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Partyessen – Was wäre eine Party nur ohne das richtige Fingerfood!? Partyköche legen besonders Wert darauf, dass der Party Snack fetthaltig ist, um dem potenziellen Kater vorzubeugen. Es sollte schnell gehen und einfach auf die Hand genommen werden können – aber das ist noch nicht alles. Wichtig ist auch der Geschmack. Denn nur so wird aus deiner Party auch eine legendäre Party! Wir stellen die besten 10 Rezepte vor, um Ihrer Party den richtigen Schliff zu geben.

Partyessen – Regel Nummer 1: Auf JEDER Party sollte es etwas zu essen geben!

Das richtige Fingerfood auf einer Party bereit zu stellen, ist ungefähr genau so wichtig, wie die richtige Musik, die richtigen Getränke oder perfektes Wetter. Der Buffettisch ist in den meisten Fällen der Ort, an dem sich der Gast anfangs orientiert. Besonders derjenige, der eher weniger der anderen Gäste kennt. Denn dort kommt man schnell ins Gespräch. Anderer möchte sich vielleicht auch für den späteren Alkoholgenuss stärken.

Partyessen

Partyessen – wie mache ich meine Gäste glücklich?

Jeder, der schon mal eine Party veranstaltet hat, weiß darum, wie schwierig es ist, die richtigen Party Snacks auszuwählen. Denn es soll ja nicht langweilig sein, aber auch nicht zu schwierig und besonders sehr leicht und sauber zu essen sein. Denn wer will schon Soßenflecken auf Hemd oder Hose?!
Eine weitere Schwierigkeit könnte die Beschaffung der Lebensmittel sein. Denn häufig bedarf es einer ungewohnt großen Menge. Ein Lebensmittellieferservice scheint da eine gute Alternative zu sein.

Partyessen – Mottopartys so einfach wie nie: mit der Bauerntüte!

Die Bauerntüte ist ein Online Lieferservice für Bio-Lebensmittel, der seine Ware hauptsächlich aus Deutschland bezieht. Ein optimiertes Lieferkonzept ermöglicht ein schnelle Lieferung ohne unnötige Umwege. Obst und Gemüse gelangen nahezu direkt vom Bauernhof frisch auf ihren Tisch. Für richtige Partyqueens oder sogar Partycaterer bietet die Bauerntüte spezielle Abos, die genau auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten sind. Diese werden dann in selbst gewählten, regelmäßigen Abständen dienstgas oder freitags zu Ihnen nach Hause oder Ihren Partyservice geliefert. Verschiedene Obst- und Gemüsekisten in unterschiedlichen Gewichtungen sind genau so bestellbar wie Obst oder Gemüse der Saison. Feiern Sie eine Mottoparty könnte vielleicht auch einer der Länderboxen die Richtige sein, die passende Zutaten enthält, um beispielsweise amerikanisch oder italienisch zu kochen.

Partyessen – was muss ich unbedingt beachten?

Wenn Sie richtig gutes Partyessen zubereiten wollen, dann achten Sie immer darauf, dass Sie es rechtzeitig zubereiten. Es macht überhaupt keinen Spaß, wenn die ersten Gäste eintreffen und man immer noch in der Küche steht und Sie es vielleicht nicht mal geschafft haben, sich zurecht zu machen. Geht jetzt noch etwas schief, kann das besonders die Stimmung des Gastgebers herunterziehen. Ein einfacher Tipp mittendrin: Fragen Sie Ihre Gäste, ob jemand etwas mitbringen möchte. Viele sind gerne so hilfsbereit und Sie können dadurch nicht nur Zeit, sondern beispielsweise auch Stress und Geld sparen.
Weiterhin sollten Sie darauf achten, dass das Essen nicht schnell verderblich ist, weil es besonders im Sommer  schwierig sein kann, Gerichte gekühlt zu halten. Bedenken Sie deshalb auch immer, sich möglichst frühzeitig darum zu kümmern, dass die „Infrastruktur“ stimmt.
Außerdem sollten Sie versuchen an Soßen zu sparen. Es ist nämlich für niemanden angenehm, mit Soße auf der Kleidung oder im Gesicht herumzulaufen.

Partyessen – unsere zehn besten Rezepte!

Nun wollen wir Ihnen unsere zehn Lieblingsrezepte vorstellen, die wirklich jedem schmecken, einfach zuzubereiten und zu essen sind!
Damit wird jede Party zu einem kulinarischen Genuss.

Partyessen – Pizzabrötchen


Partyessen – Pizzabrötchen Zutaten:
(entspricht etwa der Größe einer Blechpizza)

    Für den Teig:

  • 1/2 Würfel Hefe.
  • 1 TL Zucker.
  • 500 g Weizenmehl
  • Salz.
  • 2 EL Olivenöl.
    Für den Belag:

  • 500 g Tomatensauce
  • 500 g Zutaten nach Geschmack (z.B.: Thunfisch, Ananas, Schinken, Pilze, Spinat, usw.)
  • 200 g Käse zum Überbacken

Partyessen – Pizzabrötchen Zubereitung:

    Teig:

  1. Die Hefe in 300 ml lauwarmem Wasser bröckeln und mit dem Zucker unter Rühren darin auflösen. Mehl in eine Schüssel geben und in die Mitte eine Mulde drücken. Das Hefewasser in die Mulde gießen. Mit etwas Mehl vom Rand zu einem Vorteig verrühren. Für ca. 30min zugedeckt an einem warmen Ort gehen lassen.
  2. Wenn der Vorteig gegangen ist, 1 TL Salz und das Olivenöl unter die Teigmasse kneten.
  3. Nun den Pizzateig nach dem Kneten zu einer Kugel formen und zugedeckt an einem warmen Ort nochmals ca. 30 Minuten gehen lassen.
  4. Den Pizzateig nach dem Gehen noch einmal ca. 10 Minuten kräftig durchkneten. Nun kleine Kugeln mit circa 3cm Durchmesser aus der Masse lösen und zu handtellergroßen Böden formen.
    Belag:

  1. Die kleinen Pizzen mit der Tomatensauce bestreichen.
  2. Nach Belieben mit den Zutaten belegen.
  3. Mit dem Käse bestreuen.
  4. Bei 175°C für 20min in den Backofen.

Partyessen – Mettigel

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#mettigel #pork #hedgehog #groundmeat #yummy

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Partyessen – Mettigel Zutaten:

  • 1,5 kg Mett (gewürzt)
  • 3 große Zwiebeln
  • 1 schwarze Olive

Partyessen – Mettigel Zubereitung:

  1. Das Mett in drei unterschiedlich große Teile teilen: Körper, Kopf, Nase und alles zusammen setzen, sodass die Optik eines Igels zustandekommt.
  2. Die Zwiebeln schälen und längs in Streifen schneiden und dem Igel als Stacheln in den Körper stecken.
  3. Die OLive durchtrennen, den Kern entfernen und dem Igel als Augen aufsetzen.
  4. Am besten auf Eisbergsalatblättern oder noch mehr Zwiebeln servieren.

