Physalis – Eine Beere mit Geschichte
Physalis – Eine Beere mit Geschichte: Diese kleine Frucht ist vielleicht vielen als Dekoration auf Restauranttellern bekannt. Dabei kann die Physalis viel mehr als nur schön aussehen. Sie ist eine Beere mit Geschichte und vielen interessanten Fassetten. Wisst ihr wo die Physalis ursprünglich herkommt? 😉
Kurz gesagt: Physalis ist die Frucht der Kapstachelbeere, auch Andenbeere genannt. Sie stammt aus Südamerika, ist botanisch eine Beere und mit der Tomate verwandt. Ein wichtiges Lieferland für den deutschen Markt ist Kolumbien. Sie schmeckt süßsauer, nach Stachelbeere und Ananas, und hat 53 Kilokalorien je 100 Gramm.
Was gerade geerntet wird, ein schnelles Rezept dazu und Angebote aus unserem Hofsortiment. Direkt in dein Postfach.
Physalis – Eine Beere mit Geschichte: Herkunft und Verbreitung
Wer die Physalis unter einem anderen Namen kennt, kann auf ihre Herkunft schließen. Die Andenbeere wie sie auch genannt wird, hat ihre Heimat ursprünglich im Hochland Perus und Chiles. Diese kleine Beere steckt voller Geschichte. Als portugiesische Seefahrer sie im 19. Jahrhundert, aus Südamerika nach Südafrika brachten, verbreitete sie sich schnell. Das Verbreitungsgebiet lag zunächst am Kap der guten Hoffnung, woher sie auch einen weiteren Namen hat, Kapstachelbeere. In Deutschland ist unter dem Begriff der Physalis hauptsächlich die Andenbeere bekannt.
Bis heute hat sich die Physalis weiter um die Welt verbreitet. Mittlerweile wächst sie mit circa 90 Arten unter anderem auch in Indien, Australien, Neuseeland und Südfrankreich, aber auch in Deutschland.
Was gerade reif ist, liegt diese Woche in der Kiste
Wir packen nach Ernte, nicht nach Katalog. Deshalb wechselt der Inhalt jede Woche mit dem, was die Höfe im Umland gerade schneiden.
Diese Woche ansehen →Wo wachsen Physalis?
Physalis wächst ursprünglich in Südamerika und wird heute auf mehreren Kontinenten angebaut. Ein wichtiges Lieferland für den deutschen Markt ist Kolumbien, wie das Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) schreibt. Weitere Anbauländer sind Südafrika, Kenia, Indien, Australien, Neuseeland und Südfrankreich. In Deutschland wird Physalis nur in kleinen Mengen angebaut, etwa in der Pfalz, und ist dort etwa von August bis Oktober zu haben. Importware gibt es im Handel hauptsächlich von Dezember bis Juni.
Ist Physalis eine Beere?
Ja, Physalis ist botanisch eine Beere. Als Beere gilt eine Frucht, deren Fruchtwand bei der Reife saftig oder fleischig bleibt und die meist viele Samen enthält. Das passt auf die Physalis: Sie hat viele kleine Samen und sitzt in einem papierartigen Kelch, dem Lampion. Auch die verwandte Tomate ist botanisch eine Beere, beide gehören zu den Nachtschattengewächsen. Im Alltag nennen wir dagegen auch Früchte Beeren, die es botanisch nicht sind, etwa Erdbeeren und Himbeeren. Mehr dazu steht im Beitrag Beere: Alles rund um die beliebte Sommerfrucht.
Ob Physalis Obst oder Gemüse ist, hängt von der Art ab: Die Kapstachelbeere wird als Obst angebaut, die Tomatillo als Gemüse. Wie sich Obst und Gemüse unterscheiden, erklärt der Beitrag Obst: Früchte, Obst oder doch Gemüse?
