutzten Flächen” (vgl. Umwelt Bundesamt).

Die Landwirtschaft trägt akut zum Klimawandel bei, indem sie ein Drittel aller weltweit ausgestoßenen Treibhausgase verursacht. Wasserverbrauch, Übernutzung der Böden und Monokulturen verschärfen bei schwindenden Ressourcen das Problem, eine wachsende Weltbevölkerung zu ernähren. Für neue Ackerflächen werden oft wertvolle Urwälder gerodet.

Zahlreiche Gifte, in teilweise gesundheitsschädlichen Mischungen werden eingesetzt, um den Ertrag zu steigern. Laut Weltgesundheitsorganisation sterben jährlich über 200.000 Menschen an Pestiziden. Um der Erde nicht dauerhaft zu schaden, ist ein radikales Umdenken in Wissenschaft, Politik und beim Verbraucher erforderlich. “Die industrialisierte Landwirtschaft, von der Agrarindustrie vorangetrieben, mit Gentechnik und Pestiziden, mit Monokulturen und Profitmaximierung, bietet keine nachhaltige Lösung der Zukunftsprobleme.  Sie erzielt dauerhaft weder höhere Erträge noch gesunde Lebensmittel.

Vielmehr kostet sie uns in Wahrheit eine Menge Geld und richtet langfristig massive Schäden an. Die Lösung kann nur in einer ökologisch und sozial verträglichen Landwirtschaft liegen, die nachhaltig mit den lokalen Ressourcen umgeht, statt sie aufzubrauchen” (vgl. Greenpeace).

 

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Der Fleischkonsum und dessen Auswirkungen auf Umwelt und Klima

Neben den ethischen Fragen, die der Fleischkonsum aufwirft, wirkt er sich durch den hohen Wasser- und Flächenverbrauch, auf die Umwelt und das Klima aus.

“Die Folgen des Flächenverbrauchs für Umwelt und Klima sind drastisch. Der zentrale Aspekt sind die Weiden- und Ackerflächen für die Tiere. Über 40% der Ernte von Weizen, Roggen, Hafer und Mais wandern direkt in die Futtertröge. Um ein Kilogramm Fleisch von einem Mastschwein zu gewinnen, werden beispielsweise etwa drei Kilogramm Futter benötigt. Bei Rindern liegt der Anteil noch höher. Hier braucht es wesentlich mehr pflanzliche Substanz um den gleichen Nährwert als tierisches Produkt zu erzielen. Die Landwirte setzen bei der Fütterung von beispielsweise Rindern, Schafen und Ziegen auf Kraftfutter wie Mais und Soja, damit die Tiere schneller wachsen” (vgl. Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit).

Quelle: https://www.greenpeace-magazin.de/nachrichtenarchiv/die-wichtigsten-fakten-aus-dem-fleischatlas-2016

Damit haben tierische Lebensmittel auf indirekte Weise einen deutlich höheren Flächenbedarf als pflanzliche, sei es als Ackerland oder als Weidefläche.

Der Fleischkonsum ist wasserintensiv, so werden laut einer Untersuchung des WWF für ein Kilogramm Fleisch knapp 15.500 Liter Wasser beansprucht. Wenn das Rind geschlachtet wird, hat es im Schnitt 1.300 Kilo Getreide und 7.200 Kilo Raufutter gefressen. Dieses Futter braucht Wasser, um zu wachsen. Außerdem trinkt das Tier durchschnittlich 24 Kubikmeter Wasser und sieben Kubikmeter Wasser benötigt die Stallreinigung.

Neben dem hohen Verbrauch stellt auch die Verschmutzung von Trinkwasser ein Problem dar, so durch Antibiotika, die in der Massentierhaltung eingesetzt werden. Aber auch künstliche Düngermittel, die auf konventionell geführten Ackerflächen eingesetzt werden, um Futtermittel zu produzieren.

“Der Konsum von Fleisch hat auch Auswirkungen auf das Klima. Dazu gehört zum Beispiel die Umwandlung von Graslandschaften und Wäldern zu Ackerland. Durch den Abbau von Humus, der CO2 bindet, wird sehr viel CO2 freigesetzt. Wiesen und Wälder sind wichtige CO2-Speicher.Außerdem stoßen einige Tiere die klimaschädlichen Gase Methan und Lachgas aus – das betrifft die Wiederkäuer Rind, Schaf und Ziege. Ein Rind gibt 200 Liter Methan täglich an die Atmosphäre ab. Es ist damit in etwa so klimaschädlich wie ein Kleinwagen, der im Jahr 18.000 Kilometer gefahren wird. Das Rind hat im Vergleich zum Schwein beim CO2-Ausstoß eine dreimal schlechtere Klimabilanz. Die schlechte Klimabilanz des Rindes liegt auch daran, dass diese viel Kraftfutter bekommen. Fleisch aus Weidehaltung hingegen kann annähernd klimaneutral erzeugt werden: Weideflächen zum Grasen binden wiederum Klimagase. Zur Entstehung von Treibhausgasen trägt ebenfalls die Herstellung und Verwendung von Dünger bei. Laut Welternährungsorganisation FAO ist Dünger für mehr als ein Drittel der Treibhausgase, die aus der Tierhaltung stammen, verantwortlich.”