Partyessen – spanische Empanadas

Partyessen – spanische Empanadas Zutaten:

  • 250 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 1/2 TL Salz
  • 4 EL Olivenöl
  • 2 EL Sherry, trockener
  • 1 Zwiebel(n), fein gehackt
  • 2 EL Olivenöl
  • 150 g Champignons, fein gehackt
  • 300 g Hackfleisch, gemischt
  • 50 g Rosinen
  • 3 EL Pinienkerne
  • 1 Ei(er)
  • Salz, Pfeffer, Kreuzkümmel
  • 1 Eigelb
  • 2 EL Milch

Partyessen – spanische Empanadas Zubereitung:

  1. Mehl mit Backpulver mischen. Salz, Olivenöl, Sherry und 150 ml lauwarmes Wasser zufügen. Alles zu einem Teig verkneten.
  2. Zwiebel und Knoblauch mit einem 1 EL Öl in einer Pfanne anbraten, Champignons dazu geben und weiter braten, bis die Flüssigkeit verdampft ist. Mit Hackfleisch, Rosinen, Pinienkernen und Ei mischen und mit Salz, Pfeffer und Kreuzkümmel abschmecken.
  3. Den Teig ausrollen, ca. 20 Kreise (10 cm) ausstechen. In die Mitte jeweils 1 EL der Füllung geben. Den Teig zusammenklappen und die Ränder mit einer Gabel festdrücken.
  4. Auf einem mit Backpapier ausgelegtem Backblech anordnen. Eigelb und Milch verrühren und die Empanadas damit bestreichen. Im Backofen bei 200° (Umluft 180°) in ca. 25 Minuten goldgelb backen.

Partyessen – Süßkartoffel-Tortilla

Partyessen – Süßkartoffel-Tortilla Zutaten:

  • 600 g Süßkartoffeln
  • Salz
  • 2 rote Zwiebeln
  • 150 g durchwachsener Speck, in 1/2 cm dicken Scheiben
  • 200 g Ziegenkäse
  • 3 El Olivenöl
  • 8 Eier , Kl.M
  • Pfeffer

Partyessen – Süßkartoffel-Tortilla Zubereitung:

  1. Süßkartoffeln schälen und inkleine Würfel schneiden. In kochendem Salzwasser für 12min köcheln lassen.
  2. Zwiebeln, Speck und Ziegenkäse in Scheiben schneiden.
  3. 2 El Öl in einer großen ofenfesten Pfanne erhitzen. Zwiebeln darin bei mittlerer Hitze unter Rühren glasig dünsten.
  4. Zwiebeln herausnehmen und beiseitestellen. Speck und restliches Öl in die Pfanne geben und unter Rühren anbraten.
  5. Süßkartoffeln abgießen und mit dem Speck in der Pfanne mischen.
  6. Eier verquirlen, salzen und pfeffern. Über die Süßkartoffeln gießen. Zwiebeln sofort darauf verteilen und mit Ziegenkäse belegen.
  7. Im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad (Ober/Unterhitze) für 15 Minuten backen.

Anmerkung: Am besten portionieren Sie die Tortillas und servieren sie in Muffinförmchen aus Papier.

Partyessen – Parmesan-Zucchini-Sticks

Partyessen – Parmesan-Zucchini-Sticks Zutaten:

  • 2 Zucchini
  • 200g geriebener Parmesan
  • Knoblauchsalz,Pfeffer
  • ÖL zum Anbraten

Partyessen – Parmesan-Zucchini-Sticks Zubereitung:

  1. Die Zucchinis waschen und in Sticks schneiden.
  2. In einer Pfanne mit dem Öl anbraten.
  3. Herausnehmen mit dem Knoblauchsalz salzen und dem Parmesan bestreuen.
  4. Zuletzt noch mit etwas Pfeffer würzen.
  5. Für 10min bei 200°C in den Ofen.

Partyessen – Bruschetta mit Tomaten und Knoblauch

Partyessen – Bruschetta mit Tomaten und Knoblauch Zutaten:

  • 5 Tomaten
  • 2 Knoblauchzehen
  • 5 EL Olivenöl
  • 2 Ciabatta-Baguettes
  • 1 TL Tomatenwürzsalz

Partyessen – Bruschetta mit Tomaten und Knoblauch Zubereitung:

  1. Die Tomaten waschen und in kleine Würfel schneiden. Den Knoblacuh pellen, pressen und zu den Tomatenstücken geben und mit 3 EL Öl sowie 1 – 2 TL Tomatenwürzsalz mischen. Für circa 2h an einem kalten Ort (z.B: Kühlschrank) ziehen lassen.
  2. Den Backofen auf 180 – 200 °C (Umluft) vorheizen.
  3. Das Ciabatta in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden und mit dem restlichen Öl beträufeln.
  4. Backpapier auf ein Backofengitter legen (wichtig) und die darauf ausgebreiteten Ciabattascheiben in der Mitte des Ofens für 5-8min backen.
  5. Alles aus dem Ofen holen und die Brotscheiben mit dem Tomatengemisch belegen.

Partyessen – Rosmarinkartoffel-Sticks a la Rohkost

Partyessen – Rosmarinkartoffel-Sticks a la Rohkost Zutaten:

  • 7 Kartoffeln
  • 3 Esslöffel
  • etwas Olivenöl
  • 1 Stange frischer Romsarin
  • 0,5 Knoblauchzehe
  • 0,5 Teelöffel feines Meersalz
  • 2 Prisen Pfeffer aus der Mühle schwarz
  • 0,5 TL Chiliflocken

Partyessen – Rosmarinkartoffel-Sticks a la Rohkost Zubereitung:

  1. Die Kartoffeln waschen und vorsichtig abtrocknen.
  2. Backpapier auf einem Backblech auslegen den Backofen auf 200 Grad vorheizen.
  3. Den Knoblauch pressen und mit Salz, Pfeffer und Chiliflocken vermixen und mit dem Öl in einer Schüssel verrühren.
  4. Die Kartoffeln in pommesfrittesartige Sticks schneiden und in dem Öl wenden. In die Ofenform füllen und etwa 30 Minuten lang garen, zwischendurch einmal wenden und noch weitere 5 Minuten bei 250 Grad backen bis sie gar sind.

Anmerkung: Mit „a la Rohkost“ ist gemeint, dass man die Sticks essen kann als wären sie Rohkost-Sticks. Dazu können auch leckere Dips serviert werden.

Partyessen – Mini-Quiche auf Yufka-Blättern

Partyessen – Mini-Quiche auf Yufka-Blättern Zutaten:

  • 100 g Möhren
  • 150 g Weißkohl
  • 1/2 Zwiebel
  • 1 EL Maiskeimöl
  • 6 EL Weißwein
  • Pfeffer, Salz
  • 50 g Schinkenwürfel
  • 100 g Saure Sahne
  • 1 Ei
  • 30 g geriebener Emmentaler
  • 80 g Yufka Teigblätter

Partyessen – Mini-Quiche auf Yufka-Blättern Zubereitung:

    1. Den Backofen auf 200° vorheizen.
    2. Möhren schälen und in dünne Scheiben schneiden. Weißkohl putzen und in feine Streifen schneiden. Die Zwiebel in kleine Würfel schneiden.
    3. In einer Pfanne das ÖL erhitzen und das Gemüse darin leicht anbraten.
    4. Mit dem Weißwein ablöschen und mit Pfeffer und Salz würzen und das Gemüse circa fünf Minuten dünsten. Die Pfanne vom Herd nehmen und Schinkenwürfel unter das Gemüse mischen.
    5. Saure Sahne in eine kleine Schüssel füllen, mit einem Ei und dem Emmentaler verrühren. Alles ein wenig mit Pfeffer und Salz würzen.
    6. Yufka-Teigblätter schneiden, sodass sie über die gefetteten Mulden eines Muffinblechs hinausragen und mit etwas Wasser befeuchten. Das Gemüse in die Förmchen auf den Yufkablättern verteilen und mit dem Sahnegemisch übergießen.
    7. Auf der unteren Schiene bei 200°C circa 20min backen.

