lecker und gesund

Obst und Gemüse bei der Bauerntüte

Obst und Gemüse, man sagt es immer in einem Atemzug, als gehöre es zusammen. Warum wird es dann so häufig nicht zusammen angeboten? Wir bei der Bauerntüte finden, dass man nicht trennen sollte, was zusammen gehört. Deshalb haben wir als einziger Lieferservice eine Obst und Gemüse Kiste. Sie bekommen von uns 5kg bestes Obst und Gemüse, und das Beste: alles in 100% Bio. Weil wir eben wissen, dass man sich nicht immer zwischen Obst und Gemüse entscheiden kann und möchte, bieten wir dies Kombination an. Das Beste beider Welten sozusagen.

Wir bei der Bauerntüte bieten einen Bio Lieferservice an, der sowohl Großkunden als auch Privatkunden beliefert. Alle unsere Produkte sind Bio und nachhaltigem Anbau. Außerdem achten wir auf unseren ökologischen Fußabdruck, indem wir beim Verpacken von unserem Obst und Gemüse auf jegliches Plastik verzichten und nur in biologisch abbaubaren Verpackungen verschicken. Darüberhinaus verschicken wir unsere Waren CO² neutral, damit es so sauber wie möglich bei Ihnen ankommt. Frisch, knackig, lecker und Bio.

Unsere Obst und Gemüse Kiste

Unser Obst und Gemüse ist schwerpunktmäßig aus regionalem Anbau, da wir mit Kleinbauern in unserer direkten Umgebung kooperieren. Das heißt auch, dass unsere frischen Angebote hauptsächlich saisonal bestimmt sind. Deswegen ist unsere Obst und Gemüse Kiste auch immer ein wenig anders. Sie bekommen also unsere Überraschungskiste, immer frisch, lecker und Bio. Wir verwenden viele verschiedene Obst- und Gemüsesorten, um unseren Kunden immer etwas Neues bieten zu können. Die 5 kg einer Kiste könnte zum Beispiel folgendes enthalten: 500g Äpfel und 500g Birnen, 250g Pflaumen, 10 Clementinen, eine Cherimoya, 700 Bio Kartoffel Bamberger Hörnchen, 300g Karotten und 300g Pastinaken, ein Kopfsalat, ein Blumenkohl, eine Zwiebel, zwei rote Spitzpaprika, 200g Steinpilze und ein Bund Mairübchen. Sie sehen also, da ist für jeden was dabei!

Abgesehen von unserer Obst und Gemüse Kiste bieten wir auch verschiedene Bio Obstkörbe, Bio Gemüse und weitere köstliche Bio Produkte an. Sehen Sie sich doch einfach mal in unserem Onlineshop um!

Obst und Gemüse – FunFacts mit denen Sie punkten können

Wir von der Bauerntüte haben uns für Sie mal richtig hinter unsere Produkte geklemmt und Sachen herausgefunden, die Sie überraschen werden.

Karotten

Wüssten Sie zum Beispiel, dass Karotten kein einziges Gramm Fett enthalten? Ob Sie nun Diät halten oder sich einfach zwischendurch etwas Gutes tun wollen, am besten Sie greifen zur Karotte. Und das gilt nicht nur für die bekannte orange Karotte. Auch die schwarze, gelbe, weiße und lila Karotten haben es in sich. Karotten sollen gut für die Augen sein, doch sie sind ebenfalls gut für die Haut und das Herz. Aber Vorsicht, wenn Sie nämlich zu viele Karotten essen, färbt sich die Haut an Ihren Händen und Füßen leicht orange. Das soll zwar Sonnenbrand vorbeugen, aber sieht auch ulkig aus. Verrückt oder?

Äpfel

Wissen Sie, was das Lieblingsobst der Deutschen ist? Der Apfel! Schier unwiderstehlich war er bereits in Schneewittchen und das mit gutem Grund. Der Deutsche isst im Schnitt 20 kg Apfel pro Jahr. Das ist eine ziemliche Menge. Aber das eigentlich verrückte ist, Äpfel bestehen aus Luft! Und zwar zu 25%. Deshalb können Äpfel auch so unglaublich zusammen schrumpeln. Indem sie ihre Flüssigkeit und Luft verlieren.