Ein verantwortungsvoller Fleischkonsum und die Unterstützung der regionalen Bio-Lebensmittel, kann zum Umwelt- und Klimaschutz beitragen. Die Menge des konsumierten Fleisches ist entscheidend, schon ein geringer Fleischkonsum zahlt sich aus. “Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung weist darauf hin, dass ein hoher Fleischkonsum für eine gesunde Ernährung nicht nötig sei und empfiehlt, nur ein bis zwei Mal in der Woche Fleisch zu essen” (vgl. Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit).

Bei uns können Sie frisches Obst und Gemüse vom Bauernhof kaufen:

Die Diskussion um den Klimawandel 

Während in den 1990er Jahren Wissenschaftler noch kontrovers über die Ursachen der schnellen Erwärmung diskutierten, wird heute von einer sogenannten anthropogenen und vom UN-Welklimarat bestätigten, dem von einem Mensch ausgelösten Klimawandel, ausgegangen. “Die CO2-Menge in der Atmosphäre ist heute so hoch, wie zuletzt vor 800.000 Jahren. Natürliche Schwankungen im Erdklima gab es immer, sie entwickelten sich jedoch über sehr lange Zeiträume. Die heutige Entwicklung geht rasant vor sich. Nachweisbar ist außerdem, dass das gemessene CO2 fossilen Ursprungs ist, also aus der Verbrennung von Kohle und Öl stammt. Dabei befindet sich nur etwa die Hälfte des Kohlendioxids  in der Atmosphäre, die andere Hälfte haben die Meere und die Erdbiosphäre aufgenommen (vgl. Greenpeace).

Die Tierwirtschaft erzeugt die drei klimarellevantesten Treibhausgase Kohlenstoffdioxid, Methan und Stickoxid in extrem großen Mengen. Das passiert einerseits direkt durch die Ausscheidungen der Milliarden Hühner, Puten, Schweine und Kühe in der Intensivtierhaltung und andererseits indirekt durch die Produktionsprozesse und die Abholzung der Wälder für Weideflächen und die Anpflanzung der Futtermittel. (vgl. PetaZwei)

Dem Klimawandel kann mit der Unterstützung regionaler Bauernhöfe und regional produzierter Bio-Lebensmittel ein Stück weit entgegen gewirkt werden. Bei der Bauerntüte haben wir kurze Fahrtwege und einen geringeren CO2 Ausstoß. Zudem kaufen wir biologische Lebensmittel ein, bei denen unter anderem auf Pestizide verzichtet werden. Des Weiteren versuchen wir unsere Verpackungen so nachhaltig wie möglich zu gestalten und setzten auf nachhaltige Rohstoffe wie Maisstärke und Zuckerrohr. Unsere Verpackung ist mehrfach verwendbar und passt zum Beispiel in die Regale eines bekannten schwedischen Möbelherstellers. Wir kaufen regional produzierte Lebensmittel und geben Ihnen die Möglichkeit ohne viel Fahrtaufwand, regionale Bio-Lebensmittel von verschiedenen Bauernhöfen konsumieren zu können.

 

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Die Massentierhaltung

https://vebu.de/tiere-umwelt/umweltbelastung-durch-fleischkonsum/

Quelle: https://vebu.de/tiere-umwelt/umweltbelastung-durch-fleischkonsum/

 

Die Massenproduktion entstand im Rahmen der Maschinisierung. Die ersten in Konserven produzierten Lebensmittel wurden für Arbeiter hergestellt. 1812 entstand die erste Konservenfabrik in Großbritannien, Obst, Gemüse und Fleisch konnten plötzlich über Jahre haltbar gemacht werden. In Deutschland begann die Massenproduktion erst um 1890 (vgl. FAZ).