Partyessen – knusprige Pizzastangen

Partyessen – knusprige Pizzastangen Zutaten:

      • 1 Packung Pizzateig
      • 1 Dose Tomatensoße
      • 200 g Pizzakäse zum Überbacken
      • optional: Schinkenwürfel oder andere weitere Zutaten

Partyessen – knusprige Pizzastangen Zubereitung:

      1. Den Boden ausrollen, mit der Tomatensoße bestreichen und alle anderen gewünschten Zutaten sowie den Käse verteilen.
      2. Den Boden entlang der langen Seite in Streifen schneiden und zusammenklappen und die Enden in die jeweiles entgegengesetzte Richtung drehen.
      3. Für 20 Minuten bei 180°C (Umluft) backen.

Partyessen – beschwipste Schoko-Obst-Spieße

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#schokoobstspiesse ♡

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Partyessen – beschwipste Schoko-Obst-Spieße Zutaten:

      • 500 g Obst nach Wahl
      • 350 g Kuverture
      • Schaschlikspieße
      • 50ml Rum

Partyessen – beschwipste Schoko-Obst-Spieße Zubereitung:

    1. Die Kuverture in einem Wasserbad schmelzen. Sobald sie vollständig flüssig geworden ist, mit dem Rum aufgießen.
    2. Das Obst in mundgerechte Stücke schneiden und auf den Schaschlikspießen anordnen.
    3. Die Spieße in die flüssige Schokolade tunken und hart werden lassen.
rezepte fuer kinder die einfach und gesund sind
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Rezepte für Kinder werden immer beliebter. Eltern genießen es gemeinsam mit ihren Kindern zu kochen und die Kinder profitieren von wertvollen Erfahrungen. Das Kochen wird so zum Erlebnis für die ganze Familie. Wir haben wichtige Tipps und zwei tolle Rezepte für Kinder.

Wenn Sie sich gleich auf die Suche nach frischen und gesunden Zutaten für Kindergerichte machen wollen, schauen Sie einfach in unserem Online-Shop vorbei:

Inhalt des Artikels:

  • Rezepte für Kinder – Vorteile für Groß und Klein
  • Es beginnt schon bei Planung und Einkauf
  • Rezepte für Kinder – 5 Tipps von uns
  • Rezepte für Kinder – Piratenspieße aus Hähnchenbrust
  • Rezepte für Kinder – Nudelauflauf à la Möhrchen

Rezepte für Kinder – Vorteile für Groß und Klein

Bei Rezepten für Kinder wird in erster Linie darauf geachtet, dass sie leicht umzusetzen sind. Die Kinder sollten in der Lage sein, das Essen mit möglichst wenig Hilfe der Eltern selbst zubereiten zu können. Durch die Erfolgserlebnisse wird ihr Selbstvertrauen gestärkt und das Verhältnis zu den Eltern festigt sich. Zudem wird den Kindern ein neues und spannendes Interessenfeld eröffnet und sie erfahren Unterstützung durch ihre Familie.

Auch, wenn die Gerichte nicht den komplexesten Schwierigkeitsgrad haben, können alle Spaß dabei haben und das gemeinsame Kochen als Herausforderung bewältigen. Das Teamwork und die interne Kommunikation können sich so deutlich verbessern.

Es beginnt schon bei Planung und Einkauf

Wenn Sie ein gemeinsames Kocherlebnis mit Kindern planen, ist es wichtig, die Kinder von vornherein mit einzubinden. Schlagen sie Beispielsweise ein paar Rezepte vor oder brainstormen Sie gemeinsam. Wenn die Entscheidung auf ein Gericht gefallen ist, gehen Sie gemeinsam einkaufen und lassen Sie ihr Kind die Umgebung und die Vielfalt der Lebensmittel erkunden. Wenn Ihr Einkauf online stattfindet, lassen Sie ihr Kind ruhig etwas auf der Website stöbern. Seien Sie dabei offen für neue Ideen Ihres Kindes.

Vermitteln Sie Ihrem Kind dabei Wissen zu allen möglichen Lebensmitteln. So kann es frühzeitig lernen, was gesund und gut für den Körper ist und worauf besser verzichtet werden sollte. Die Rezepte, die Sie mit dem Kind planen, sollten also auf frischer und gesunder Kost basieren.

Schauen Sie sich zum Beispiel in unserem Online-Shop nach gesunden Bio Produkten um, die frisch vom Bauernhof kommen und entwickeln Sie daraus Ihre eigenen Rezepte für Kinder.

Rezepte für Kinder – 5 Tipps von uns

Tipp Nr. 1: Achtung bei Gewürzen

Wenn Sie Essen für Kinder zubereiten, sollten Sie darauf achten nicht zu stark zu würzen, denn Kinder haben junge Geschmacksknospen und schmecken somit viel intensiver als Erwachsene. Wenn Sie selbst gern würzig essen, würzen Sie einfach hinterher auf Ihrem Teller nach.

Tipp Nr. 2: Aufmerksam sein

Sie sollten Ihr Kind in erster Linie selbst Erfahrungen machen lassen und es nicht ständig verbessern oder Ihm bei allem unter die Arme greifen. Halten Sie dennoch stets die Augen offen, dass Ihr Kind sich nicht verletzt.

Tipp Nr. 3: Pädagogischer Wert

Versuchen Sie darauf zu achten, dass Ihr Kind Erfolgserlebnisse hat und sich nicht überfordert fühlt. Erklären Sie viel und helfen Sie ihm, wenn es darum bittet. Das gemeinsame Kochen und Essen soll mit positiven Erfahrungen verknüpft werden und das Kind dazu anleiten sich eigeninitiativ für gesundes Essen zu begeistern und familiäre Werte zu schaffen.

Tipp Nr. 4: Je bunter, umso leckerer!

Kinder mögen es bunt! Wenn Sie Ihre Zutaten auswählen, achten Sie darauf viele knallige Farben in das Essen zu integrieren. So werden Ihre Rezepte für Kinder nicht nur zum Geschmackserlebnis, sondern auch zum aufregenden Augenschmaus mit Wiederholungsbedarf.

Tipp Nr. 5: Gesundheits- und Umweltbewusstsein durch Bio Lebensmittel

Um Ihre Kinder früh an gesunde Ernährung zu gewöhnen und Sie zukunftsorientiert und umweltbewusst zu erziehen, verwenden Sie für Ihre Gerichte Lebensmittel aus ökologischem Anbau. Erklären Sie Ihrem Kind, was es bedeutet sich in dieser Art und Weise zu ernähren und wie wichtig es ist, auf seine eigene Gesundheit zu achten.

Rezepte für Kinder – Wir empfehlen leckere Piratenspieße aus Hähnchenbrust

  • 2 El Honig
  • Senf
  • Hühnchen
  • Salz
  • Pfeffer
  • 2 El Öl
  • 200 g Salatgurke
  • 250 g Quark
  • 4 El Milch
  • 1 Beet Kresse

Zubereitung:

Zunächst das Hähnchenbrustfilet waschen und mit Küchenpapier abtupfen. Das Fleisch schräg in 5 mm dünne Scheiben schneiden und auf Holzspieße stecken. Danach Senf, Honig, Salz und Pfeffer verrühren und das Hähnchenfleisch damit rundherum bestreichen.