-
Bewertet mit 5.00 von 5Frische Vielfalt: Bio Obst- & Gemüsekiste
25,99€ – 34,99€Preisspanne: 25,99€ bis 34,99€ inkl. MwSt. und zzgl. VersandkostenOption wählen Dieses Produkt weist mehrere Varianten auf. Die Optionen können auf der Produktseite gewählt werden -


Bewertet mit 4.89 von 5Bunte bio Gemüsekiste
25,99€ – 34,99€Preisspanne: 25,99€ bis 34,99€ inkl. MwSt. und zzgl. Versandkosten Angebot!Option wählen Dieses Produkt weist mehrere Varianten auf. Die Optionen können auf der Produktseite gewählt werden -



Bio Power-Obstbox
25,99€ – 34,99€Preisspanne: 25,99€ bis 34,99€ inkl. MwSt. und zzgl. Versandkosten Angebot!Option wählen Dieses Produkt weist mehrere Varianten auf. Die Optionen können auf der Produktseite gewählt werden
Physalis – Eine Beere mit Geschichte: Wie sieht die Frucht aus?
Die Physalis ist mit der Tomate verwandt, denn beide gehören zur Familie der Nachtschattengewächse. Die Beeren sind die Früchte einer krautigen Pflanze, die bis zu eineinhalb Meter hoch werden kann. Die gesamte Pflanze ist auch an den Blättern mit sehr feinen Haaren besetzt. Sobald die Blüten der Physalis befruchtet wurden, schließen sich die Kelchförmigen Blätter um die circa zwei Zentimeter dicke, gelb-orange farbige Beere.
Physalis – Eine Beere mit Geschichte: Kann ich die Physalis zuhause anbauen?
Die Physalis ist eine verhältnismäßig anspruchslose Pflanze. Sie bevorzugt sonnige Standorte und kommt mit einem Nährstoffarmen Boden sehr gut zurecht. Wer die Physalis in seinem Garten oder einem Kübel anpflanzen möchte, sollte ausreichend Wasservorräte haben.
Die Physalis benötigt zwar kaum Düngung, aber hat einen sehr Hohen Wasserbedarf. Eigentlich handelt es sich bei der Physalis um eine mehrjährige Pflanze, aber aufgrund ihrer geringen Winterhärte wird sie in Deutschland meist nur einjährig angebaut.
Dennoch ist es möglich die Physalis gesund durch den Winter zu bringen. Dafür muss die Physalis im Oktober ins Haus oder einen anderen warmen Ort gebracht werden. Anschließend sollte man die Physalis stark, um bis zu 2/3 zurückschneiden.
Während der Überwinterung sollte die Physalis regelmäßig mit kleinen Mengen Wasser versorgt werden und an einem hellen Ort bei circa 15 Grad abgestellt werden. Je nach Wetterlage kann die Physalis im März oder April wieder ins Freie gebracht werden. Schaue hier für eine detailliertere Anleitung zur Überwinterung einer Physalis vorbei.
-


Bewertet mit 5.00 von 5Frische Vielfalt: Bio Obst- & Gemüsekiste
25,99€ – 34,99€Preisspanne: 25,99€ bis 34,99€ inkl. MwSt. und zzgl. VersandkostenOption wählen Dieses Produkt weist mehrere Varianten auf. Die Optionen können auf der Produktseite gewählt werden -


Bewertet mit 4.89 von 5Bunte bio Gemüsekiste
25,99€ – 34,99€Preisspanne: 25,99€ bis 34,99€ inkl. MwSt. und zzgl. Versandkosten Angebot!Option wählen Dieses Produkt weist mehrere Varianten auf. Die Optionen können auf der Produktseite gewählt werden -



Bio Power-Obstbox
25,99€ – 34,99€Preisspanne: 25,99€ bis 34,99€ inkl. MwSt. und zzgl. Versandkosten Angebot!Option wählen Dieses Produkt weist mehrere Varianten auf. Die Optionen können auf der Produktseite gewählt werden
Physalis – Eine Beere mit Geschichte: Sind alles Arten essbar?
Die Lampionblume
Die in Deutschland am häufigsten angebaute Art ist die Lampionblume. Sie ist bekannt für ihre leuchtend orangefarbenen Lampions und besonders als Deko beliebt. Die Beeren schmecken säuerlich-bitter, und ob sie genießbar sind, ist umstritten, denn die grünen Pflanzenteile gelten als gering giftig. Zum Essen eignet sich die Kapstachelbeere besser.
