Beiträge

in , /von

Ein leckerer Obstsalat am morgen oder das Obstdessert nach etwas Herzhaftigen. Mhh.. Doch wusstet ihr, dass wir nicht unbegrenzt Obst futtern sollten? Schon mal von der 5 am Tag Regel gehört? Das und vieles mehr erfahrt ihr hier! Viel Spaß! 😉

Obst: Funfacts! Wusstet ihr…

Wusstet ihr, dass es einen Apfelbaum mit 100 verschiedenen Sorten gibt? Aus einem stinknormalen Boskoop wurde durch eine spezielle Veredelung ein 100-Sorten-Apfelbaum! So viel Obst auf einmal! 🍎

Kennt ihr bereits die “5 am Tag-Regel”? Nein? Drei Portionen Gemüse und 2 Portionen Obst und euer Tagesbedarf ist gedeckt. Wieso? Obst und Gemüse versorgen unseren Körper mit sekundären Pflanzenstoffen, Vitaminen und Mineralstoffen. Dadurch verbessert sich unserer Gesundheitsstand und das Risiko an diversen Krankheiten zu erkranken sinkt.

■ Avocado? Obst oder Gemüse? Na wer weiß es? Die Avocado gehört zum Obst! 🥑

Wusstet ihr, dass die Avocado zu den gesündesten Obstsorten zählt? Vielleicht ist es sogar die gesündeste von allen! Sie ist gut für unseren Kreislauf, senkt den Cholesterinspiegel und stärkt unsere Immunabwehr. Wusstet ihr aber auch, dass ein Kilo Avocado bis zu 1.500 Liter verbraucht? Und das ist besonders wasserarmen Regionen! Zudem werden auch noch illegale Abholzung durchgeführt um Avocados anzubauen.

Wusstet ihr, dass Obst nicht nur an Bäumen wächst? Die Faustregel “Alles was an den Bäumen wächst ist Obst, alles was am Boden wächst ist Gemüse” stimmt so nicht. Cashewkerne wachsen beispielsweise an einer, am Baum hängenden, Paprika! Das stimmt natürlich nicht so ganz, schaut aber so aus! Ananas wächst an Bäumen? Falsch! Ananas wächst tatsächlich am Boden. Genauso wie Wassermelonen und Erdbeeren. Und Zimt? Zimt ist quasi die innere Rinde eines Baumes!

Und welche sind die beliebtesten Obstsorten in Deutschland?

1. Der Apfel, wer denn sonst?🍎

2. Die Banane, süß und lecker!🍌

3. Die Weintrauben, gesund und munter! 🍇

Habt ihr jetzt auch so Lust auf Obst bekommen wie ich? Dann schaut mal hier vorbei:

 

Wusstet ihr, welches das kalorienärmste Obst ist?

1. Acerola-Kirschen – 100 Gramm bringen es gerade mal auf 20 Kalorien!

2. Erdbeeren – Die süße Verführung hat nur 32 Kalorien!

3. Wassermelone – Ist doch nur Wasser! Fast! 90% Wasser und auf 100 Gramm nur 38 Kalorien!

bananen, lieblingsobst der deutschen Welches Obst hat keine Kerne? Bananen? Weintrauben? Melonen? Fast! Ihr bekommt zwar heute einige kernlose Obstsorten im Handel aber so kernlos sind die eigentlich gar nicht. Sogar die Bananen haben von Natur aus Kerne. Aber da wir Menschen uns beim Essen von Früchten daran stören, wurden die Kerne schlicht und einfach weg gezüchtet.

 

Und welches ist die kleinste Obstsorte die wir kennen? Außer Beeren.. Die Mini-Kiwi! Oder doch die Kapstachelbeere? Oder die Weinbeere? So genau wissen wir es alle nicht.. aber eines ist sicher: Lecker sind sie alle!

Wie sieht’s mit der größten Obstsorte aus? Ihr denkt, es sei die Wassermelone? Fast! Die Jackfrucht überholt die Wassermelone und ist unsere Top 1 der größten Obstsorten.

Kennt ihr das süßeste Obst? Was schätzt ihr? Es ist die Rosine! Sie ist zwar kein richtiges Obst aber irgendwie ja schon! Eine getrocknete Weintraube zählen wir auch zu Obst. 😉

■ Sauer ist das Gegenteil von süß. Also? Welche Frucht ist die sauerste? Die Zitrone! Oder fällt euch was besseres ein?

Obst, Früchte oder Gemüse? Wie war das nochmal..

Der Sommer nähert sich und mit ihm unsere Lust auf frisches und saftiges Obst. Noch etwas Geduld müsst ihr haben, bis die Saison für Obst wieder beginnt! 

Obst und Gemüse sind unbestritten die Grundlage einer gesunden Ernährung. Je naturbelassener sie sind, desto besser. Wisst ihr denn eigentlich, wo der Unterschied zwischen Obst und Gemüse liegt? Der botanische Unterschied von Obst und Gemüse liegt in der Lebensdauer der Pflanze. (Für die, die sich unter Botanik nichts vorstellen können, hier geht es um die Wissenschaft der Pflanzen.)

Zum Gemüse gehören essbare Pflanzenteile, die aus einer einjährigen Pflanze hervorgehen, also einer Pflanze, die nur einmal in ihrem Pflanzenleben fruchtet. Somit kann Gemüse also nur einmal geerntet werden, da die Pflanze nach ein bis spätestens zwei Jahren abstirbt. Bei Spargel und Artischocken handelt es sich aber um Ausnahmen, da diese aus einer mehrjährigen Pflanze stammen und zum Gemüse zählen.

Bei Obst handelt es sich um einen Oberbegriff für Früchte und Samen, die aus den Blüten mehrjähriger Pflanzen entstehen. So wachsen aus den Blüten des Apfelbaums jedes Jahr erneut Äpfel. Obst ist wegen seinem hohen Zuckergehalts meist beliebter als Gemüse. Auch hier gibt es aber eine Ausnahme: Die Zitrone. Sie zählt zu Obst, ist aber alles andere als süß. Neben den Unterschieden, gibt es aber auch einige Gemeinsamkeiten von Obst und Gemüse. Beides ist pflanzlich und gilt aufgrund hohem Vitamin- und Ballaststoffgehalt als gesund.

Ist euch denn der Unterschied zwischen Obst und Früchten bekannt? Viele Menschen können die Begriffe nicht voneinander abgrenzen, denn – Streng genommen – ist auch Gemüse Teil des Problems. Fangen wir mal vorne an: Als Frucht wird in der Botanik als Hülle der Samen aufgefasst. Sie umschließt demnach die Samen bis zur Reife und dient anschließend zur Verbreitung. Das können Kapseln, Stachelhüllen, Zapfen und Beeren sein. So weit – so gut! Essbare Früchte bestehen aus Fruchtfleisch. Die darin enthaltenen Samen oder Kerne werden, wenn sie ungenießbar sind, entfernt. Es deutet sich also an, dass Früchte zum Teil als Obst und zum anderen Teil als Gemüse gedeutet werden. Der Unterschied besteht im Prinzip darin, dass Obst roh verspeist wird, während Gemüse vorher gegart wird. Einige von euch sehen das sicherlich anders – ihr habt Recht! Mittlerweile hat sich dieses Kochprinzip gewandelt. Gemüse wird heute auch oft roh und in Verbindung mit leckeren Dips verspeist.

Arten von Obst?

Bei Obst unterscheidet man noch zwischen Kernobst, Steinobst, Beerenobst und Schalenobst.

fruestueck und rezepte fuer das fruestueckBei Kernobst handelt es sich um Früchte, die im Inneren ein Kerngehäuse aufweisen. Darin können jeweils bis zu zwei Kerne, also Samen, enthalten sein. Zum Kernobst gehören unter anderem Äpfel, Birnen, Quitte und Mispel.

Als Steinobst werden Früchte bezeichnet, die im Gegensatz zu dem Kernobst nur einen harten und großen Kern besitzen. Dieser Kern ist auch gleichzeitig der Samen. Hierzu gehören Pflaumen, Aprikosen, Pfirsiche, Nektarinen und Kirschen.

Kommen wir zum Beerenobst. Wie der Name schon verrät, handelt es sich hierbei höchstwahrscheinlich um Beeren. Fast! Nicht alle Beeren gehören zu dem Beerenobst. Angehörige und bekannte Sorten sind Heidelbeeren, Blaubeeren, Holunderbeeren, Johannisbeeren, Stachelbeeren und viele weitere.

Bei Schalenobst bzw. auch Schalenfrüchte genannt, handelt es sich um Nüsse und Kerne. Diese Kerne sind von einer harten, meist holzigen Schale ummantelt, die im Gegensatz zu den Nüssen, nicht für den menschlichen Verzehr geeignet ist. Beispiele hierfür sind Cashewnüsse, Esskastanien, Haselnüsse, Mandeln, Walnüsse und Pistazien.

Einmal bitte Obst ohne Kerne – Danke!

Bei welchen Obstsorten kann man denn eigentlich die Kerner mit verzehren? Bei allen? Die Antwort lautet: Nein.

Welche Obstsorten also, können wir bedenkenlos komplett verspeisen? Äpfel beispielsweise. Die Apfelkerne beinhalten zwar eine geringe Menge Amygdalin, dafür aber eine umso größere Menge an Jod welches unsere Schilddrüse unterstützt.

Wie sieht’s mit Weintrauben aus? Schließlich gibt es ja auch kernlose Weintrauben zu kaufen. Lasst euch davon aber nicht verwirren! Viele Menschen mögen einfach keine Kerne in bestimmten Obstsorten und bevorzugen kernloses Obst. Darauf haben Anbieter reagiert und züchten seitdem Varianten ohne oder kaum noch mit Kerne. Das bedeutet aber nicht, dass genau diese Kerne ungesund sind! Im Gegenteil, Weintraubenkerne (insbesondere die von blauen Weintrauben)  beinhalten Antioxidantien die uns Menschen vor Krankheiten schützen können.

Und die Melone? Schneidet ihr auch immer mit der Gabel in den Kern ein, damit dieser heraus fällt und ihr die Melone kernlos genießen könnt? Ab heute nicht mehr! Die Kerne enthalten wichtige Nährstoffe wie Vitamin A, B und C, Magnesium, Eisen und Kalzium. Aber schluckt sie nicht einfach runter sondern zerkaut sie – nur so entfalten sie ihre Wirkung. Wer sich aber nicht überwinden kann, soll die Kerne zerkleinern oder pulverisieren und in Smoothies, Salate oder Dressings geben. 🍉

Und Papaya? Landen die Papayakerne bei euch im Müll oder im Magen? Hoffentlich im Magen denn die Kerne wirken entzündungshemmend, halten Parasiten fern und eure Gefäße frei von Verkalkungen. Ihr könnt die Kerne ganz einfach kauen oder sie in eine Pfeffermühle geben. Einfach trocknen lassen und das Essen mit ihrem scharfen Aroma würzen!