Nun die Gurke schälen und kleinschneiden. Jetzt kann der Quark mit Milch, Salz, Pfeffer, Kresse und der Hälfte der Gurkenwürfel verrührt werden.

Das Öl in einer beschichteten Pfanne erhitzen und die Fleischspieße darin unter wenden 3 bis 4 Minuten braten. Die Spieße zum Schluss mit dem Quark, den restlichen Gurkenwürfeln und der Kresse anrichten.

Rezepte für Kinder – Nudelauflauf à la Möhrchen

(Dauer: ca. 60 Min., Kalorien p. P.: ca. 570 kcal)

Zutaten für 3 Portionen:

  • 150 g Möhren
  • 150 g Nudeln mit interessanter Form (z.B. Fusilli, Farfalle oder Korkenziehernudeln)
  • 150 g Fleischwurst
  • 250 ml Milch
  • 2 Eier
  • 50 g geriebener Emmentaler
  • 2 El Semmelbrösel
  • 1 El Butterflöckchen
  • Salz

Zubereitung:

Zuerst die Möhren schälen, halbieren und in dünne Scheiben schneiden. Danach die Nudeln in kochendem Salzwasser garen. In den letzten 3 Minuten der Garzeit können die Möhren zu den Nudeln gegeben werden, damit sie kurz mitgaren. Dann alles abgießen und im Sieb abtropfen lassen.

Die Fleischwurst ebenfalls längs halbieren, in Scheiben schneiden und mit den Möhren-Nudeln vermengen. Nun Milch, Eier und Käse mischen und mit Salz und Pfeffer würzen.

Eine Auflaufform (ca. 15 x 20 cm) einfetten, Nudeln in die Form geben und mit der Eier-Masse übergießen. Zum Schluss können Semmelbrösel und Butterflocken auf die Oberfläche gestreut werden. Im vorgeheizten Ofen bei 180 °C (Umluft 160 °C) auf mittlerer Schiene 35 – 40 Minuten garen.

Eine tolle Auswahl an Bio Zutaten für Ihre Familiengerichte gibt’s hier:


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RHABARBER: SAISON,NÄRSTOFFE & REZEPTE
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Rhabarber schmeckt dank enthaltener Apfel-, Zitronen- und Oxalsäure fruchtig sauer und wird deshalb fälschlicherweise oft für Obst gehalten. Dabei handelt es sich bei den Stangen um eine Gemüsesorte, die als Blattstiel in den Gärten oder auf dem Feld wachsen. Die Hochsaison des Rhabarbers ist von April bis Juni. Das Gemüse wird in der deutschen Küche erst seit rund 160 Jahren verwendet und kommt ursprünglich aus China. Traditionell werden die Stangen in der deutschen Küche oft zu Kuchen oder Kompott verarbeitet, mittlerweile gibt es jedoch auch eine Vielzahl weiterer Rezepte für Rhabarber.

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Rhabarber: Die Vitaminbombe + Calcium, Eisen, Magnesium

100g des Gemüses haben nur 13 Kalorien und enthält einen hohen Anteil an Vitamin C, Calcium, Eisen, Magnesium und dem verdauungsfördernden Ballaststoff Pektin. Diese kleine Menge des Rhabarbers eignet sich ideal um die tägliche Portion von Gemüse abzudecken.
Neben den erwähnten Nährstoffen enthalten 100g Rhabarber im Durchschnitt auch etwa 450 bis 500mg Oxalsäure. Diese Säure kann in hohen Mengen giftig für den menschlichen Körper sein. Der übliche Verzehr des Gemüses ist jedoch ungefährlich.

Hier finden Sie leckere Rhabarber Rezepte: Erdbeer, Marmelade, Pudding und mehr!

Rhabarberkuchen mit Puderzucker Topping

Beispiel: (https://www.instagram.com/p/BenjC9UgVrY/?hl=de&tagged=rhabarber)

Zutaten
(für 12 Personen)

  • 175 g Butter oder Margarine
  • 150 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 3 Eigelb
  • 250 g Mehl
  • 0,5 Päckchen Backpulver
  • 3 -4 EL Milch

Belag

  • 3 Eiweiß
  • 200 g Zucker
  • 500 g Rhabarber
  • 1 -2 EL Mandeln gehackt
  • Puderzucker

Zubereitung

  1. Den Rhabarber waschen, schälen bzw. abziehen und in Stücke schneiden.
  2. 3 Eier aufschlagen und in Eiweiß und Eigelb trennen.
  3. Das Backblech fetten.

Für den Teig:

  1. Die Butter mit dem Zucker und Vanillezucker schaumig rühren.
  2. 3 Eigelb hinzufügen und mixen.
  3. Das Mehl mit dem Backpulver hinzufügen und mit einigen Löffeln Milch zu einem geschmeidigen Teig verrühren.
  4. Den Teig auf dem gefetteten Backblech gleichmäßig verteilen und glattstreichend.

Für den Belag:

  1.  Eiweiß steif schlagen und dabei langsam den Zucker hinzugeben.
  2. Rhabarber und Mandeln vorsichtig unter den Eischnee heben und anschließend auf dem Teig verteilen.
  3. Den Kuchen ca. 30 min bei 200° Ober/Unterhitze backen.

Nach dem Backen:

Den Kuchen mit Puderzucker bestreuen.

Rhabarberkuchen mit Pudding

Zutaten

(für 12 Personen)

Für den Teig

  • 250 g Butter oder Margarine
  • 250 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 4 Eier
  • 1 EL Rum
  • 400 g Mehl
  • ¾ Päckchen Backpulver

Für den Belag

  • 1 Packung Vanillepudding
  • 1 kg Rhabarber, geschält und kleingeschnitten
  • Zucker nach Geschmack und Süsse des Rhabarbers
  • 2 Packungen Tortenguss
  • Schlagsahne zum Verzieren (optional)

Zubereitung

  1. Backblech einfetten und den Backofen auf 180 C vorheizen.
  2. Butter oder Margarine mit Zucker und Vanillezucker schaumig rühren. Eier nacheinander unterrühren. Mehl und Backpulver vermengen und nach und nach einrühren. Den Rum ebenfalls unterrühren. Teig auf das vorbereitete Backblech verteilen und im vorgeheizten Backofen ca. 20-30 Minuten backen. Kuchen erkalten lassen.
  3. Vanillepudding nach der Anweisung auf der Verpackung kochen und noch warm über den kalten Kuchen verteilen.
  4. Rhabarber mit 3 EL Wasser in einen Topf geben und köcheln lassen. Dabei ständig rühren und den Rhabarber ca. 10-15 Minuten köcheln, bis er weich ist. Je nach Geschmack kann man noch Zucker hinzufügen.
  5. 2 Packungen Tortenguss nach der Packungsanweisung zubereiten und unter den Rhabarber rühren.
  6. Masse nochmal aufkochen lassen und dann heiß über den Pudding streichen und abkühlen lassen.

Erdbeer Rhabarber Marmelade

Zutaten

  • 750g Erdbeeren
  • 250g Rhabarber
  • 1TL Zitronensaft
  • 500g Gelierzucker (2:1)

Zubereitung

  1. Die Erdbeeren mit kaltem Wasser waschen und die Stiele entfernen. In einem Topf die Erdbeeren mit dem Gelierzucker und Zitronensaft mischen und pürieren. Anschließend
    die Stielansätze und Blätter des Rhabarbers abschneiden und die Haut entfernen. Der Rhabarber in kleine Stückchen schneiden und unter den Erdbeerpüree mischen.
  2. Den Erdbeerpüree mit den Rhabarberstückchen zum Kochen bringen und unter Rühren 3 Minuten kochen lassen. Anschließend direkt in Einmachgläser füllen und ersten 10 Minuten die verschraubten Gläser auf dem Kopf stehen lassen. Dann die Gläser umstellen und weiter abkühlen lassen.