Die Kartoffel

Die Kartoffel, ein spannendes Gemüse und vielseitig verwendbar. Aber wusste Sie, dass die Kartoffel das erste Gemüse im Weltall war? 1996 wurden nämlich die ersten Pflanzen zum Mond geschickt. In dem Film Marsianer mit Matt Damon wurde diese Idee weiterverfolgt, denn er pflanzte seine eigenen Kartoffeln an. Kartoffeln können problemlos in Zuständen von nahezuer Schwerelosigkeit wachsen. Und China setzte jetzt noch einen drauf. Sie wollen Kartoffeln auf dem Mond anpflanzen, dauerhaft. Pommes aus dem All? Vielleicht bald kein Hinrgespinst mehr.

Obst oder Gemüse?

Die Grenze zwischen Obst und Gemüse verläuft manchmal fließend. Ist beispielsweise der Kürbis ein Obst oder ein Gemüse? Und ist die Avocado wirklich eine Frucht? In der Botanik werden Obst und Gemüse so unterschieden, dass man sagt, dass Obst aus Blüten und Samen entsteht, während Gemüse essbare Pflanzenteile sind, wie Stängel und Wurzeln. Weil diese Definition jedoch nicht reicht, hat man sich eigens noch das Fruchtgemüse ausgedacht. Das ist kein Witz. Demnach gehören Auberginen, Tomaten, Paprika und Kürbisse zu den Fruchtgemüse. So wirklich zufriedenstellend ist das nicht, aber hier sieht man mal, wie auch die Wissenschaft manchmal verzweifelt. Wir finden die Frage, ob die Tomate jetzt ein Obst oder ein Gemüse ist viel spannender ohne Fruchtgemüse!

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Obst und Gemüse – Wo kommt es her und wieso?

Wo kommt das Obst und Gemüse was wir im Supermarkt um die Ecke kaufen eigentlich her? Leider meistens aus dem Ausland, wie Spanien, Marokko und den Niederlanden. Das hat viele negative Folgen.

Wenn Lebensmitteln aus Nicht-EU-Staaten kommen, unterliegen sie weniger strikten Kontrollen, wie heimische Lebensmittel. Das liegt zum einen an den günstigeren Preisen und den höhen Zöllen, die die EU einnehmen kann und zum anderen leider an der schlichten Tatsache, dass nicht immer nachvollzogen werden kann, wo das Obst und Gemüse her kommt. Made in China war lange negativ belastet. In Bereichen wie Elektronik ändert sich dies langsam, doch was ist mit dem Lebensmittelhandel? Da sieht es leider nach wie vor nicht gut aus. In der EU und in Deutschland werden wenig chinesische Lebensmittel eingeführt, aber Amerika wird regelmäßig von neuen Nahrungsmittel-Skandalen erschüttert. Aber auch wir in Deutschland können uns nicht auf unseren Gesetzen ausruhen, da es leider zu viele Lücken gibt.

Aber warum haben wir so viele ausländische Lebensmittel in unseren Supermärkten? Weil sie einfach zu bekommen und billig sind. Die Auswirkungen davon lassen sich beispielsweise in Spanien gut erkennen. Das “Mar del Plastico” (Plastikmeer) ist schon lange ein anerkanntes Problem im Süden Spaniens und dennoch wird nichts dagegen unternommen. Mehr als 36.000 Hektar sind komplett mit Plastik überzogen. Und zwar aufgrund des Erfolgs, den Spanien damit hat. Spanien ist das Land in Europa, welches mit Abstand am meisten Obst und Gemüse exportiert und damit jährlich ein Vermögen macht. Warum also etwas am Stand der dinge ändern, wenn sich damit so gutes Geld verdienen lässt? Andere europäische Länder müssen aktiv werden. Und das beginnt beim Kunden, der im Supermarkt regionale Produkte nachfragt und vielleicht auf Blaubeeren im Winter verzichtet.