Welche Kerne sollten wir aber nicht verspeisen? Die Vorsicht gilt bei Steinfrüchten. Dazu zählen beispielsweise Pfirsiche, Aprikosen, Nektarinen und Kirschen. Die Kerne dieser Sorten enthalten potenziell mehr giftige Stoffe wie das bereits erwähnte Amygdalin. Dieser Stoff wird im Körper zu Blausäure umgewandelt und die Aufnahme von Sauerstoff in den Zellen blockiert. Aber keine Sorge! Dafür sind sehr große Mengen an Kerne nötig die zerkaut und verschluckt werden müssten. Und zwar auf einmal.

Welches ist das „Frischeste“?

ein himbeertraum in unserer woche der beeren mit der himbeere kann man tollen himbeerkuchen oder himbeermarmelade machenDas habt ihr euch sicherlich auch schon gefragt: Frisches Obst, TK-Obst oder Obst aus der Konserve? Welches ist das gesündeste? Hier die Auflösung:

1. Frisches Obst, wenn es sich um regionales und saisonales Obst handelt, ist ganz klar auf Platz 1. Frisch geerntetes Obst weist den höchsten Vitamin- und Mineralstoffgehalt auf.

2. TK-Obst ist die beste Alternative nach der frischen Variante. Der Nährstoffgehalt ist teilweise fast unverwundbar und somit ist das TK-Obst immer noch gesund! Geschmacklich liegt das frische Obst jedoch längen voraus.

3. Die Konserve sollte vermieden werden. Um Obst in Konserven oder Gläsern haltbar zu machen, bedarf es einem längeren Prozess. Unter anderem werden die verschiedenen Sorten mit speziellen Flüssigkeiten, die aus Mischungen aus Wasser, Zucker, Säuren oder ähnlichem bestehen, befüllt. Somit hat das Obst aus der Konserve/Glas einen geringeren Nährstoffgehalt als die frische oder tiefgekühlte Variante.

Ist zu viel Obst ungesund?

Wusstet ihr, dass zu viel Obst ungesund ist? Oder handelt es sich hier doch um einen Mythos? Erinnert ihr euch an eure Kindheit? “Iss lieber einen Apfel anstatt die Tafel Schokolade!”.

Aber fangen wir vorne an: Obst besteht neben Wasser aus Ballaststoffe, Vitamine, Fruchtzucker, Mineralien, Antioxidantien und sekundäre Pflanzenstoffe. Das klingt doch schon mal gut! Viele Vitamine und Mineralstoffe kann unser Körper nur in geringen Mengen oder zum Teil auch gar nicht selber bilden. Aus diesem Grund müssen wir es durch Nahrung aufnehmen. Da Obst viele Nährstoffe davon enthält, ist es für uns unverzichtbar.Schwangerschaftsdiabetes Symptome und Ernährung bzw Ernährungsplan

Aber wie sieht es mit dem umstrittenen Fruchtzucker, also Fructose aus? Ich denke jedem von uns ist bewusst, dass zugesetzter Zucker, vor allem der bekannte Haushaltszucker ungesund ist. Trifft das auf Fructose auch dazu? Jaein. Fructose hat negative Auswirkungen auf den Stoffwechsel, WENN er in großen Mengen konsumiert wird! Es ist jedoch fast unmöglich so viel Obst über einen langen Zeitraum zu essen. Also keine Sorge! Die Kombination aus Zucker und Ballaststoffen im Obst verhindert eine zu schnelle Aufnahme des Zuckers im Blut sodass die Fructose problemlos in der Leber verarbeitet wird.

Die Regel für den idealen Tagesbedarf an Obst und Gemüse ist die “5 am Tag-Regel”. Schon mal davon gehört? 5 Portionen Obst und Gemüse, davon 3 Portionen Gemüse und 2 Portionen Obst. Eine Portion ist etwa eine Hand voll. Es ist leichter als man denkt, wirklich! Zum Frühstück einen leckeren Joghurt mit Obst und als Snack einige Gemüsesticks mit frischem Dipp. Zum Mittagessen eine Beilage aus gedünstetem, buntem Gemüse und als Dessert ein leckeren Obstsalat. Was fehlt noch? Richtig, ein knackiger Salat zum Abendessen. Und? Hand auf’s Herz, heute schon 5 Portionen gegessen? 🖐

Wieso saisonal und regional?

Mittlerweile ist so gut wie jedes Obst das ganze Jahr über in Supermärkten zu kaufen. Doch nur Obst, das Saison hat, entfaltet das volle Aroma, schont euren Geldbeutel und das Klima. Lange Transportwege verbrauchen viel Energie und verursachen mehr Emissionen. Zudem sind diese Transportwege meistens sehr lang, wodurch das Obst oft frühreif geerntet wird um dem Verderben entgegenzuwirken. Heißt: Weniger Vitamine? Bei besonders leicht verderblichen Obst merkt man einen geschmacklichen Unterschied: Importiertes Obst schmeckt oft nicht frisch, sondern einfach nach wenig. Außerdem gelten in anderen Ländern oft andere Regelungen was die Zucht des Obstes angeht. Regional können Pflanzenschutzmittel oder andere eventuell eingesetzten Gifte besser nachvollzogen werden.

Aus diesem Grund ist Bio Obst oft die bessere Wahl. Herkömmlich angebautes Obst bekommt häufig mehrere Giftduschen um Schädlinge fernzuhalten. Biobauern halten hingegen nichts von Pestiziden und ihr Anbau ist frei von Rückständen und Krankheitserregern. Gedüngt wird mit Tiermist statt Kunstdünger. Damit dem Boden nicht einseitig Nährstoffe entzogen werden, baut man immer wieder unterschiedliche Pflanzen an. So kann der Boden sich erholen und bleibt auf natürliche Weise fruchtbar. Diese Anbauweise wirkt sich auf die Qualität von Obst und Gemüse aus. Qualität hat auch ihren Preis – berechtigt! Die Biobauern haben viel mehr Arbeit und nutzen Futter, Saatgut und natürliche Pflanzenschutzmittel in Bioqualität. Zudem handelt es sich hierbei um keine Massenware sondern um eine Verarbeitung kleinerer Mengen. Achtet ihr auch auf das Bio-Siegel und versucht euch gesund und nachhaltig zu ernähren? Dann schaut gerne bei uns vorbei:

Hier findet ihr eine große Auswahl sowohl an Bio Obst und Gemüse als auch an weiteren Bio Lebensmitteln. Und wisst ihr was das beste daran ist? Ihr bekommt es bequem nach Hause geliefert! Ihr müsst euch nicht mehr von der Arbeit frei nehmen, um den Wochenmarkt zu besuchen. Ihr wollt aber regelmäßig frisches Obst? Kein Problem! Ihr könnt euch mit unserem Obst-Abonnement regelmäßig eine frische Obstkiste liefern lassen. 🍒

Seid ihr die nächsten 2 Wochen im Urlaub? Auch kein Problem! Ihr könnt mit nur einem Mausklick pausieren und werdet mit frischem Obst erst nach eurer Ankunft wieder beliefert.

 

Wann also gibt es einheimisches und saisonales Obst?

Wir haben euch eine Übersicht zusammengestellt:

Äpfel
Aprikosen
Birnen
Brombeeren
Erdbeeren
Heidelbeeren
Himbeeren
Johannisbeeren
Kirschen
Mirabellen
Pfirsische
Pflaumen
Stachelbeeren
Weintrauben

Mai – November
Juni – August
August – November
Juni – September
Mai – August
Juni – September
Juni – August
Juni – August
Juni – August
Juli – September
Juli – August
Juli – September
Juni – August
Juli – September

Ein Hauch Exotik bringt Farbe in die Küche und darf natürlich auch nicht fehlen. Schaut euch für etwas Abwechslung und besonderen Geschmack die Saison exotischer Früchte an:

Ananas
Avocado
Banane
Dattel
Feige
Grabatapfel
Jackfrucht
Kiwi
Kumquat
Limette
Mandarine
Mango
Papaya
Pomelo

März – Juli
Oktober – April
Januar – Dezember
Oktober – Januar
August – Oktober
Oktober – Dezember
Januar – Dezember
April – November
Oktober – Dezember
Mai – August
November – Februar
Januar – Februar
Januar – Dezember
Januar – Februar

 

Wie bleibt mein Obst lange frisch?

Wer kennt es nicht? Nach dem Einkaufen sieht die Arbeitsplatte unserer Küche aus wie ein Stand auf dem Wochenmarkt. Kunterbunt und von jedem etwas! Und dann? Die schöne, große Obstschale auspacken und das gesamte Obst dekorativ hineinlegen. Sieht toll aus! Und dann ärgert man sich über den Obsthändler, bei dem das Obst bereits beim Kauf nicht frisch war weil es nach bereits 2 Tagen unverzehrbar ist. Aber wie sagt man so schön, man sollte sich zuerst an die eigene Nase fassen!

Wusstet ihr, dass sich Äpfel und Bananen nicht vertragen? Keine Sorge, da seid ihr nicht die einzigen. Es gilt die Faustregel: Heimisch liebt es kühl, Exoten mögen es warm.

Wie die Banane und Mango, ist auch die Avocado ein Exot und sollte deshalb bei Zimmertemperatur gelagert werden. Hier reift sie auch nach. Orangen, Ananas und andere Südfrüchte sollten ebenfalls nicht im Kühlschrank gelagert werden.

Unser heimisches Obst darf hingegen im Kühlschrank gelagert werden. Äpfel aber auch Birnen, Erdbeeren und Heidelbeeren können im Kühlschrank gelagert werden.

■ Steinobst wie Pflaumen, Mirabellen und Pfirsiche sind leicht verderblich. Am besten lagert ihr sie bei Zimmertemperatur und verzehrt das Steinobst schnellstmöglich.

Limetten, Zitronen, Grapefruits und noch einige mehr gehören zu den Zitrusfrüchten. Sie vertragen weder eine niedrige, noch hohe Temperaturen. Ideal ist hier eine kühle Speisekammer oder eine schattige Ecke in der Küche.

Ich möchte euch die zwei Lieblings-Obstsorten von uns Deutschen etwas näher bringen, da diese Sorten fast das ganze Jahr lang in den deutschen Küchen zu finden sind :

Fangen wir mit dem Lieblingsobst von uns Deutschen an: Der Apfel. Was ist der Apfel? Richtig, heimisch! Das ideale Apfellager ist also ein kühler und dunkler Keller mit möglichst hoher Luftfeuchtigkeit. Ist die Luft nämlich zu trocken, verliert das Obst viel Feuchtigkeit und schrumpft stark. Die Äpfel idealerweise auf einem Regal auslegen, ohne dass sie sich gegenseitig berühren. Ist das aus Platzgründen nicht möglich, können die Äpfel schichtweise gelagert werden. Hierbei sollte aber Wellpappe zwischen die einzelnen Schichten gelegt werden. Wer seinen Keller allerdings bereits mit Krimskrams voll gestellt hat – der Kühlschrank tut es auch! 

