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wie helfen regionale produkte beim umweltschutz
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Immer mehr Menschen kaufen regionale Produkte. Im Supermarkt findet sich oft regionales Obst oder Gemüse. Bedeutet regional auch gleich, dass eine bessere Qualität vorliegt oder, dass regionale Lebensmittel teurer sind? Die Bauerntüte informiert über Regionalität bei Lebensmitteln. 

Was bedeutet eigentlich regional?

Der Begriff „regional“ ist gesellschaftlich nicht eindeutig definiert, da der Radius der für einen Menschen als regional empfunden wird, sich immer persönlich unterscheiden kann. In der Regel verstehen die meisten die ‚Region‘ allerdings als ihr Bundesland. Wir, bei der Bauerntüte kennzeichnen unsere Lebensmittel als regional, weil sie aus unserer Region, also aus Nordrhein-Westfalen kommen.

Mit dem Beibehalt von Regionalität in der Wirtschaft können landesinterne beziehungsweise bundeslandesinterne Kleinbetriebe sich besser gegen die monopolartige Massenproduktion durchsetzen und überleben. In diesen kleineren Betrieben, die in erster Linie saisonal anbauen und ernten, wird noch sehr viel Wert auf Qualität gelegt. Dadurch, dass keine Langstrecken oder Übersee-Transporte stattfinden müssen, bleiben regionale Lebensmittel frischer und kommen mit deutlich weniger Mängeln als in Supermärkten an.

Wir von der Bauerntüte legen großen Wert auf Regionalität. Unsere regionalen Produkte sind auch immer als diese gekennzeichnet. Sehen Sie sich gleich um und lassen Sie sich frisches regionales Obst oder Gemüse direkt an die Haustür liefern:

regionale produkte helfen beim umweltschutz

Sind regionale Produkte teurer?

Das muss nicht immer sein. Die Kombination von bio und regionalen Produkten können schon einmal ein wenig teurer ausfallen, dafür wird aber auch mehr Qualität in Form von Schadstofffreiheit, dem Verzicht auf Gentechnik und dem Erhalt von Vitaminen geboten. Wer regional und saisonal kauft spart oft sogar! Das liegt daran, dass außersaisonale Lebensmittel schwieriger zu züchten sind oder von weit her kommen und damit die Transportkosten mitgezahlt werden müssen.

Wie schützen regionale Produkte die Umwelt?

Durch den Konsum und Verzehr regionaler Produkte unterstützen Sie regionale Betriebe. Am besten ist es natürlich direkt vom Bauern zu kaufen. Da viele Bauernhöfe aber außerhalb der Städte liegen und die Anwohner nicht die Zeit finden regelmäßig zum Bauern zu fahren, haben wir von der Bauerntüte das Konzept entwickelt die regionalen Produkte vom Bauern direkt zu Ihnen nach Hause zu liefern. So muss nicht jeder Haushalt selbst zu den Höfen fahren und die Emissionen werden gesenkt. Wir erreichen mit einer einzigen Lieferung über 70 Haushalte. Das bedeutet zum einen Umweltschutz und zum anderen Service für unsere Kunden.

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Urlaub auf dem Bauernhof
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Schon bald stehen die Pfingstferien und Sommerferien vor der Tür. Sie wissen noch nicht wohin Sie mit ihrer Familie fahren möchten und wollen vielleicht etwas Neues ausprobieren? Wie wäre es mit einem Urlaub auf dem Bauernhof. Spaß ist für Groß und Klein garantiert!
Um Ihnen den Bauernhof etwas näher zubringen, nennen wir Ihnen im Folgenden einige tolle Vorteile, um auf den Bauernhof seine Ferien zu verbringen.

Hier finden Sie leckere Lebensmittel frisch vom Bauernhof:

Urlaub auf dem Bauernhof: Ein riesen Spaß für Groß und Klein

Wir leben unter anderem vom Bauernhof. Hier werden frisches Obst und Gemüse geerntet und Tiere gehalten. Doch wie läuft der Alltag dort? Es lässt sich einiges im Internet dazufinden, doch um es genauer zu wissen, lohnt es sich selber einen Eindruck davon zu machen.

Urlaub auf dem Bauernhof
Das werden Sie dort erfahren. Neben einem entspannten Tag sammeln Sie viele Eindrücke von dem, woher ihre Lebensmittel herkommen. Ihre Nachvollziehbarkeit verbessert sich und der Bauernhof bietet Ihnen eine Transparenz. Nachher werden Sie vielleicht bewusst sich für Produkte entscheiden, die vom Bauernhof kommen, da Sie wissen, wie sie und vor allem wo sie geerntet werden. Diese Erfahrung werden Sie ein Lebenlang in Erinnerung haben.

Aber auch für die Kinder wird es eine tolle Urlaubserinnerung. Sie lernen das Landleben kennen, während sie dem Landwirt oder der Landwirtin bei der Arbeit zuschauen. Sie sehen, wie alltägliche Lebensmittel, wie Milch oder Brot, hergestellt werden und wie verschiedene Tiere gehalten werden. Bei einigen Bauernhöfen bietet sich sogar die Möglichkeit aktiv bei der Arbeit mitzumachen: Kühe melken oder Tiere füttern. Rundgänge sind auch dabei!

Ihre Kinder können sich während dem Urlaub auf dem Bauernhof richtig austoben, ob auf der Wiese oder in der Scheune. Sind sie zu Ostern da, können die Kinder Eier bemalen und sie vielleicht sogar selbst aus der Scheune sammeln. Auch wenn es regnen sollte, sind viele spannende Sachen zu entdecken!
Der Kontakt zu den Tieren lässt Kindergesichter erstrahlen und bringt auch Ihnen Freude.

Ruhige Umgebung verspricht Erholung und Entspannung

Urlaub auf dem Bauernhof

Sie möchten dem Großstadttrubel entfliehen und sich so richtig entspannen? Ein Urlaub auf dem Bauernhof ermöglicht Ihnen diesen Wunsch!
Entfernt von der Großstadt leben Sie für einige Tage ruhig auf dem ländlichem Bauernhof. Hier ist Erholung und Entspannung garantiert. Die ruhige Umgebung und die frische Luft werden Ihnen neue Energie verleihen. Auf Sie warten keine Aufgaben oder stressiges Kartenlesen, wie in einer Touristenstadt. Ihre Kinder sind hier ebenfalls bestens aufgehoben. Stellen Sie sich vor, sie sind in einer Großstadt Urlaub machen. Der andauernde unbewusste Stress, ein Auge auf die Kinder zu halten, dass sie nicht auf die Straße laufen. Diese Probleme haben Sie während dem Urlaub auf dem Bauernhof nicht! Klar, auch hier sollten Sie auf Ihre Kinder aufpassen, dennoch ist es überschaubarer.

Urlaub auf dem Bauernhof “Bauerngut Schiefelbusch”

Urlaub auf dem Bauernhof Kinder

In NRW, genau gesagt in Lohmar, bietet das Bauernhof Schiefelbusch” fünf Ferienwohnungen für bis zu 6 Personen an. Diese sind neu eingerichtet und komfortabel ausgestattet (Küche, Bad, Waschmaschine, Trockner, Spülmaschine u.v.m.). Extra Services sind bei Nachfrage möglich. Auf Anfrage erhalten Sie die Preise.
Die tierische Vielfalt, Outdoor-Aktivitäten und die ansprechende Lage inmitten idyllischer Natur sorgt für ein abwechslungsreiches Urlaub.
Bauerngut Schiefelbusch bietet für Familien mit Kindern viel an: Spielplatz, Streichelzoo, Spielscheune, Maislabyrinth, Kühe melken, Blumen pflücken, einen Hofladen und einen Bauernhofcafe mit regionalen Spezialitäten.
In der Nähe finden sie zusätzlich einige Attraktionen: Golfplatz, Tennisplatz, Schwimmbad, Wanderwege, Massage, Nordic Walking, Tennis, Reiten, Fahrradtouren.
Die Moderne Landwirtschaft erleben Sie hier hautnah mit und genießen dabei auch die regionalen Produkte, direkt vom Erzeuger. Auch hier erfahren Sie mehr über eine nachhaltige und artgerechte Landwirtschaft. Überzeugen Sie sich selbst von der hohen Qualität und Frische der Produkte unseres Partners Bauerngut Schiefelbusch.
Wenn Sie doch Lust spontan Lust auf das Stadtleben haben, dann sie die Städte Köln, Bonn und Düsseldorf nicht weit entfernt. Mit Tagesausflügen erleben Sie hier vielfältige Kulturprogramme oder zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten.

Weitere Informationen rund um den Bauernhof finden Sie hier:

Bauernhof
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Der Bauernhof: Es gibt viel mehr Interessantes zu wissen, als Sie denken. Neben der Landwirtschaft, bietet es noch viele weitere Möglichkeiten, es zu erkundigen, 

Wir von der Bauerntüte unterstützen Bauernhöfe. Mit über 30 verschiedenen Bauernhöfen kooperieren wir schon und die meisten Lebensmittel, die wir in unserem Onlineshop anbieten, holen wir frisch vom Bauernhof ab. Die Produkte sind frisch, gesund und lecker und werden auch so direkt bis zu ihrer Haustüre geliefert. Sie unterstützen dabei nicht nur Ihre Gesundheit, sondern nebenbei auch noch die Umwelt und die Bauernhöfe aus ihrer Nähe.