Die Kapstachelbeere
Die Kappstachelbeere ist die in Deutschland bekannteste Art der Physalis. Ihre gelb-orangefarbenen Beeren schmecken säuerlich-süß. Diese Unterart unterteilt sich nochmals in viele verschiedene Sorten. Hier sind drei beliebte Sorten der Kapstachelbeere näher betrachtet.
| Inkapflaume | Circa eineinhalb Meter hoch Besonders viele Früchte Fruchtig-süßer Geschmack |
| Preciosa | Circa 75-90 cm hoch Viele kleine Früchte Ernte ab Mitte August |
| Schönbrunner Gold | Bis zu zwei Meter hoch Sehr große Früchte Aromatische Beeren Süßsaurer Geschmack |
Die Ananaskirsche
Die Ananaskirsche wird auch Erdkirsche genannt und erinnert mit ihrem Geschmack an den einer Ananas. Sie trägt früher als die Kapstachelbeere Früchte und hat im Verhältnis eine deutlich geringere Wuchshöhe. Wenn die Früchte der Ananaskirsche reif sind, fallen sie vom Strauch und können mühelos eingesammelt werden. Hier die drei beliebtesten Sorten der Ananaskirsche.
| Goldie | Große Beeren Ananas- und Erdbeerartiger Geschmack |
| Izumii | 40 Zentimeter hoch Reifezeit ab Juli Gelbfarbige Beeren Süßer Geschmack |
| Geltower Selektion | Besonders große Früchte Circa 50 Zentimeter hoch Süßes Ananasaroma |
Die Tomatillo
Diese Art der Physalis ist besonders in Mittelamerika beliebt. Die violetten und grünlichen Früchte haben einen an grüne Äpfel erinnernden Geschmack und sind nicht besonders süß. In Mittelamerika werden sie besonders für eine Speise verwendet. Na wisst ihr welche? Richtig, die Tomatillo wird häufig zu Salsa weiterverarbeitet. Die Tomatillo reift ab Anfang September und lassen sich mehrere Wochen lagern. Hier sind drei der beliebtesten Tomatillo-Sorten.
| Mexican Husk | Violette und gelbe Früchte Auch unreif zu verzehren Apfelartiger Geschmack |
| Amarylla | Gelbe Früchte Reifezeit ab August Sehr saftige Beeren |
| Purple Coban | Grüne Früchte Süß-würziger Geschmack |
Die Erdbeertomate
Die Erdbeertomate hat ihren Ursprung in Mexiko und ist dort in der traditionellen Küche sehr beliebt. Eine ihrer Sorten, die „Purple de Milpa“ erreicht eine Wuchshöhe von eineinhalb Metern. Ihre Früchte haben eine dunkle, violette Farbe.
Wie heißt Physalis noch? Andenbeere, Kapstachelbeere und andere Namen
Physalis heißt auch Kapstachelbeere, Andenbeere oder Andenkirsche. Alle drei Namen meinen dieselbe Frucht (Physalis peruviana). Genau genommen ist Physalis der Name einer ganzen Gattung mit schätzungsweise 75 bis 90 Arten, auf Deutsch Blasenkirschen genannt. Im Handel steckt hinter dem Wort meist die Kapstachelbeere. Die wichtigsten Namen und Arten im Überblick:
- Kapstachelbeere, Andenbeere, Andenkirsche: das Obst aus dem Supermarkt. Kapstachelbeere erinnert an das Kap der Guten Hoffnung in Südafrika, Andenbeere und Andenkirsche an die Heimat in Südamerika.
- Ananaskirsche (Erdkirsche): eine andere Art mit süßem Ananasaroma, die früher Früchte trägt.
- Tomatillo: in Mittelamerika ein Gemüse, zum Beispiel für Salsa.
- Lampionblume, Blasenkirsche: eine Zierpflanze mit orangeroten Lampions. Sie wird vor allem als Zierpflanze gezogen.