Kleiner Tipp: Immer alleine lagern! Bewahrt andere Obst-oder Gemüsesorten separat von den Äpfeln auf. Wieso? Äpfel strömen das Gas Ethylen aus. Das Reifegas beschleunigt den Reifeprozess anderer Sorten und verkürzt deren Haltbarkeit.

Und Bananen? Bei Bananen gibt es auch einen Trick für eine längere Haltbarkeit. Vielleicht hat der ein oder andere es schon mal im Supermarkt gesehen: Umwickelt den Stil der Banane in Frischhaltefolie ein. Über den Stil entweichen bestimmte Gase wodurch die Banane reift. Durch die Frischhaltefolie wird dieser Prozess verlangsamt. Und wie wir eben gelernt haben, regen Äpfel andere Früchte zum reifen an. Somit könnt ihr unreife Bananen neben einige Äpfel legen bis der Reifegrad der Banane erreicht ist. Achtet aber darauf die Bananen von anderen Obstsorten getrennt zu halten. Denn auch Bananen regen andere Früchte zum Reifen an. Da Bananen nicht aus heimischem Anbau stammen sollten sie nicht im Kühlschrank gelagert werden. Die Banane befand sich bis vor wenigen Tagen noch in ihrer feuchtwarmen Heimat. Im Kühlschrank würde sie einen Schock erleiden. Sie würden anschließend nicht mehr nachreifen und verlieren einen großen Teil ihres Aromas. Idealerweise sollten die Bananen aufgehangen werden, um braune Druckstellen zu vermeiden und die Haltbarkeit zu verlängern.

 

 

grüne smoothie rezepte powerdrinks
in , /von

Grüne Smoothies Rezepte gibt es in vielen verschiedenen Variationen. Wir informieren welche Kraft hinter den Powerdrinks steckt und verraten euch die besten Zutaten für einen leckeren grünen Smoothie zum abnehmen.

Schauen Sie sich gleich in unserem Online-Shop nach leckeren Bio-Zutaten um:

Lebensmittel Onlineshop

Inhalt des Beitrags:

  • Was ist ein grüner Smoothie?
  • Warum sind grüne Smoothies Rezepte momentan so beliebt?
  • Welche Zutaten eignen sich für einen grünen Smoothie?
  • Grüne Smoothies Rezepte von der Bauerntüte (für Anfänger)
  • Grüne Smoothies Rezepte von der Bauerntüte (für Fortgeschrittene)

Was ist ein grüner Smoothie?

Rezepte für grüne Smoothies gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Doch woher kommt der Hype um die kleinen grünen Powerdrinks und eignen sie sich wirklich zum abnehmen?

Was ein grüner Smoothie ist, ist leicht erklärt. Zunächst einmal besteht er größtenteils aus grünen Zutaten, die sich allerdings anders als beim herkömmlichen Smoothie nicht nur aus Obst zusammensetzen. Denn in grüne Smoothies Rezepte gehören auch verschiedene Gemüsesorten. Dadurch wird er noch gesünder, hat weniger Kalorien und ist und reich an wertvollen Nährstoffen.

Achtung an Liebhaber: Auch wenn ein grüner Smoothie viele Vorteile hat, ist es nicht förderlich für den Körper, wenn man zu viel davon zu sich nimmt. 200 – 250 ml grüner Smoothie am Tag reichen völlig aus, um dem Körper die richtige Dosis wichtiger Nährstoffe zuzuführen. Bei übermäßigem Verzehr kann der Stoffwechsel überfordert werden und es kann sogar passieren, dass die Nährstoffaufnahme dadurch verhindert wird.

gruene smoothie rezepte von uns sie sind lecker gesund und gut fuer eine diaet

Kennen Sie schon unseren Demeter zertifizierten grünen Smoothie? (Hier klicken)

Warum sind grüne Smoothies Rezepte momentan so beliebt?

Gerade in Puncto Diät finden sich allerlei grüne Smoothie-Rezepte. Dadurch, dass sie Gemüse enthalten, weisen sie wesentlich weniger Fruchtzucker auf als die regulären Smoothies aus verschiedenen Obstsorten. Sie erfreuen sich an zunehmender Beliebtheit, weil sie sich sowohl als Diätdrink als auch als toller Energielieferant für das Frühstück oder Zwischendurch eignen.

Bei einer Diät sollte beachtet werden, dass der Obstanteil in den grünen Smoothies nicht über der Hälfte liegt, um Kalorien und Fruchtzucker einzusparen. Die Kombination aus Obst und Gemüse hält zudem sehr lange satt ohne Völlegefühl hervorzurufen. Das viele Chlorophyll wirkt entgiftend. Aus diesem Grund verzehren gerade Menschen die grünen Smoothies, die Gefallen am sogenannten Clean Eating gefunden haben.

Welche Zutaten eignen sich für einen grünen Smoothie?

Gemüse:

Möhrengrün, Radieschengrün, Blattspinat, Babyspinat, verschiedene Salatsorten (Rucola, Blattsalate, Feldsalat etc.), Weizengras, verschiedene Kohlsorten (Kohlrabi, Grünkohl etc.), Mangold, Gurke, Löwenzahn, Kräuter, Brokkoli, Romanesco, Ingwer, Karotte

Obst:

Apfel, Kiwi, Birne, Mango, Avocado, Ananas, Banane, Rhabarber, Limette, Pitahaya, Aprikose, Pfirsich, Melone (Wassermelone, Honigmelone etc.), Mirabelle, Papaya, Physalis, Sternfrucht, grüne Weintrauben

Gewürze:

Zimt, Kardamom, Vanille

gruene smoothies rezepte

Diese leckeren Früchte für Ihren perfekten Smoothie bekommen Sie bei der Bauerntüte!
Sehen Sie sich in unsrerem Online-Shop um.

Grüne Smoothie Rezepte von der Bauerntüte (für Anfänger)

Alle von unseren Zutatenvorschlägen werden auf die selbe Art und Weise zubereitet. Entweder kommen alle Zutaten nach dem waschen, schälen, entkernen und kleinschneiden in den Mixer, oder sie werden in eine Schüssel gegeben und solange mit dem Stabmixer bearbeitet, dass ein flüssiges Getränk daraus entsteht.

Oft schmecken grüne Smoothie Rezepte am besten, wenn nicht so viele Zutaten hinzugegeben werden. Es sollte stets darauf geachtet werden, dass die Früchte und das Gemüse, welche ihr verwendet, geschmacklich gut zusammenpassen.

Apfel-Mango-Salat Smoothie:

  • 1 Apfel
  • ½ Mango
  • 2 Hände bunte Salatmischung
  • 125 ml Wasser

Apfel-Pfirsich-Spinat Smoothie:

Birne-Feldsalat Smoothie:

  • 1 Birne
  • 1 Hand Feldsalat
  • 200 ml Wasser

Banane-Spinat-Feldsalat Smoothie:

  • 1 Banane
  • 1 Hand Babyspinat
  • 1 Hand Feldsalat
  • 125 ml Wasser

gruene smoothies rezepte fuer einen super gruener smothie

Grüne Smoothies Rezepte von der Bauerntüte
(für Fortgeschrittene)

Mangold-Birnen Smoothie:

  • 2 Birnen
  • 1 Banane
  • ½ Kopfsalat
  • ½ Zitrone
  • 4 Mangoldblätter (ohne Stiele)
  • 2 Zweige Petersilie
  • 500 ml Wasser

Spinat Möhrengrün Smoothie:

  • 150 g Babyspinat
  • Möhrengrün von drei Möhren
  • 400 ml Wasser
  • 1 Banane
  • 1 Mango
  • 1 Orange
  • 1 EL Leinöl

Ein kunterbunter Smoothie:

  • 2-3 große Schwarzkohlblätter
  • 1 Apfel
  • 200 g Erdbeeren
  • 1-2 EL getrocknete Goji Beeren
  • ⅛ Bio Limette
  • 1 Limettenspitze
  • 1 Stück Ingwer (Größe einer Fingerkuppe)
  • Etwas Minze
  • 2 Salbeiblätter
  • Nach Bedarf Wasser

Zutaten gibt’s hier:

Lebensmittel Onlineshop

 


Das könne Sie auch interessieren:

radieschensalat mit leckeren radieschen von der bauerntuete
in /von

Radieschensalat ist nicht nur super lecker, er hat auch noch sehr wenig Kalorien und ist richtig gesund! Die kleinen pink-roten Knollen werden oft unterschätzt, dabei sind sie vielseitig einsetzbar und bringen viele Vorteile mit sich.

Schauen Sie gleich in unserem Online-Shop vorbei und probieren Sie unsere köstlichen Bio Radieschen:

Inhalt des Artikels:

  • Wissenswertes über Radieschen
  • Radieschensalat ist gesund – Kalorien und Nährstoffe der Radieschen
  • Radieschensalat und weitere Einsatzmöglichkeiten der Radieschen
  • Rezept: Radieschensalat mit Joghurt & Schnittlauch – schnell und einfach
  • Rezepte: Radieschensalat mit Gurke und Dressing

Wissenswertes über Radieschen

Radieschen können bis zu 4 cm dick werden. Sie sind außen rot bis pink, innen weiß und haben einen recht scharfen Geschmack, der durch die Verletzung der Knolle mittels eines Senföls verursacht wird.

Das zur Gattung der Rettiche gehörende Radieschen hat sich in Europa im 16. Jahrhundert etabliert. Zunächst gehörte es hauptsächlich in Frankreich auf den Speiseplan, bis es sich schließlich in ganz Europa verbreitete.

radieschensalat ist gesund und lecker probieren sie unsere bio radieschen

Radieschensalat ist gesund – Kalorien und Nährstoffe der Radieschen

100 g Radieschen enthalten etwa:

  • Energie – 14 kcal
  • Eiweiß – 1,1 g
  • Fett – 0,1 g
  • Kohlenhydrate – 2,0 g
  • Ballaststoffe – 1,6 g
  • Wasser – 94 g
  • Natrium – 17 mg
  • Kalium – 225 – 255 mg
  • Calcium – 34 – 35 mg
  • Phosphor – 28 mg
  • Magnesium – 8 mg
  • Eisen – 1,2 mg
  • Fluor – 0,10 mg
  • Vitamin A – 4 µg
  • Vitamin B1 – 0,04 mg
  • Vitamin B2 – 0,04 mg
  • Niacin – 0,2 mg
  • Vitamin B6 – 0,06 mg
  • Vitamin C – 27 – 29 mg
  • Salicylsäure – 1,24 mg

Radieschensalat und weitere Einsatzmöglichkeiten der Radieschen

In Streifen und kleine Scheiben geschnitten oder auch geraspelt werden die kleinen Radieschen Knollen oder -sprossen mit Vorliebe roh verzehrt. Sie können einen eigenen Salat aus Radieschen zubereiten oder allen möglichen anderen Salaten beimischen und sie mit dem scharfen Geschmack der Radieschen aufpeppen. In Suppen oder auf Brot schmecken sie ebenfalls super lecker. Salz mildert den scharfen Geschmack. Weniger populär aber genauso gesund ist der Verzehr der rohen Blätter als Salat, in einem selbstgemachten Pesto oder gekocht zubereitet wie Spinat.