Leckeres Obst, Gemüse und pflanzliche Produkte finden Sie hier:

Obst vom Bauernhof

Obst vom Bauernhof hat sehr viele Vorteile: für Sie und dabei auch noch für die Umwelt! Klicken Sie hier um mehr zu erfahren.

Moderne Technik am Bauernhof

Wie auch die Technik sich im stetigen Wandel befindet, so entwickelt sich auch die Technik auf dem Bauernhof. So einige unerwartete Maschinen können Sie heutzutage dort entdecken. Klicken Sie hier um mehr zu erfahren.

Gourmetfleisch-Lieferung auch vom Bauernhof

Einige Bauernhöfe bieten die Möglichkeit, Gourmetfleisch zu liefern. Eine zeitsparende Methode. Mehr dazu erfahren sie hier.

Bauernhof als Entdeckungstour

In der Grundschule wird früher oder später immer ein Bauernhof besucht, damit den Kindern gezeigt wird, welche Aufgaben dort erledigt werden. Aber auch neben den Schulführungen, werden auch auf einigen Bauernhöfen Ferienprogramme angeboten. Hier erfahren Sie mehr darüber.

Urlaub auf dem Bauernhof

In NRW bieten einige Bauernhöfe die Möglichkeit, Urlaub bei ihnen zu machen. Es macht für die ganze Familie Spaß, Sie bekommen einen guten Einblick in die Landwirtschaft und haben dabei einen abwechslungsreichen Urlaub. Klicken Sie hier um mehr zu erfahren.

Die Macht der Konzerne

Leider nehmen immer mehr Lebensmittelindustrien Macht ein. Bäuerliche Betriebe werden verdrängt und die Fleischproduktion in Deutschland nimmt immer weiter zu. Erfahren Sie hier mehr über das Thema.

 

Bio Lebensmittel
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Das Bewusstsein und Interesse für gesunde Lebensmittel und eine bessere Ernährung steigt kontinuierlich an. Die Bio-Branche boomt! Doch damit man Bio-Lebensmittel mit einem Verständnis und nicht nur dem guten Gewissen genießen kann, braucht es ein wenig mehr Hintergrundwissen.

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Bio-Lebensmittel: Damit fängt Nachhaltigkeit an

Das Thema Nachhaltigkeit wird immer beliebter, gerade auch im Bezug auf Lebensmittel, Bio-Lebensmittel und die Ernährung. Dabei kommen Fragen auf: Wie wurden die ausgewählten Produkte erzeugt oder verarbeitet? Tragen sie zu unserer Gesundheit bei? Oder zu der Gesundheit der Tiere und Natur? Und erhalten die Bauern eine faire Bezahlung?

Mit diesen Fragen beschäftigen wir uns schon seit einigen Jahren, wie auch existierende Öko- und Bio-Verbände. Wir, die Bauerntüte, sind ein bio-zertifizierter Lebensmittel Onlineshop, bei dem die Herkunft unserer Produkte im Mittelpunkt steht. In Zusammenarbeit mit zahlreichen Öko- und Bio-Verbänden wie Bioland, Naturland, Demeter und dem EU-, sowie dem deutschen Bio-Siegel gewährleisten wir unseren Kunden so die nötige Transparenz über die Qualität und Art der Herkunft unserer Produkte, sodass Sie für sich entscheiden können in welchem Rahmen Sie sich für die Nachhaltigkeit einsetzen möchten. Letztendlich kann jeder einzelne schon durch seinen Einkauf von Bio-Lebensmitteln dazu beitragen eine lebenswerte Welt für nachfolgende Generationen zu erhalten. Bei Ihrem Konsumstil anzufangen ist dabei der erste große Schritt.

Bio-Lebensmittel bringen Gesundheit für Mensch und Umwelt mit sich

bio-lebensmittel gesundheit für mensch und umweltEine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung ist für die Gesundheit des Menschen essentiell. Dabei kommt es jedoch nicht auf die Zusammensetzung der Nährstoffe an, da diese nur wenig über den Nährwert aussagen, sondern vielmehr auf die Art des Anbaus und die Weiterverarbeitung der Lebensmittel.
Die Bauern, mit denen wir zusammenarbeiten, arbeiten im Einklang mit der Natur und so entstehen Bio-Lebensmittel, die geschmacklich, sowie auch von den gesundheitlichen Werten erste Wahl sind. Im Vergleich zu konventionellen Produkten enthalten die Bio-Lebensmittel vom Bauernhof:

  • Weniger Nitrat im Gemüse
  • Geringere Pestizidspuren und Umweltgifte in Obst und Gemüse
  • Weniger Zusatzstoffe und Mykotoxine und dadurch geringeres Allergiepotenzial
  • Mehr Vitamine, Spurenelemente und sekundäre Pflanzenstoffe in Obst, Gemüse und Getreide
  • Mehr wertvolle Omega-3-Fettsäuren in tierischen Produkten wie Milch, Eiern und Fleisch

Der Grund für diese gravierenden Unterschiede zu konventionellen Lebensmitteln ist vor allem der, dass in der ökologischen Landwirtschaft keine Pestizide oder stickstoffhaltige Mineraldünger verwendet werden. So erhalten Sie bei uns nicht nur Bio-Lebensmittel, die viel nährreicher und gesünder für Sie sind, sondern schützen mit dem Einkauf von Bio-Lebensmitteln auch die Umwelt.

Wie viele Bio-Lebensmittel kommen tatsächlich aus Deutschland?

Das liegt letztendlich ganz in den Händern der Verbraucher. Wenn die Nachfrage weiter steigt, wird es auch immer mehr Bauern geben, die mehr Flächen auf ökologische Weise bewirtschaften. Zur Zeit sind es über 1 Millionen Hektar.

Öko- und Bio-Siegel als Sicherheit für den Konsumenten

Seit 1992 sind die Begriffe Bio und Öko gesetzlich geschützt. Jeder Betrieb, der ein solches Siegel hat oder erhalten möchte wird regelmäßig von Öko-Kontrollstellen überprüft. Dazu gehören bei dem EU-Bio-Siegel unter anderem die Kontrolle des Wareneingang und -ausgang, sowie die Überprüfung der Erntemenge, der Tierhaltung und der Verarbeitung. Nur wenn diese den Vorschriften der Öko-Kontrollstelle entsprechen, hat der Betrieb die Erlaubnis seine Lebensmittel mit dem EU-Bio-Siegel und einer Öko-Kontrollnummer zu versehen.
Bio-Lebensmittel, die zusätzlich ein Naturland Zeichen tragen haben weitere strenge Richtlinien in den Bereichen Zusatzstoffen, Tierhaltung und Düngung erfüllt. So wird deutlich, dass die Anforderungen an dieses Siegel noch einmal höher sind als die des EU-Bio-Siegels.

Die 5 wichtigsten Bio-Siegel im Überblick

Naturland

naturland bio-siegelDas Naturland Bio-Siegel steht für hohe Standards in der Erzeugung sowie Verarbeitung. Die Kriterien für dieses Siegel gehen über die EU-Öko-Verordnung und dem Bio-Siegel hinaus. Für das Naturland Bio-Siegel gibt es detaillierte Richtlinien vom Anbau bis zum Weg in den Handel der Produkte.

Bioland

bio-lebensmittel bioland bio-siegelLaut eigenen Angaben ist Bioland mit 5443 ausgezeichneten Biobauern und 922 ausgezeichneten Lebensmitteln-Herstellern einer der bedeutendsten ökologischen Anbauverbände in Deutschland. Auch die Kriterien des Bioland Siegels gehen über die der EU-Öko-Verordnung hinaus. Das System des seit 1976 bestehenden Anbauverbandes basiert auf einem geschlossenen Betriebskreislauf, bei dem besonders auf die Erhaltung der Bodenfruchtbarkeit auf langfristige Sicht geachtet wird. Außerdem stammen bei mit diesem Siegel ausgezeichneten Betriebe Produktions- und Futtermittel weitgehend aus der eigenen Produktion und erkrankte Tiere werden naturheilkundlich behandelt.

EU-Bio-Siegel

bio-lebensmittel eu-bio-siegelDas EU-Bio-Siegel tragen seit dem 1. Juli 2010 alle Bio-Lebensmittel, die in der EU produziert wurden. Diese Bio-Lebensmittel erfüllen den EU-Mindeststandard, wie zum Beispiel dass 95% der landwirtschaftlich produzierten Zutaten aus einem Bioanbau stammen. Betriebe, die mit dem Siegel ausgezeichnet sind oder ausgezeichnet werden wollen, werden mindestens einmal im Jahr kontrolliert.

