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Man hört es immer wieder, Foodblogger berichten darüber – das klassische Porridge Rezept mit tollen Ideen zum Aufpeppen. Porridge macht sich toll als Frühstück, Mittagessen oder als Zwischenmahlzeit und hält lange satt.

Es ist nicht nur super gesund, sondern bietet viele Kombinationsmöglichkeiten.

In unserem Online-Shop gibt’s leckere, gesunde, bio und regionale Zutaten für euren Porridge:

Inhalt des Artikels:

  • Was ist Porridge?
  • Porridge Kalorien und Nährwerte
  • Das klassische Porridge Rezept
  • Ein exotisches Porridge Rezept mit Kokos und Mango

Was ist Porridge?

Das Wort Porridge ist schlichtweg das englische Wort für Haferschleim. Ursprünglich kommt er aus Schottland und wurde dort besonders von Arbeiterfamilien zum Frühstück gegessen. Aber auch als Mittags- oder Abendmahlzeit wurde der Brei verzehrt. Das trendige, schon fast klassische Porridge Rezept besteht lediglich aus einer Konstellation aus Haferflocken mit Wasser oder Milch.

Porridge Kalorien und Nährwerte pro 100 g:

  • Brennwert: 106 kcal
  • Fett: 5,9 g
  • Kohlenhydrate: 10,0 g
  • Eiweiß: 2,5 g

Die Haferflocken im Porridge haben viel Vitamin B1, Vitamin K, Folsäure und auch Biotin. Biotin wirkt sich positiv auf den Erhalt von Haut und Haaren aus, Vitamin B1 trägt zu einem ausgeglichenen Energiestoffwechsel bei. Die Folsäure hilft bei der Verringerung von Müdigkeit. Außerdem unterstützen die Inhaltsstoffe des Porridge das Immunsystem.

Die Haferbasis ist reich an Eisen, Zink, Magnesium, Kupfer, Mangan und Phosphor. Eisen unterstützt das Immunsystem und verhindert eine Ermüdung des Körpers. Zink wirkt sich positiv auf den Erhalt von Haaren, Nägeln und Haut aus. Kupfer und Mangan schützen unsere Zellen vor Radikalen.

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Das klassische Porridge Rezept

Die Basis bilden Hafer- oder auch Dinkelflocken. Auf 25 g Flocken kommen ca. 200 ml Flüssigkeit. Wer Kalorien sparen will, oder laktoseintolerant ist, kocht diese bei mittlerer Hitze für etwa 10-15 Minuten mit Wasser, statt Milch. Darin quillt das Getreide genausogut. Zwischendurch gut umrühren.

Eine andere Variante ist es, das Porridge über Nacht quellen zu lassen. Mit Vanille oder Zimt kann ohne Zucker eine süße Note verliehen werden. Wer es süßer mag, kann Honig oder Agavendicksaft hinzugeben.

Ein exotisches Porridge Rezept mit Kokos und Mango

Zutaten für eine Portion:
  • 10 g Cashewkerne
  • 1/2 Tasse Haferflocken
  • 1/2 Teelöffel Zimt
  • 1/2 Tasse Kokosmilch
  • 1/2 Tasse Wasser
  • 1/3 Mango
  • 1/2 Banane
  • 1/2 Apfel
  • 10 g Kokosflocken
  • Nach Bedarf: 3 Esslöffel Apfelmark mit Mango
Zubereitung:

Zunächst die Cashewkerne klein hacken und in einem Topf (ohne Fett!) anrösten. Wenn die Cashews goldbraun sind, können Haferflocken und Zimt dazugeben und kurz mitgeröstet werden. Danach mit Kokosmilch und Wasser ablöschen. Für ca. 10 Minuten bis zur gewünschten Konsistenz einkochen lassen. In der Zwischenzeit die Mango, die Banane und den Apfel in kleine Würfel schneiden. Die Kokosflocken können parallel in einer Pfanne (wieder ohne Fett) angeröstet werden. Wenn das Porridge wie gewünscht eingedickt ist, einfach die Stücke von Banane, Apfel und die Hälfte der Mangostücke einrühren und direkt in eine Schale füllen. Die restliche Mango sowie bei Bedarf Apfelmark oben drauf geben und mit den gerösteten Kokosflocken garnieren.