Radieschensalat mit Joghurt & Schnittlauch – schnell und einfach

radieschensalat(Arbeitszeit ca. 15 Min., Ruhezeit ca. 2 Std.)

Zutaten:

  • 1 Bund Radieschen
  • 200 ml fettarmer Naturjoghurt
  • 1 EL Schnittlauch
  • 1 Spritzer Zitronensaft
  • 1 Prise Salz oder Kräutersalz
  • 1 Prise Pfeffer
  • 1 Prise Zucker (nach Geschmack)

Zubereitung

Zunächst den Bund Radieschen in dünne Scheiben schneiden. Den Joghurt in eine Schüssel geben und Schnittlauch, Zitrone, Pfeffer, Salz und Zucker unterrühren. Nun die Radieschen unterheben und für mindestens 2 Stunden im Kühlschrank ziehen lassen. Zum Schluss noch einmal umrühren und eventuell mit den Gewürzen erneut abschmecken. Dazu schmeckt ein frisches Baguette.

Bon Appetit!

Radieschensalat mit Gurke und Dressing

mit unseren bio radieschen kann man einen tollen radieschensalat machen(Arbeitszeit ca. 20 Min., Ruhezeit: ca. 30 Min.)

Zutaten:

  • 1 Salatgurke
  • 1/2 Bund Radieschen
  • 1 kleine weiße Zwiebel
  • 1 Bund Dill
  • 1 EL getrockneten Estragon
  • 1 EL Essig oder Himbeeressig
  • 1 EL Rapskernöl
  • 3 EL Schmand
  • 1/2 TL Sojasauce
  • Nach Bedarf Salz und Pfeffer
  • Senf

Zubereitung:

Für die Sauce zuerst die Zwiebel in kleine Würfel schneiden und in eine Salatschüssel geben. Nun Salz, Pfeffer, Senf und den Estragon dazugeben und mit dem Essig verrühren. Dann die Sojasauce und das Öl dazugeben und erneut verrühren. Zum Schluss ebenfalls Schmand und klein geschnittenen Dill einrühren.

Nun kann die gewaschene, ungeschälte Gurke auf dem Gemüsehobel in sehr dünne Scheiben geschnitten werden. Ebenso sollten die Radieschen in feine Blättchen geschnitten werden. Die gesamten Scheiben in die Salatsauce geben und für mindestens eine halbe Stunde durchziehen lassen.

Der Radieschensalat mit Gurke passt super zu gegrillten Gerichten oder einem deftigen Schnitzel.

Guten Appetit!

porridge rezept und porridge kalorien
in /von

Man hört es immer wieder, Foodblogger berichten darüber – das klassische Porridge Rezept mit tollen Ideen zum Aufpeppen. Porridge macht sich toll als Frühstück, Mittagessen oder als Zwischenmahlzeit und hält lange satt.

Es ist nicht nur super gesund, sondern bietet viele Kombinationsmöglichkeiten.

In unserem Online-Shop gibt’s leckere, gesunde, bio und regionale Zutaten für euren Porridge:

Inhalt des Artikels:

  • Was ist Porridge?
  • Porridge Kalorien und Nährwerte
  • Das klassische Porridge Rezept
  • Ein exotisches Porridge Rezept mit Kokos und Mango

Was ist Porridge?

Das Wort Porridge ist schlichtweg das englische Wort für Haferschleim. Ursprünglich kommt er aus Schottland und wurde dort besonders von Arbeiterfamilien zum Frühstück gegessen. Aber auch als Mittags- oder Abendmahlzeit wurde der Brei verzehrt. Das trendige, schon fast klassische Porridge Rezept besteht lediglich aus einer Konstellation aus Haferflocken mit Wasser oder Milch.

Porridge Kalorien und Nährwerte pro 100 g:

  • Brennwert: 106 kcal
  • Fett: 5,9 g
  • Kohlenhydrate: 10,0 g
  • Eiweiß: 2,5 g

Die Haferflocken im Porridge haben viel Vitamin B1, Vitamin K, Folsäure und auch Biotin. Biotin wirkt sich positiv auf den Erhalt von Haut und Haaren aus, Vitamin B1 trägt zu einem ausgeglichenen Energiestoffwechsel bei. Die Folsäure hilft bei der Verringerung von Müdigkeit. Außerdem unterstützen die Inhaltsstoffe des Porridge das Immunsystem.

Die Haferbasis ist reich an Eisen, Zink, Magnesium, Kupfer, Mangan und Phosphor. Eisen unterstützt das Immunsystem und verhindert eine Ermüdung des Körpers. Zink wirkt sich positiv auf den Erhalt von Haaren, Nägeln und Haut aus. Kupfer und Mangan schützen unsere Zellen vor Radikalen.

der trend porridge als fruehstueck wir haben ein porridge rezept und ideen

Das klassische Porridge Rezept

Die Basis bilden Hafer- oder auch Dinkelflocken. Auf 25 g Flocken kommen ca. 200 ml Flüssigkeit. Wer Kalorien sparen will, oder laktoseintolerant ist, kocht diese bei mittlerer Hitze für etwa 10-15 Minuten mit Wasser, statt Milch. Darin quillt das Getreide genausogut. Zwischendurch gut umrühren.

Eine andere Variante ist es, das Porridge über Nacht quellen zu lassen. Mit Vanille oder Zimt kann ohne Zucker eine süße Note verliehen werden. Wer es süßer mag, kann Honig oder Agavendicksaft hinzugeben.

Ein exotisches Porridge Rezept mit Kokos und Mango

Zutaten für eine Portion:
  • 10 g Cashewkerne
  • 1/2 Tasse Haferflocken
  • 1/2 Teelöffel Zimt
  • 1/2 Tasse Kokosmilch
  • 1/2 Tasse Wasser
  • 1/3 Mango
  • 1/2 Banane
  • 1/2 Apfel
  • 10 g Kokosflocken
  • Nach Bedarf: 3 Esslöffel Apfelmark mit Mango
Zubereitung:

Zunächst die Cashewkerne klein hacken und in einem Topf (ohne Fett!) anrösten. Wenn die Cashews goldbraun sind, können Haferflocken und Zimt dazugeben und kurz mitgeröstet werden. Danach mit Kokosmilch und Wasser ablöschen. Für ca. 10 Minuten bis zur gewünschten Konsistenz einkochen lassen. In der Zwischenzeit die Mango, die Banane und den Apfel in kleine Würfel schneiden. Die Kokosflocken können parallel in einer Pfanne (wieder ohne Fett) angeröstet werden. Wenn das Porridge wie gewünscht eingedickt ist, einfach die Stücke von Banane, Apfel und die Hälfte der Mangostücke einrühren und direkt in eine Schale füllen. Die restliche Mango sowie bei Bedarf Apfelmark oben drauf geben und mit den gerösteten Kokosflocken garnieren.

Hier bekommen Sie viele gesunde und schmackhafte Zutaten, sehen Sie sich doch mal um:

 

obstsorten fuer einen obstsalat rezept und ideen
in , /von

So viele Obstsorten, so viele Möglichkeiten –

doch welche Obstsorten eignen sich besonders gut für einen leckeren Obstsalat? Der Sommer steht vor der Tür und warme Mahlzeiten zubereiten gehört in dieser Zeit nicht zu den Lieblingsbeschäftigungen der Deutschen. Da kommt ein Obstsalat doch gerade recht. Nun haben Sie aber die Qual der Wahl, welche Obstsorten es werden sollen – wir haben Ideen und ein tolles Obstsalat Rezept für Sie.

Sehen Sie sich direkt in unserem Online-Shop nach leckeren Obstsorten um:

Inhalt des Artikels:

  • Diese Obstsorten sind beim Obstsalat sehr beliebt
  • Diese exotischen Obstsorten werden oft vergessen
  • Unser Geheimtipp unter den Obstsorten: Die Cherimoya
  • Ein Obstsalat Rezept – Obstsalat mit Quark
  • Lust auf Obst bekommen? Bestellen Sie den Bauerntüte Bio-Obstkorb mit vielen leckeren Obstsorten

Diese Obstsorten sind beim Obstsalat sehr beliebt

Natürlich steht an erster Stelle das beliebteste Obst der Deutschen: der Apfel! Aber auch Birnen, Bananen, Kiwis, Melone, Himbeeren, Trauben und Ananas kommen fast in jeden herkömmlichen Obstsalat. Pfirsiche, Kirschen und Erdbeeren, sowie Blaubeeren, Orangen und Mandarinen sind ebenfalls häufige Vertreter. Doch wie kann etwas Abwechslung geschaffen werden und welche Früchte, die einen Obstsalat toll aufpeppen können werden oft vergessen? Mehr dazu gibt’s im nächsten Kapitel.

Diese leckeren Obstsorten werden oft vergessen

Vor allem die Exoten unter den Obstsorten geraten leicht in Vergessenheit. Probieren Sie in Ihrem Obstsalat doch auch mal Früchte wie Mango, Kokosnuss, Kumquat, Grapefruit, Pitahaya (Drachenfrucht), Karambole (Sternfrucht), Dattel, Lychee, Physalis, Feige, Papaya, Granatapfel, Guave, Kaki oder Pomelo.

Unser Geheimtipp unter den Obstsorten: Die Cherimoya

Sie ist aufgrund ihres cremefarbenen Fruchtfleisches und dem wunderbar sahnigem Geschmack auch unter den Namen Rahmapfel oder Cremefrucht bekannt. Sie ist ca. 20 cm groß, grün und erdbeerförmig. Die Cherimoya stammt aus den Gebirgslagen in Ekuador, Nordperu und Südkolumbien. Das Fruchtfleisch ist sehr zart und schmeckt nach einer Mischung aus Banane und Vanille. Sie ist sehr leicht verdaulich und enthält viel Traubenzucker, Calcium, Phosphor, Vitamin C, B1 und B2.