Deutsches Bio-Siegel

Bio-SiegelOft findet man in Verbindung mit dem EU-Siegel auch das sechseckige deutsche Bio-Siegel. Dieses gibt es seit 2001 und es wird momentan von etwa 4000 Herstellern für rund 63.800 Waren verwendet. Bio-Lebensmittel die mit diesem Siegel gekennzeichnet sind enthalten beispielsweise keine Geschmacksverstärker, künstliche Aromen und Farbstoffe. Außerdem darf die Ware nicht mehr als 5% konventionell angebauter Bestandteile haben, Tiere dürfen nur mit ökologischem Futter aufgezogen werden und der Einsatz von Antibiotika bei kranken Tieren ist stark eingeschränkt.

Demeter

demeter bio siegelDen Anbauverband Demeter gibt es bereits seit 1928 und er ist somit der älteste, aber auch strengste Anbauverband Deutschlands. Kriterien sind eine biologisch-dynamische Landwirtschaft des Anthroposophen Rudolf Steiner. So sollen selbst hergestellte Präparate aus Mist, Mineralien und Heilpflanzen eine langfristige Fruchtbarkeit des Bodens garantieren.
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Bio-Lebensmittel aus tiergerechte Haltung

Weniger Fleisch, mehr Genuss. Wer Massentierhaltung nicht unterstützen möchte, sollte dementsprechend Fleisch in Maßen und ausschließlich bei seinem verantwortungsbewussten Metzger, Bauern oder auf die bequeme Weise bei einem zertifizierte Bio-Lebensmittel Onlineshop kaufen. Das ist nicht nur gesünder und schmeckt besser, sondern schont auch die Umwelt. Denn die ökologische Landwirtschaft wird nach der optimalen, statt der maximalen Leistung geführt. Gekennzeichnetes Fleisch mit bspw. dem Naturland Siegel zeichnen die Bio-Lebensmittel mit einer ausschließlich tiergerechten Haltung aus. Dies bedeutet, dass die Tiere in geräumigen Ställen und auf Freiflächen leben, auf denen sie genügend Auslauf bekommen. Sie haben Zeit für einen gesunde Entwicklung und Wachstum und werden mit ökologischen Futtermitteln aufgezogen.

Durch Bio-Lebensmittel Boden, Wasser und Artenvielfalt erhalten

Durch Erosion gehen jedes Jahr Milliarden Tonnen fruchtbaren Bodens verloren. Was würden wir ohne diesen wertvollen Boden machen, der uns die Erzeugung von Lebensmittel ermöglicht?
Anbaubetriebe mit Öko- und Bio-Siegel gehen achtsam mit ihren Anbauflächen um, damit auch die zukünftige Ernte gesichert werden kann. Sie nutzen Mischfruchtanbau, sinnvolle Fruchtfolgen und artenreiche Agroforstsysteme um die Fruchtbarkeit des Boden zu fördern im Gegensatz zum Anbau von konventionellen Lebensmitteln.
Neben des Bodens wird auch der Erhalt von Wasser und die Bewahrung der Artenvielfalt im Tierreich durch zertifizierte Bio-Betriebe unterstützt und geschützt, indem die Betriebe unter anderem auf stickstoffhaltige Mineraldünger verzichten. Dadurch gelangen deutlich weniger Nitrat und Phosphat in das Grundwasser, sodass das Trinkwasser sauber bleibt und die Kosten zur Wasseraufbereitung sinken. Außerdem trägt die Verwendung von natürlichen Pflanzenschutz zur Bewahrung der Artenvielfalt der Tiere bei. Also sogar die Flora und Fauna profitiert vom Anbau der Bio-Betriebe.

Ausgezeichnete Bio-Lebensmittel garantieren 100% Natürlichkeit

Ein weiteres Thema das immer mehr Aufmerksamkeit gewinnt ist Genfood, also Lebensmittel, die durch oder mit Hilfe von gentechnischen Veränderungen entstanden sind.
Aus den Forsa-Studien (2009 und 2011) und dem Eurobarometer (2011) geht hervor, dass 80% der Verbraucher Genfoods ablehnen, weil ihnen die Gefahr von Nebenwirkungen zu groß ist und 85% der Verbraucher lehnen es ab, dass Tiere mit gentechnisch verändertem Futter gefüttert werden. Schon jetzt ist durch Versuche belegt worden, dass genetisch veränderte Lebensmittel wie beispielsweise Genmais ernstzunehmende Leber- und Nierenschäden bei Säugetieren verursacht. Die Auswirkungen und das Ausmaß auf den menschlichen Körper kann man jedoch momentan nicht genau abschätzen.
Um sich vor solchen Produkten vollkommen zu schützen, ist es deshalb ratsam auf Bio-Lebensmittel umzusteigen, denn obwohl seit 2004 gesetzlich geregelt ist, dass Genfoods klar gekennzeichnet werden müssen, gilt dies nicht für Eier, Milch und Fleisch von Tieren, die mit genetisch verändertem Futter aufgezogen worden sind. So kann man sich letztendlich nur bei Bio-Lebensmitteln wirklich sicher sein, dass sie keine genetischen Veränderungen enthalten. Zudem kann man als Verbraucher ein Zeichen gegen die gentechnische Herstellung von Lebensmitteln setzen, indem man diese nicht kauft und so die Nachfrage nach solchen Lebensmittel senkt.
Betriebe und Bauern, die angeben ohne Gentechnik zu arbeiten, verwenden:

  • Kein genetisch verändertes Saatgut
  • Keine genetisch veränderten Tiere
  • Kein genetisch verändertes Futtermittel
  • Keine genetisch veränderten Organismen in der Verarbeitung

Transparenz und regionale Wirtschaft stärken – dafür steht die Bauerntüte

Einblick schafft Vertrauen. Ganz nach diesem Motto zeigen wir Ihnen so gut wie es uns nur möglich ist, woher unsere Bio-Lebensmittel und -Produkte kommen. Sie finden in unserem Lebensmittel Onlineshop unter jedem Produkt Informationen zu dessen Herkunft. Wenn Ihnen diese kurze Information nicht ausreicht, können sie sich zusätzlich unsere Hofvideos anschauen, die wir selber gedreht haben. Von jedem Hof bekommen Sie so direkte Einblicke, wie die Tiere gehalten werden und wie das Obst und Gemüse angebaut und behandelt wird.
Neben der Transparenz liegt uns auch die regionale Wirtschaft sehr am Herzen. Wir wollen die kleinen Bio-Betriebe aus unserer Umgebung mit deren jahrelangen Traditionen und geschmacklich einzigartigen Produkten unterstützen und erhalten.
Zwar ist es uns durch die Globalisierung möglich nahezu alle Obst- und Gemüsesorten das ganze Jahr über zu genießen, doch leiden diese Produkte oft geschmacklich unter dem langen Transportweg. Denn es macht eben einen Unterschied, ob die Früchte in der Natur oder doch in einem Frachtraum gereift sind. HInzu kommt auch noch die dadurch benachteiligte Öko-Bilanz durch die langen Transportwege.
Natürlich gibt es auch Produkte, die klimabedingt nicht in Deutschland angebaut werden können. Sollte man jedoch die Wahl haben zwischen regionalen und importierten Produkten, wäre der Kauf des regionalen Produkts die Entscheidung für die Nachhaltigkeit. Denn dies führt zu einer verbesserten Öko-Bilanz durch die kurzen Transportwege, der Förderung der ländlichen Räume durch nachhaltige Entwicklung, den Wachstum der Wirtschaftskraft, die Arbeitsplätze bleiben dadurch in der Region und der Verbraucher bekommt erntefrische Produkte. Und genau das alles unterstützen Sie mit einer Bestellung in unserem Lebensmittel Onlineshop.
Lebensmittel Onlineshop

 

Weitere Informationen zum Thema finden Sie hier:

Bio-lebensmittel
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Bio-Lebensmittel stehen schon in jedem Supermarkt in der Bio-Abteilung. Aber viele fragen sich: Sind sie wirklich besser als konventionelle Lebensmittel? Und schmecken sie auch wirklich besser?

Die Arbeit hinter den Bio-Lebensmittel:

Biobauern benutzen keine Pestiziden und Kunstdünger auf dem Acker, wie die konventionellen Bauern. Die Biobauern achten darauf mit Tiermist zu düngen und bauen immer wieder unterschiedliche Pflanzen an. Der Grund: So werden dem Boden nicht einseitig Nährstoffe entzogen und auf diese Weise kann sich der Acker erholen und bleibt somit fruchtbar.

bio-lebensmittel
Daraus folgt die Qualität von Obst und Gemüse. Sie haben mehr Zeit zum Reifen, haben somit weniger Wasser und schmecken folglich intensiver und haben mehr an sekundären Pflanzenstoffen, Vitaminen und Ballaststoffen.