Hier bekommen Sie viele gesunde und schmackhafte Zutaten, sehen Sie sich doch mal um:

 

Milchersatze, Hafermilch, Sojamilch, Mandelmilch
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Heutzutage ist es ganz normal, dass viele Menschen auf Milch verzichten.

Gründe für den Verzicht können eine Unverträglichkeit (wie bspw. eine Laktoseintoleranz) oder die Ablehnung des Verzehrs von tierischen Produkten sein. Wer aber trotzdem nicht auf sein morgendliches Müsli verzichten möchte, hat inzwischen die Wahl zwischen vielen Ersatzprodukten für die herkömmliche Kuhmilch. Besonders Nüsse, Soja und Hafer eignen sich hervorragend als Alternative und lassen sich von ihrer Ursprungsform ganz einfach in einen Milchersatz verwandeln.


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Milch, die keine ist: Mandelmilch als Alternative


Besonders Mandelmilch ist inzwischen in den meisten gut sortierten Supermärkten vertreten, es besteht allerdings auch die Möglichkeit sie einfach selbst herzustellen. Mandeln beinhalten wertvolle ungesättigten Fettsäuren, Spurenelementen und Mineralstoffen, sie zählen zu einem der gesündesten Nahrungsmittel überhaupt. Abgesehen davon beinhalten sie Magnesium, Calcium, und beträchtliche Mengen der Vitamine B1 und B2, sowie des Antioxidans Vitamin E. Gerade letzteres schützt unsere Haut vor freien Radikalen. Mandeln bestehen außerdem zu etwa einem Fünftel aus wertvollem Eiweiß. Eiweiß macht lange satt und hilft somit auch bei Diäten, oder dabei sein Gewicht zu halten.

 

Mandelmilch selbst herstellen


Für die Gewinnung von 1,0 Liter benötigen Sie:
200 Gramm Mandeln (ungeschält)
Wasser
Optional etwas Honig oder Agavendicksaft

Die Verwendung von folgenden Küchengeräten ist ratsam:
Küchenmaschine/Blender/Mixer
Feines Sieb
feinmaschiges Stofftuch

  1. Im ersten Schritt werden die Mandeln in einer Schale mit kaltem Wasser bedeckt, dort sollen sie acht bis zehn Stunden quellen.
  2. Anschließend geben Sie die gequollenen Mandeln nun mit 1,0 Liter heißem Wasser in die Küchenmaschine (oder in ein ähnliches Gerät) und pürieren das Gemisch so lange, bis eine weiße Flüssigkeit ohne Stücke entsteht.
  3. Abschließend müssen Sie nur noch das Sieb mit dem Stofftuch auslegen und die Mandelmilch durch das Sieb passieren. Die im Tuch verbleibende Masse gut abtropfen und auspressen, damit die gesamte Flüssigkeit genutzt werden kann. Für ein wenig mehr Süße können Sie Honig oder Agavendicksaft untermischen. Die Mandelreste im Tuch lassen sich außerdem trocknen und dann als feines Mandelmehl zum glutenfreien Backen verwenden.

 

Milch aus Bohnen: Sojamilch



Neben Mandelmilch haben Sie außerdem die Möglichkeit Sojamilch zu verwenden. Der Vorteil dieser Variante ist zum Beispiel eine wesentlich geringere Umweltbelastung im Vergleich zu der Herstellung von handelsüblicher Kuhmilch. Bei ihrer Herstellung entsteht fünfmal weniger CO2 und sie benötigt davon ab weniger als die Hälfte an Wasser. Die Gewinnung von Sojaprodukten stammt in der Regel von Sojafarmen in Europa, Kanada und China. Auch in Deutschland wird inzwischen Soja produziert. In unserem Online-Shop vertreiben wir einen hochwertigen Soja Drink aus Süddeutschland.