Wie schmeckt Physalis?
Physalis schmeckt süßsauer, nach einer Mischung aus Stachelbeere und Ananas, so beschreibt es das BZfE. Je reifer die goldgelbe Beere ist, desto süßer schmeckt sie. Die Ananaskirsche ist süßer und erinnert stärker an Ananas, die Tomatillo ist kaum süß und schmeckt eher nach grünem Apfel.
Physalis – Eine Beere mit Geschichte: Wie gesund ist die Physalis?
Die Physalis ist vielleicht eine relativ unscheinbare Frucht, enthält aber jede Menge wichtiger Inhaltsstoffe. So enthält die Physalis viele Vitamine. Die Werte für 100 Gramm stehen in der Tabelle darunter.
Physalis Nährwerte: Das steckt in 100 Gramm
Physalis hat 53 Kilokalorien je 100 Gramm, so viel wie ein Apfel (52 Kilokalorien), und liefert vor allem Niacin und Vitamin C. Die Tabelle zeigt die Werte für rohe Physalis je 100 Gramm und ihren Anteil am Bezugswert.
| Rohe Physalis (je 100 g) | Menge | % des Bezugswerts |
|---|---|---|
| Energie | 53 kcal | nicht angegeben |
| Kohlenhydrate | 11,2 g | nicht angegeben |
| Eiweiß | 1,9 g | nicht angegeben |
| Fett | 0,7 g | nicht angegeben |
| Niacin | 2,8 mg | 18 % |
| Vitamin C | 11 mg | 14 % |
| Thiamin (Vitamin B1) | 0,11 mg | 10 % |
| Vitamin A (RAE) | 36 µg | 5 % |
| Eisen | 1,0 mg | 7 % |
| Phosphor | 40 mg | 6 % |
| Calcium | 9 mg | 1 % |
Quelle: USDA FoodData Central, SR Legacy, „Groundcherries, (cape-gooseberries or poha), raw“ (FDC-ID 173043), Stand April 2019; Apfel: „Apples, raw, with skin“ (FDC-ID 171688). Bezugswerte nach Anhang XIII der Lebensmittelinformationsverordnung (EU) Nr. 1169/2011.
Mit 2,8 Milligramm Niacin erreicht Physalis 18 Prozent des Bezugswerts. Niacin trägt zu einem normalen Energiestoffwechsel bei. Beim Vitamin C kommt die Frucht auf 11 Milligramm, das ist mehr als das Doppelte eines Apfels (4,6 Milligramm).
Zu Vitamin E und Betacarotin enthält die USDA-Datenbank für Physalis keine Werte, deshalb nennen wir dazu keine Zahl. Das Vitamin A liegt bei 36 Mikrogramm, das sind 5 Prozent des Bezugswerts. Datenbankwerte sind Durchschnittswerte, einzelne Früchte weichen ab.
Frisches Obst bekommst du bei uns als Bio-Obstbox. Was gerade Saison hat, packen wir in die Kiste, welche Früchte genau darin liegen, hängt von Saison und Ernte ab. Der Saisonkalender zeigt, was wann reif ist.
Physalis – Eine Beere mit Geschichte: Kreative Küche
Die Physalis ist nicht nur gesund, sondern auch vielfältig einsetzbar. Wer die Physalis im Naturzustand für zu langweilig hält, kann sich vielleicht für eines unserer Top 3 der Physalis-Rezepte begeistern 🙂
- Kompott von der Physalis
- Physalis – Tomatensalat
- Physalis Muffins
Wir stellen euch nun ein Rezept für das Physalis Kompott vor. Ein echtes Highlight für den Sommer. Es schmeckt besonders gut zu Pancakes oder Eis.
Zutaten Physaliskompott
- Circa 200 Gramm Physalis
- 230 Milliliter Weißwein
- 40 Gramm Zucker
- Mark einer Vanilleschote
- Sternanis
- Zimtstange
- 2 kapseln Kardamom
- Circa 2 Teelöffel Speisestärke
Zubereitung Physaliskompott
- Entferne die Blätter der Physalis und wasche sie unter kaltem Wasser ab. Halbiere anschließend die Physalis und stelle sie beiseite.