Die Menge der Zutaten ergibt je nach Gläsergröße 3 – 4 Gläser Marmelade.

Rhabarbersaft

Zutaten

(Ergibt: 2 bis 2.5 l)

  • 2 kg Rhabarber
  • 180 g Zucker

Zubereitung

  1. Den Rhabarber waschen und anschließend in etwa 1 cm lange Stücke schneiden. In einem Kochtopf mit etwas Wasser und 100 g Zucker aufkochen und langsam kochen lassen, bis der Rhabarber weich ist.
  2. Über Nacht durch ein Leinentuch abseihen und am nächsten Tag den daraus entstandenen Saft noch einmal mit 80 g Zucker aufkochen. Gleichzeitig in einem großen Topf Wasser aufkochen um die Flaschen zu reinigen und zu erhitzen.
  3. Den Saft kochend heiß in die Flaschen abfüllen und sofort verschließen.

Rhabarberkuchen mit Baiser

Zutatenrhabarberkuchen mit baiser
(für 14 Stücke)
Teig und Rhabarber:

  • 800 g Rhabarber
  • 150 g Marzipanrohmasse
  • 300 g Butter, (weich)
  • 250 g Zucker
  • Salz
  • 1 Tl fein abgeriebene Bio-Zitronenschale
  • 5 Eigelb, (Kl. M)
  • 3 Eier , (Kl. M)
  • 400 g Mehl
  • 80 g Speisestärke
  • 3.5 Tl Backpulver
  • 50 g gemahlene Mandeln

Für das Baiser:

  • 5 Eiweiß, (Kl. M)
  • Salz
  • 2 Tl Zitronensaft
  • 200 g Zucker
  1. Den Rhabarber waschen, abtropfen lassen und anschließend in ca. 2,5 cm große Stücke schneiden. Marzipan grob reiben. Butter, Zucker, 1 Prise Salz und Zitronenschale mit dem Schneebesen der Küchenmaschine 10 Minuten lang rühren, bis die Masse sehr cremig ist.
  2. Die Eigelbe und ganzen Eier einzeln je 1 Minute unter die Buttermasse rühren und anschließend Mehl, Stärke und Backpulver hinzufügen. Danach auch das Marzipan und die Mandeln unterrühren.
  3. Ein tiefes Backblech (40×30 cm) mit Backpapier auslegen. Den Teig auf das Blech streichen, den Rhabarber darauf verteilen. Im vorgeheizten Backofen bei 190 Grad (Gas 2-3, Umluft 170 Grad) auf der mittleren Schiene 25-30 Minuten backen.
  4. Nach 20 Minuten für das Baiser das Eiweiß mit 2 El lauwarmem Wasser, 1 Prise Salz und Zitronensaft steif schlagen. Dabei den Zucker langsam einrühren und etwa 3 Minuten weiterschlagen, bis ein cremig-fester Eischnee entsteht.
  5. Den Kuchen kurz aus dem Backofen nehmen und den Eischnee sofort auf dem Kuchen verteilen. Anschließend den Kuchen weitere 10 Minuten backen, bis die Oberfläche hellbraun ist.
  6. Den Kuchen aus dem Backofen nehmen und auf einem Gitter abkühlen lassen. Rhabarberkuchen am besten lauwarm und mit etwas Schlagsahne servieren.

Leckere und frische Lebensmittel vom Bauernhof bekommen Sie hier:

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Weitere Informationen zum Thema Rhabarber

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Ernährst du dich gesund? Ist dir bewusst, worauf du bei deiner Nahrungs- und Getränkeauswahl achten solltest?
Hier haben wir dir 22 Tipps zusammengestellt, die das Essen und Trinken für jeden Tag verändern kann und dich gesünder und vitaler denn je machen.

 

Essen und Trinken Tipp #1 – Genug Flüssigkeit!

Der Körper besteht zu 75 Prozent aus Wasser, das Gehirn sogar zu 80-90 Prozent. Ohne Wasser ist kein Leben möglich! Alle Physiologischen Vorgänge erfordern H2O, es ist bei verschiedensten Transportvorgängen, wie von Nährstoffen, Enzymen, Vitaminen und beim Abtransport von Schadstoffen und Giften beteiligt.

Wie viel Trinken? – 35ml/kg pro Körpergewicht für Personen zwischen 19–51 Jahren
+ 15 ml / kg (pro Körpergewicht) pro Stunde sportliche Aktivität.

Essen und Trinken Tipp #2 – Vollwertige Lebensmittel (whole foods) sind das A&O

Lebensmittel in ihrer wesentlichsten, reinsten Grundform. Frische, natürliche, lokale, saisonale, rohe und unverarbeitete Lebensmittel sollten auf jeden Fall in ihrem Einkaufskorb liegen. Sie unterstützen sogar das gesunde Essen und Trinken in Deutschland . Hier sind zum Beispiel gemeint: Spargel, Kartoffeln, Äpfel… Diese sind nicht nur sehr gesund sondern es gibt auch viele Ideen für Rezepte zum Essen und Trinken.

 

Essen und Trinken Tipp #3 – Pflanzen und Gemüse essen gibt Power!

Pflanzen (Gemüse) sind einige der vielfältigsten und nährstoffreichsten Lebensmittel, die unsere Natur zu bieten hat. Schöpfe aus den verschieden natürlichen Aminosäuren, Vitaminen, Antioxidantien und Mikronährstoffen die unsere Erde uns bietet hat Kraft. Dabei solltest du auch auf saisonale und regionale Sorten zurückgreifen. Eine bunte Vielfalt macht eine Ideale Versorgung aus also ruhig auf die Farbe des Gemüses achten, dies regt nicht nur den Appetit an, es vervollständigt auch dein Vitamin und Nährstoff Tagesbedarf. Bohnen, Pflanzen, Nüsse zum Beispiel sind super gesunde Proteinquellen. Bei der Bauerntüte können Sie sogar das Essen und Trinken Abo kaufen.

 

Essen und Trinken Tipp # 4 – Fette

Werde ich davon nicht Dick? Nein, im Gegenteil gesunde Fette sind ein wichtiger Bestandteil unserer Ernährung. Hierzu gehören Omega-3-Fettsäuren, das wohl wichtigste Fett. Es gehört zu den essentiellen Fetten, da unser Körper sie nicht selbst herstellen kann. Doch wozu werden Omega-3-Fettsäuren konkret benötigt? Der Körper braucht Fette um Hormone herzustellen, für die Eiweißsynthese, den Zellstoffwechsel, Gelenkversorgung (bildung von Synovia), Entzündungshemmung, das Immunsystem und zur minimierung von Herzinfakten. Gesunde Fette sind enthalten in Leinöl, Walnussöl, Hanföl und verschiedenen Hülsenfrüchten wie Walnüssen, Chiasamen und Leinsamen. Diese sind besonders bei einer Low Carb Ernährung  wichtig und ein Hauptbestandteil.