Das Problem der Monokulturen

Um der Konkurrenz aus dem Ausland stand halten zu können, werden in Deutschland immer mehr Monokulturen angepflanzt. Diese Art der Massenproduktion von Obst und Gemüse entsteht wie so vieles aus dem Streben nach maximalem Profit. Eine Monokultur erlaubt es beispielsweise bestimmte Maschinen flächendeckender einzusetzen, sich ein spezifisches Wissen anzueignen und zu nutzen und generell eine Spezialisierung vorzunehmen. Die Nachteile sind jedoch, das Monokulturen im ganzen anfälliger sind für Schädlinge. Eine einzige befallene Pflanze kann sich in rasender Geschwindigkeit zu einer Epidemie ausbreiten und ganze Landstriche verwüsten. Die Kakao Pflanze ist beispielsweise sehr anfällig gegenüber gewissen Pilzen. Aber auch Schädlinge sind Überlebenskünstler und deswegen haben sich ein paar auf den Kakao Baum spezialisiert. Sprich, sie ernähren sich nur von diesem einen Baum. Stellen Sie sich jetzt eine Monokultur vor, wo einer dieser Pilze einen einzelnen Baum befallen hat.

Die Einflüsse auf den Boden

Aber es gibt auch weitere Probleme mit Monokulturen. Speziell für den Boden ist das Anpflanzen einer Monokultur gefährlich. Die jeweilige Pflanze wird dem Boden die Nährstoffe schwer einseitig entziehen, nämlich nur jene, die sie auch braucht. Dadurch wird der Boden von Jahr zu Jahr unfruchtbarer und die darauf wachsenden Pflanzen dementsprechend schwächer. Gepaart mit der gesteigerten Gefahr von Schädlingen und der schwierigen Bekämpfung stellen schwache Pflanzen eine ernsthafte existentielle Bedrohung für die Bauern dar. Die Reaktion darauf ist der verstärkte Einsatz von Pestiziden und sonstigen Schädlingsbekämpfern. Auf Monokulturen wird daher deutlich mehr gesprüht als in Mischkulturen.

Biologischer und konventioneller Anbau von Obst und Gemüse

Wussten Sie, dass biologisch angebautes Obst und Gemüse in Deutschland nur 6% des Marktes ausmachen? Das ist eine verschwindend kleine Zahl. Dabei ist der biologische Anbau sowohl für die Umwelt, als auch für die Gesundheit des Menschen besser.

Kommen wir erneut auf die Pestizide zu sprechen. In der biologischen Landwirtschaft werden keine Pestizide eingesetzt. Somit müssen andere Wege gefunden werden, wie beispielsweise das anpflanzen von Mischkulturen als natürlicher Schutz gegen Schädlinge oder das rotierende Anpflanzen verschiedener Pflanzen zur Schonung der Nährstoffe und Böden. In der konventionellen Landwirtschaft ist das leider nicht der Fall. Deshalb enthält auch 55% des konventionell angebauten Gemüses Pestizide, bei Obst sind es sogar 80%. Im Ausland ist die Verwendung von Pestiziden nochmal höher. Besonders betroffen ist zum Beispiel Kopfsalat aus Belgien, Paprika aus der Türkei und Tomaten aus Marokko.

Einflüsse von Pestiziden

Der Einsatz von Pestiziden in der konventionellen Landwirtschaft hat auch einen Einfluss auf die Flora und Fauna in Deutschland. 2018 kam die Nachricht in den Massenmedien, dass 70% der deutschen Insekten verschwunden sind. Das hat viele erstmal geschockt. 70% und man hat es nicht mitbekommen. Auch das Insektensterben liegt zu großen teilen an den Pestiziden. Beispielsweise werden Grünstreifen am Rand von Feldern zwangsläufig mit bespritzt. Viele der wild blühenden Blumen und Gräser, von denen sich unsere heimischen Insekten ernähren werden von vielen als Unkraut bezeichnet. Diese können sich nicht gegen die Pestizide wehren und nur resistente Blumen können bestehen. Für das ungeübte Auge handelt es sich dann immernoch um eine Wiese mit Blumen, jedoch ist die Vielfalt der Blüten drastisch dezimiert und viele Insekten finden ihre Hauptnahrungsquelle nicht mehr.