Soja enthält weder Cholesterin noch Milchzucker und ist daher vor allem für Menschen mit Laktoseintoleranz geeignet. Außerdem ist für Schwangere der Verzehr von Soja Drinks ratsam, da sie rund viermal so viel Folsäure wie Kuhmilch enthalten. Das darin enthaltende B-Vitamin unterstützt davon abgesehen die Zellteilung, fördert Wachstumsprozesse und die Blutbildung. Sojamilch ist generell vielseitig anwendbar und eignet sich neben dem Kochen auch zum Backen, sie lässt sich sogar wie Kuhmilch aufschäumen. Ihr Fettgehalt ist geringer, ihr Eiweißgehalt gleicht allerdings dem von Kuhmilch.

 

Sojamilch selbst herstellen


Für die Gewinnung von 1,0 Liter benötigen Sie:
70 Gramm getrocknete Sojabohnen
Wasser

Die Verwendung von folgenden Küchengeräten ist ratsam:
Küchenmaschine/Blender/Mixer
Feines Sieb
feinmaschiges Stofftuch

  1. Prinzipiell ist die Vorgehensweise bei der Herstellung von Sojamilch in etwa dieselbe, wie die Herstellung von Mandelmilch. Im ersten Schritt werden die Sojabohnen wieder acht bis zehn Stunden in Wasser eingeweicht. Anschließend gießen Sie die Bohnen ab und geben pro 70 Gramm getrocknete Sojabohnen einen Liter Wasser hinzu.
  2. Daraufhin werden die Hülsenfrüchte in der Küchenmaschine möglichst fein püriert und anschließend wieder durch ein mit einem Stofftuch ausgelegtes Sieb passiert.
  3. Nun folgt die einzige Abweichung zur Mandelmilch: das Garen. Sojabohnen müssen stets unabhängig von ihrer Verarbeitung gegart werden, damit sie für Menschen genießbar werden. Dafür geben Sie die Rohmilch, die Sie bereits passiert haben, in einen möglichst großen Topf und erhitzen sie langsam. Innerhalb der ersten Minuten wird die Milch stark schäumen, das ist normal und lässt nach einiger Zeit nach. Es ist wichtig, dass sie stetig weiter im Topf rühren, damit die Milch nicht anbrennt. Außerdem können Sie den Topf immer wieder von der Flamme nehmen, um ein Überkochen oder Anbrennen zu vermeiden. Dieser Vorgang sollte etwa 15 Minuten in Anspruch nehmen, die Sojamilch ist nun fertig und die Schaumentwicklung sollte vollkommen aufgehört haben. Nach Bedarf können Sie nun das Getränk noch süßen oder würzen, bekömmlich ist sie allerdings auch ohne diesen Schritt.

 

Milch aus Getreide: Hafermilch



Als weitere Alternative zu Soja- und Mandelmilch existiert Hafermilch. Sie enthält ebenfalls weder Laktose noch Milcheiweiß. Im Gegensatz dazu sind aber relativ viele Ballaststoffe enthalten, die vor allem als Sattmacher dienen. Zusätzlich ist Hafermilch Cholesterin frei und unterstützt Sie dementsprechend bei der Senkung Ihres Cholesterinspiegels. Anzumerken ist allerdings, dass Hafermilch nicht für eine glutenfreie Ernährung geeignet ist, da Gluten ein Bestandteil von Hafer ist. Ein positiver Aspekt ist, dass Hafer außerdem hilft Ihre Verdauung zu regulieren.

In unserem Online-Shop vertreiben wir aus diesen vielen positiven Gründen auch einen Hafer Drink . Er wird frisch in Süddeutschland in einem schonenden Verfahren aus hochwertigem Bio-Hafer gewonnen und enthält dank schonender Herstellung alle wertvollen Nähr- und Wirkstoffe von Hafer. Der Fettgehalt ist mit einem Prozent außerdem deutlich geringer als der von Kuhmilch. Nichtsdestotrotz ist der Milchersatz aus Hafer ein echter Energielieferant, da er unter anderem Stärke enthält. Außerdem ist Hafer sehr nachhaltig -er wird quasi überall in Europa angebaut. Dementsprechend sind die Transportwege kurz, was wiederum eine geringere CO2 Belastung bedeutet.