Essen und Trinken Tipp # 5 – Nährstoffdichte

Der unterschied, der meist dazu führt, dass man von einer kleine Mengen bestimmter Lebensmittel schneller zunimmt, wohingegen man von anderem Essen oder Trinken nicht zu sondern sogar vielleicht abnimmt, ist die Kaloriendichte. Hier ein kleines Beispiel: 1 kg Chips enthalten 5350 kcal, 1 kg Kartoffeln (unverarbeitet) hingegen haben nur 760 kcal.

Essen und Trinken Tipp #6 – Hülsenfrüchte

Die wohl ältesten Kulturpflanzen, ihr Anbau geht fast 7.000 Jahre zurück und ist eine der wichtigsten Nahrungsquellen. Sie liefern viel Protein, haben somit ein sehr üppiges Aminosäureprofil, Ballaststoffe und komplexe Kohlenhydrate. Nicht nur, dass dieses Nahrungsmittel vor pflanzlichem Protein nur so strotzt, durch den niedrigen glykämischen Index tragen sie zur Prävention von Diabetes bei. Hierbei sollten folgende Hülsenfrüchte auf keinen Fall in deinem Vorratsschrank fehlen: Erbsen, Bohnen, Erdnüsse und Linsen.

Essen und Trinken Tipp #7 – Süßstoff

Natürliche Süßstoffe sind eine gute, gesunde und lecker Alternative für raffinierten Zucker. Nicht raffinierter brauner Zucker, Ahornsirup, Melasse, Gerstenmalz, Reissirup, Honig und Agavendicksaft sind heutzutage aus gutem Grund nichts Außergewöhnliches mehr. Jeder von ihnen hat einen einzigartigen Geschmack und die Bandbreite an Anwendungsmöglichkeiten kann allen süßen Sehnsüchten gerecht werden.

Essen und Trinken Tipp #8 – Reis

langkorn-spitzenreis essen und trinken hacksDie hälfte der Weltbevölkerung ernährt sich mit Reis, somit wohl mehr als nur eine Beilage. Hier ein paar Nice-To-Know Facts: Es gibt mehr als 7.000 Reissorten. Asiatische Länder produzieren etwa 90 % des weltweiten Reisvolumen, in der amerikanischen Bierherstellung werden ca. 1/3 des in der USA verbrauchten Reises verwendet und in Japan ist das Wort für Reis und Mahlzeit dasselbe. Durch den hohen Kaliumgehalt ist er sehr bekömmlich und belastet den Organismus nicht, sondern entlastet Herz und Kreislauf. Neben Kalium, der den Stoffwechsel anregt und den Körper entwässert, enthält Reis auch Eisen, Zink, Magnesium und wichtige Ballast- und Mineralstoffe, sowie verschieden Vitamine, insbesondere Vitamin E. Um den Perfekten Reis hin zu bekommen lohnt sich ein Reiskocher oder Thermomix.

Essen und Trinken Tipp #9 – Eier

Eine Nährstoffbombe, die vielseitig, schnell zuzubereiten ist und in keiner Küche fehlen sollte. Neben viel Eiweiß liefern sie auch Fette (ungesättigte Fettsäuren), die sich positiv auf die Blutfette auswirken. Vitamin A und K, sowie Kalzium, Eisen und Kalium machen das Ei zu einem der gesündesten Lebensmittel.

Essen und Trinken Tipp #10 – Honig

Der weltweit älteste und nicht raffiniert Zucker, dessen Farbe und geschmack abhängig von Blütennektar sind. Dunkle Honige haben in der Regel ein stärkeres Aroma als hellere Sorten. Tipp für die Gesundheit: Honig sollte nicht an Kinder unter einem Jahr zum Essen gegeben werden, da Honig Spuren von Clostridium botulinum enthalten kann, ein Bakterium welches Botulismus verursachen kann.



Essen und Trinken Tipp #11 – Schlaf

Schlaf macht ein Drittel unseres Lebens aus – Wieso? Er ist ein physiologischer Zustand der Ruhe und Entspannung (Regeneration) in dem sich der Körper erholt. Während des Schlafs verändern sich in unterschiedlichen Schlafphasen Bewusstseinszustand und Körperfunktionen. Eine ausgewogene und gesunde Ernährung fördert den erholsamen Schlaf, sowie der Verzicht auf eine große Mahlzeit kurz vor dem Zubettgehen.

Essen und Trinken Tipp #12 – Milchprodukte (BIO)

Milch ist schon seit langem ein Grundnahrungsmittel in weiten Teilen der Welt und die Milchprodukt Vielfalt wächst ständig weiter. Kühe, die zertifizierte Bio-Milch produzieren, dürfen weder mit Antibiotika oder Wachstumshormonen behandelt worden sein.Nachdem die Kühe gemolken worden sind, geht ihre fetthaltige Milch durch einen Prozess den man Homogenisierung nennt. Für Magermilch oder fettfreie Milch, wird vor dem Homogenisierungsprozess ein Teil oder die gesamte Fettschicht, die oben drauf schwimmt entfernt.

Essen und Trinken Tipp #13 – Kalorien

Sind eine Maßeinheit in der Energie (insbesondere Wärmemenge) gemessen wird (,die heutzutage in der Wissenschaft veraltet ist und schon seit 1948 durch Joule abgelöst wurde), was in der Lebensmittelindustrie auf den Produkten vermehrt abgedruckt wird, da Nahrung = Energie für den Körper ist. Der Kalorienbedarf ist stark unterschiedlich und abhängig von verschieden Faktoren und der Lebensweise einer Person. Pauschal kann man ungefähr sagen, dass der empfohlene Tagesbedarf für erwachsene Menschen durchschnittlich etwa bei 8–13 MJ (2–3 Mcal / 2.000–3.000 Kilokalorien) liegt, während aktive Hochleistungssportler auch ohne Weiteres das Doppelte benötigen können.

Essen und Trinken Tipp #14 – Eiweiß

Ein Makronährstoff, der für unser Überleben essentiell ist und in der Ernährung auf keinen Fall unterschätzt werden sollte. Hierbei ist noch zu beachten, dass Pflanzliche Proteine wesentlich leichter zu verstoffwechseln sind, als Eiweiße tierischer Herkunft.Diese wichtigen Aminosäuren benötigt der Körper für eine vielzahl von Prozessen, wie zum Beispiel den erhalt unseres Immunsystems, Zellaufbau (Muskeln, Knochen, Haut und Haare), den Aufbau von Enzymen, Hormonen und vielen weiteren überlebenswichtigen Funktionen. Für einen ordnungsgemässen Proteinstoffwechsel ist es erforderlich, dass alle Aminosäuren im richtigen Verhältnis zueinander vorhanden sind.



Essen und Trinken Tipp #15 – Schokolade (Kakao)

Ein Klassiker in sachen Liebe, dem nicht zuletzt aphrodisierende, aber auch den Liebeskummer stillende Eigenschaften nachgesagt werden. Die rohen Kakaobohnen befinden sich in den Kakaofrüchten des tropischen Kakaobaumes, dem Theobroma cacao, was so viel heißt wie ‘’Nahrung der Götter’’. Der daraus gewonnene rohe Kakao ist sehr reich an Magnesium, Kalzium und verschieden Antioxidantien, welche der produktion von Glücksgefühlen dienen und auch andere wichtige Prozesse in unserem Organismus fördern.