Ein Obstsalat Rezept – Obstsalat mit Quark und Krokant

obstsorten und obstsalat rezepte oder ein abo obstbox bio

 

Dieses Obstsalat Rezept schließt verschiedene Obstsorten mit ein und wird mit Quark und Krokant noch aufgepeppt. So macht es angenehm satt und eignet sich perfekt als Frühstück, Dessert oder Zwischenmahlzeit auf der Arbeit.

Zutaten für 4 Personen:

  • 40 g Mandelstifte
  • 40 g kernige Haferflocken
  • 100 g Zucker
  • 250 g Bio Speisequark
  • 150 g Dickmilch
  • 2 Birnen
  • 3 Kiwis
  • 2 Orangen
  • 1 Banane
  • 120 g kernlose Weintrauben

Zubereitung bei ca. 40 Minuten Arbeitszeit:

Zunächst für den Krokant die Mandelstifte in eine beschichtete Pfanne (ohne Fett!) geben und bei geringer Hitze goldbraun rösten. Nun ebenfalls die Haferflocken dazugeben. Wenn auch diese Farbe angenommen haben und gut geröstet sind, alles aus der Pfanne herausnehmen. Jetzt die Hälfte des Zuckers (50 g) in die Pfanne geben und goldbraun karamellisieren lassen. Die Mandelstifte und Haferflocken erneut in die Pfanne geben und alles gut miteinander vermischen. Den Krokant auf einem Stück Backpapier verteilen und gut abkühlen lassen.

Nun Speisequark, Dickmilch und den restlichen Zucker (50 g) miteinander vermengen und glatt rühren. Die Birnen waschen, vierteln, das Kerngehäuse entfernen und längs in Spalten schneiden. Die Kiwis schälen und in Scheiben oder kleine Würfel schneiden. Die Orangen schälen und filetieren, die Banane in dünne Scheiben oder kleine Würfel schneiden und zum Schluss die Weintrauben gründlich waschen. Geben Sie zuerst das Obst, dann das Quarkgemisch und zum Schluss den Krokant in vier Portionsschalen oder -gläser.

Guten Appetit und viel Spaß bei diesem Obstsalat Rezept!

Lust auf Obst bekommen? Bestellen Sie den Bauerntüte Bio Obstkorb mit vielen leckeren Obstsorten

Obstsorten und ein Obstsalat Rezept

In unserem Online Shop haben Sie die Möglichkeit sich entweder eine individuelle Wunschbestellung zusammenzustellen, sich einmalig unsere Bio Obstbox liefern zu lassen, oder sogar ein Bio Obstbox Abonnement abzuschließen. Die darin enthaltenen Bio-Obstsorten wechseln saisonal. Wir liefern Ihnen Ihren Bio-Obstkorb dann entweder jede, jede zweite, oder jede dritte Woche. Zudem können Sie sich aussuchen welche Größe ihr Obstkorb haben soll. Es besteht die Möglichkeit einen Korb für 1-2, oder für 3-4 Personen zu wählen. Unsere Liefertage sind dienstags und freitags und Sie haben die Möglichkeit sich ein Zeitfenster auszusuchen, in dem Sie auch sicher Zuhause sind (18-20 Uhr oder 20-22 Uhr).

Eine ähnliche Möglichkeit bietet unsere Smoothiebox mit vielen exotischen Obstsorten. Diese kann unter denselben Bedingungen ebenfalls einzeln oder im Abo bestellt werden.

Verschaffen Sie sich im Online-Shop einen Überblick über unsere leckeren Obstsorten:


Das könnte Sie auch interessieren:

wie helfen regionale produkte beim umweltschutz
in /von

Immer mehr Menschen kaufen regionale Produkte. Im Supermarkt findet sich oft regionales Obst oder Gemüse. Bedeutet regional auch gleich, dass eine bessere Qualität vorliegt oder, dass regionale Lebensmittel teurer sind? Die Bauerntüte informiert über Regionalität bei Lebensmitteln. 

Was bedeutet eigentlich regional?

Der Begriff „regional“ ist gesellschaftlich nicht eindeutig definiert, da der Radius der für einen Menschen als regional empfunden wird, sich immer persönlich unterscheiden kann. In der Regel verstehen die meisten die ‚Region‘ allerdings als ihr Bundesland. Wir, bei der Bauerntüte kennzeichnen unsere Lebensmittel als regional, weil sie aus unserer Region, also aus Nordrhein-Westfalen kommen.

Mit dem Beibehalt von Regionalität in der Wirtschaft können landesinterne beziehungsweise bundeslandesinterne Kleinbetriebe sich besser gegen die monopolartige Massenproduktion durchsetzen und überleben. In diesen kleineren Betrieben, die in erster Linie saisonal anbauen und ernten, wird noch sehr viel Wert auf Qualität gelegt. Dadurch, dass keine Langstrecken oder Übersee-Transporte stattfinden müssen, bleiben regionale Lebensmittel frischer und kommen mit deutlich weniger Mängeln als in Supermärkten an.

Wir von der Bauerntüte legen großen Wert auf Regionalität. Unsere regionalen Produkte sind auch immer als diese gekennzeichnet. Sehen Sie sich gleich um und lassen Sie sich frisches regionales Obst oder Gemüse direkt an die Haustür liefern:

regionale produkte helfen beim umweltschutz

Sind regionale Produkte teurer?

Das muss nicht immer sein. Die Kombination von bio und regionalen Produkten können schon einmal ein wenig teurer ausfallen, dafür wird aber auch mehr Qualität in Form von Schadstofffreiheit, dem Verzicht auf Gentechnik und dem Erhalt von Vitaminen geboten. Wer regional und saisonal kauft spart oft sogar! Das liegt daran, dass außersaisonale Lebensmittel schwieriger zu züchten sind oder von weit her kommen und damit die Transportkosten mitgezahlt werden müssen.

Wie schützen regionale Produkte die Umwelt?

Durch den Konsum und Verzehr regionaler Produkte unterstützen Sie regionale Betriebe. Am besten ist es natürlich direkt vom Bauern zu kaufen. Da viele Bauernhöfe aber außerhalb der Städte liegen und die Anwohner nicht die Zeit finden regelmäßig zum Bauern zu fahren, haben wir von der Bauerntüte das Konzept entwickelt die regionalen Produkte vom Bauern direkt zu Ihnen nach Hause zu liefern. So muss nicht jeder Haushalt selbst zu den Höfen fahren und die Emissionen werden gesenkt. Wir erreichen mit einer einzigen Lieferung über 70 Haushalte. Das bedeutet zum einen Umweltschutz und zum anderen Service für unsere Kunden.

Das könnte Sie auch interessieren:

 

klimaschutz und umweltschutz und was es mit gesunder ernaehrung zu tun hat
in /von

Immer mehr Menschen legen Wert auf Klimaschutz. Mehr und mehr interessieren sich für Bioprodukte und gesunde Ernährung. Unser Bewusstsein wächst in die richtige Richtung, denn Ernährung ist ein zentrales Thema der globalen Entwicklung. Doch was haben bio Produkte und gesunde Ernährung eigentlich mit dem Klimaschutz zu tun?

 

Klimaschutz und Ernährung

Die weltweite Verschwendung und massenhafte Produktion von Nahrungsmitteln trägt jährlich zu der Umweltbelastung und somit entscheidend zur Entstehung von Treibhausgasen bei. Ernährung hat also einen messbaren Einfluss auf Umwelt und den Klimaschutz. Die konventionelle Landwirtschaft und grenzenlose Lebensmittelproduktion verstärkt den Ausstoß von Treibhausgasen.

Regional trägt zum Klimaschutz bei

Wie umweltfreundlich ein Nahrungsmittel ist, hängt von mehreren Faktoren ab: Die Art der Herstellung, die Herkunft, die Verpackung und manchmal auch die Jahreszeit zu der es konsumiert wird.

Lebensmittel aus der Region haben einen kürzeren Transportweg, das spart CO2-Emissionen. Bei regionalem Obst und Gemüse etwa betragen die Emissionen durch den Transport durchschnittlich 230 Gramm CO2 pro Kilo, aus anderen europäischen Ländern 460 Gramm und beim Transport aus Übersee mit dem Schiff sogar 570 Gramm. Eine Lieferung per Flugzeug ist immer um ein Vielfaches umweltschädlicher: Pro Kilo Obst oder Gemüse werden dabei im Durchschnitt 11.000 Gramm CO2 freigesetzt.

Dennoch kann manchmal ein aus Neuseeland eingeschiffter Apfel in der Klimabilanz besser abschneiden. Das wiesen Wissenschaftler der Universität Bonn nach. Dann nämlich, wenn das regionale Produkt monatelang gekühlt werden musste. Deshalb sollte sich der umweltbewusste Bürger viel an regionalen und saisonalen Lebensmittel bedienen.

klimaschutz und gesunde ernaehrung sind wichtig

Die Top umweltschädlichsten Lebensmittel

CO2- Emissionen in Gramm pro Kilogramm Ware:

  • Butter 23.800
  • Rindfleisch 13.300
  • Käse 8500
  • Wurst 8000
  • Sahne 7600
  • Schweineschinken 4800
  • Geflügel 3500
  • Schweinefleisch 3250
  • Eier 1950
  • Joghurt 1950

Was kann ich tun, wenn ich zum Klimaschutz beitragen, aber auf diese Produkte nicht verzichten möchte?

Eine Möglichkeit wäre das Zurückgreifen auf Bio-Produkte. Je nach Lebensmittelart verursacht biologisch erzeugte Ware im Schnitt 5% bis 25% weniger CO2-Emissionen. Dies ist hauptsächlich auf den Verzicht von Düngemitteln zurückzuführen. Somit ist der Kauf von ökologisch angebauten Lebensmitteln nicht nur ein Beitrag zum Klimaschutz, sondern auch fördernd für einen gesunden Körper und ein starkes Immunsystem.

Ein Kilogramm Bio-Äpfel aus Deutschland verursacht ca. 500 g CO2. Kommt dieselbe Menge an Bio-Äpfeln z.B. mit dem Schiff aus Chile, verdoppeln sich durch den Transport die CO2-Emissionen. Somit sollte man auch auf die Herkunft achten. Hierbei bietet sich eine regionale Herkunft besonders an, um auch dem Bauern um die Ecke etwas Gutes zu tun und die regionale Landwirtschaft zu unterstützen. Eine gesündere Ernährung gemäß wissenschaftlicher Empfehlungen wirkt sich entsprechend positiv auch auf den Ressourcen- und Klimaschutz aus.

 

 

Das könnte Sie auch interessieren:

 

wir moegen quittengelee oder quittenbrot denn die quitte ist die frucht des jahres
in , /von

Die Quitte ist die Frucht des Jahres 2017 geworden – und das nicht ohne Grund. In diesem Artikel gibt’s alles Wissenswerte über Quitten und ihre zahlreichen und gesunden Einsatzmöglichkeiten.