Die industrielle Landwirtschaft hat in weiten Teilen die bäuerliche Landwirtschaft zerstört. Mit der Industrialisierung der Landwirtschaft begann auch die Arbeitsteilung: Kunstdünger wurde in Industrien hergestellt, Saatgut von großen Saatgutfirmen erzeugt, geschlachtet wurde in Schlachthäusern, Pflanzen gingen zunehmend in die industrielle Verarbeitung. Die Landwirtschaft war der Verlierer, weil sich Land als teuerstes Produktionsmittel nicht einfach stilllegen ließ, während eine Fabrik ihre Arbeiter entlassen könnte, wenn sie nicht gebraucht wurden (vgl. oekosystem-erde.de)

Deswegen setzen wir uns bei der Bauerntüte, unter anderem für kleine Bauernhöfe ein und unterstützen sie, indem wir ihnen eine Plattform geben, auf der sie ihre Produkte vertreiben können.

Für die Umwelt ist die Massentierhaltung problematisch. Sie ist einer der wesentlichen Ursachen des Klimawandels. Die Massentierhaltung treibt nicht nur die globale Erwärmung an, sondern schadet durch die riesigen Mengen anfallender Gülle, mit einer hohen Nitrat – Belastung, der Böden. Wenn Nitrate ins Grundwasser gelangen, ist das Wasser nicht mehr zum Trinken geeignet. “Über Flüsse gelangen Nitrate ins Meer, die den Massenwachstum von Algen und pflanzlichem Plankton verursachen. Nach deren Absterben kommt es zu großflächigen Fäulnisprozessen, die das Leben im Meer vergiften” (vgl. massentierhaltung-abschaffen.de)

Argumente, die gegen den Verzehr von Tieren aus der Massentierhaltung sprechen

Die meisten Hühner der Massentierhaltung sehen kein Tageslicht. Ihre Hühnerbrüste so massiv, dass sie bewegungsunfähig werden und die Antibiotika der einzige Grund, für ihr weiteratmen sind.

Das durchschnittliche Hamburger Fleisch stammt von 100 verschiedenen Rindern. Die Rinder der Massentierhaltung stehen oft knietief in ihrem eigenen Mist. Die Rinder werden so schnell geschlachtet, dass keine Zeit für die Reinigung bleibt.

Kühe fressen Gras, nur leider nicht in der Massentierhaltung. Da werden sie mit Mais gefüttert. Nur sind Kühe eigentlich nicht fähig Mais zu verdauen und wenn sie dennoch mit Mais gefüttert werden entstehen in ihrem Magen E.Coli Bakterien. Das fertige Rinderhack wird dann in Ammoniak und Chlor gewaschen, damit das Fleisch verkauft werden kann. Würden die Kühe nur fünf Tage mit Gras gefüttert werden, würden alle E.Coli Bakterien sterben und dieser Prozess wäre nicht mehr nötig, doch ist das in der Massentierhaltung scheinbar zu aufwendig. (Food, Inc.)

Umso wichtiger ist es, sich für Transparenz und regionale Bio-Bauernhöfe einzusetzen. Bei der Bauerntüte geben wir regionalen NRW Bio – Bauern eine Plattform, ihre Produkte online zu vertreiben und setzen uns für Transparenz und Nachhaltigkeit ein.

Regional produzierte Bio – Lebensmittel

 

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Der deutsche Dokumentarfilmer Valentin Thurn äußerte sich im Rahmen eines Interviews bei Deutschlandfunk: “„Wenn wir Fleisch produzieren mit Tierfutter aus aller Herren Länder, sorgen wir dafür, dass dort Flächen für den Anbau von Lebensmitteln für den eigenen Markt belegt sind. Wir nehmen mit jedem Bissen Fleisch den Hungrigen das Essen aus dem Mund“ […] Damit die für das Jahr 2050 vorhergesagten zehn Milliarden Erdbewohner ernährt werden können, müssten „wir uns von diesem unseligen Weltmarkt abkoppeln“ und „wieder mehr regional selber produzieren“.

So müsse Fleisch mit Futtermitteln aus dem eigenen Land möglich sein und insgesamt weniger konsumiert werden: „Wenn alle so viel Fleisch essen wollten wie wir, bräuchten wir vier Planeten.“ Thurn fordert außerdem mehr regionalen Konsum: „Kaufe im Hofladen – und alles ist gut“ – das klinge zwar niedlich, doch das Kleine habe tatsächlich weltpolitische Bedeutung, nämlich einen Effekt auf Hunger. Mit weltweiten Warenströmen sei Hunger produziert, nicht beseitigt worden, so Thurn.