Aber auch bei der Fleischproduktion gehen die Biobauern anders ran als konventionelle Bauer. Bei ihnen ist es wichtig, dass die Tiere einen großen Auslauf haben und die Möglichkeit dazu haben, in der Nähe ihrer Mutter sein zu dürfen. Auch bei ihrer Ernährung beachten sie, dass sie biologisch angebautes Futter bekommen und verzichten auf chemische oder synthetische Futterzusätze.

Es werden keine Massen von Tiere gehalten. Es werden nur so viele gehalten, wie viel das Land ihnen zur Verfügung stellt.

Bio-Lebensmittel: Wie erkennen Sie diese richtig?

Bio-Siegel

  • das EU-Bio-Logo: ein stilisiertes Blatt aus zwölf weißen Sternen auf grünem Grund
  • Verbindlich vorgeschrieben ist die Angabe der Öko-Kontrollstellen-Nummer
  • Das Bio-Siegel, ist jedoch freigestellt vom Hersteller, ob er diesen verwenden möchte.

Mythos: Bio ist in jeder Situation gesund

Oft wird gesagt: Bio ist immer gesund. Doch das stimmt nicht so ganz.
eine Bio-Ernährung ist gesund, aber auch nur wenn sie sich dabei ausgewogen ernähren. Bio-Schokolade kann auch nicht in Massen gegessen werden, nur weil es Bio ist. Achten sie darauf, ihre Ernährung vielseitig zu halten. Bio ist gesund!

Warum sind Bio-Lebensmittel teurer?

  • Biobauern haben mehr Arbeit
  • Kosten des Futters der Tiere ist teurer
  • Sie werden in kleineren Mengen verarbeitet und werden strenger von den anderen Lebensmitteln getrennt
  • Biobauer zahlen für regelmäßige und strenge Kontrollen Gebühren

 

Bio-Lebensmittel kaufen in Köln von Bio-Bauern und Bio-Händlern, sowie Bio-Metzger

Auch wir, die Bauerntüte, bieten Ihnen Bio-Lebensmittel in unserem Onlineshop an. Schauen Sie doch mal vorbei!

nachhaltiges Obst und Gemüse
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Es ist fraglich, ob das Obst aus dem Discounter wirklich nachhaltig ist. Und das ist es leider nicht immer. Doch wo finden sie nachhaltiges Obst? Wir haben da einige Optionen für sie.
Leckere Lebensmittel finden Sie direkt hier:

 

 

Viele kaufen ihr Obst und Gemüse in dem Großhandel. Es erspart Zeit und ist bequem neben dem restlichen Einkauf diese Lebensmittel auch noch mitzunehmen. Doch sie verpassen nachhaltiges und besonderes Obst und Gemüse! Viele Lebensmittel werden roh geerntet, damit sie während der Lieferung reifen können-nicht gerade der gesündeste Weg. Auch die Lieferung bringt Nachteile. Durch die Lieferung aus dem Ausland werden viele Abgase in die Umwelt freigesetzt. Natürliche Reife durch die Sonne macht die Lebensmittel nachhaltig und schmecken auch besser.

Haben sie schon von der Zebra-Tomate, Greenkiwi, Chocolate Cherry, Stargold, Cookie oder Indigo Blue Beauty gehört? Das sind Tomatensorten! Solche Sorten finden sie nicht im Großhandel sondern eher bei dem Einzelhändler oder auf dem Wochenmarkt. Sie kennen wahrscheinlich nur diese drei Tomatensorten: Cherrytomaten, Strauchtomaten und Romatomaten. Aber es gibt noch so viele andere Sorten, die sie leider nicht kennen.
Der Großhandel hat nur einen kleinen Winkel der Sorten. Aber warum erweitern sie nicht einfach ihren Blick und Wissen, anstatt sich wie der Großhandel mit den Standard-& Einfachen Sorten zufrieden zu geben? Sie werden sehen, dass es mehr leckere Sorten gibt als sie dachten und im Großhandel sehen.

1. Onlineshop: Einfach & bequem

Wer kennt es nicht: sie liegen bequem auf der Couch und überlegen sich, welche Zutaten sie alles für das Gericht am Wochenende brauchen. Doch die Zeit fehlt, um frisches Obst und Gemüse kaufen zu gehen? Die Alternative: Online bestellen!

Wir von der Bauerntüte bieten ihnen die Möglichkeit, schnell, einfach und bequem an frische, leckere und nachhaltige Lebensmittel zu kommen. Von der Couch aus können sie einfach ihre gewünschte Lebensmittel aussuchen und nach zwei Tagen liefern wir ihre Lebensmittel direkt nachhause. Sie sparen Zeit und haben automatisch einen spezifischeren Einkauf. Sie kaufen nur das, was gebraucht wird bzw. sie schmeißen naher weniger weg. Im Supermarkt ist man dazu gedrängt, vor allem wegen der Verpackungen, mehr zu kaufen als eigentlich benötigt wird.

Mit dem Einkauf von nachhaltigen Lebensmitteln unterstützen sie gleichzeitig Bauernhöfe aus der Region. Das Geld bleibt somit in der Region und sie helfen bei dem Aufbau von regionalen Strukturen.

Dabei ist auch an die Umwelt gedacht. Wir kaufen bei Bio-Händlern, Einzelhändlern und Bauernhöfen ein-achten also von wo und vor allem bei wem wir unsere Ware kaufen. Da sie Autostrecken sparen und auch wir mehrere Bestellungen aufeinmal ausliefern, wird weniger CO2 ausgestoßen Unsere Boxen, in denen wir die Obst- und Gemüseboxen liefern, sind ebenfalls recycelbar.

Schauen sie doch direkt bei unserem Onlineshop vorbei!

2. Wochenmarkt: Frisches direkt aus der Region

Wenn sie an einem Wochenmarkt vorbei laufen, dann schauen sie genauer hin, vielleicht entdecken sie da einige besondere Sorten? Einen genaueren Blick auf die Lebensmittel ist es aufjedenfall Wert. Auf dem Wochenmarkt ist die Sortenvielfalt größer als bei dem Großhandel. Im Regelfall ist die Ware dort frischer als im Supermarkt und bietet eher lokale Sorten an.

Sie bekommen die Möglichkeit direkt mit dem Erzeuger in Kontakt zu treten und können somit besser nachvollziehen, woher die Lebensmittel kommen.

Auch hier unterstützen sie regionale Bauernhöfe und vorallem die Umwelt. Auf dem Wochenmarkt werden auf Verpackungen und Plastik meistens verzichtet, da die Frische besonders heraus gestellt werden soll.

Aber auf dem Wochenmarkt finden sie nicht nur leckere Lebensmittel, sondern auch Wurst- und Fleischware, sowie Bäcker und frische Blumen!

Schauen sie auch öfters bei den Bio-Händlern oder Kleinbetrieben vorbei. Sie werden nachhaltige Lebensmittel entdecken, die auch besser schmecken können!

 

 

 

Schauen sie doch bei unserem Onlineshop vorbei und überzeugen sie sich selber!

 

Weitere Informationen und Tipps zum Thema „Nachhaltigkeit“ finden sie hier:

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Die Macht der Konzerne in der Lebensmittelindustrie nimmt zum Leid der Bauern und bäuerlichen Betriebe immer weiter zu. Während Tierfabriken immer mehr bäuerliche Betriebe verdrängen, steigt die Fleischproduktion in Deutschland weiter an.

Bei der Bauerntüte setzten wir uns für kleine Manufakturen und regionale Bio-Lebensmittel aus dem Kölner Umkreis ein. Wir geben regionalen Bauern eine Plattform, ihre Produkte online zu vertreiben und stehen für Transparenz und den kontrollierten Konsum von beispielsweise Fleisch. Mit sehr wenig Aufwand haben Sie innerhalb weniger Tage regional produzierte Bio-Lebensmittel bei sich zu Hause und tun nicht nur Ihrer Gesundheit, sondern auch der Umwelt etwas Gutes.

 

 

  Bei uns können Sie frisches Obst und Gemüse vom Bauernhof kaufen:
Lebensmittel Onlineshop

Der Trend zu immer größeren Mastbetrieben

Die Heinrich-Böll Stiftung und der Bund für Umwelt und Naturschutz haben eine Untersuchung der Fleischproduktion und des Fleischkonsums in den 16 Bundesländer, im “Fleischatlas 2016 – Deutschland regional” veröffentlicht. Die wichtigste Erkenntnis der Studie ist, dass sich die Fleischproduktion auf immer weniger Betriebe konzentriert und sich das Hofsterben ungebremst fortsetzt.

“Der Trend zu immer größeren Mastbetrieben und einer höheren Fleischproduktion ist ungebrochen. Produziert wird das Fleisch vor allem für den Export. Es gibt immer weniger Ställe mit immer mehr Tieren. „In den letzten 15 Jahren mussten bis zu 80 Prozent der Betriebe beziehungsweise Bauernhöfe die Tierhaltung aufgeben, während gleichzeitig bundesweit bis zu 50 Prozent mehr Fleisch produziert wird“, erklärt Barbara Unmüßig, Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung” (vgl. Greenpeace Magazin)

Der Macht der Konzerne in der Lebensmittelindustrie entgegenwirken:

Den Konsum von Fast-Food einschränken

Um der Macht der Konzerne in der Lebensmittelindustrie entgegenwirken zu können, empfiehlt es sich unter anderem, weniger Fast Food zu konsumieren. Das durchschnittliche Hamburger Fleisch stammt von 100 verschiedenen Rindern. Die Rinder der Massentierhaltung stehen oft knietief in ihrem eigenen Mist. Die Rinder werden so schnell geschlachtet, dass keine Zeit für die Reinigung bleibt (vgl. Food, Inc.).