Wenn ihr gesunde Früchte liebt, schaut doch mal in unserem Online-Shop vorbei:

Inhalt des Artikels:
  • Was ist eine Quitte? Wissenswertes über Quitten.
  • Sind Quitten gesund?
  • Die Quitte: Quittenrezepte und Verzehrmöglichkeiten.
  • Quitte zum Frühstück: Quittengelee
  • Ein Rezept für Quittenbrot

Was ist eine Quitte? Wissenswertes über Quitten.

Die Quitte wächst auf einem Quittenbaum, der zur Gattung der Rosengewächse gehört. Ihr Heimat liegt im östlichen Kaukasus, heute wird die Frucht aber in erster Linie in Asien und Europa angepflanzt. Qualitativ hochwertige Quitten werden auch im Rheinland angebaut.

Der Quittenbaum blüht im Mai und Juni, geerntet wird im Herbst. Die rohen Früchte haben kaum Aroma. Wenn Sie die Frucht jedoch gekocht und die harte Schale entfernt haben, wird das intensiv fruchtige, zitronige Aroma freigesetzt. Der Quittenbaum wird maximal 8 m hoch.

Die Quitte sollte an einem kühlen, luftigen Ort und getrennt von anderen frischen Lebensmitteln wie Äpfeln, Birnen oder Gemüse gelagert werden. So bleibt sie bis zu zwei Monate frisch und aromatisch.

quitte quittenbrot und quittengelee

Wie gesund sind Quitten?

Ja die Quitte ist sogar sehr gesund, sie enthält viel Vitamin C, Kalium, Natrium, Zink, Eisen, Kupfer, Mangan und Fluor. Sie hilft bei Magen oder Darmbeschwerden und insbesondere bei geschundener oder rissiger Haut, ja sogar bei Sonnenbrand!

Für den wohltuenden Quittenschleim lässt man einen Esslöffel Quittenkerne in 100 ml kaltem Wasser für 12 Stunden stehen oder kocht sie auf. Der Prozess ist ähnlich wie bei Chia Samen, nur das der Quittenschleim hervoragend als Gesichtsmaske verwendet werden kann.

Für weiteres gesundes Obst, wie die Quitte, besucht einfach mal unseren Online-Shop:

Die Quitte: Quittenzezepte und Verzehrmöglichkeiten.

Die Quitte eignet sich für die unterschiedlichsten Zubereitungen. Sehr beliebt sind zur Zeit das Quittenbrot, der Quittenlikör, die Quittenmarmelade und vor allem das Quittengelee.

Die Quittensamen und Blätter lassen sich zu Tee verarbeiten, das Fruchtfleisch kann zu Quittensaft zubereitet werden oder in Honig eingelegt das Frühstück verfeinern. Wie so vieles Obst, findet sich die Quitte als Wundermittel auch in vielen Kosmetikprodukten (z.B. Masken oder Cremes) wieder.

Ein Rezept für Quittenbrot:

wie lieben quittenbrot oder quittengelee denn die quitte ist die frucht des jahres(Arbeitszeit: ca. 1 Std.)

Zutaten:
  • 1500 g Quitten
  • 6 Sternanis
  • 1 Zitrone
  • 1 Zimtstange
  • 1500 ml Apfelsaft
  • 500 g Gelierzucker (Verhältnis 1:3)
  • 1 gehäufter TL Zitronensäure
  • Zucker (Puderzucker, Hagelzucker oder Kokosflocken)
  • Kuvertüre zum bestreichen (weiße oder Vollmilch)
Zubereitung:

Die Quitten mit einem Tuch oder Lappen trocken abreiben und in Stücke schneiden. Mit den Zitronenscheiben samt Schale, 3 Sternanis und Zimtstange in einen Topf geben. So viel Apfelsaft hinzugießen, bis die Quitten gut bedeckt sind. Dann aufkochen und etwa 40 Minuten köcheln lassen. Danach abkühlen lassen.

Durch ein Sieb abgießen und abtropfen lassen. Danach 1500 ml davon abmessen, aufkochen und gegebenenfalls abschäumen. Den Gelierzucker und das Zitronensäure-Pulver einrühren. Stark kochen lassen. Nun die Gelierprobe machen, sofort in Einmachgläser geben, in denen jeweils 2-3 schöne Sternanis liegen. Jetzt kopfüber auf einem feuchten Tuch abkühlen lassen, Sternanis dabei gleichmäßig verteilen. Das Gelee ergibt 5-6 Gläser á 450g.

Das Quittenbrot: Die übrig gebliebenen Quittenstücke pürieren und passieren. Dann abwiegen und im Verhältnis 1:1 Zucker hinzufügen. Bei mittlerer Hitze unter ständigem Rühren köcheln lassen. Zu einer dickflüssigen Masse einkochen und etwas abkühlen lassen. Dann 1 cm dick auf ein geöltes oder mit Backpapier belegtes Backblech streichen.

Auf niedrigster Stufe im leicht geöffneten Backofen (z.B. einen Holzlöffel dazwischen klemmen) etwa fünf Stunden trocknen lassen. Zu Beginn sollte noch Umluft eingestellt sein. Falls die Masse noch zu weich ist, einfach die Trockenzeit verlängern. Wenn die Masse fest ist, In Rauten oder Würfel schneiden und in einer gewünschten Menge Zucker rollen oder mit Kuvertüre überziehen.

Unser Tipp: Auch die Reste von der Quittensaftherstellung können für das Quittenbrot verwertet werden. Die Konsistenz ist ganz ähnlich wie bei Geleefrüchten. Wir wünschen guten Appetit!

Quittensaft gibt es auch bei uns zu kaufen! Schaut vorbei und genießt die Frucht des Jahres:

Quitte zum Frühstück: Quittengelee

Quittengelee mit Lavendel

die quitte als frucht des jahres ist sehr beliebt
Zutaten:
  • 1 kg geschälte und entkernte Quitten
  • 800 g Zucker
  • 1 TL Lavendelblüten
Zubereitung:

Zuerst die Quitten klein schneiden und mit Wasser bedeckt weichkochen. Diese Masse in ein Sieb oder Tuch drücken und die Flüssigkeit mit dem Zucker noch einmal aufkochen und dabei umrühren bis sich der Zucker aufgelöst hat. Zum Testen einen Teelöffel des Gelees auf eine kalte Untertasse oder einen Teller geben. Wenn das Quittengelee fest wird, werden die Lavendelblüten hinzugefügt. Nun in Gläser abfüllen und kaltstellen. Das Gelee versüßt auf jeden Fall dein Frühstück und bringt tolle Abwechslung zur herkömmlichen Marmelade oder Konfitüre.

Auch bei uns bekommt ihr Zutaten für tolle Rezepte! Überzeugt euch selbst:

Das könnte Sie auch interessieren:

es beginnt die erdbeerzeit wir haben informationen und rezepte fuer euch
in , /von

Viele Menschen in Deutschland freuen sich jedes Jahr wieder auf die Erdbeerzeit. Auch, wenn man sie theoretisch das ganze Jahr über kaufen kann, schmecken sie doch in genau dieser Zeit am besten. Die Supermärkte sind in der deutschen Erdbeerzeit nämlich nicht mehr auf Lieferungen aus Übersee angewiesen. Regionale Erdbeeren gibt es in dieser Zeit überall zu kaufen.

Wie auch bald bei uns:

Inhalt des Artikels:
  • Ab wann beginnt die Erdbeerzeit in Deutschland?
  • Die Erdbeerzeit bietet viele Möglichkeiten
  • Wissenswertes über Erdbeeren
  • Vorteile der Erdbeerzeit: Wie gesund ist die Erdbeere wirklich?
  • Sommerzeit ist Erdbeerzeit: 3 tolle Rezeptideen für Erdbeeren
  • Ein Erdbeerzeit Gedicht

Ab wann beginnt die Erdbeerzeit in Deutschland?

Genau ab heute, dem 1. Mai, beginnt die Erdbeerzeit. Ihr Ende ist im Juli. In diesem Zeitraum sind die Erdbeeren deutlich frischer und gesünder, da sie keine langen Transportwege oder eine lange Lagerung hinter sich haben.

Die Erdbeerzeit bietet viele Möglichkeiten

Die Erdbeere eignet sich natürlich pur, mit Zucker oder mit Milch, in Speisequark, als Marmelade oder Konfitüre, als Saft oder Likör, als Kuchen, Torte oder für andere Desserts wie zum Beispiel mit Schokolade überzogene Erdbeeren. Auch im Obstsalat machen sie sich prima!

Sie schmeichelt nicht nur unseren Geschmacksknospen, sondern auch unserer Haut! Die Erdbeere findet sich in vielen Kosmetikprodukten wieder und eine Gesichtsmaske aus süßer Sahne, Honig und Erdbeermus hilft besonders gut bei trockener Haut.

erdbeerzeit ab mai tole rezepte und ideen fuer erdbeeren

Wissenswertes über Erdbeeren

Die Erdbeeren (lat. Fragaria), gehören nach den Äpfeln zum beliebtesten Obst der Deutschen. Wir essen pro Kopf zwischen 2,3 – 2,5 kg Erdbeeren im Jahr. Stolze 96% sind Fan der vielfältig einsetzbaren Beere.

Bereits in der Steinzeit wurde sie mit Vorliebe verzehrt und eignet sich deshalb auch wunderbar für die Paleo-Diät, bei der nur Lebensmittel gegessen werden, die unverarbeitet sind, die es schon immer gab und die nicht von Menschen herangezüchtet sind.

Vorteile der Erdbeerzeit: Wie gesund ist die Erdbeere wirklich?

Die Erdbeerzeit ist auf jeden Fall sehr gut für unsere Gesundheit und sollte unbedingt ausgenutzt werden. Auf der besonders sicheren Seite seid ihr natürlich, wenn ihr Bio oder regionale Erdbeeren kauft. Der Vorteil von Bio: keine schädlichen Pestizide oder Genbehandlung. Der Vorteil von Regionalität: Garantierte Frische, da die Lagerzeiten und Transportwege sehr kurz sind.

Die Erdbeere: Nahrhaft und Diät tauglich zugleich. Mit ihrem Wassergehalt von 90%, nur 30 Kalorien pro 100 g und ihrem sehr hohen Gehalt an Vitamin C (mehr als Zitronen!) gehört sie schon fast zum Superfood. Sie wirkt nämlich sowohl entschlackend als auch energieliefernd.

Erdbeeren sollen zudem tatsächlich das Wachstum von Tumorzellen hemmen! Ihr enthaltene Phenolsäure schützt nämlich vor zellschädigenden Substanzen. Zusätzlich begünstigt der hohe Mangan-Gehalt in den Erdbeeren das Wachstum von Knochen und die Blutproduktion. Mangan versorgt ebenfalls Haare und Haut mit Farbpigmenten und regt die Bindung der Schilddrüsenhormone an.