Essen und Trinken Tipp #16 – Kartoffeln

Die Kartoffel – Die wohl meist unterschätzte Knolle ist ein echter Schlankmacher. Durch ihre niedrige Kaloriendichte und mit so gut wie keinem Fett, sättigen sie angenehm und satthaltend. Die Mischung verschiedener Ballaststoffe macht die Vitamin C und B reiche Kartoffeln zum optimalen modernen Lebensmittel, da sie außerdem eine gute Kaliumquelle und leicht verdaulich sind.

Essen und Trinken Tipp #17 – Superfruits

Nicht jede Frucht darf sich direkt als ‘’super’’ bezeichnen, dafür muss sie sich erst qualifizieren, durch eine hohe Anzahl an Antioxidantien, Ballaststoffen, vielzahl an Vitaminen und Mineralien, die dabei helfen können dein Leben zu verlängern, dein Erscheinungsbild zu verbessern und präventiv gegen Krankheiten wirken. Darunter Zählen unter anderem Acai-Beeren, Cantaloupe-Melone, Cranberries, Citrusfrüchte, Drachenfrucht, verschieden Arten von Beeren (Blaubeeren, Himbeeren, etc.), aber auch nicht so außergewöhnliche Früchte wie Bananen und Äpfel.

Essen und Trinken Tipp #18 – Gerstengras

Das süßgras, das aus Gerstenkorn gewonnen wird ist bekannt durch seine hohe Dichte an Vital- und Nährstoffen. Eine ganze Reihe von Vitaminen, Mineralstoffe, Spurenelemente, Antioxidantien, Enzyme, Bioflavonoide, Bitterstoffe und Chlorophyll reihen sich in dem gesunden Gras dicht und sind für den menschlichen Organismus eine große Wohltat. Es wird ergänzend in den meisten ‘’Grünen’’-Smoothies verwendet.

Essen und Trinken Tipp #19 – Kohl

Deftige Eintöpfe, Kohlrouladen, Sauerkraut und Salate lassen sich aus diesem gesunden Gemüse herstellen. Der Kohl zeichnet sich durch seinen hohen Anteil an Ballaststoffen, Reichhaltigkeit an den Vitaminen A, B, C und K, Mineralstoffen wie Calcium, Magnesium und Kalium sowie die Spurenelemente Phosphor, Eisen und Mangan, die die Verdauung fördern und so vor Darmerkrankungen schützen. Durch das ebenfalls enthaltenen Glukosinolate (schwefelhaltige Moleküle) im Kohl, wird er oft zur Entgiftung in Diäten oder Kuren verwendet, da er eine antibiotische Wirkung hat und den Körper bei seiner Entgiftung unterstützt.

Essen und Trinken Tipp #20 – Spinat

babyspinat-online-kaufenPopeye’s Energiebooster ist hervorragend dazu geeignet die Muskulatur und den Organismus zu stärken. Neben Eisen und Lutein enthält Spinat weitere wertvolle Nährstoffe, wie Kalium und Magnesium, Vitamin C und Beta Carotine. Aus Spinat lassen sich einfach und schnell feine Salate, köstliche Suppen oder Smoothies machen. Dazu wird der Spinat gewaschen, klein geschnitten und im Mixer gemeinsam mit etwas Wasser püriert. Außerdem schützt Spinat durch antioxidativen Stoffe / Vitamine vor verschiedenen Krebserkrankungen.

Essen und Trinken Tipp #21 – Gewürze – Natürliche Geschmacksverstärker…

Herzhaft: Brühen, Frische und/oder getrocknete Kräuter, Wein, Essig, Ingwer, Knoblauch, Zwiebeln
Pikant: Getrocknete und frische Chilischoten, Senf, Curry, Gewürze wie Kreuzkümmel, Kardamom und Koriander, Pfefferkörner, Meerrettich und Wasabi
Süß: Frische und getrocknete Früchte, Fruchtsaft, 100% Fruchtpasten- und Konzentrate sowie Pürees (wie Apfelmus), Kokosnusswasser

Essen und Trinken Tipp #22 – Salz (Natrium)

Durch den Konsum von zu vielen verarbeitete Lebensmitteln spielt ein Natriummangel in der Regel keine Rolle, da viele Menschen zu viel Natrium zu sich nehmen. Eine zu hohe Natriumaufnahme wirkt sich ungünstig auf den Blutdruck (Hochdruck) aus und ist somit ein Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Es empfiehlt sich auf viele unverarbeitet Nahrungsmittel zurück zu greifen und selbst den Kochlöffel zu schwingen, da in den meisten verarbeiteten Lebensmitteln und auch bei Speisen in Restaurants viel Natrium enthalten ist.

Die richtige Ernährung beim Muskelaufbau
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Heute geht es bei der Bauerntüte mal nicht nur um Bio- Obst und Gemüse oder andere frische und gesunde Lebensmittel, die du bei uns im Abo bestellen kannst. Unser heutiges Thema beschäftigt sich nämlich mit der richtigen Ernährung beim Muskelaufbau. Die richtige Ernährung beim Muskelaufbau ist besonders wichtig. Du fragst dich sicher “Warum? Reicht es nicht, wenn ich fleißig und regelmäßig trainiere?“ Das stimmt leider nur zum Teil, Fleiß und Ehrgeiz sind zwar auch extrem wichtig, aber wenn du dich falsch ernährst, kannst du ganz schnell an deine Leistungsgrenzen stoßen. Dann wunderst du dich, warum du keine weiteren Erfolge feierst. Warum einfach keinen weiteren Kraftzuwachs mehr bekommst oder wenn du pech hast, deine Leistung sogar wieder abnimmt.

Der Muskelaufbau und Training

Die richtige Ernährung beim Muskelaufbau ist essentiell für dein Training. Wie diese aussieht erklären wir dir jetzt einmal im Schnelldurchlauf. Um deine Ernährung zu optimieren und mehr Muskeln aufzubauen kommt es auf die richtige Balance zwischen den Makronährstoffen Kohlenhydraten, Eiweißen und Fetten an. Noch dazu kommen aber auch die wichtigen Mikronährstoffe wie Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente. Das gilt eigentlich sogar für jede Art der gesunden Ernährung. Je nachdem was du erreichen willst, solltest du nun deine Ernährung anpassen.

Um effektiv Muskeln aufzubauen solltest du deine Ernährung sowohl auf auf eine hohe Kalorienzahl pro Tag ausrichten, als auch einen kontinuierliche Zufuhr und der richtigen Menge an Eiweißen (Proteinen). Im folgenden erkläre ich dir wofür die 3 Makronährstoffe Kohlenhydrate, Eiweiße und Fette wichtig sind und warum du auf keinen der 3 verzichten solltest um deinen Muskelaufbau richtig anzukurbeln.

Ernährung, Kalorien und Muskelaufbau

Kohlenhydraten

Wie wir bereits gesagt haben ist die richtige Ernährung beim Muskelaufbau extrem wichtig. Deswegen solltest du genau bescheid wissen, wofür jeder einzelne gebraucht wird. Fangen wir mit den Kohlenhydraten an. Man nennt sie auch freundlicherweise die Energielieferanten unseres Körpers, denn genau das machen sie. Aus Kohlenhydraten gewinnt unser Körper Energie. Jetzt ist es aber, dass nicht alle Kohlenhydrate gleich viel und gleich lange Energie liefern. Es gibt nämlich kurzkettige Kohlenhydrate, die sogenannten Einfachzucker oder auch Monosaccharide und die langkettigen Kohlenhydrate, Mehrfachzucker, die sich sich in sogenannte Disaccharide und Polysaccharide aufteilen lassen. Je langkettiger ein Kohlenhydrat ist, desto länger, aber auch langsamer liefert es deinem Körper Energie. Je kürzer es ist, desto schneller, steht die Energie deinem Körper zur verfügung, aber desto schneller ist diese auch wieder verbraucht. Das ist der Grund, warum du nach einem Stück Traubenzucker schnell wieder wach bist, und schnell wieder müde wirst.

 

Du kannst es dir vereinfacht vorstellen, wie ein Kaminfeuer. Um das Feuer schnell groß zu bekommen wirfst du einfach ein paar Blätter Papier hinein, das verbrennt aber ganz schnell und das Feuer erlischt wieder. Anders sieht es bei einem dicken Stück Kantholz aus, dieses braucht zwar länger um sich zu entzünden aber hält danach auch viel länger an. Wie du dir denken kannst, benötigst du während deines Trainings nicht nur kurz Energie, sondern solltest im Optimalfall über das gesamte Workout mit ausreichend Energie versorgt werden um mit voller Kraft dabei zu sein und so deinen Muskel optimal auszureizen. Was aber sind die richtigen Quellen um die richtige Ernährung beim Muskelaufbau zu gewährleisten?

A post shared by Physical Fix (@physicalfixpt) on Feb 13, 2017 at 6:05pm PST

Besonders reich an langkettigen Kohlenhydraten sind z.B.: Haferflocken, verschiedene Reissorten, Mais, Vollkornnudeln, Kartoffeln und Süßkartoffeln und nicht zu vergessen Hülsenfrüchte wie Erbsen, Bohnen und Linsen.

Eiweiße

Eiweiße oder auch Proteine genannt, werden auch als sogenannte Grundbausteine des Lebens bezeichnet und sind der zweite Makronährstoff, welcher extrem wichtig für den Muskelaufbau im menschlichen Körper ist. Eiweiße setzen sich zusammen aus den sogenannten Aminosäuren und diese sind praktisch für jeden Stoffwechselprozess in unserem Körper notwendig. Man unterscheidet dabei zwischen tierischen und pflanzlichen Eiweißen. Früher hatten pflanzliche Eiweißquellen den Ruf, nicht so hochwertig zu sein wie tierische Eiweißquellen. Über tierische Eiweißquellen kann der menschliche Körper zwar mehr, der für ihn wichtigen Aminosäuren auf einmal aufnehmen, weswegen diese oft als hochwertiger bezeichnet werden. Trotzdem sagt das aber noch lange nichts über die tatsächliche Qualität des Eiweißes aus.

 

Mit einer ausgewogenen Ernährung kann man nämlich auch mit rein pflanzlichen Eiweißen seinen Tagesbedarf an Eiweiß decken und dem Körper alle Aminosäuren zuführen, die er braucht. Die tatsächliche Qualität der Eiweiße richtet sich wie generell bei allen Lebensmitteln dann auch auch noch nach dem zusammenkommen der weiteren Mikronährstoffe, wie den Mineralstoffen, Vitaminen aber auch den sogenannten Antioxidantien. Je ausgewogener und vielseitiger die Eiweißhaltigen Lebensmittel sind, desto besser für unseren Muskelaufbau und somit auch für unseren Körper. Ein weiteres Kriterium bezogen auf Eiweiß für den Muskelaufbau ist die richtige Menge an Eiweiß, die dem Körper pro Tag zugeführt werden soll. Bei einer normalen Person ohne täglich besonders aktive Betätigungen geht man dabei im Durchschnitt von 0,8 Gramm pro Kilo Körpergewicht aus. Bei Kraftsportlern hingegen hielt sich lange Zeit die Behauptung, 2 Gramm Eiweiß pro Kilo Körpergewicht seien unbedingt nötig. Neueste Studien zeigen, dass auch weniger Eiweiß genauso effektiv ist, 1,2-1,6 Gramm werden mittlerweile empfohlen, da überschüssiges Eiweiß lediglich zur Energiegewinnung verwendet wird.

 

Fett

Kommen wir nun zu dem widersprüchlichsten Makronährstoff, dem Fett. Entgegen der Annahme der allgemeinen Bevölkerung macht Fett nämlich nicht zwangsläufig Fett. Im Gegenteil, Fett kann sogar beim Abnehmen helfen. Kommen wir aber erstmal zur allgemeinen Funktion von Fetten. Manche Vitamine können nur mit Hilfe von Fett vom Körper aufgenommen, transportiert und verstoffwechselt werden. Zudem sind Fette wichtige Baustoffe für Zellmembranen und Botenstoffe. Das sind vielleicht auch 2 Gründe weswegen man sagt, dass eine Optimale Fettzufuhr das Wohlbefinden fördern kann. Wie du schon bei Kohlenhydraten und Eiweißen erfahren hast, gibt es immer verschiedene Qualitätsmerkmale der Makronährstoffe. Fette sind für die richtige Ernährung beim Muskelaufbau genauso essentiell wie Kohlenhydrate und Eiweiße, jedoch gilt es hier zu unterscheiden welche Fette man zu sich nimmt. Man unterteilt in 2 verschiedene Arten von Fetten, den gesättigten Fettsäuren und den ungesättigten Fettsäuren. Lange Zeit hielt sich hier die Behauptung, gesättigte Fettsäuren seien schlecht, ungesättigte Fettsäuren seien gut und am besten seien mehrfach ungesättigte Fettsäuren. Gesättigte Fettsäuren kommen z.B. in Fleisch, Wurst und Milchprodukten aber auch in Kokosöl vor und erhöhen den Cholesterinspiegel. Gesättigte und mehrfach ungesättigte Fettsäuren kommen hingegen in Rapsöl, Nüssen oder auch Avocados vor. Auch Fisch beinhaltet mehrfach ungesättigte Fettsäuren, vor allem die besonders guten Omega-3-Fettsäuren. Die ebenso guten Omega-6-Fettsäuren findet man am meisten in pflanzlichen Ölen und wirken besonders Cholesterin senkend.

A post shared by Stacy (@allroadsleadtohealthy) on Feb 13, 2017 at 5:46am PST

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Die einzig wirklich schlechte Art von Fetten sind die sogenannten Transfettsäuren. Diese kommen nicht in der Natur vor, sondern entstehen aus mehrfach ungesättigten Fettsäuren, wenn diese erhitzt werden. Das ist bei den meisten Fertigprodukten der Fall. Dies wird gemacht um die Produkte länger haltbar zu machen, hat aber den nachteiligen Effekt, dass die Fette sich ernsthaft negativ auf unseren Organismus auswirken können bis hin zum Auftreten von Krebs. Kommen wir jetzt aber zurück zum Thema Fett und Muskelaufbau. Fett kann in der Tat dazu beitragen fettfreien Muskelaufbau zu fördern. Denn im Gegensatz zu Kohlenhydraten, wird bei der Fettverwertung kein Insulin ausgeschüttet und genau das sorgt dafür, dass das Fett erst gespeichert wird. Wenn du also deine Kohlenhydrate ein wenig reduzierst und dafür deinen Fettanteil erhöhst kannst du deine Kalorienzufuhr stark erhöhen ohne dabei Gefahr zu laufen unnötige Fettpolster anzusetzen.

Erfolgreicher Muskelaufbau

Wie du siehst, kann die richtige Ernährung beim Muskelaufbau eine extrem wichtige Rolle spielen und dir dabei helfen schnellere und größere Erfolge zu erzielen. Nichts desto trotz bleibt das richtige Training genauso entscheidend für den richtigen Erfolg.

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