 

Hafermilch selbst herstellen


Für die Gewinnung von 1,0 Liter benötigen Sie:
100 g zarte Haferflocken
1 Liter Wasser
Prise Salz

Die Verwendung von folgenden Küchengeräten ist ratsam:
Küchenmaschine/Blender/Mixer
Feines Sieb
feinmaschiges Stofftuch

  1. Im ersten Schritt bringen Sie das Wasser zum Kochen und fügen die Haferflocken sowie das Salz hinzu. Das Gemisch sollte kurz köcheln, wobei Sie währenddessen stetig rühren sollten. Nehmen Sie anschließend den Topf vom Herd und lassen Sie den entstandenen Brei abkühlen.
  2. Ist der Brei abgekühlt, können Sie ihn nun im Mixer oder in der Küchenmaschine möglichst fein pürieren.
  3. Nun geht es, genau wie bei Soja- und Mandelmilch wieder an das Passieren durch das mit einem Stofftuch ausgelegte Sieb. Abschließend haben Sie wieder die Möglichkeit die entstandene Hafermilch nach Belieben nach zu süßen oder zu würzen. Hierfür eignen sich etwa Datteln, Zimt oder Vanille.

 

Falls Sie Ihre vegane Milch nicht selber herstellen möchten, haben Sie die Gelegenheit Hafer- und Soja Drinks in unserem Online-Shop zu erwerben. Hier geht es zum Shop:

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Außerdem finden Sie hier weitere Informationen rund um das Thema Milchersatz:

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Der Weltbauerntag findet jährlich am 01. Juni statt und soll daran erinnern, dass Bauern für die weltweite Erzeugung von Lebensmitteln verantwortlich sind. Erstmals ausgerichtet wurde der Aktionstag in Hannover im Jahr 2000. Dies geschah in enger Verbindung mit der Weltausstellung EXPO. Seit 2002 wird der Weltbauerntag von der UNO bzw. UNESCO ausgeführt.

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muskelaufbau bei Männern, ernährungstipps
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Der Sommer steht vor der Tür und ihr plant euren nächsten Strandurlaub, aber euch fehlt noch der Körper um die Mädels zu beeindrucken? Wir geben euch Tipps, wie ihr das ganz einfach ändern könnt!

Jeder Mensch hat über 650 Muskeln. Alle haben besondere Aufgaben, manche sind größer, andere kleiner. Aber nur wenn alle in Topform sind und zusammenarbeiten kann man mit ihnen Bestleistungen erzielen. Der menschliche Körper lässt sich in neun verschiedene Muskelgruppen einteilen: Nacken, Schultern, Arme, Brust, Bauch, Rücken, Gesäß, Oberschenkel und Unterschenkel.

Für ordentlichen Muskelaufbau hilft regelmäßiges Training allein nicht. Neben dem Sport ist es wichtig, auch die eigene Ernährung auf das Training abzustimmen. Eine ausgewogene Ernährung misst sich am individuellen Kalorienbedarf und hängt insofern auch vom Ziel des Trainings ab. Eine erfolgreich angesetzte Muskelaufbau-Ernährung stellt sich bei Weitem nicht so kompliziert heraus, wie es viele Sportler vermuten.

Grundsätzlich gilt: Der Körper benötigt Nahrung in Form von Kalorien. Eiweiße gehen in die Muskeln. Fette und Kohlehydrate liefern die nötige Energie. Sollten dem Körper zu wenig Kalorien zugeführt werden, kann dieser beim Muskelaufbau nicht mehr mithalten. Wird jedoch nur die genau benötigte Energiemenge zugeführt, stagniert der Körper. Aus diesem Grund ist eine zusätzliche Energiezufuhr beim Muskelaufbau sinnvoll: Zusätzlich zum benötigten Eiweißanteil sollte beim Muskelaufbau ein Plus von ca. 300 kcal zugeführt werden, wobei es gleichzeitig wichtig ist, auf eine ausgewogene Ernährung zu achten.