- Gib nun den Zucker in einen mittelgroßen Topf und lasse den Zucker bei stetiger und mittlerer Hitzezufuhr karamellisieren.
- Lösche den karamellisierten Zucker mit circa 230 Millilitern Weißwein ab.
- Gib nun das Mark einer Vanilleschote, eine Zimtstange, ein Sternanis und 2 Kardamomkapseln hinzu und lasse das Ganze für circa 13 Minuten leicht köcheln.
- Entferne die Gewürze nach Ablauf der Zeit wieder aus der Flüssigkeit und gib anschließend die Physalishälften hinzu.
- Lasse die Flüssigkeit mit den Physalis kurz aufkochen und gib anschließend circa 2 gestrichene Teelöffel Speisestärke hinzu. Achte darauf, dass die Speisestärke gut und ohne zu verklumpen in die Flüssigkeit eingerührt wird.
- Gib nun das fertige Kompott in eine Schüssel und lasse es für circa 2-3 Stunden abkühlen.
- Besonders lecker schmeckt das Physaliskompott zu Vanilleeis oder zu Pancakes. 😉
Guten Appetit ♥
Physalis auspacken, lagern und verwenden
Die papierartige Hülle ist nicht zum Essen gedacht. Ziehe die vier trockenen Blattspitzen am Stielansatz vorsichtig auseinander, dann löst sich die Hülle nach oben ab und gibt die Beere frei. Fühlt sich die Frucht darunter leicht klebrig an, ist das normal. Spüle sie kurz ab.
Reif ist die Beere, wenn sie kräftig orangegelb, prall und leicht glänzend ist und die Hülle trocken und papierartig. Unreife grüne Früchte solltest du nicht essen, sie enthalten wie andere Nachtschattengewächse geringe Mengen Solanin. Die vielen kleinen Kerne sind essbar.
Physalis schmeckt süß und säuerlich, mit Noten von reifer Tomate, Ananas und einer Spur Stachelbeere. Je reifer die Frucht, desto süßer.
Solange die Hülle geschlossen bleibt, hält sich Physalis erstaunlich lange: An einem kühlen, trockenen Ort bleiben unbeschädigte Früchte bis zu zehn Tage frisch, so das Bundeszentrum für Ernährung (BZfE). Ohne Hülle sind es nur noch wenige Tage. Lass die Hülle deshalb bis kurz vor dem Verzehr dran.
So verwendest du Physalis:
- pur als Snack
- im Obstsalat, wo ihre Säure einen Kontrapunkt zu süßeren Früchten setzt
- in Schokolade getaucht als Dessert
- getrocknet, ähnlich wie Rosinen
- in Chutneys und Konfitüren, zum Beispiel mit Chili oder Ingwer
Eintrag teilen
Bildquelle Header (Physalis) = Pixabay.com – Alexas_Fotos
Was gerade reif ist, liegt diese Woche in der Kiste
Wir packen nach Ernte, nicht nach Katalog. Deshalb wechselt der Inhalt jede Woche mit dem, was die Höfe im Umland gerade schneiden.
Diese Woche ansehen

Was gerade reif ist, liegt diese Woche in der Kiste
Wir packen nach Ernte, nicht nach Katalog. Deshalb wechselt der Inhalt jede Woche mit dem, was die Höfe im Umland gerade schneiden.
★★★★★ 4,8 von 5 · 98 Google-Bewertungen
Diese Woche ansehenBio-Obst und Gemüse aus Köln. Nach Ernte gepackt, gekühlt zu dir geliefert.
- 0221 95936376
- info@bauerntuete.de
- Mo. bis Fr. 8.30 bis 14.30 Uhr
- Maarweg 233, 50825 Köln
Bauerntüte
Rechtliches
Folgt uns
Newsletter
Erhalte Angebote & Rezepte direkt in dein Postfach:
Jede Woche die Saison-Vorschau mit Rezepten aus dem Hofsortiment. Kein Spam, Abmeldung mit einem Klick.