Ein verantwortungsvoller Fleischkonsum

Ein verantwortungsvoller Fleischkonsum und die Unterstützung der regionalen Bio-Lebensmittel kann zum Umwelt- und Klimaschutz beitragen. Die Menge des konsumierten Fleisches ist entscheidend, schon ein geringer Fleischkonsum zahlt sich aus. “Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung weist darauf hin, dass ein hoher Fleischkonsum für eine gesunde Ernährung nicht nötig sei und empfiehlt, nur ein bis zwei Mal in der Woche Fleisch zu essen” (vgl. Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit).

 

Helfen Sie, bäuerliche Betriebe zu schützen, indem Sie sich für den Kauf von nachhaltig produzierten Bio – Lebensmitteln ohne Pestizide und an Schulen für den Vertrieb von pflanzlichen Lebensmitteln einsetzen.

Lesen Sie Etikette und achten Sie darauf, wo ihre Lebensmittel herkommen.

Die Bauerntüte

Wir liefern wir Ihnen unsere Produkte innerhalb weniger Tage. Sie vermeiden lange Wartezeiten und den Aufwand mehrere Bauernhöfe aufsuchen zu müssen, um regional produzierte Bio – Lebensmittel aus dem Kölner Umkreis konsumieren zu können. Bei der Bauerntüte bieten wir kleinen Bauernhöfen die Möglichkeit ihre Produkte, beispielsweise Obst, Gemüse, Fleisch und Molkereiprodukte online zu vertreiben und stärken sie damit.

Wir bei der Bauerntüte, stehen für Transparenz und Bio – Lebensmittel. Wir unterstützen regionale Bauernhöfe aus dem Kölner Umkreis und geben Ihnen die Möglichkeit, ohne viel Aufwand regionale Bio – Bauern zu fördern und nicht nur Ihrer Gesundheit, sondern auch der Umwelt etwas Gutes zu tun.

 

                                   

 Bei uns können Sie frisches Obst und Gemüse vom Bauernhof kaufen:

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 Ein Besuch auf dem Bauerngut Schiefelbusch

regionale Bio-Lebensmittel
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Die Landwirtschaft ist Deutschlands größter Flächennutzer, doch sind mit der zunehmenden Intensivierung vielfältige Umweltbelastungen verbunden. Die Landwirtschaft gilt als einer der stärksten Auslöser unseres Klimawandels.

“Über die Hälfte (52,2 Prozent) der Fläche Deutschlands, das sind insgesamt 16,7 Millionen Hektar, werden landwirtschaftlich genutzt. Über zwei Drittel (71 Prozent) der Landwirtschaftsfläche wird ackerbaulich und knapp ein Drittel (28 Prozent) als Grünland bewirtschaftet. Hinzu kommen Dauerkulturen und sonstige landwirtschaftliche Nutzflächen (1 Prozent). Auf knapp 60 Prozent der Landwirtschaftsflächen werden Futtermittel für die Intensivtierhaltung, auf knapp 20 Prozent Lebensmittel angebaut. Auf den Anbau nachwachsender Rohstoffe für die Erzeugung von Biogas (vor allem Mais) und Biokraftstoffe (vor allem Raps), sowie zur stofflichen Verwertung entfallen weitere rund 21 Prozent der landwirtschaftlich genutzten Flächen” (vgl. Umwelt Bundesamt).

Die Landwirtschaft trägt akut zum Klimawandel bei, indem sie ein Drittel aller weltweit ausgestoßenen Treibhausgase verursacht. Wasserverbrauch, Übernutzung der Böden und Monokulturen verschärfen bei schwindenden Ressourcen das Problem, eine wachsende Weltbevölkerung zu ernähren. Für neue Ackerflächen werden oft wertvolle Urwälder gerodet.

Zahlreiche Gifte, in teilweise gesundheitsschädlichen Mischungen werden eingesetzt, um den Ertrag zu steigern. Laut Weltgesundheitsorganisation sterben jährlich über 200.000 Menschen an Pestiziden. Um der Erde nicht dauerhaft zu schaden, ist ein radikales Umdenken in Wissenschaft, Politik und beim Verbraucher erforderlich. “Die industrialisierte Landwirtschaft, von der Agrarindustrie vorangetrieben, mit Gentechnik und Pestiziden, mit Monokulturen und Profitmaximierung, bietet keine nachhaltige Lösung der Zukunftsprobleme.  Sie erzielt dauerhaft weder höhere Erträge noch gesunde Lebensmittel.

Vielmehr kostet sie uns in Wahrheit eine Menge Geld und richtet langfristig massive Schäden an. Die Lösung kann nur in einer ökologisch und sozial verträglichen Landwirtschaft liegen, die nachhaltig mit den lokalen Ressourcen umgeht, statt sie aufzubrauchen” (vgl. Greenpeace).

 

Bei uns können Sie frisches Obst und Gemüse vom Bauernhof kaufen:

Der Fleischkonsum und dessen Auswirkungen auf Umwelt und Klima

Neben den ethischen Fragen, die der Fleischkonsum aufwirft, wirkt er sich durch den hohen Wasser- und Flächenverbrauch, auf die Umwelt und das Klima aus.

“Die Folgen des Flächenverbrauchs für Umwelt und Klima sind drastisch. Der zentrale Aspekt sind die Weiden- und Ackerflächen für die Tiere. Über 40% der Ernte von Weizen, Roggen, Hafer und Mais wandern direkt in die Futtertröge. Um ein Kilogramm Fleisch von einem Mastschwein zu gewinnen, werden beispielsweise etwa drei Kilogramm Futter benötigt. Bei Rindern liegt der Anteil noch höher. Hier braucht es wesentlich mehr pflanzliche Substanz um den gleichen Nährwert als tierisches Produkt zu erzielen. Die Landwirte setzen bei der Fütterung von beispielsweise Rindern, Schafen und Ziegen auf Kraftfutter wie Mais und Soja, damit die Tiere schneller wachsen” (vgl. Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit).

Quelle: https://www.greenpeace-magazin.de/nachrichtenarchiv/die-wichtigsten-fakten-aus-dem-fleischatlas-2016

Damit haben tierische Lebensmittel auf indirekte Weise einen deutlich höheren Flächenbedarf als pflanzliche, sei es als Ackerland oder als Weidefläche.

Der Fleischkonsum ist wasserintensiv, so werden laut einer Untersuchung des WWF für ein Kilogramm Fleisch knapp 15.500 Liter Wasser beansprucht. Wenn das Rind geschlachtet wird, hat es im Schnitt 1.300 Kilo Getreide und 7.200 Kilo Raufutter gefressen. Dieses Futter braucht Wasser, um zu wachsen. Außerdem trinkt das Tier durchschnittlich 24 Kubikmeter Wasser und sieben Kubikmeter Wasser benötigt die Stallreinigung.

Neben dem hohen Verbrauch stellt auch die Verschmutzung von Trinkwasser ein Problem dar, so durch Antibiotika, die in der Massentierhaltung eingesetzt werden. Aber auch künstliche Düngermittel, die auf konventionell geführten Ackerflächen eingesetzt werden, um Futtermittel zu produzieren.

“Der Konsum von Fleisch hat auch Auswirkungen auf das Klima. Dazu gehört zum Beispiel die Umwandlung von Graslandschaften und Wäldern zu Ackerland. Durch den Abbau von Humus, der CO2 bindet, wird sehr viel CO2 freigesetzt. Wiesen und Wälder sind wichtige CO2-Speicher.Außerdem stoßen einige Tiere die klimaschädlichen Gase Methan und Lachgas aus – das betrifft die Wiederkäuer Rind, Schaf und Ziege. Ein Rind gibt 200 Liter Methan täglich an die Atmosphäre ab. Es ist damit in etwa so klimaschädlich wie ein Kleinwagen, der im Jahr 18.000 Kilometer gefahren wird. Das Rind hat im Vergleich zum Schwein beim CO2-Ausstoß eine dreimal schlechtere Klimabilanz. Die schlechte Klimabilanz des Rindes liegt auch daran, dass diese viel Kraftfutter bekommen. Fleisch aus Weidehaltung hingegen kann annähernd klimaneutral erzeugt werden: Weideflächen zum Grasen binden wiederum Klimagase. Zur Entstehung von Treibhausgasen trägt ebenfalls die Herstellung und Verwendung von Dünger bei. Laut Welternährungsorganisation FAO ist Dünger für mehr als ein Drittel der Treibhausgase, die aus der Tierhaltung stammen, verantwortlich.”