Das Modell der industriellen Landwirtschaft sei erfolgreich gewesen, doch verbrauche zunehmend zu viele Ressourcen. Es gebe immer mehr Menschen und gleichzeitig immer weniger Ackerflächen, auch Wasser und Düngemittel würden weniger. „Wir fahren mit dem industriellen Modell gegen die Wand.“

Das Modell der Bio-Produktion sei in Europa interessant, im Rest der Welt gehe es um die Frage Kleinbauer gegen Großbauer, so Thurn. So seien die Kleinbauern in Afrika lange vernachlässigt worden, dies ändere sich inzwischen wieder.” (vgl. Deutschlandfunk)

Immer mehr Bauern spezialisieren sich, suchen nach alternativen Einnahmequellen und profitieren letztlich von jenen Stadtbewohnern, die wissen wollen, woher die Lebensmittel stammen […]. Andere Landwirte setzen auf die Zucht seltener Tomatensorten, schließen sich zu ökologisch orientierten Produktionsgemeinschaften zusammen oder setzen auf den Fremdenverkehr” (vgl. Deutschlandfunk). Diese Bauern unterstützen Sie mit dem Kauf ihrer Lebensmittel bei der Bauerntüte.

Stationärer Handel vs. Onlinehandel

Der stationäre Handel ist der Vertrieb von einem festen Platz aus (Betriebsstätte, Verkaufsstätte, Ladenlokal), die vom Konsumenten aufgesucht wird, um an seine Ware zu gelangen. Die Vorteile des stationären Handels sind die Atmosphäre des Einkaufs, die Produkte haptisch begreifen zu können und das gekaufte Produkt sofort mitnehmen zu können. Die Nachteile des stationären Handels sind der Zeitaufwand, die aggressive Werbung der Produkte im Laden, die überflüssige und eventuell negativ beeinflussende  Beratung, das Warten an der Kasse und das Durcheinander wenn viel los ist.

Der Onlinehandel ist der Vertrieb von Produkten mittels des Internets. Die Nachteile des Onlinehandels sind der Verlust der haptischen Wahrnehmung und die Folge, dass die Produkte online anders wirken, als sie in der Realität sind. Die Vorteile des Onlinehandels sind der geringe Zeitaufwand, mehrere Produkte mit weniger Aufwand kaufen zu können, sich Wartezeiten an der Kasse zu entziehen und die Hektik des Einkaufs in der Stadt zu vermeiden.

Bei der Bauerntüte liefern wir Ihnen unsere Produkte innerhalb weniger Tage. Sie vermeiden lange Wartezeiten und den Aufwand mehrere Bauernhöfe aufsuchen zu müssen, um regional produzierte Bio – Lebensmittel konsumieren zu können. Wir bieten selbst kleinen Bauernhöfen die Möglichkeit ihre Produkte online zu vertreiben und stärken sie damit. Mit sehr wenig Aufwand haben Sie innerhalb weniger Tage regional produzierte Bio-Lebensmittel bei sich zu Hause und tun nicht nur Ihrer Gesundheit, sondern auch der Umwelt etwas Gutes.


Wieso sollten biologisch erzeugte Lebensmittel gekauft werden?

Lebensmittel, die das EU-Biosiegel tragen sind in der Regel frei von Agrargiften wie Pestiziden, die krebserregend oder hormonell wirksam sein können. Mit dem Kauf von Bio-Lebensmitteln tragen Sie zu einer artgerechteren Tierhaltung, zu mehr Gewässer- und Klimaschutz sowie zu dem Erhalt fruchtbarer Böden bei. (vgl. PetaZwei)

Bei welchen Lebensmitteln und Haushaltsprodukten ist es sinnvoll, ökologische Alternativen zu bevorzugen?

Obst und Gemüse sowie Fleisch und Molkereierzeugnisse mit Bio-Siegel haben insgesamt eine bessere Umweltbilanz als konventionell erzeugte Produkte. (vgl. PetaZwei)

Helfen Sie, die Umwelt zu schützen, indem Sie sich für den Kauf von nachhaltig produzierten Bio – Lebensmitteln ohne Pestizide und an Schulen für den Vertrieb von pflanzlichen Lebensmitteln einsetzen. Versuchen Sie ihren Fleischkonsum zu reduzieren und bei regionalen Bauern einzukaufen.  Lesen Sie Etikette und achten Sie darauf, wo ihre Lebensmittel herkommen.

Wir bei der Bauerntüte, stehen für Transparenz und Bio – Lebensmittel. Wir unterstützen regionale NRW Bauernhöfe und geben Ihnen die Möglichkeit, ohne viel Aufwand regionale Bio – Bauern zu fördern und nicht nur Ihnen, sondern auch der Umwelt etwas Gutes zu tun.

Wenn Sie sich auch weiterhin informieren wollen, empfehlen wir Ihnen, die Dokumentationen “Food, Inc.” und “Cowspiracy”.

 

Bei uns können Sie frisches Obst und Gemüse vom Bauernhof kaufen: