Blumenkohl – Blumen zum essen?

Wunderbar lecker, frisch und mit wolkigem, lockeren Aussehen macht der Blumenkohl uns eine Freude. Er schmeckt sanft und mild, ist vielseitig einsetzbar und sogar bei Kindern beliebt. Überbacken aus dem Ofen oder zu einer cremigen Suppe verarbeitet, schmeckt der Kohl besonders gut. Auch für ausgeflippte Blumenkohl-Crunchys oder einem Low-Carb Pizzateig ist er schnell verarbeitet. Wahrscheinlich zählt der Blumenkohl daher zu den Beliebtesten unter den Kohlsorten. Wer den strengeren Geruch beim Kochen vermeiden möchte, der nutzt diesen einfach Trick: Einfach beim Dämpfen oder Kochen ein Lorbeerblatt ins Wasser dazugeben. Fügen Sie außerdem einen Schuss Milch hinzu und der Geruch wird vermindert.

Die weißen Röschen besitzen kaum Kalorien (100g enthalten ca. 25 kcal) und sind sehr gut bekömmlich. Sie punkten  mit einer geballten Ladung Vitamin C, Kalium und Phosphor. Außerdem ist die Gemüsesorte reich an Karotin sowie Provitamin A.

Bio Blumenkohl richtig lagern:

Blumenkohl ist wie viele andere Gemüsesorten schnell verderblich und sollte möglichst schnell verbraucht werden. Andernfalls kann es schnell zu einem unangenehmen Geruch kommen. Mit ein paar Tricks ist es aber möglich, ihn bis zu 10 Tage haltbar zu machen.

Entfernen Sie die grünen Blätter, den Strunk Vor der Lagerung nicht waschen, in Frischhaltefolie einwickeln und im Gemüsefach des Kühlschrankes aufbewahren oder im dunklen und kühlen Keller.

Wichtig: Zeigen sich kleine schwarze Punkte auf dem Kohl, deutet das auf Pilzbefall hin und der Kohl ist ungenießbar

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