Ein verantwortungsvoller Fleischkonsum und die Unterstützung der regionalen Bio-Lebensmittel, kann zum Umwelt- und Klimaschutz beitragen. Die Menge des konsumierten Fleisches ist entscheidend, schon ein geringer Fleischkonsum zahlt sich aus. “Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung weist darauf hin, dass ein hoher Fleischkonsum für eine gesunde Ernährung nicht nötig sei und empfiehlt, nur ein bis zwei Mal in der Woche Fleisch zu essen” (vgl. Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit).

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Die Diskussion um den Klimawandel 

Während in den 1990er Jahren Wissenschaftler noch kontrovers über die Ursachen der schnellen Erwärmung diskutierten, wird heute von einer sogenannten anthropogenen und vom UN-Welklimarat bestätigten, dem von einem Mensch ausgelösten Klimawandel, ausgegangen. “Die CO2-Menge in der Atmosphäre ist heute so hoch, wie zuletzt vor 800.000 Jahren. Natürliche Schwankungen im Erdklima gab es immer, sie entwickelten sich jedoch über sehr lange Zeiträume. Die heutige Entwicklung geht rasant vor sich. Nachweisbar ist außerdem, dass das gemessene CO2 fossilen Ursprungs ist, also aus der Verbrennung von Kohle und Öl stammt. Dabei befindet sich nur etwa die Hälfte des Kohlendioxids  in der Atmosphäre, die andere Hälfte haben die Meere und die Erdbiosphäre aufgenommen (vgl. Greenpeace).

Die Tierwirtschaft erzeugt die drei klimarellevantesten Treibhausgase Kohlenstoffdioxid, Methan und Stickoxid in extrem großen Mengen. Das passiert einerseits direkt durch die Ausscheidungen der Milliarden Hühner, Puten, Schweine und Kühe in der Intensivtierhaltung und andererseits indirekt durch die Produktionsprozesse und die Abholzung der Wälder für Weideflächen und die Anpflanzung der Futtermittel. (vgl. PetaZwei)

Dem Klimawandel kann mit der Unterstützung regionaler Bauernhöfe und regional produzierter Bio-Lebensmittel ein Stück weit entgegen gewirkt werden. Bei der Bauerntüte haben wir kurze Fahrtwege und einen geringeren CO2 Ausstoß. Zudem kaufen wir biologische Lebensmittel ein, bei denen unter anderem auf Pestizide verzichtet werden. Des Weiteren versuchen wir unsere Verpackungen so nachhaltig wie möglich zu gestalten und setzten auf nachhaltige Rohstoffe wie Maisstärke und Zuckerrohr. Unsere Verpackung ist mehrfach verwendbar und passt zum Beispiel in die Regale eines bekannten schwedischen Möbelherstellers. Wir kaufen regional produzierte Lebensmittel und geben Ihnen die Möglichkeit ohne viel Fahrtaufwand, regionale Bio-Lebensmittel von verschiedenen Bauernhöfen konsumieren zu können.

 

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Die Massentierhaltung

https://vebu.de/tiere-umwelt/umweltbelastung-durch-fleischkonsum/

Quelle: https://vebu.de/tiere-umwelt/umweltbelastung-durch-fleischkonsum/

 

Die Massenproduktion entstand im Rahmen der Maschinisierung. Die ersten in Konserven produzierten Lebensmittel wurden für Arbeiter hergestellt. 1812 entstand die erste Konservenfabrik in Großbritannien, Obst, Gemüse und Fleisch konnten plötzlich über Jahre haltbar gemacht werden. In Deutschland begann die Massenproduktion erst um 1890 (vgl. FAZ).

Die industrielle Landwirtschaft hat in weiten Teilen die bäuerliche Landwirtschaft zerstört. Mit der Industrialisierung der Landwirtschaft begann auch die Arbeitsteilung: Kunstdünger wurde in Industrien hergestellt, Saatgut von großen Saatgutfirmen erzeugt, geschlachtet wurde in Schlachthäusern, Pflanzen gingen zunehmend in die industrielle Verarbeitung. Die Landwirtschaft war der Verlierer, weil sich Land als teuerstes Produktionsmittel nicht einfach stilllegen ließ, während eine Fabrik ihre Arbeiter entlassen könnte, wenn sie nicht gebraucht wurden (vgl. oekosystem-erde.de)

Deswegen setzen wir uns bei der Bauerntüte, unter anderem für kleine Bauernhöfe ein und unterstützen sie, indem wir ihnen eine Plattform geben, auf der sie ihre Produkte vertreiben können.

Für die Umwelt ist die Massentierhaltung problematisch. Sie ist einer der wesentlichen Ursachen des Klimawandels. Die Massentierhaltung treibt nicht nur die globale Erwärmung an, sondern schadet durch die riesigen Mengen anfallender Gülle, mit einer hohen Nitrat – Belastung, der Böden. Wenn Nitrate ins Grundwasser gelangen, ist das Wasser nicht mehr zum Trinken geeignet. “Über Flüsse gelangen Nitrate ins Meer, die den Massenwachstum von Algen und pflanzlichem Plankton verursachen. Nach deren Absterben kommt es zu großflächigen Fäulnisprozessen, die das Leben im Meer vergiften” (vgl. massentierhaltung-abschaffen.de)

Argumente, die gegen den Verzehr von Tieren aus der Massentierhaltung sprechen

Die meisten Hühner der Massentierhaltung sehen kein Tageslicht. Ihre Hühnerbrüste so massiv, dass sie bewegungsunfähig werden und die Antibiotika der einzige Grund, für ihr weiteratmen sind.

Das durchschnittliche Hamburger Fleisch stammt von 100 verschiedenen Rindern. Die Rinder der Massentierhaltung stehen oft knietief in ihrem eigenen Mist. Die Rinder werden so schnell geschlachtet, dass keine Zeit für die Reinigung bleibt.

Kühe fressen Gras, nur leider nicht in der Massentierhaltung. Da werden sie mit Mais gefüttert. Nur sind Kühe eigentlich nicht fähig Mais zu verdauen und wenn sie dennoch mit Mais gefüttert werden entstehen in ihrem Magen E.Coli Bakterien. Das fertige Rinderhack wird dann in Ammoniak und Chlor gewaschen, damit das Fleisch verkauft werden kann. Würden die Kühe nur fünf Tage mit Gras gefüttert werden, würden alle E.Coli Bakterien sterben und dieser Prozess wäre nicht mehr nötig, doch ist das in der Massentierhaltung scheinbar zu aufwendig. (Food, Inc.)

Umso wichtiger ist es, sich für Transparenz und regionale Bio-Bauernhöfe einzusetzen. Bei der Bauerntüte geben wir regionalen NRW Bio – Bauern eine Plattform, ihre Produkte online zu vertreiben und setzen uns für Transparenz und Nachhaltigkeit ein.

Regional produzierte Bio – Lebensmittel

 

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Der deutsche Dokumentarfilmer Valentin Thurn äußerte sich im Rahmen eines Interviews bei Deutschlandfunk: “„Wenn wir Fleisch produzieren mit Tierfutter aus aller Herren Länder, sorgen wir dafür, dass dort Flächen für den Anbau von Lebensmitteln für den eigenen Markt belegt sind. Wir nehmen mit jedem Bissen Fleisch den Hungrigen das Essen aus dem Mund“ […] Damit die für das Jahr 2050 vorhergesagten zehn Milliarden Erdbewohner ernährt werden können, müssten „wir uns von diesem unseligen Weltmarkt abkoppeln“ und „wieder mehr regional selber produzieren“.

So müsse Fleisch mit Futtermitteln aus dem eigenen Land möglich sein und insgesamt weniger konsumiert werden: „Wenn alle so viel Fleisch essen wollten wie wir, bräuchten wir vier Planeten.“ Thurn fordert außerdem mehr regionalen Konsum: „Kaufe im Hofladen – und alles ist gut“ – das klinge zwar niedlich, doch das Kleine habe tatsächlich weltpolitische Bedeutung, nämlich einen Effekt auf Hunger. Mit weltweiten Warenströmen sei Hunger produziert, nicht beseitigt worden, so Thurn.

Das Modell der industriellen Landwirtschaft sei erfolgreich gewesen, doch verbrauche zunehmend zu viele Ressourcen. Es gebe immer mehr Menschen und gleichzeitig immer weniger Ackerflächen, auch Wasser und Düngemittel würden weniger. „Wir fahren mit dem industriellen Modell gegen die Wand.“

Das Modell der Bio-Produktion sei in Europa interessant, im Rest der Welt gehe es um die Frage Kleinbauer gegen Großbauer, so Thurn. So seien die Kleinbauern in Afrika lange vernachlässigt worden, dies ändere sich inzwischen wieder.” (vgl. Deutschlandfunk)

Immer mehr Bauern spezialisieren sich, suchen nach alternativen Einnahmequellen und profitieren letztlich von jenen Stadtbewohnern, die wissen wollen, woher die Lebensmittel stammen […]. Andere Landwirte setzen auf die Zucht seltener Tomatensorten, schließen sich zu ökologisch orientierten Produktionsgemeinschaften zusammen oder setzen auf den Fremdenverkehr” (vgl. Deutschlandfunk). Diese Bauern unterstützen Sie mit dem Kauf ihrer Lebensmittel bei der Bauerntüte.

