Basilikum – grünes Topping

Die Heil- und Gewürzpflanze ist typisch für die italienische Küche. Seine Blätter sind, glatt, gewölbt, eiförmig und bei den meisten Sorten vorne spitz zulaufend. Man findet sie in den Farben dunkelgrün bis dunkelrot. Basilikum hat ein an Anis, Nelke, Zimt und Zitrone erinnerndes Aroma, welches schon bei kleinen Berührungen versprüht werden kann. Es ist daher wichtig, die Pflanze mit viel Vorsicht zu behandeln. In unseren Küchen gibt es unterschiedliche Sorten, die sich sowohl in Geschmack, als auch Inhaltsstoffen unterscheiden. So findet man Zitronenbasilikum, Dunkelroten Basilikum, Krausen Basilikum und Thai-Basilikum – allen gemeinsam ist jedoch ihr hoher Anteil an ätherischen Ölen. Das Aroma von Basilikum entfaltet sich optimal mit Tomaten und Mozarella. Mit ihm wird Pasta oder Pizza verfeinert und auch Pesto mit Pinienkernen zubereitet. Ausserdem beruhigt Basilikum den Magen und kann Entzündungen lindern. Es enthält viel Eisen, Calcium und Vitamin K.

Basilikum richtig lagern

Frisch geerntetes Basilikum welkt rasch. Daher sollte es am besten direkt verwertet werden. Andernfalls kann man es 3-4 Tage im Kühlschrank lagern. Dafür die Blätter waschen, das Stielende mit einer Schere abschneiden und locker in Frischhaltefolie oder ein feuchtes Küchentuch einwickeln. Noch länger haltbar macht man Basilikum durch einfrieren.

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