Weitere gesunde Inhaltsstoffe der Erdbeere sind: Natrium, Kalium, Calcium, Eisen und Phosphor. Außerdem enthalten sie Folsäuren, Vitamin A, B1, B2 und K. Somit wird nicht nur dein Immunsystem gestärkt, sondern auch dein Stoffwechsel angeregt.

Leckere Bio und regionale Erdbeeren gibt’s auch bald bei uns! Schaut doch mal vorbei in unserem Online-Shop:

Sommerzeit ist Erdbeerzeit: 3 tolle Rezeptideen für Erdbeeren

Erdbeerzeit Rezept Nr. 1: Der Spargel-Erdbeer Salat

erdbeerzeit der spargel erdbeer salat(Für 4 Personen, 20 Minuten Arbeitszeit, 270 kcal p. P.)

Zutaten für 4 Personen:
  • 750 g weißer Spargel
  • 750 g grüner Spargel
  • 250 g Erdbeeren
  • 150 g Rucola
  • 100 g Zucker
  • 100 ml weißes Balsamico
  • 100 ml Wasser
  • 2 EL Pinienkerne
  • 1 TL getrocknetes oder frisches Basilikum
  • 2 EL Öl
  • Salz
Zubereitung:

Den weißen Spargel schälen und die unteren Enden abschneiden. Den grünen Spargel waschen (nicht schälen!) und ebenfalls die Enden entfernen. Den weißen Spargel 15 Minuten in Salzwasser garen, den grünen Spargel nach 5 Minuten mit ins Wasser legen.

Nun die Erdbeeren je nach Belieben halbieren oder vierteln. Den Zucker im Topf karamellisieren lassen, unter Rühren mit 100 ml heißem Wasser und heißen Essig ablöschen (Vorsicht vor kleinen Spritzern), alles aufkochen lassen und dann 5 – 7 Minuten köcheln. Anschließend mit dem Basilikum, Salz und Pfeffer würzen und Öl darunter mischen.

Den Spargel abtropfen und bei Bedarf mit Rauke auf dem Teller anrichten. Die Erdbeeren darauf verteilen und Vinaigrette darübergießen. Bis zu 30 Minuten ziehen lassen und anschließend mit Pinienkernen bestreuen und je nach Geschmack noch frischen Pfeffer darüber mahlen.

Erdbeerzeit Rezept Nr. 2: Das Rosen-Erdbeer Sorbet

erdbeersorbetin der erdbeerzeit(Für 4 Personen, Arbeitszeit: 45 Minuten + 20-30 Minuten einfrieren, 295 kcal p. P.)

Zutaten für die Zubereitung in einer Eismaschine*:
  • 250 g Zucker
  • 8 EL Zitronensaft
  • 400 g Erdbeeren
  • 75 ml Rosenwasser
  • Bio-Rosenblüten
  • Erdbeeren zur Dekoration
Zubereitung:

Zucker und 225 ml Wasser in einem Topf aufkochen lassen und rühren, bis sich der Zucker auflöst. Dann 4 EL Zitronensaft dazugeben und verrühren. Den Topf mit Zuckerwasser und Zitrone vom Herd nehmen und abkühlen lassen.

Nun die Erdbeeren in einer Schüssel mit lauwarmem Wasser kurz abspülen, abtropfen lassen, putzen und vierteln. Dann die Erdbeeren, 300 ml von dem Zuckersirup, den restlichen Zitronensaft und das Rosenwasser in einen hohen Becher geben und mit dem Stabmixer pürieren.

Den Püree in die Eismaschine geben und für ca. 20-30 Minuten zu einem cremigen Sorbet gefrieren lassen. Danach in eine Dose füllen und bis zum Verzehr in die Gefriertruhe stellen.

Vor dem Servieren sollte das Sorbet etwa 10-15 Minuten antauen. Danach kann es zu Kugeln geformt werden. Nach Bedarf kann nun mit Rosenblütenblättern und frischen Erdbeeren verziert werden.

*Übrigens: Eismaschinen gibt es bereits für 30€ zu Kaufen. Für den Sommer also eine perfekte Investition.

Wunderbare Früchte zur Zubereitung verschiedener Eissorten findet ihr bei uns im Online-Shop:

Erdbeerzeit Rezept Nr. 3: Erdbeer-Mandarinen oder Erdbeer-Orangen Marmelade

erdbeerzeit erdbeermarmelade(Arbeitszeit: 180 Minuten, insgesamt 1340 kcal)

Zutaten:
  • 4 Bio-Mandarinen (oder 2 Bio-Orangen)
  • 1 kg Erdbeeren
  • 900 g Zucker
  • 3 EL Zitronensaft
Zubereitung:

Die Mandarinen oder Orangen heiß abspülen, trocknen und danach den Saft auspressen. Die Schalen und Kerne aus der Zitruspresse in ein Mullsäckchen binden. Die Erdbeeren in einer Schüssel mit warmem Wasser kurz abspülen, abtropfen lassen, putzen und vierteln.

Die gesamten Erdbeeren, Zucker, Mandarinen-/Orangen und Zitronensaft in einem Topf vermischen und mit einem Kartoffelstampfer zerdrücken. Bei mittlerer Hitze unter Rühren aufkochen und so lange köcheln lassen, bis sich der Zucker aufgelöst hat.

Nun das Mullsäckchen dazugeben und alles sprudelnd aufkochen lassen. Die Hitze etwas reduzieren und die Konfitüre für ca. 2 – 2,5 Stunden unter gelegentlichem Rühren einkochen lassen.

Für die Gelierprobe ein wenig Konfitüre auf einen kleinen Teller geben. Wird sie sofort fest, ist sie fertig. Bleibt sie flüssig, sollte sie für weitere 10 Minuten bei starker Hitze einkochen, danach sollte die Gelierprobe wiederholt werden. Das Mullsäckchen entfernen.

Zum Schluss die Konfitüre randvoll in die heiß ausgespülten Einmachgläser füllen. Diese bitte fest verschließen, 10 Minuten auf den Kopf stellen und abkühlen lassen. Fertig!

Erdbeerzeit Gedicht

Erdbeerzeit

Jetzt hat sie auch bei uns begonnen,
die heiß begehrte Erdbeerzeit.
Und überall im ganzen Lande,
steht die Frucht zum Kauf bereit.

Am Straßenrand, vor Bauernhöfen,
Auf Märkten, Online, in der Stadt.
Der rege Handel mit der Erdbeer,
der findet allerorten statt.

Doch nicht nur pur ist sie ein Renner.
Mit ihr entsteht so Mancherlei.
So gibt es Säfte, Eis und Kuchen –
für´s Kind zerdrückt als Erdbeerbrei.

Jetzt aber ran ihr lieben Leute.
Die Erdbeerzeit geht schnell vorbei.
Doch keine Angst, sie kommt ja wieder,
im nächsten Jahr so um den Mai.

Das könnte Sie auch interessieren:

Bio Lebensmittel
in /von

Das Bewusstsein und Interesse für gesunde Lebensmittel und eine bessere Ernährung steigt kontinuierlich an. Die Bio-Branche boomt! Doch damit man Bio-Lebensmittel mit einem Verständnis und nicht nur dem guten Gewissen genießen kann, braucht es ein wenig mehr Hintergrundwissen.

Lebensmittel Onlineshop

Bio-Lebensmittel: Damit fängt Nachhaltigkeit an

Das Thema Nachhaltigkeit wird immer beliebter, gerade auch im Bezug auf Lebensmittel, Bio-Lebensmittel und die Ernährung. Dabei kommen Fragen auf: Wie wurden die ausgewählten Produkte erzeugt oder verarbeitet? Tragen sie zu unserer Gesundheit bei? Oder zu der Gesundheit der Tiere und Natur? Und erhalten die Bauern eine faire Bezahlung?

Mit diesen Fragen beschäftigen wir uns schon seit einigen Jahren, wie auch existierende Öko- und Bio-Verbände. Wir, die Bauerntüte, sind ein bio-zertifizierter Lebensmittel Onlineshop, bei dem die Herkunft unserer Produkte im Mittelpunkt steht. In Zusammenarbeit mit zahlreichen Öko- und Bio-Verbänden wie Bioland, Naturland, Demeter und dem EU-, sowie dem deutschen Bio-Siegel gewährleisten wir unseren Kunden so die nötige Transparenz über die Qualität und Art der Herkunft unserer Produkte, sodass Sie für sich entscheiden können in welchem Rahmen Sie sich für die Nachhaltigkeit einsetzen möchten. Letztendlich kann jeder einzelne schon durch seinen Einkauf von Bio-Lebensmitteln dazu beitragen eine lebenswerte Welt für nachfolgende Generationen zu erhalten. Bei Ihrem Konsumstil anzufangen ist dabei der erste große Schritt.

Bio-Lebensmittel bringen Gesundheit für Mensch und Umwelt mit sich

bio-lebensmittel gesundheit für mensch und umweltEine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung ist für die Gesundheit des Menschen essentiell. Dabei kommt es jedoch nicht auf die Zusammensetzung der Nährstoffe an, da diese nur wenig über den Nährwert aussagen, sondern vielmehr auf die Art des Anbaus und die Weiterverarbeitung der Lebensmittel.
Die Bauern, mit denen wir zusammenarbeiten, arbeiten im Einklang mit der Natur und so entstehen Bio-Lebensmittel, die geschmacklich, sowie auch von den gesundheitlichen Werten erste Wahl sind. Im Vergleich zu konventionellen Produkten enthalten die Bio-Lebensmittel vom Bauernhof:

  • Weniger Nitrat im Gemüse
  • Geringere Pestizidspuren und Umweltgifte in Obst und Gemüse
  • Weniger Zusatzstoffe und Mykotoxine und dadurch geringeres Allergiepotenzial
  • Mehr Vitamine, Spurenelemente und sekundäre Pflanzenstoffe in Obst, Gemüse und Getreide
  • Mehr wertvolle Omega-3-Fettsäuren in tierischen Produkten wie Milch, Eiern und Fleisch

Der Grund für diese gravierenden Unterschiede zu konventionellen Lebensmitteln ist vor allem der, dass in der ökologischen Landwirtschaft keine Pestizide oder stickstoffhaltige Mineraldünger verwendet werden. So erhalten Sie bei uns nicht nur Bio-Lebensmittel, die viel nährreicher und gesünder für Sie sind, sondern schützen mit dem Einkauf von Bio-Lebensmitteln auch die Umwelt.

Wie viele Bio-Lebensmittel kommen tatsächlich aus Deutschland?

Das liegt letztendlich ganz in den Händern der Verbraucher. Wenn die Nachfrage weiter steigt, wird es auch immer mehr Bauern geben, die mehr Flächen auf ökologische Weise bewirtschaften. Zur Zeit sind es über 1 Millionen Hektar.