Stationärer Handel vs. Onlinehandel

Der stationäre Handel ist der Vertrieb von einem festen Platz aus (Betriebsstätte, Verkaufsstätte, Ladenlokal), die vom Konsumenten aufgesucht wird, um an seine Ware zu gelangen. Die Vorteile des stationären Handels sind die Atmosphäre des Einkaufs, die Produkte haptisch begreifen zu können und das gekaufte Produkt sofort mitnehmen zu können. Die Nachteile des stationären Handels sind der Zeitaufwand, die aggressive Werbung der Produkte im Laden, die überflüssige und eventuell negativ beeinflussende  Beratung, das Warten an der Kasse und das Durcheinander wenn viel los ist.

Der Onlinehandel ist der Vertrieb von Produkten mittels des Internets. Die Nachteile des Onlinehandels sind der Verlust der haptischen Wahrnehmung und die Folge, dass die Produkte online anders wirken, als sie in der Realität sind. Die Vorteile des Onlinehandels sind der geringe Zeitaufwand, mehrere Produkte mit weniger Aufwand kaufen zu können, sich Wartezeiten an der Kasse zu entziehen und die Hektik des Einkaufs in der Stadt zu vermeiden.

Bei der Bauerntüte liefern wir Ihnen unsere Produkte innerhalb weniger Tage. Sie vermeiden lange Wartezeiten und den Aufwand mehrere Bauernhöfe aufsuchen zu müssen, um regional produzierte Bio – Lebensmittel konsumieren zu können. Wir bieten selbst kleinen Bauernhöfen die Möglichkeit ihre Produkte online zu vertreiben und stärken sie damit. Mit sehr wenig Aufwand haben Sie innerhalb weniger Tage regional produzierte Bio-Lebensmittel bei sich zu Hause und tun nicht nur Ihrer Gesundheit, sondern auch der Umwelt etwas Gutes.


Wieso sollten biologisch erzeugte Lebensmittel gekauft werden?

Lebensmittel, die das EU-Biosiegel tragen sind in der Regel frei von Agrargiften wie Pestiziden, die krebserregend oder hormonell wirksam sein können. Mit dem Kauf von Bio-Lebensmitteln tragen Sie zu einer artgerechteren Tierhaltung, zu mehr Gewässer- und Klimaschutz sowie zu dem Erhalt fruchtbarer Böden bei. (vgl. PetaZwei)

Bei welchen Lebensmitteln und Haushaltsprodukten ist es sinnvoll, ökologische Alternativen zu bevorzugen?

Obst und Gemüse sowie Fleisch und Molkereierzeugnisse mit Bio-Siegel haben insgesamt eine bessere Umweltbilanz als konventionell erzeugte Produkte. (vgl. PetaZwei)

Helfen Sie, die Umwelt zu schützen, indem Sie sich für den Kauf von nachhaltig produzierten Bio – Lebensmitteln ohne Pestizide und an Schulen für den Vertrieb von pflanzlichen Lebensmitteln einsetzen. Versuchen Sie ihren Fleischkonsum zu reduzieren und bei regionalen Bauern einzukaufen.  Lesen Sie Etikette und achten Sie darauf, wo ihre Lebensmittel herkommen.

Wir bei der Bauerntüte, stehen für Transparenz und Bio – Lebensmittel. Wir unterstützen regionale NRW Bauernhöfe und geben Ihnen die Möglichkeit, ohne viel Aufwand regionale Bio – Bauern zu fördern und nicht nur Ihnen, sondern auch der Umwelt etwas Gutes zu tun.

Wenn Sie sich auch weiterhin informieren wollen, empfehlen wir Ihnen, die Dokumentationen “Food, Inc.” und “Cowspiracy”.

 

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Landwirtschaft und ihr Bauernhof
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Die heutige Technik ist im stetigen Wandel, und so auch die Technik auf dem Bauernhof. Es ist eine sogenannte Revolution der Landwirtschaft, ein Kulturwandel und schon eine Art “Technikwunder”.

Auf einigen Bauernhöfen werden immer wieder neue Sachen entwickelt und gelernt. Es gibt spannende Maschinen, Methoden und Tricks, die die Arbeit der Menschen auf dem heutigen Bauernhof erleichtert.

Tiere in der Landwirtschaft

Moderne Bauernhöfe beschäftigen sich nicht mehr unbedingt mit mehreren Sachen, sondern konzentrieren sich auf eine Sache, wie z.B. Kühen, und von denen haben sie gleich mehr als über 40. Um diese Viehwirtschaft zu überblicken zu können, wird alles über einen Computer und großen Maschinen reguliert.

Stallfrei auf dem modernen Bauernhof?

Es ist wichtig, dass Tiere eine Freiraum haben.

Hühner brauchen Platz um sich frei bewegen zu können um zum Teil auch fliegen zu können. So eignen sich vor allem auch hohe Decken. Auf einigen Bauernhöfen gibt es viel Technik im Hühnerstall und es gibt eine Art “2-Ebene-Methode”:
Auf der ersten Ebene gibt es eine Futterkette, die durch eine Maschine erst zustande kommt. Sie mischt regelmäßig frisches Futter und befördert dieses und Wasser regelmäßig zu den Tieren. Durch eine “Hühnerwaage” können die unterschiedlichen Gewichtsabweichungen kontrolliert werden.
Auf der zweiten Ebene werden sich um die abgegeben Eier gekümmert. Hier liegen viele Nester, in denen die Hühner ihre Eier abgeben können. Das Ei rollt danach nach unten auf das Förderband, wo es dann sortiert wird.

Bauernhof Hühnerstall

Auch bei den Kühen wird auf den Freiraum geachtet. Auf Bauernhöfen sind mittlerweile “Boxenlaufställe” zufinden. Die Kühe leben in einem modernen und großzügigen Boxenlaufstall, in denen sie sich frei bewegen können. Sie bekommen viel Luft und Licht, die Boxen können sie sich sogar frei aussuchen. Ab Frühling dürfen sie dann raus auf die frisch grüne Weide.

Auch hier finden wir weitere Techniken und Maschinen. Die Melkroboter sind keine Neuheiten mehr, die Kühe werden nicht mehr wie früher von der Hand gemolken. Außerdem schieben Roboter das Futter den Tieren nah heran.

Bauernhof Kuh

 

Trotz der vielen Technik ist der Mensch dennoch dabei: Vorteil der vielen Technik ist, dass sich die Konzentration mehr auf die Tiere selber bezieht, als auf die Aufgaben. Je größer der Stall, desto mehr Technik ist vorteilhaft. Es kann in Ruhe durch die Ställe gegangen und geschaut werden, wie es den Tieren geht. Die menschliche Liebe wird nicht reduziert.

Lebensmittel auf dem Bauernhof

Doch nicht nur Tiere sind auf dem Bauernhof, sondern auch Lebensmittel werden hier gesät und geerntet. Vor allem in diesem Bereich werden immer mehr die neusten Techniken und Maschinen angewendet.
Um die Arbeit auf dem Land etwas zu erleichtern und um nicht alles per Hand zu erledigen gibt es einige Maschinen, wie die Sämaschinen, Pflanzenschutzmittel-Ausbringer, Mähdrescher, Sortiermaschinen, Kartoffelroder…
Diese Geräte sind uns zum Teil schon bekannt, doch es gibt einige, von denen sie bestimmt noch nicht gehört haben! Wir können schone viele Systeme, die über den Computer gesteuert werden oder sogar mit dem GPS arbeiten, und das nutzten auch einige Bauernhöfe von heute.Es wird viel vom Büro aus gearbeitet, auch auf dem Bauernhof. Das folgt zu weniger Handarbeit auf dem Feld und zu einem größeren Überblick über das Geschehen auf dem Bauernhof.

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GPS-Signal

Es ist ganz klar: der GPS-Signal liegt total im Trend. Ein Beispiel: Im Lenkrad des Traktors ist ein kleiner Elektromotor eingebaut, welches über das GPS-Signal geleitet wird. Die Traktoren werden am Computer programmiert und werden dadurch gesteuert. Sie wissen ganz genau, wo auf dem Feld wie viel Saatgut, Dünger oder Pflanzenschutzmittel verteilt werden müssen. Der Computer hat eine Karte, in der die Nährstoffe im Boden dargestellt werden. Davor werden Messgeräte an Maschinen angebracht, die die Werte des Magnesium, Phosphat und Stickstoff im Boden überprüfen und diese zum nächsten Computer weiterleiten, um eine Karte zu erstellen. Wenn alles ausgewertet ist, werden die Daten per USB-Stick ausgelesen. Diese Methode erleichtert und verkürzt die Arbeit auf dem Feld.
Auch die Verbindung zum Smartphone darf hier nicht fehlen. Besteht eine Störung der Maschinen oder Geräten, dann kann diese sofort auf dem Smartphone weitergeleitet werden.