Wir zeigen euch in welchen Produkten Kraft steckt!

Eier enthalten 12,8 Gramm Eiweiß pro 100 Gramm Eiermenge. 1-2 Eier pro Tag sind unbedenklich. Kartoffeln und Nudeln beinhalten viele Mineralstoffe und Kohlenhydrate, die für den Muskelstoffwechsel wichtig sind.

Brokkoli enthält mit 350 Milligramm pro 100 Gramm viel Kalium. Der Mineralstoff sorgt dafür, dass selbst stark beanspruchte Muskeln in der Lage sind, weiter mit voller Kraft zu kontrahieren. Er beugt Infektionen vor und sorgt dafür, dass Sie gesund ins Training gehen.

1 Glas Kirschsaft wird täglich empfohlen, um einen Muskelkater nach dem Training zu vermeiden. Kirschsaft enthält Antioxidantien, welche freie Radikale zerstören und Muskelschädigungen durch extreme Trainingseinheiten entgegenwirken.

2 Gläser fettarme Milch pro Tag führen zu 1,25 Kilo mehr Muskeln in zwölf Wochen. Milch hat eine hohe biologische Wertigkeit und beinhaltet viel Calcium. Letzterer beschleunigt den Fettabbau.

Alle Produkte sind bei uns im Onlineshop erhältlich. Wir von der Bauerntüte wünschen euch viel Erfolg auf dem Weg zu eurem Traumbody!

das-ende-der-milchquote-und-was-passiert-mit-der-frischen-milch
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Nein, es ist kein Aprilscherz. Zum heutigen Tag wird die Milchquote abgeschafft und die frische Milch von traditionellen Kleinbauern ist in Gefahr. Aber was ist die Milchquote? Bei der Milchquote handelt es sich um eine 1984 eingeführte Quotenregelung, die verhindern soll, dass zu viel Milch auf dem Markt angeboten wird. Wenn ein Betrieb zu viel produziert, wird dieser sanktioniert, er muss eine so genannte Superabgabe zahlen. Eine Überproduktion und das weitere Entstehen von „Milchseen“ und „Butterbergen“ soll verhindert werden. Die Preise sollen dabei stabilisiert werden. Doch damit ist jetzt Schluss.

Kleinere Milchviehbetriebe haben Sorge, dass nun wieder, auf längerfristige Sicht, zu viel Milch produziert wird. Viele kleinen Betriebe müssen um ihre frische Milch und ihre Existenz bangen. Die großen Betriebe werden sie einfach überrollen. Es stellt sich die Frage, woher die zukünftige Milch kommen wird, die unter anderem, in den Supermärkten angeboten wird. Stammt sie von industriellen Großbetrieben oder kleineren traditionellen Höfen? Die Antwort liegt auf der Hand.

Kaufen Sie also bewusst frische Milch in Hofläden, Naturkostfachgeschäften, die sich direkt mit frischer Milch beliefern lassen oder bei uns, der Bauerntüte, die auf Produkte von regionalen Erzeugern setzt! Schützen Sie kleine und mittlere Betriebe vor dem „Aussterben“. Denn der Verlust dieser Milchviehbetriebe hat nicht nur Folgen für die betroffenen Bauern. Auch Sie und ich, wir als Konsumenten, würden die Folgen spüren. Um die Biodiversität zu erhalten, muss Milch flächendeckend und nachhaltig in Grünlandregionen erzeugt werden, sprich: ohne die kleinen Milchbetriebe ist die Vielfalt zwischen den Arten und die Vielfalt der Ökosysteme in Gefahr.