Auch für den Mensche ist das Einnehmen von Pestiziden ungesund. Und sehr schnell wird dann der gesunde Snack zwischendurch deutlich weniger gesund als gedacht, weil der Apfel voller Pestizide steckt.

Was Sie beim Kauf von Obst und Gemüse beachten können

Das Problem liegt darin, dass nur 6% des deutschen Marktes Bio Obst und Gemüse sind. Was der einzelne Verbraucher daher machen kann, ist vermehrt diese Waren nachzufragen und den Marktanteil zu erhöhen. Achten Sie auf das Bio-Siegel, das Naturland-Siegel oder das Demeter-Logo. Achten Sie darauf, dass Sie wenn immer möglich regionale Produkte einkaufen. Wir bei der Bauerntüte bieten genau das an. Bio Obst und Bio Gemüse aus regionalem Anbau.

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Was ist eigentlich das Lieblings-Obst der Deutschen?

Die beliebtesten Obstsorten der Deutschen sind einer Umfrage 2018 zufolge:

  1. Der Apfel
  2. Die Banane
  3. Erdbeeren
  4. Weintrauben
  5. Orangen

Die beliebtesten Obstsorten sind somit welche, die man schnell mal in einer Pause oder nebenbei essen kann. Sogenanntes Faustobst, was direkt verzehrt werden kann, ohne vorherige Zubereitung. Die Orange hingegen fällt nicht unter diese Kategorie, da es leider allzu häufig eine riesige klebrige Sauerei gibt, wenn man Orangen isst. Aber sie sind einfach zu lecker. Die Frage, welche in der Umfrage gestellt wurde, lautete übrigens : “Welche Obstsorten esse Sie zumindest hin und wieder?” Sie können an der Frage anlesen, dass in Deutschland zu wenig Obst konsumiert wird. 5 mal am Tag frisches Obst oder Gemüse zu sich zu nehmen ist wichtig für eine ausgewogene Ernährung.

Wir von der Bauerntüte können Ihnen dabei helfen. Bei uns gibt es alle diese Obstsorten und noch viel mehr in unseren Obstkörben zu finden. Da wir auf Saisonalität achten, finden Sie manche Produkte nicht immer, aber über das Jahr verteilt bieten wir alles an. Bio, regional und lecker. Schauen Sie sich doch  mal bei uns im Onlineshop um.

Und was ist das Lieblings-Gemüse der Deutschen?

Die Lieblings-Gemüsesorten der Deutschen sind nach einer Umfrage 2017:

  1. Kartoffeln
  2. Tomaten
  3. Möhren
  4. Zwiebeln
  5. Gurken

Finden Sie sich in dieser Aufzählung wieder? Wenn ja, ist das kein Wunder. Diese 5 sind die meist verzehrten Gemüsesorten bei uns in Deutschland. Wir Deutschen essen im Jahr fast 60kg Kartoffeln pro Kopf! Warum die italienische Bezeichnung für deutsche Touristen Kartoffel lautet, dürfte hiermit wohl geklärt sein. Aber wir sollten stolz darauf sein. Die Kartoffel besteht praktisch aus Stärke. Sogesehen ist diese Bezeichnung also ein Kompliment!

An zweiter Stelle steht die Tomate. Wussten Sie, dass die Tomate in Italien als Liebesapfel bezeichnet wird? Promodoro. Die Italiener lieben die Tomate also noch ein kleines bisschen mehr als wir. Allerdings zählt in die Statistik, dass die Deutschen 20kg Tomaten pro Kopf pro Jahr konsumieren auch jegliche verarbeitete Form. Roh gegessen werden tatsächlich nur 8kg der 20kg. Der Rest verschwindet in Soßen und büßt einen Großteil seiner Nährstoffe ein.

Sowohl Kartoffeln als auch Tomaten und die anderen beliebtesten Gemüsesorten und vieles mehr gibt es in unseren Obst und Gemüse und Gemüsekisten. Sehen Sie sich einfach mal in unserem Onlineshop  um. Wir haben viele weitere Bio Produkte, frisches Bio Obst und Gemüse.