Parallelfahrsystem

Ein Großteil der Landwirtschaft nutzt die Methode der “präzisen Traktorrichtung”. Ziel ist es dabei, dass so genau wie möglich gelandwirtschaftet wird. Per Computer wird der Traktor digital ferngesteuert. Dieses Parallelfahrsystem kann wie ein Navigationsgerät gesehen werden. Durch gezielte Eingaben des Meterabstandes fahren die Traktoren selbstständig auf dem Feld. Das Lenkrad muss nicht mehr angefasst werden, nur am Ende, wenn in die letzte Kurve gelenkt werden muss.
Diese Methode spart nicht nur Kosten, sondern entlastet vor allem den Fahrer. Die Genauigkeit steht hier im Vordergrund und es kommt zu weniger Doppelbearbeitung. Dieser kann sich auf das Handeln besser konzentrieren und kann schauen, ob irgendwelche Mängel auftreten.

Bauernhof und Technik

In der Zukunft

Da die Technik in stetiger Weiterentwicklung ist, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass Maschinen komplett die Ernte auf den Feldern übernehmen können. Weitere Auswertungen können demnach vielleicht eines Tages per Satelliten-Bilder erfasst werden.

Landwirtschafts-Simulator 2017:
virtuelle Arbeit auf dem Bauernhof

Der “Landwirtschafts-Simulator” ist eine Simulationsspielreihe, entwickelt in der Schweiz. Dieses Computerspiel wurde erstmals 2008 veröffentlicht und ist seitdem im stetigen Wandel. Es ist das erfolgreichste Schweizer Computerspiel und auch in Deutschland feiert es Erfolge.
Ziel dieses Spieles ist es, durch die verschiedenen Missionen zu einem modernen und erfolgreichen Bauernhof aufzusteigen. Die Missionen befassen sich z.B. mit Feldern abfahren oder der Versorgung der Tiere.
Am 14.02.2017 wurde der “Landwirtschafts-Simulator 2017” veröffentlicht. Es sind einige Neuheiten zu finden, wie neue Fahrzeuge, Tiere, Pflanzenarten, Spielmechaniken und eine detailgetreue nordamerikanische Spielumgebung. Es kann mit bis zu 16 Spielern im Mehrspielmodus gespielt werden.
Dieses Spiel ermöglicht groß und klein einen kleinen Einblick auf das Bauernhofwesen. Sie können sich mit den Gerätschaften und Tätigkeiten vertraut machen, sowie sich erste Eindrücke verschaffen.

 

Hier können sie schnell und einfach online von zuhause aus das neueste Spiel bestellen:
Landwirtschafts-Simulator 17 [PC]

Sie sehen, die Arbeit auf dem Bauernhof wird von vielen neuen Techniken, Maschinen und Methoden erleichtert und abgenommen, doch es wird niemals den Menschen in der Landwirtschaft ersetzen.
Keine Maschine kann die Arbeit des Auge abnehmen. Es ist dennoch wichtig, dass alles durchschaut und überprüft wird, wie z.B. die Qualität. Werden aus Gründen einige Stellen nicht mit Samen ausgelegt, dann werden diese wieder mit der Hand ausgeteilt.
Es ist ein deutlicher körperlicher Unterschied: vieles passiert automatisch. Dadurch kann der Mensch mehr nachdenken, sich besser konzentrieren, es ist deutlich angenehmer für die Familie und nach der Arbeit ist man entspannter. Die Technik ist ein Hilfsmittel doch sie alleine kann nicht alles übernehmen.

 

Im unserem Onlineshop bieten wir ihren leckere und frische Produkte vom Bauernhof an!

 

Weiter Infos über den Bauernhof und allem Drum und Dran finden sie hier:

Warum du mit einer Obstschale allen eine große Freude machst
in /von

Das meiste, was wir in den Geschäften finden, ist nicht immer wirklich regional. Dabei gibt es viele Angebote in Deutschland. Wenn sie kein regionales Obst im Supermarkt finden, dann können sie immer noch auf Wochenmärkte, Bauernhöfe oder Online-Shops mit frischen Lebensmitteln zurückgreifen.

Egal wo sie wohnen, auch in der Innenstadt Berlin, München, Hamburg oder Köln gibt es viele Wochenmärkte. Der Meet-& Eat-Markt auf dem Rudolfplatz in Köln ist z.B. praktisch für alle Berufstätige. Dieser fängt um 16 Uhr an und geht bis 21 Uhr Abends. Sie müssen also nicht vor ihrer Arbeit schnell noch auf den Wochenmarkt, um frisches Obst und Gemüse für ihre Obstschale zu holen.

Leckeres Obst und Gemüse finden sie hier!

 

6 Gründe für ein Obstabo:

saisonales Obst

Umweltschonend! Was der Einkauf von Obst des Bauers für Ihre Umgebung bewegt

Warum Obst vom Bauernhof umweltschonend ist? Ganz einfach: die Transportmittel der Ware werden reduziert , da viele Lebensmittel aus dem Ausland her geholt werden (z.B. Oliven aus Griechenland). Die Gefahr, dass in importierten Waren Pestizid-Rückstände gefunden werden ist höher, als bei Obst vom Bauernhof. Mit weniger Energieaufwand gelangen Sie durch den Einkauf von Obst des Bauers zu frischen Lebensmittel, perfekt für Ihre gesunde Obstschale!
Auch wir von der Bauerntüte bieten Ihnen frisches Obst in Obstkisten an. Wir holen für Sie die Lebensmittel aus Bauernhöfen ab, und liefern es zu Ihnen nachhause . Dadurch werden die Inhaltsstoffe erhalten und so können Sie sich über frisches, knackiges und gesundes Obst freuen!

Sie unterstützen gleichzeitig Ihre Region 

Natürlich heißt ein Einkauf beim Bauern gleichzeitig, dass Sie die Region mit ihren Bauernhöfen und Händler unterstützt. Wir kaufen bei den Bauernhöfen und Großhandel ein und achten auf die Sortenvielfalt, um Ihnen mehr Angebote geben zu können und vor allem Frische in Ihren Obstkiste zu bringen.

Gesund ernähren und leben 

Obst vom Bauernhof wird natürlicher behandelt und kann komplett ausreifen, sodass es umso besser schmeckt! Sie  finden viele Vitamine und Nährstoffe und weniger Nitrat oder andere ungesunde Stoffe, die z.B. in importierten Waren öfters gefunden werden. Manchmal wissen wir nicht, wo genau die Lebensmittel aus dem Supermarkt kommen. Da lohnt es sich, auf Obst vom Bauernhof zurück zu greifen, denn nur das Beste und Gesündeste kommt in Ihre große Obstschale!Obstkorb

Obst von Bauernhöfen kann auch Sie mit außergewöhnlichen Obstsorten überraschen

Wenn sie auf Obst vom Bauernhof zurückgreifen, dann haben sie die Chance neue Lebensmittel zu entdecken! Es gibt verschiedene Sorten, die sich in ihrer Form aber auch im Geschmack etwas unterscheiden. So finden sie in Hessen und im Rheinischen den “Rheinischen-Schafsnase”. Das ist eine Apfelsorte. Auch die „Zebra Tomate“ oder „Chocolate Cherry“ sind andere Arten von TomatenDavon haben sie noch nicht gehört? Das bietet ihnen dieses Obst: Überraschungen und Angebote von neuen und verschiedenen Sorten.

Fehlt ihnen manchmal die Zeit für gesundes einkaufen?

Sie sind manchmal faul, oder ihnen fehlt einfach manchmal die Zeit frisches Obst und Gemüse zu kaufen? An manchen Tagen fehlt einem die Zeit, sich mit regionalen Lebensmittel auseinander zu setzen. Da ist unser Obstabo genau das Richtige für sie! Sie können sich ihre Boxen selbst zusammen stellen und einfach online zu Hause bestellen. Sie sparen sich die Zeit, um es selber anzuholen, weil wir es zu ihnen nachhause bringen! Wir kaufen ihre gewünschte Box von den Bauernhöfen und übermorgen können sie ihre Obstschale wieder füllen.

Für Freunde, Verwandte und Bekannte

obstkuchenIhre große Obstschale ist nicht nur perfekt für sie, sondern auch für ihre Gäste. So können auch ihre Freunde davon überzeugt werden, dass auch Obst vom Bauernhof lecker, gesund und frisch ist. Nicht nur zum Snacken für zwischendurch eignet sich das Obst, sondern auch für leckere Nachtische. Ein Obstsalat oder ein Obstkuchen kommen bei Gästen garantiert gut an.

 

 

6 Gründe, die für ein Obstabo bei uns sprechen. Wir bieten ihnen viele verschiedene Angebote an, aus denen sie frei wählen können. Wir achten auch auf Obst und Gemüse, die direkt vom Bauernhof kommen, auf die frische und die Sortenvielfalt. Probieren sie es aus!