Die Weiden der Milchkühe verwandeln sich in Acker, auf denen überwiegend Monokulturen wie Mais angebaut werden sollen. Dies ist nicht nur bescheidend fürs Auge. Die Artenvielfalt der Wiesenbewohner schwindet und der Klimaschutz ist in Gefahr. Unser Klima ist vom Luftaustausch über Wiesen und Weiden abhängig, da diese Kohlenstoff, in Form von Humus, speichern. Außerdem schützt das Grünland den Boden vor Wind und Wasser. Milch von Kühen, die auf dem Grünland weiden, ist nachweislich gesünder als die industriell produzierte Milch. Die Wiesen und Weiden kommen unserer Gesundheit also mehr als zu Gute.

 

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Gestresst? Milch beruhigt die Nerven!

 

Das in der Milch enthaltene Calcium ist nicht nur gut für unsere Knochen sondern, stärkt uns auch bei Stress. Stehen Sie über einen längeren Zeitraum hinweg beruflich oder privat unter großem Druck, bauen sie Milch und Milchprodukte häufiger in ihren Speiseplan ein: dies wirkt beruhigend auf Ihr Nervensystem.

Milcheiweiß kann außerdem die Kariesbildung bis zu 80 % vorbeugen, da es das Wachstum positiver gesundheitsfördernder Bakterien fördert, die zum Aufbau der Immunkraft im Mund benötigt werden.

Ein altes Hausrezept gegen Blähungen lässt sich wie folgt zubereiten: morgens und abends je eine Tasse Milch mit Fenchel oder Kümmel aufkochen, etwas ziehen lassen und in kleinen Schlucken trinken.

Rezepttipp: „Bananen-Milchshake“

Dazu einfach eine Banane mit 250 ml kalter Milch mixen

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Heiser? Honig hilft!

 

Forscher haben festgestellt, dass die Kombination der Wirkstoffe im Honig vor frühzeitiger Alterung und aggressiven Umweltgiften schützt. Süßen Sie also öfter mal mit Honig um jung und gesund zu bleiben! Die Wirkung wird bereits erzielt, wenn sie regelmäßig 3 bis 4 TL Honig am Tag zu sich zu nehmen.

Honig hilft außerdem gegen Nervosität: am besten lassen Sie schon am Morgen 1 Teelöffel Honig im Mund zergehen, denn danach können die Mundschleimhäute die Wirkstoffe optimal aufnehmen.

Ein bewährtes Mittel bei Heiserkeit sind 4 TL Honig, die in ¼ l warme Milch gerührt und schluckweise getrunken werden.

Außerdem sorgt Honig für geschmeidige Haut! Im Winter beispielsweise einfach mit dem Finger etwas Honig auf die trockenen Lippen verteilen und sich wieder über samtweiche Lippen freuen.

Honig kann auch lecker in einer Marinade für Fleisch sein. Zerdrücken Sie hierzu zwei Knoblauchzehen und rühren 2 EL Öl, 1 EL Zitronensaft, 1 EL Tomatenmark, 4 EL Tomatenketchup sowie 2 EL Honig hinein. Diese Mischung nun noch mit Salz und Pfeffer würzen. Diese Menge reicht aus, um beispielsweise vier Hähnchenkeulen damit zu bestreichen. Das Fleisch anschließend eine Stunde kühl stellen und dann bei 170 Grad Celsius im Backofen etwa 35 Minuten garen.

Rezepttipp: „Schnelles Honig-Dessert“

Zwei Bananen jeweils in zwei Hälften schneiden und mit Zitronensaft beträufeln. Etwas Butter in einer Pfanne erhitzen und die Bananen darin anbraten. 2 EL Honig darüber geben und auch von anderen Seite anbraten. Aus der Pfanne nehmen und mit Kokosraspeln bestreuen.

Wer möchte kann auch Sesam oder Nüsse über der Banane verteilen, wahlweise mit Honig nachsüßen.

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Die Hörner der Kühe sind nicht nur schön, sondern erfüllen eine wichtige Aufgabe bei der Verdauung, sowie dem Stoffwechsel bei der Milchproduktion.
Vergleiche der Milch von behornten und enthornten Kühen machen deutlich, dass die Kuh ihre Hörner braucht!

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