Öko- und Bio-Siegel als Sicherheit für den Konsumenten

Seit 1992 sind die Begriffe Bio und Öko gesetzlich geschützt. Jeder Betrieb, der ein solches Siegel hat oder erhalten möchte wird regelmäßig von Öko-Kontrollstellen überprüft. Dazu gehören bei dem EU-Bio-Siegel unter anderem die Kontrolle des Wareneingang und -ausgang, sowie die Überprüfung der Erntemenge, der Tierhaltung und der Verarbeitung. Nur wenn diese den Vorschriften der Öko-Kontrollstelle entsprechen, hat der Betrieb die Erlaubnis seine Lebensmittel mit dem EU-Bio-Siegel und einer Öko-Kontrollnummer zu versehen.
Bio-Lebensmittel, die zusätzlich ein Naturland Zeichen tragen haben weitere strenge Richtlinien in den Bereichen Zusatzstoffen, Tierhaltung und Düngung erfüllt. So wird deutlich, dass die Anforderungen an dieses Siegel noch einmal höher sind als die des EU-Bio-Siegels.

Die 5 wichtigsten Bio-Siegel im Überblick

Naturland

naturland bio-siegelDas Naturland Bio-Siegel steht für hohe Standards in der Erzeugung sowie Verarbeitung. Die Kriterien für dieses Siegel gehen über die EU-Öko-Verordnung und dem Bio-Siegel hinaus. Für das Naturland Bio-Siegel gibt es detaillierte Richtlinien vom Anbau bis zum Weg in den Handel der Produkte.

Bioland

bio-lebensmittel bioland bio-siegelLaut eigenen Angaben ist Bioland mit 5443 ausgezeichneten Biobauern und 922 ausgezeichneten Lebensmitteln-Herstellern einer der bedeutendsten ökologischen Anbauverbände in Deutschland. Auch die Kriterien des Bioland Siegels gehen über die der EU-Öko-Verordnung hinaus. Das System des seit 1976 bestehenden Anbauverbandes basiert auf einem geschlossenen Betriebskreislauf, bei dem besonders auf die Erhaltung der Bodenfruchtbarkeit auf langfristige Sicht geachtet wird. Außerdem stammen bei mit diesem Siegel ausgezeichneten Betriebe Produktions- und Futtermittel weitgehend aus der eigenen Produktion und erkrankte Tiere werden naturheilkundlich behandelt.

EU-Bio-Siegel

bio-lebensmittel eu-bio-siegelDas EU-Bio-Siegel tragen seit dem 1. Juli 2010 alle Bio-Lebensmittel, die in der EU produziert wurden. Diese Bio-Lebensmittel erfüllen den EU-Mindeststandard, wie zum Beispiel dass 95% der landwirtschaftlich produzierten Zutaten aus einem Bioanbau stammen. Betriebe, die mit dem Siegel ausgezeichnet sind oder ausgezeichnet werden wollen, werden mindestens einmal im Jahr kontrolliert.

Deutsches Bio-Siegel

Bio-SiegelOft findet man in Verbindung mit dem EU-Siegel auch das sechseckige deutsche Bio-Siegel. Dieses gibt es seit 2001 und es wird momentan von etwa 4000 Herstellern für rund 63.800 Waren verwendet. Bio-Lebensmittel die mit diesem Siegel gekennzeichnet sind enthalten beispielsweise keine Geschmacksverstärker, künstliche Aromen und Farbstoffe. Außerdem darf die Ware nicht mehr als 5% konventionell angebauter Bestandteile haben, Tiere dürfen nur mit ökologischem Futter aufgezogen werden und der Einsatz von Antibiotika bei kranken Tieren ist stark eingeschränkt.

Demeter

demeter bio siegelDen Anbauverband Demeter gibt es bereits seit 1928 und er ist somit der älteste, aber auch strengste Anbauverband Deutschlands. Kriterien sind eine biologisch-dynamische Landwirtschaft des Anthroposophen Rudolf Steiner. So sollen selbst hergestellte Präparate aus Mist, Mineralien und Heilpflanzen eine langfristige Fruchtbarkeit des Bodens garantieren.
Lebensmittel Onlineshop

Bio-Lebensmittel aus tiergerechte Haltung

Weniger Fleisch, mehr Genuss. Wer Massentierhaltung nicht unterstützen möchte, sollte dementsprechend Fleisch in Maßen und ausschließlich bei seinem verantwortungsbewussten Metzger, Bauern oder auf die bequeme Weise bei einem zertifizierte Bio-Lebensmittel Onlineshop kaufen. Das ist nicht nur gesünder und schmeckt besser, sondern schont auch die Umwelt. Denn die ökologische Landwirtschaft wird nach der optimalen, statt der maximalen Leistung geführt. Gekennzeichnetes Fleisch mit bspw. dem Naturland Siegel zeichnen die Bio-Lebensmittel mit einer ausschließlich tiergerechten Haltung aus. Dies bedeutet, dass die Tiere in geräumigen Ställen und auf Freiflächen leben, auf denen sie genügend Auslauf bekommen. Sie haben Zeit für einen gesunde Entwicklung und Wachstum und werden mit ökologischen Futtermitteln aufgezogen.

Durch Bio-Lebensmittel Boden, Wasser und Artenvielfalt erhalten

Durch Erosion gehen jedes Jahr Milliarden Tonnen fruchtbaren Bodens verloren. Was würden wir ohne diesen wertvollen Boden machen, der uns die Erzeugung von Lebensmittel ermöglicht?
Anbaubetriebe mit Öko- und Bio-Siegel gehen achtsam mit ihren Anbauflächen um, damit auch die zukünftige Ernte gesichert werden kann. Sie nutzen Mischfruchtanbau, sinnvolle Fruchtfolgen und artenreiche Agroforstsysteme um die Fruchtbarkeit des Boden zu fördern im Gegensatz zum Anbau von konventionellen Lebensmitteln.
Neben des Bodens wird auch der Erhalt von Wasser und die Bewahrung der Artenvielfalt im Tierreich durch zertifizierte Bio-Betriebe unterstützt und geschützt, indem die Betriebe unter anderem auf stickstoffhaltige Mineraldünger verzichten. Dadurch gelangen deutlich weniger Nitrat und Phosphat in das Grundwasser, sodass das Trinkwasser sauber bleibt und die Kosten zur Wasseraufbereitung sinken. Außerdem trägt die Verwendung von natürlichen Pflanzenschutz zur Bewahrung der Artenvielfalt der Tiere bei. Also sogar die Flora und Fauna profitiert vom Anbau der Bio-Betriebe.

Ausgezeichnete Bio-Lebensmittel garantieren 100% Natürlichkeit

Ein weiteres Thema das immer mehr Aufmerksamkeit gewinnt ist Genfood, also Lebensmittel, die durch oder mit Hilfe von gentechnischen Veränderungen entstanden sind.
Aus den Forsa-Studien (2009 und 2011) und dem Eurobarometer (2011) geht hervor, dass 80% der Verbraucher Genfoods ablehnen, weil ihnen die Gefahr von Nebenwirkungen zu groß ist und 85% der Verbraucher lehnen es ab, dass Tiere mit gentechnisch verändertem Futter gefüttert werden. Schon jetzt ist durch Versuche belegt worden, dass genetisch veränderte Lebensmittel wie beispielsweise Genmais ernstzunehmende Leber- und Nierenschäden bei Säugetieren verursacht. Die Auswirkungen und das Ausmaß auf den menschlichen Körper kann man jedoch momentan nicht genau abschätzen.
Um sich vor solchen Produkten vollkommen zu schützen, ist es deshalb ratsam auf Bio-Lebensmittel umzusteigen, denn obwohl seit 2004 gesetzlich geregelt ist, dass Genfoods klar gekennzeichnet werden müssen, gilt dies nicht für Eier, Milch und Fleisch von Tieren, die mit genetisch verändertem Futter aufgezogen worden sind. So kann man sich letztendlich nur bei Bio-Lebensmitteln wirklich sicher sein, dass sie keine genetischen Veränderungen enthalten. Zudem kann man als Verbraucher ein Zeichen gegen die gentechnische Herstellung von Lebensmitteln setzen, indem man diese nicht kauft und so die Nachfrage nach solchen Lebensmittel senkt.
Betriebe und Bauern, die angeben ohne Gentechnik zu arbeiten, verwenden:

  • Kein genetisch verändertes Saatgut
  • Keine genetisch veränderten Tiere
  • Kein genetisch verändertes Futtermittel
  • Keine genetisch veränderten Organismen in der Verarbeitung

Transparenz und regionale Wirtschaft stärken – dafür steht die Bauerntüte

Einblick schafft Vertrauen. Ganz nach diesem Motto zeigen wir Ihnen so gut wie es uns nur möglich ist, woher unsere Bio-Lebensmittel und -Produkte kommen. Sie finden in unserem Lebensmittel Onlineshop unter jedem Produkt Informationen zu dessen Herkunft. Wenn Ihnen diese kurze Information nicht ausreicht, können sie sich zusätzlich unsere Hofvideos anschauen, die wir selber gedreht haben. Von jedem Hof bekommen Sie so direkte Einblicke, wie die Tiere gehalten werden und wie das Obst und Gemüse angebaut und behandelt wird.
Neben der Transparenz liegt uns auch die regionale Wirtschaft sehr am Herzen. Wir wollen die kleinen Bio-Betriebe aus unserer Umgebung mit deren jahrelangen Traditionen und geschmacklich einzigartigen Produkten unterstützen und erhalten.
Zwar ist es uns durch die Globalisierung möglich nahezu alle Obst- und Gemüsesorten das ganze Jahr über zu genießen, doch leiden diese Produkte oft geschmacklich unter dem langen Transportweg. Denn es macht eben einen Unterschied, ob die Früchte in der Natur oder doch in einem Frachtraum gereift sind. HInzu kommt auch noch die dadurch benachteiligte Öko-Bilanz durch die langen Transportwege.
Natürlich gibt es auch Produkte, die klimabedingt nicht in Deutschland angebaut werden können. Sollte man jedoch die Wahl haben zwischen regionalen und importierten Produkten, wäre der Kauf des regionalen Produkts die Entscheidung für die Nachhaltigkeit. Denn dies führt zu einer verbesserten Öko-Bilanz durch die kurzen Transportwege, der Förderung der ländlichen Räume durch nachhaltige Entwicklung, den Wachstum der Wirtschaftskraft, die Arbeitsplätze bleiben dadurch in der Region und der Verbraucher bekommt erntefrische Produkte. Und genau das alles unterstützen Sie mit einer Bestellung in unserem Lebensmittel Onlineshop.
Lebensmittel Onlineshop

 

Weitere Informationen zum Thema finden Sie hier: